Das Maschek-Buch: Inhalt und Teaser

7 Vorwort: Über Maschek reden/schreiben/lesen
8 Maschek redet über Maschek (Teil 1): »Wir waren die Antipraktikanten«
20 Drehli Robnik: Mimesis ans Verblödete
25 Stefanie Sargnagel: Cartoon
28 Vea Kaiser: Kakao der Ehre
31 Susi Stach, Stefan Verra & Maschek: »I bin a Floridsderfer«
40 Ed Hauswirth: Der reale Fernsehschwindel
44 Hilde Dalik, Michael Ostrowski & Peter Hörmanseder: Timing ist keine Stadt in
Oberösterreich
52 Daniel Wisser: Bumbledown
55 Michael Dufek: Cartoon
58 Thomas Gratzer: Der Magic-Maschek-Moment
63 Thomas Ettl & Robert Stachel: »Der Kasperl bleibt ein Anarchist«
70 Maschek redet über Maschek (Teil 2): »Aus heutiger Sicht war die innere Haltung
schon ablehnend«
78 René Proyer: Über den Humor – eine psychologische Perspektive
83 Rainer M. Köppl: Professionelle Nachahmungstäter
87 Martin Blumenau: Satire und Macht
91 Ralf Kabelka & Maschek: »Pointen will man nicht liegen lassen«
97 Franziska Keßler: Es war Liebe
99 Maria Windhager & Maschek: Chilling-Effekt im kurzen Tatsachenhemd
105 Sibylle Hamann: Das Patriarchat und seine Maschekseite
110 Eva Spreitzhofer, Can Gülcü & Christopher Wurmdobler: »Humor ist Machtsache«
115 Michael Loebenstein: Seichte Wasser sind tief
119 Christian Römer: Maschek bei den Hackern
121 Jens-Peter Tschechrowsky: Auf die Maschekseite gefallen
123 Angela Stief: Bilder lügen nicht
128 Gerhard Haderer: Cartoon
130 Johannes Grenzfurthner: Im Zusammenhang
135 Amina Handke: Der große Fake
141 Thomas Raab & Maschek: Vom Lockern der Zwangsjacke
147 Gerhard Stöger: Maschekmusik
158 Austrofred: Rohe Diamanten
163 Tex Rubinowitz: Cartoon
166 Maschek redet über Maschek (Teil 3): »Schneller, schneller, schneller«
174 Mathias Zsutty: Funny bones
177 Christopher Wurmdobler: Witzarbeiter
184 Die Maschek-Seiten
224 Maschek – Arbeiten seit 1998
Mit Beiträgen von Constanze Griessler, Eva Weissenberger, Christopher Just, Lotte
Tobisch, Andrea Maria Dusl, Florian Scheuba, Georg Hoanzl, Alfred Dorfer, Doris
Knecht, Rudi Fußi, Heidi List, Kathrin Hartmann, Thees Uhlmann, Conchita und
Ulrich Seidl
278 Werkverzeichnis

DAS BUCH: „Satire darf al „

Das Jubiläumsbuch zum XXer von Maschek:

Buch Maschek – „Satire darf al “ (c) Czernin Verlag (Download Cover)

Christopher Wurmdobler / Maschek (Hg.):
Maschek. Satire darf al

304 Seiten, Klappenbroschur
ISBN: 978-3-7076-0650-8, EUR 25
Czernin Verlag, Wien 2018.

20 Jahre Maschek – Grund zum Feiern und Anlass für das allererste, große bunte Buch von und über Maschek: Fanbuch, Nachschlagebuch, Theoriebuch, Geschichtsbuch und Bilderbuch in einem!

Maschek ist die wichtigste und bekannteste Synchronisationskabarettgruppe. Sie ist aber auch die einzige. „Maschek – Satire darf al“ bringt Bilder, Clips, Anekdoten, unveröffentlichtes Material von den Anfangszeiten 1998 bis heute sowie eine überraschende Auseinandersetzung mit Satire.

Mit Beiträgen von Florian Scheuba, Austrofred, Hilde Dalik, Michael Ostrowski, Sibylle Hamann, Amina Handke, Lotte Tobisch, Gerhard Haderer, Alfred Dorfer, Doris Knecht, Stefanie Sargnagel, Conchita, Ulrich Seidl u.v.a.

„Das beste Buch über Maschek, das ich kenne. Ich hätte es nicht besser machen können.“ (Dirk Stermann)

 

Christopher Wurmdobler, geboren 1965 in Freiburg/Deutschland, studierte angewandte Theaterwissenschaft in Gießen, realisierte Theaterarbeiten in Deutschland und Österreich und war Journalist, u. a. fast 20 Jahre für die Wochenzeitung Falter. Mitglied des Kunstkollektivs H.A.P.P.Y.  Er lebt als freier Autor in Wien.

Jetzt erhältlich beim Czernin Verlag, im Falter Shop, bei Morawa, bei Thalia, bei vielen anderen Buchhändlern und am Büchertisch nach allen Maschek-Shows (gerne mit Widmung und Signatur).

Buchlandung

Herzlich willkommen!

Sie sind mit dem QR-Code aus unserem Buch „Satire darf al hierher gekommen. Eine echte Buchlandung.

Hier geht es zu unserem Werkverzeichnis in Progress (Google Doc) mit Links zu vielen Clips, Playlists und teilweise bisher unveröffentlichten Arbeiten.

Das Archiv wird ab Erscheinen des Buches laufend erweitert und aktualisiert.

(Mitarbeit: Christopher Wurmdobler, David Mühlleitner, Agnes Kugler)