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soko-habakuk
SoKo Habakuk
2010-05-06 18:44:07
kandahartziv
KandaHartzIV
2010-01-29 12:13:09

auch heuer wieder: maschek in der poolbar.

Womit? Werma sehen.

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Nach 3 Monaten reicht es Fiona, sie schickt ihren arbeitslosen Mann zu einem Coaching für Bewerbungsgespräche. Als hoffnungslosem Fall wird ihm dort geraten, es lieber mit Freunderlwirtschaft zu versuchen. Und sich vorher die Haare zu schneiden.

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BAWAG-Direktor Nowotny wurde vom Cerberus gebissen und muss allen Kunden aus “verfassungsfeindlichen Diktaturen des Südens” die Konten sperren. Über Irritationen in Kärnten führt die Massnahme schließlich zu einer veritablen Kuba-Krise in Österreich.

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Sehr geehrte Damen und Herren!

Wir freuen uns narrisch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass der Rabenhof bereits alle Karten zu unserem Puppenstück “Beim Gusenbauer” ausverkauft hat.

Daher werden neue Termine “aufgemacht”, wie wir in der Branche sagen. Wir spielen zusätzlich am 10., 11., 17., 18., 24. und 25. Juni im Rabenhof Theater in Wien-Erdberg. Karten kann man ab sofort telefonisch reservieren: 01/712-82-82

Dazu kommen wir mit den Puppen am 29. und 30. Mai in den Posthof nach Linz und am 21. und 22. Juni in die ARGE nach Salzburg.

Heute abend starten wir in die neue Staffel von “Dorfers Donnerstalk”. Ab sofort wird einmal monatlich, schon um 21:05 und vor allem live drübergeredet - wie gehabt auf ORF1. Diesmal über Grassers neuen Job und die Kuba-Krise der BAWAG.

Wär lässig, wenn Sie irgendwo dabei wären.

mfG
maschek.

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Wiederholung dieser Folge in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag. Infoseite auf 3sat.

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Der zweite Donnerstalk im neuen ORF.

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Heute abend, gleich nach der Vorstellung von Beim Gusenbauer, werden wir in die Hofburg reinplatzen, um bei der ROMY-Gala” die Laudatio in der Kategorie “beliebstester Moderator” zu halten. Und zwar in Form eines eigens angefertigten maschek.redet.drüber. Be there, be square, live auf ORF2 ab ca. 22:45.

PS: Jetzt steht das Teil auch auf YouTube.

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Thomas Glavinic (KURIER, 18. April 2007)

Das ist Sparta!

Nachdem ich mich aus Gründen, die neurotisch zu nennen ein Euphemismus wäre, einige Tage nicht außer Haus getraut hatte (mein in Stein einsitzender Bruder hatte mir böse Briefe geschickt, zudem hatte ich mir in einem Anfall von psychischer Instabilität eine Glatze geschoren), besuchte ich die „maschek“-Premiere von „Beim Gusenbauer“ im Wiener Rabenhof-Theater.

Über die Vorstellung sage ich nichts, ich könnte mich nur wiederholen. Ich bin fanatischer maschek-Verehrer. Das geht so weit, dass ich mir schon überall maschek-Mitglieder herbeiphantasiere. Am Premierennachmittag sah ich Peter Hörmanseder in einem Auto an mir vorbeifahren und mich zweifelnd ansehen (Glatze). Ich schrieb ihm ein SMS, dass ich das gerade wirklich gewesen sei, und wünschte ihm alles Gute für den Abend. Nach der Premiere erzählte er mir, er sei an diesem Nachmittag nicht einmal in die Nähe eines Autos gekommen, weil Robert Stachel, der zweite der drei mascheks, außerordentlich abergläubisch ist und es nicht ertragen kann, wenn ein Teammitglied am Premierentag Auto fährt. Stachel trägt sogar am Tag jeder Vorstellung ein altes Butterbrot in der Jackentasche mit sich herum, weil das Glück bringen soll. Es ist voll Staunen festzuhalten, wie fixiert ich auf diese Leute bin. Ich sehe ihre Doppelgänger in Autos herumfahren. Das gibt mir zu denken.

maschek-Premieren ziehen neben Gelichter wie mir auch viel Prominenz an. Vor mir saß z.B. der Wiener Kulturstadtrat Mailath-Pokorny. In der Pause wurde ich Zeuge, wie ein mir unbekannter Herr den Stadtrat über den Halbzeitstand des Fußballspiels Bayern-Milan unterrichtete, nämlich 0:2. Ich erlebte, wie der Stadtrat seinem Gesprächspartner darob gestisch und mimisch große Zufriedenheit und Freude kommunizierte, was nur einen Schluss nahe legt: Der Herr Stadtrat mag die Bayern nicht.

Da mir Fußballvereine völlig egal sind (Ausnahmen: Manchester United, Ipswich, Aston Villa, Leeds, Barcelona, Schalke 04, HSV, Olympique Marseille, Roter Stern Belgrad, Sloboda Tuzla, Sturm Graz), habe ich wenig gegen diese vermeintliche oder tatsächliche Antipathie einzuwenden. Ich frage mich hingegen, ob stimmt, was Alfred Gusenbauer jüngst in einem Interview behauptet hat. Mit dem österreichischen Minderwertigkeitskomplex sei es endlich vorbei, die Österreicher fühlten sich aufgrund der Tatsache, dass Männer und Frauen aus Sachsen-Anhalt den Urlaubern in Tirol Gröstl und Spezi bringen, mit den Deutschen auf Augenhöhe, Ende der Ressentiments, Österreicher halten zu den Deutschen.

Ich glaube das ehrlich gesagt nicht. Daran sind meine Erlebnisse in Wiener Gaststätten während der WM schuld, erstens. Zweitens der Wiener Kulturstadtrat. Und drittens die Alte Schmiede. Wenn ein bekannter deutscher Schriftsteller in Wien eine Lesung hält, kommen ungefähr halb so viele Besucher wie zu einem südburgenländischen Mundartdichter.

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Andrea Maria Dusl gibt in ihrem Blog einem Leser und maschek-Besucher Auskunft über die Herkunft unseres Namens, das sollte hiermit also ein für alle Mal geklärt sein:

Liebe Frau Andrea, gestern waren wir im Rabenhof und lachten uns krumm, als die Synchronisiertruppe Maschek Gusi und die anderen Puppen tanzen liess. Maschek ist doch tschechisch, das heisst doch was unanständiges, aber was? Sicher wissen Sie Rat, frägt Ihr Florian Possanner, Alsergrund

Lieber Florian, obwohl es naheliegend wäre und auch so klingt, kommt der Begriff “Maschek”, den die drei Originaltonzerstörer Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun und Robert Stachel ‘maschek’, also klein geschrieben wissen wollen, nicht aus dem Tschechischen, und nicht aus dem Unanständigen, sondern über den Wiener Dialektausdruck “Maschekseiten” (von hinten, über die Irxen) aus dem Ungarischen. In den tiefen Ebenen hinter den langen Lacken heisst másik: die, der, das andere. Die másik-Seite ist magyarisch genau genommen ‘die andere Seite’. Másik, wegen des ungarischen “s” ‘maschik’ ausgesprochen, kommt von einem noch kürzerem ‘más’ (anders), mit dem die Ungarn mássenhaft andere Begriffe bilden: másol (kopieren) zum Beispiel oder másfél (anderthalb), máshol (anderswo), máskor (ein andermal), másnap (andernags), másképpen (anderswie) máskent (anders) und másmilyen (anders geartet). Die Sache ist also nicht böhmisch, sondern ‘a dolog másképp áll‘ - anders beschaffen, nämlich magyarisch. Während meiner Schulzeit im Wasagymnsasium war das durchaus verwirrend für mich, denn Maschek war der Name des sportlehrernden Kustoden des Turnkammerls. Und mit ihm des östlichen Teils des Schulgebäudes. Erinnert sich Duszl Másik Mizzi.

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melgusenfred2 Beim Gusenbauer zu Gast bei Metromaschek, Thomas Ettl (Praterkasperl), die Gusenbauer- und die Häupl-Puppe zu Gast bei “metro” auf Puls TV.

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