Schlagwort: Werner Faymann
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Das Maschek-Glossar
(aus unserem Buch „Satire darf al“ von 2018) Zwanzig Jahre Zusammenarbeit auf engem Raum bedeutet auch zwanzig Jahre Insiderwitzchen, soziale Codes und Wortverdrehungen. Hier der Versuch einer Übersetzung.
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„Was wir intendieren, ist eigentlich Journalismus“
Maschek: „Was wir intendieren, ist eigentlich Journalismus“ Am Mittwoch feiern Peter Hörmanseder und Robert Stachel mit „Fake! In Wahrheit falsch“ Premiere im Wiener Rabenhof. Ein Gespräch über die Ehrlichkeit der […]
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maschek mit einem Eimer voll Häme | kurier.at
Die Puppe Mitterlehner als „Django“ im Old-Shatterhand-Fransenkostüm wurde dem gleichnamigen Minister und VP-Obmann bereits auf dem roten Teppich vor Beginn von „Bye-Bye, Österreich!“ Freitag im Rabenhof vorgestellt. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner […]
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„durchaus kleinlich“ (Der Standard)
Mascheks »Bei Faymann«: Politiker wurden wieder ausgeladen September 16th, 2009 · Keine Kommentare Fritz Kaltenegger hat herzhaft gelacht. Über Werner Faymann, den tollpatschigen Bundeskanzler und Krone-Portier sicher mehr als über […]
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Tomaten statt Geld: Maschek sehen fern – FALTER 40/11 – Archiv – falter.at
Tomaten statt Geld: Maschek sehen fern INGRID BRODNIG | LEXIKON | aus FALTER 40/11 vom 05.10.2011 Niemand kann die Realität so gut umdeuten, neu interpretieren oder vielleicht ihren wahren Sinn […]
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„Maschek suchen einen schönen Platz für Schurken“ (Kleine Zeitung, 28. 9. 2011)
Link zum Original-Artikel WIEN. Mit Auftritten in Alfred „Dorfers Donnerstalk“ sind die Synchronisationsexperten Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun und Robert Stachel als „Maschek“ einem breiten Publikum bekannt geworden. Haben sie im […]
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„Der Unterton zur Revolution“ (SN, 29. 9. 2011)
Link zum Original-Artikel maria mackinger wien (SN). Was haben Sie eigentlich am 10. Oktober 2010 gemacht? Vielleicht den ganzen Tag vor dem Fernseher verbracht, immerhin war es ja ein Sonntag? […]
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Das war 2010
Foto: Ingo Pertramer Der großangelegte Jahresrückblick 2010: Wer hat Heinz Fischer nicht gewählt? Wie trainiert Didi Constantini „seine“ Kicker? Was macht die Fekter, wenn sie sich in den Spiegel sieht […]
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Das war 2009
Der großangelegte Jahresrückblick. Wo versteckt sich Michael Jackson nach seinem „Tod“? Warum hat Barack Obama den Literaturnobelpreis nicht bekommen? Was macht Hermann Maier mit seiner Tagesfreizeit? Wann vergeht Werner Faymann […]
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Premiere: „Bei Faymann“
Nach dem sensationellen Erfolg des Rabenhof-maschek.-Puppentheaters (nach den Entwürfen von Starkarikaturist Gerhard Haderer), dem Österreichischen Kabarettpreis 2007, einer NESTROY-Nominierung, sowie einer Fernsehfassung mit Top-Quoten auf ORF 1, kommt nun endlich […]
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Pressefotos 2009
Für diese Pressefoto-Serie wurden Bilder von regelmäßig vorkommenden maschek-Protagonisten auf maschek in weissen Uniformen projiziert. Es gibt unterschiedliche Fotos je nach Programm, Ort und Geschmack. Fotocredit für alle Fotos: (C) […]
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„manchmal auch völlig daneben und peinlich“ (NÖ Nachrichten)
Faymann & Pröll: Lieber Harmonie als Dauerstreit LEITARTIKEL VON HARALD KNABL Schon einmal die Kabaretttruppe Maschek gesehen? Auf der Kleinkunstbühne oder bei Alfred Dorfer im Fernsehen? Da werden TV-Berichte mit […]
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Kinderarbeit
Wie pervers ist das denn? Die SPÖ ließ bei ihrem Jahresauftakt am 30.1.2009 in Wien Erdberg die 10jährige Mira Sophia Ulz, Gewinnerin des Kiddy Contests 2008, das Lied der Arbeit, […]
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Werner Faymanns Entscheidungsprüfung
http://de.youtube.com/watch?v=IgiZPVa2xGA Bundespräsident Fischer stellt dem neuen Bundeskanzler vor der Angelobung seines Kabinetts noch die Aufgabe, seine Visionen zu den einzelnen Ressorts niederzuschreiben. Werner Faymann schafft die Entscheidungsprüfung mit einem knappen […]
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„Immer freundlich, immer lächelnd“ (Badische Zeitung)
Die „Badische Zeitung“ verweist im ersten Porträt des neuen österreichischen Kanzlers auf maschek (zum YouTube-Clip). Das freut uns: „Immer freundlich, immer lächelnd“ „Grüß Gott, Grüß Gott. Hihihi. Grüß Gott, wie […]
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„Fröhlicher Wahlabend bei Maschek im Rabenhof“ (APA)
„Wir wählen einfach noch einmal“, sagt Wilhelm Molterer in der Elefantenrunde. „Wir wählen so lange, bis wir entweder bei Null sind, oder endlich die absolute Mehrheit haben“ – kein Wunder, […]