Schlagwort: The Great Television Swindle
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Das Maschek-Glossar
(aus unserem Buch „Satire darf al“ von 2018) Zwanzig Jahre Zusammenarbeit auf engem Raum bedeutet auch zwanzig Jahre Insiderwitzchen, soziale Codes und Wortverdrehungen. Hier der Versuch einer Übersetzung.
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Werk (Auswahl)
Erste Arbeiten maschek.soirée (1998 bis 2002, eine immer neu zusammengestellte Revue aus Found-Footage-Diavorträgen, Interviewparodien, Lesungen und Musik) maschek.caraoque (7 Folgen von 1999 bis 2000, erste Synchro-Arbeiten im Rahmen des Soft Egg Café im Flex) maschek.red(e)t.drüber maschek.redt.drüber 01 (Juni 2002) maschek.redt.drüber 02 (Oktober 2002) maschek.redt.drüber 03 (November 2002) maschek.redt.drüber 04 (Dezember 2002) maschek.redt.drüber 05 (Jänner 2002) maschek.redt.drüber…
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„Gusenbauer ist Homer Simpson“ (Falter)
Nach dem Puppenspiel-Blockbuster „Beim Gusenbauer“ nimmt sich das Synchronisationstrio maschek in seinem neuen Programm „Das maschek.Patent“ der New Economy an. Ein Gespräch über Erfolg und Selbstausbeutung, über Anfragen für Firmenfeiern und das Humorpotenzial von Hitler und anderen heimischen Politikern. (Klaus Nüchtern) Falter 46/2007 vom 14.11.2007
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„Blaue Wunder, schweigende Wälder“ (Der Standard)
Von Christian Schachinger (Der Standard, 16. Februar 2006) (LINK zum Artikel) Blaue Wunder, schweigende Wälder Die Kabarettisten maschek. deuten im Kasperltheater „Bei Schüssels“ das Privatleben unseres Bundeskanzlers Wien – Die entscheidende Frage lautet nicht, ob der österreichische Bundeskanzler witzig ist. Noch für jeden, der sich in die Auslage stellt, hat sich im Lauf der Menschheitsgeschichte…
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Wiederaufnahme ab 26. 10. 2005 – „The Great Television Swindle“ weitere 14 mal im Rabenhof
Neben unserer Mitarbeit an „Dorfers Donnerstalk“ bleibt uns gerade genug Zeit, um unseren „ohne Schielen auf Retro-Mehrwert gestalteten Exkurs ins ‚elektronische Gedächtnis‘ der Zweiten Republik“ (der Standard) noch ein paar mal zu geben. Zum Swindleinhalt: Dass man das Fernsehen „den Roten überlassen“ könne, stellte sich schon nach kurzer Zeit als fatale Fehleinschätzung der schwarzen Politik…
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Dorfers Donnerstalk
Dames en heren! Heute um 22:00 redet maschek überraschenderweise nicht von außen über den ORF drüber, sondern von innen. Nach dem langen Marsch durch die Institutionen stehen wir nun auf der anderen Seite vom Fernsehcastle. Und machen bei „Dorfers Donnerstalk“ in der ganzen kommenden Staffel mit. 9 Folgen lang. Do, 6. 10. 2005, um 22:00…
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Österreich in Gedanken (Kulturzeit, 3sat)
Österreich in Gedanken – Im Jubiläumsjahr auf der Suche nach einer neuen, nationalen Identität (3sat) Aus einem anderen Blickwinkel, sehen drei andere Herren das Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg: Die Gruppe Maschek beleuchtet die Kehrseite des Gedankenjahres. „Von vorne glänzt es wunderschön, ist wunderbar aufbereitet und macht irrsinnig viel Stimmung“, sagt ein Maschek-Mitglied. „Wenn man…
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maschek könnten rulen, wenn sie machtgeil wären (Heidi List)
Der Abend gestaltet sich als der ultimative historische – aber auch höchstpersönliche – Time Warp. Man ist sogar leicht genervt über die schlechte Qualität der Beiträge aus den 70er Jahren, bis man draufkommt, dass man u.a. Material aus 2004 von einem kleinen Privatsender vorgesetzt bekommen hat. Heidi List in ihrem Blog listig
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Zurück in die Zukunft
„The Great Television Swindle“ ist „eine Art Zurück in die Zukunft für Medienarbeiter, Publizistikstudenten und kritische Mediennutzer“ (R. Glashüttner, FM4), bei dem wir uns im Jänner nur noch zwei Mal zuschauen lassen. Für das kommende Wochenende (21. und 22.) können Sie hier kartenmäßig vorsorgen. Weitere Termine gibt es dann nämlich erst wieder im April. Sehr…
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nur Spaß und Fun (Kronen Zeitung)
Kronen Zeitung, 14. Jänner 2005 Einfach zu wenig Biss! Halblustig! […] die Lacher dünnen aus, an Tempo mangelts. Und an Frechheit auch. Wo man politischen Biss vermutet, bleiben nur Spaß und Fun. (Oliver A. Lang) TEXT
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Kinderarbeit bei „Am dam des“ (Die Presse)
Die Presse, 13. Jänner 2005 Kinderarbeit bei „Am dam des“ Von der „Am dam des“-Bastelstunde, die zur Anleitung für Kinder-Akkordarbeit mutiert, bis zum „Wetten dass . . .?“-Skandal, bei dem Fred Sinowatz zum glühenden Anführer der Kraftwerksgegner wird – Maschek synchronisieren live Archivmaterial, und das ist teilweise zum Schreien komisch. Da sind Hugo Portisch und…
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Nostalgie, verdreht und überdreht (Kurier)
Kurier, 13. Jänner 2005 Nostalgie, verdreht und überdreht Die Story wirkt wie eine lustig drauflosgebastelte Klammer für eine launige Gag-Orgie. Genau diese banal wirkende Oberfläche aber, die weit entfernt von Besserwisserei und Drübersteherei ist, braucht maschek als Basisstation für ihre wie nebenbei und gerade deshalb effektiv gesetzten Pointen. (Caro Wiesauer) SCAN
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Synchron-Schwindler am Werk („Die Universität“)
Die Universität, 13. Jänner 2005 Synchron-Schwindler am Werk maschek beweist sich hier nicht nur in der Impro-Synchronisationskunst, wobei ein wenig mehr Differenzierung bei den weiblichen Stimmen angebracht wäre, sondern liefert die Story des Aufstiegs und Scheiterns der Agentur maschek mit. LINK
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Verführerisches Fernsehen (Wiener Zeitung)
Wiener Zeitung, 13. Jänner 2005 Verführerisches Fernsehen Was Robert Stachel von der Künstlergruppe „maschek“ gegen das Fernsehen hat und im „Great Television Swindle“ auf die Bühne bringt. LINK
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Kinderarbeit bei „Am dam des“ (Die Presse)
Die Presse, 13. Jänner 2005 Kinderarbeit bei „Am dam des“ Von der „Am dam des“-Bastelstunde, die zur Anleitung für Kinder-Akkordarbeit mutiert, bis zum „Wetten dass . . .?“-Skandal, bei dem Fred Sinowatz zum glühenden Anführer der Kraftwerksgegner wird – Maschek synchronisieren live Archivmaterial, und das ist teilweise zum Schreien komisch. Da sind Hugo Portisch und…