Kategorie: Medienbeobachtung
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„Keine Sekunde fad“ (Falter)
Musk trifft Waldheim kurz vorm Mars: Maschek macht’s möglichLive und in Gesellschaft Gleichgesinnter, die durchgehend für Gelächter sorgen, wirken Maschek gleich noch lustiger. Die neue Show „Exit – Ausgang ungewiss“ von Peter Hörmanseder und Robert Stachel, die im Lauf ihrer über 25-jährigen Bühnenkarriere zu phanomenal versatilen Stimmen- und Sprachduktus-Parodisten gereift sind, besteht zwar großteils aus…
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30 JAHRE DERSTANDARD.AT
Grußwort an den Online-Standard Maschek (Robert Stachel und Peter Hörmanseder) „1995 am Publizistik-Institut. Der Computerraum erhält eine Handvoll nagelneue Macs, angeschlossen an die rattenschnelle Ein-Megabit-Leitung der Uni Wien. War einer der Arbeitsplätze frei, dann eroberte man ihn und surfte das Web, bis der Nachtportier einen rausgeschmissen hat. Hier entstanden bald die ersten Arbeiten von Maschek…
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Kleine Zeitung
https://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/19118604/mit-diesem-schmaeh-sind-diese-dogga-erster-geworden „Mit diesem Schmäh sind diese Tocker Erster geworden“ Das Kult-Duo Maschek macht sich bei „Willkommen Österreich“ über die steirische Politik lustig. Wer einsam klatscht und wie Arnie Landeshauptmann werden will. 27. November 2024, 16:12 Uhr Das Kult-Duo Maschek macht sich bei „Willkommen Österreich“ über die steirische Politik lustig. Wer einsam klatscht und wie Arnie Landeshauptmann…
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„Gut, dass sie darüber reden“ (profil)
10. September 2018, von Sebastian Hofer Die Medien- und Politsatiregruppe Maschek feiert ihr 20-jähriges Jubiläum. Höchste Zeit, Österreich zu diesem Glücksfall zu gratulieren!
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„Political Literacy“ (Thomas A. Bauer)
„maschek ist, was es sagt: es kommt durch die Hintertüre, stöbert hinter den Kulissen und Masken nach versteckten und verdeckten Motiven, es wendet die Worte und macht so deren Hintergründigkeit offenbar. Das hilft, die Schauseiten der oft in sich selbst verliebten Politikdarsteller zu hinterfragen. Maschek ist der längst und immer schon fällige Beitrag zu political literacy.…
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„Wir wollen Politiker ernst und Satiriker lustig“ – FALTER 14/16 – falter.at
über „Wir wollen Politiker ernst und Satiriker lustig“ – FALTER 14/16 – falter.at
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«Hat mir der Luxemburger eh nix abgeluchst?» (L’essentiel aus Luxemburg)
maschek synchronisieren Prominente mit eigenen Texten und erreichten damit im deutschsprachigen Raum eine gewisse Bekanntheit. «Schauen wir mal, ob mir der Luxemburger eh nix abgeluchst hat. Alles da», legen die Satiriker dem Bundespräsidenten Van der Bellen in den Mund, bevor es zur Pressekonferenz mit dem früheren Luxemburger Premier geht. über «Hat mir der Luxemburger eh…
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Martin Schulz über Maschek
„Wisst ihr, was ich daran so toll finde? Wesentlich inhaltsreicher sind die Gespräche dort tatsächlich nicht.“ – Der deutsche Kanzlerkandidat Martin Schulz (SPD) über Maschek im aktuellen Spiegel.
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„gefundenes Fressen“ (NÖN)
NÖN (Niederösterreichische Nachrichten) 43/2016 KABARETT-KRITIK maschek Die Realität ist ärger als die Satire, sind Peter Hörmanseder und Robert Stachel überzeugt und sprechen deshalb als Synchron-Satire-Duo Weltnachrichten, populistische Entgleisungen und Schmankerl aus der Medienwelt an. In der Bühne im Hof präsentierten sie erstmals in Niederösterreich ihr neues Programm „Fake! In Wahrheit falsch“ und zogen dabei eine…
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Von der Maschek-Seite
aus dem Magazin „NU“ vom 30. Juni 2016 von Peter Menasse Mitten in einer heißen Phase der österreichischen Innenpolitik, wenige Tage vor der Stichwahl für das Amt des Bundespräsidenten, waren wir mit dem Duo „Maschek“ – Peter Hörmanseder und Robert Stachel – im Rabenhof unterwegs. Über Comedy in bewegten Zeiten sprachen sie mit Peter Menasse und Danielle Spera.
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„Was wir intendieren, ist eigentlich Journalismus“
Maschek: „Was wir intendieren, ist eigentlich Journalismus“ Am Mittwoch feiern Peter Hörmanseder und Robert Stachel mit „Fake! In Wahrheit falsch“ Premiere im Wiener Rabenhof. Ein Gespräch über die Ehrlichkeit der Politik, der Medien und der Bilder Michael Wurmitzer 12. April 2016, 06:00 STANDARD: Maschek ist vor allem mit Politsatire bekannt geworden. Das neue Programm klingt so,…
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maschek mit einem Eimer voll Häme | kurier.at
Die Puppe Mitterlehner als „Django“ im Old-Shatterhand-Fransenkostüm wurde dem gleichnamigen Minister und VP-Obmann bereits auf dem roten Teppich vor Beginn von „Bye-Bye, Österreich!“ Freitag im Rabenhof vorgestellt. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner beteuerte in einer Wortspende vor der TV-Kamera, sie wolle „eine gute Hexe sein“. Und über Ex- Ministerin Maria Fekter „in echt“, wie manche sagen, tuschelten…
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„durchaus kleinlich“ (Der Standard)
Mascheks »Bei Faymann«: Politiker wurden wieder ausgeladen September 16th, 2009 · Keine Kommentare Fritz Kaltenegger hat herzhaft gelacht. Über Werner Faymann, den tollpatschigen Bundeskanzler und Krone-Portier sicher mehr als über Josef Pröll, seinen Chef, den Stelze-Bub. Der ÖVP-Generalsekretär war sozusagen in offizieller Mission bei der Premiere von Bei Faymann im Wiener Rabenhof-Theater: Die Angelegenheit unter…
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111111 – Pressestimmen
111111 – Termine – Pressematerial – Pressezitate und Medienbeobachtung – Rohmaterial „Diese Männer lieben, was sie tun. Und sie wissen, was ihr Publikum liebt.“ (Die Presse) „eine kluge, rasante, wild assoziative Medien- und Gesellschaftssatire.“ (Kurier) „wilder Abend zwischen Satire und Science-Fiction, streckenweise zwerchfellerschütternd blöd, kindisch, übermütig und auch treffend bis zur Schmerzgrenze.“ (Salzburger Nachrichten) „mit altbewährten Blödeleien und soliden Witzen gespickt“…
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„Auch wenn sie noch so herrlich boshaft sind.“ (OÖN)
Oberösterreichische Nachrichten, 10. 9. 2012 über die Vorpremiere von 111111 in Bad Ischl: Fiona mit der Stimme eines Fleischhauers Auch Synchronsprecher müssen proben. Erst recht, wenn sie live auftreten und Kleinkunstbühnen bespielen wie die Kabarettgruppe Maschek. Das Wiener Trio feiert diese Woche im Wiener Rabenhoftheater die Premiere seines Programms „111111 – ein phänomenaler Fernsehtag“. Die Generalprobe…
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„zählen zu den besten ihrer Zunft“ (salzi.tv)
maschek bei salzi.tv: maschek im Feldbauernhof und eine improvisierte Bearbeitung von salzi.tv-„Hoppalas“
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Unterschichtenfernsehen
Beim KURIER traut man uns zu, das Wort „Unterschichtenfernsehen“ erfunden zu haben. Zuviel der Ehre, aber Danke! Reden wir lieber über das “ Unterschichtenfernsehen“, ein Wort, das die Live-Synchronisatoren „maschek“ im Zusammenhang mit dem putzigen Petzi-Bären kreiert haben. In puncto „Unterschichtenfernsehen“ wird ATV unerreicht bleiben. über Im Bild: Arbeitsmoral | kurier.at