111111 – Ein phänomenaler Fernsehtag: Pressematerial

Pressetext:

„111111 – Ein phänomenaler Fernsehtag“

Premiere: Mittwoch, 12. September 2012, 20 Uhr, Rabenhof Theater Wien.

Fernsehen manipuliert die Welt. maschek manipulieren Fernsehen. Folglich manipulieren maschek die Welt. Jedenfalls einen Tag lang. Und das bereits zum dritten Mal.

„111111“ ist der dritte und letzte Teil der „maschek.Fernsehtage“. Der elfte November 2011 ist der Ausgangspunkt dieser Geschichte. An diesem Tag wurde in Griechenland eine neue Regierung angelobt, Bangkok von einer verheerenden Flut heimgesucht und Berlusconi dankte als Regierungschef ab. Gleichzeitig lockte das Datum 111111 Verschwörungstheoretiker, Spaßvögel und Heiratswillige auf die Bildschirme. In vielen Länder beging man Gedenktage an das Ende des Ersten Weltkrieges, in Deutschland begann man den Karneval.

maschek haben an diesem Tag über 50 Stunden Fernsehmaterial  aufgezeichnet und basteln daraus einen Theaterabend zwischen Mediensatire und Science-Fiction-Thriller. maschek machen großes Kino aus kleinen Fernsehmomenten.

In „090909“, dem ersten der drei „Fernsehtage“ von maschek ging die Erde in einer von Umweltaktivisten versehentlich ausgelösten Flutwelle unter, im zweiten Teil „101010“ fiel sie in ein durch die analoge Revolution bedingtes schwarzes Loch. Nun ist unsere Welt ein weiteres Mal gefährdet. Ein unbekanntes Phänomen bedroht unsere Zivilisation. Es verdichten sich Anzeichen einer feindlichen Invasion. Keiner weiß, wann sie kommen wird, sie ist weder sichtbar, noch zeigt sie spürbare Auswirkungen. Doch die Angst vor dem endgültigen Untergang der Erde wird zum eigentlichen Virus im globalen Fernsehdorf. Wird maschek die Welt diesmal retten können?

 

Ankündigungstext in Kurzform:

Fernsehen manipuliert die Welt. maschek manipulieren Fernsehen. Folglich manipulieren maschek die Welt. Jedenfalls einen Tag lang. Und das bereits zum dritten Mal.

“111111?, der elfte November 2011 ist der Ausgangspunkt dieser Geschichte: Berlusconi und Papandreu treten zurück, Bangkok erlebt eine verheerende Flut, In vielen Länder begeht man Gedenktage an das Ende des Ersten Weltkrieges, in Deutschland und Österreich beginnt man den Fasching.

maschek haben an diesem Tag über 50 Stunden Fernsehmaterial  aufgezeichnet und basteln daraus den dritten und letzten Teil ihrer „Fernsehtage“: ein Theaterabend zwischen Mediensatire und Science-Fiction-Thriller. Großes Kino aus kleinen Fernsehmomenten.

 

Pressefotos:

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Plakatmotiv in drei Versionen:

maschek v.l.n.r.: Ulrich Salamun, Robert Stachel, Peter Hörmanseder

 

maschek v.l.n.r.: Ulrich Salamun, Robert Stachel, Peter Hörmanseder

 

maschek v.l.n.r.: Ulrich Salamun, Robert Stachel, Peter Hörmanseder

 

Weitere Motive:

maschek v.l.n.r.: Robert Stachel, Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun

 

maschek v.l.n.r.: Robert Stachel, Ulrich Salamun, Peter Hörmanseder

 

Einzelaufnahmen:

Peter Hörmanseder

Ulrich Salamun

Robert Stachel