Schlagwort: Publizistik

  • 30 JAHRE DERSTANDARD.AT

    Grußwort an den Online-Standard Maschek (Robert Stachel und Peter Hörmanseder) „1995 am Publizistik-Institut. Der Computerraum erhält eine Handvoll nagelneue Macs, angeschlossen an die rattenschnelle Ein-Megabit-Leitung der Uni Wien. War einer der Arbeitsplätze frei, dann eroberte man ihn und surfte das Web, bis der Nachtportier einen rausgeschmissen hat. Hier entstanden bald die ersten Arbeiten von Maschek…

  • „Political Literacy“ (Thomas A. Bauer)

    „maschek ist, was es sagt: es kommt durch die Hintertüre, stöbert hinter den Kulissen und Masken nach versteckten und verdeckten Motiven, es wendet die Worte und macht so deren Hintergründigkeit offenbar. Das hilft, die Schauseiten der oft in sich selbst verliebten Politikdarsteller zu hinterfragen. Maschek ist der längst und immer schon fällige Beitrag zu political literacy.…

  • „Zurück in die Zukunft“ für Publizistikstudenten (FM4)

    von

    in

    FM4 Website, 12. Jänner 2005 maschek. Macht. Medien. „The Great Television Swindle“ ist ernster und drastischer als die unbelasteten und spaßigen „Drüberred“-Performances, für die maschek bekannt sind. Zwar gibt es das in der aktuellen Produktion vom Rabenhof-Theater auch, aber nur als immer wiederkehrender Teil einer vertrackten Geschichte, die schnell in ein großes Chaos mündet. Es…

  • maschek. Macht. Medien. (FM4 Website)

    maschek. Macht. Medien. Wirklich wohl fühlt sich im beginnenden Jubeljahr ja kaum jemand. Einerseits, weil die Feierlichkeiten bei runden Jubiläen viel Arbeit für die Verantwortlichen bedeuten, und andererseits, weil man als Zuschauer und Beobachter nicht weiß, was auf einen zukommen wird. Ob man die vielen Rückblicke, Verklärungen und Feiereien in so einem intensiven Ausmaß überhaupt…

  • Reden wir drüber (Andrea Dusl, Falter)

    von

    in

    Und immer sind es saubere Plots, clever gesetzte Gags und die ungeheuerliche Absurdität des Original-Bildmaterials, die nicht nur sprachlich, sondern auch inhaltlich auf die andere, die Maschekseite führen. […] Weil es ganz sicher nicht Kabarett ist, woran sich die drei Herren von der anderen Seite abarbeiten, darf mit einiger Sicherheit die These aufgestellt werden, maschek…

  • hygienefalle hoerer.

    Bela Sathelynagy „wer viel und lange in öffentlichen telefonzellen spricht, gefährdet seine gesundheit. wer viel und lange radio hört, auch.“  bela sathelynagy, institutsvorstand am institut für medicomediatik der universität szeged*, entwirft in seinem buch „hygienefalle hörer„ einen wissenschaftlichen crossover zwischen medizin, psychologie und sozialwissenschaft, die medicomediatik. gemeinsam mit klausrezzo klöppke vom hasso-horch-institut in laufen (BRD) ist er der…