Schlagwort: Werner Faymann
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Das Maschek-Glossar
(aus unserem Buch „Satire darf al“ von 2018) Zwanzig Jahre Zusammenarbeit auf engem Raum bedeutet auch zwanzig Jahre Insiderwitzchen, soziale Codes und Wortverdrehungen. Hier der Versuch einer Übersetzung.
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Von der Maschek-Seite
aus dem Magazin „NU“ vom 30. Juni 2016 von Peter Menasse Mitten in einer heißen Phase der österreichischen Innenpolitik, wenige Tage vor der Stichwahl für das Amt des Bundespräsidenten, waren wir mit dem Duo „Maschek“ – Peter Hörmanseder und Robert Stachel – im Rabenhof unterwegs. Über Comedy in bewegten Zeiten sprachen sie mit Peter Menasse und Danielle Spera.
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„Was wir intendieren, ist eigentlich Journalismus“
Maschek: „Was wir intendieren, ist eigentlich Journalismus“ Am Mittwoch feiern Peter Hörmanseder und Robert Stachel mit „Fake! In Wahrheit falsch“ Premiere im Wiener Rabenhof. Ein Gespräch über die Ehrlichkeit der Politik, der Medien und der Bilder Michael Wurmitzer 12. April 2016, 06:00 STANDARD: Maschek ist vor allem mit Politsatire bekannt geworden. Das neue Programm klingt so,…
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maschek mit einem Eimer voll Häme | kurier.at
Die Puppe Mitterlehner als „Django“ im Old-Shatterhand-Fransenkostüm wurde dem gleichnamigen Minister und VP-Obmann bereits auf dem roten Teppich vor Beginn von „Bye-Bye, Österreich!“ Freitag im Rabenhof vorgestellt. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner beteuerte in einer Wortspende vor der TV-Kamera, sie wolle „eine gute Hexe sein“. Und über Ex- Ministerin Maria Fekter „in echt“, wie manche sagen, tuschelten…
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„durchaus kleinlich“ (Der Standard)
Mascheks »Bei Faymann«: Politiker wurden wieder ausgeladen September 16th, 2009 · Keine Kommentare Fritz Kaltenegger hat herzhaft gelacht. Über Werner Faymann, den tollpatschigen Bundeskanzler und Krone-Portier sicher mehr als über Josef Pröll, seinen Chef, den Stelze-Bub. Der ÖVP-Generalsekretär war sozusagen in offizieller Mission bei der Premiere von Bei Faymann im Wiener Rabenhof-Theater: Die Angelegenheit unter…
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Tomaten statt Geld: Maschek sehen fern – FALTER 40/11 – Archiv – falter.at
Tomaten statt Geld: Maschek sehen fern INGRID BRODNIG | LEXIKON | aus FALTER 40/11 vom 05.10.2011 Niemand kann die Realität so gut umdeuten, neu interpretieren oder vielleicht ihren wahren Sinn enthüllen wie Maschek, die Medienguerillatruppe mit Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun und Robert Stachel. Sie haben für „101010 – Ein revolutionärer Fernsehtag“ wieder richtig skurriles Videomaterial…
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„Maschek suchen einen schönen Platz für Schurken“ (Kleine Zeitung, 28. 9. 2011)
Link zum Original-Artikel WIEN. Mit Auftritten in Alfred „Dorfers Donnerstalk“ sind die Synchronisationsexperten Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun und Robert Stachel als „Maschek“ einem breiten Publikum bekannt geworden. Haben sie im Vorjahr mit Fernsehsendungen vom „090909“ praktisch die Welt untergehen lassen, so machen sie es mit der Fortsetzung „101010 – Ein revolutionärer Fernsehtag“ fast wieder gut.…
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„Der Unterton zur Revolution“ (SN, 29. 9. 2011)
Link zum Original-Artikel maria mackinger wien (SN). Was haben Sie eigentlich am 10. Oktober 2010 gemacht? Vielleicht den ganzen Tag vor dem Fernseher verbracht, immerhin war es ja ein Sonntag? Dass dieser eine Fernsehtag Revolutionäres in Ihr Wohnzimmer geliefert hat, könnte Ihnen trotzdem entgangen sein – den „Originaltonzerstörern“ maschek aber nicht. Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun…
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Das war 2010
Foto: Ingo Pertramer Der großangelegte Jahresrückblick 2010: Wer hat Heinz Fischer nicht gewählt? Wie trainiert Didi Constantini „seine“ Kicker? Was macht die Fekter, wenn sie sich in den Spiegel sieht ? Wohin geht Hans Dichands letzte Reise, Himmel oder Hölle? Wann vergeht Werner Faymann das Grinsen? Wie wird 2011? maschek beantworten diese Fragen und noch…
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Das war 2009
Der großangelegte Jahresrückblick. Wo versteckt sich Michael Jackson nach seinem „Tod“? Warum hat Barack Obama den Literaturnobelpreis nicht bekommen? Was macht Hermann Maier mit seiner Tagesfreizeit? Wann vergeht Werner Faymann das Grinsen? Wie wird 2010? maschek beantworten diese Fragen und noch viele weitere, die kaum gestellt wurden im Jahr der protestierenden Studierenden und der galoppierenden…
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Premiere: „Bei Faymann“
Nach dem sensationellen Erfolg des Rabenhof-maschek.-Puppentheaters (nach den Entwürfen von Starkarikaturist Gerhard Haderer), dem Österreichischen Kabarettpreis 2007, einer NESTROY-Nominierung, sowie einer Fernsehfassung mit Top-Quoten auf ORF 1, kommt nun endlich die langersehnte neue Puppenshow! Die maschek.-Haderer-Politpuppenregierung amtiert wieder im Gemeindebau Theater! Mit allen Stars der österreichischen Politprominenz und natürlich auch internationalen Gästen – inklusive päpstlichem…
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Pressefotos 2009
Für diese Pressefoto-Serie wurden Bilder von regelmäßig vorkommenden maschek-Protagonisten auf maschek in weissen Uniformen projiziert. Es gibt unterschiedliche Fotos je nach Programm, Ort und Geschmack. Fotocredit für alle Fotos: (C) 2009 Ingo Pertramer (www.pertramer.at) alle in voller Auflösung herunterladen: Download (ZIP, 44 MB) maschek.redet.drüber – Welt 1 (Foto: Ingo Pertramer) maschek v.l.n.r.: Peter Hörmanseder, Robert…
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„manchmal auch völlig daneben und peinlich“ (NÖ Nachrichten)
Faymann & Pröll: Lieber Harmonie als Dauerstreit LEITARTIKEL VON HARALD KNABL Schon einmal die Kabaretttruppe Maschek gesehen? Auf der Kleinkunstbühne oder bei Alfred Dorfer im Fernsehen? Da werden TV-Berichte mit neuen Dialogen hinterlegt. Das ist manchmal ätzend, kritisch, manchmal komisch, manchmal auch völlig daneben und peinlich.
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Kinderarbeit
Wie pervers ist das denn? Die SPÖ ließ bei ihrem Jahresauftakt am 30.1.2009 in Wien Erdberg die 10jährige Mira Sophia Ulz, Gewinnerin des Kiddy Contests 2008, das Lied der Arbeit, die Hymne der Österreichischen Sozialdemokratie, singen. Das Lied der Kinderarbeit Das Motto der Veranstaltung lautete: „Faymann.Die neue Politik“ Liebe Mira Sophia Ulz bist du DAS…
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Werner Faymanns Entscheidungsprüfung
http://de.youtube.com/watch?v=IgiZPVa2xGA Bundespräsident Fischer stellt dem neuen Bundeskanzler vor der Angelobung seines Kabinetts noch die Aufgabe, seine Visionen zu den einzelnen Ressorts niederzuschreiben. Werner Faymann schafft die Entscheidungsprüfung mit einem knappen Genügend. Live-Ton aufgezeichnet am 13. 12. 2008 im Rabenhof Theater (Tontechnik: Markus Urban)
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„Immer freundlich, immer lächelnd“ (Badische Zeitung)
Die „Badische Zeitung“ verweist im ersten Porträt des neuen österreichischen Kanzlers auf maschek (zum YouTube-Clip). Das freut uns: „Immer freundlich, immer lächelnd“ „Grüß Gott, Grüß Gott. Hihihi. Grüß Gott, wie geht’s? Hihihi.Grüß Gott, Grüß Gott.“ So tönt der neue Österreichische Bundeskanzler in der Synchronisation der Wiener Satirikergruppe „Maschek“. Prägnanter kann man ihn kaum beschreiben. Werner…