Schlagwort: Kurier

  • maschek mit einem Eimer voll Häme | kurier.at

    Die Puppe Mitterlehner als „Django“ im Old-Shatterhand-Fransenkostüm wurde dem gleichnamigen Minister und VP-Obmann bereits auf dem roten Teppich vor Beginn von „Bye-Bye, Österreich!“ Freitag im Rabenhof vorgestellt. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner beteuerte in einer Wortspende vor der TV-Kamera, sie wolle „eine gute Hexe sein“. Und über Ex- Ministerin Maria Fekter „in echt“, wie manche sagen, tuschelten…

  • 111111 – Pressestimmen

    111111 – Termine – Pressematerial – Pressezitate und Medienbeobachtung – Rohmaterial „Diese Männer lieben, was sie tun. Und sie wissen, was ihr Publikum liebt.“ (Die Presse) „eine kluge, rasante, wild assoziative Medien- und Gesellschaftssatire.“ (Kurier) „wilder Abend zwischen Satire und Science-Fiction, streckenweise zwerchfellerschütternd blöd, kindisch, übermütig und auch treffend bis zur Schmerzgrenze.“ (Salzburger Nachrichten) „mit altbewährten Blödeleien und soliden Witzen gespickt“…

  • Unterschichtenfernsehen

    Beim KURIER traut man uns zu, das Wort „Unterschichtenfernsehen“ erfunden zu haben. Zuviel der Ehre, aber Danke! Reden wir lieber über das “ Unterschichtenfernsehen“, ein Wort, das die Live-Synchronisatoren „maschek“ im Zusammenhang mit dem putzigen Petzi-Bären kreiert haben. In puncto „Unterschichtenfernsehen“ wird ATV unerreicht bleiben. über Im Bild: Arbeitsmoral | kurier.at

  • Nationalfeiertag 2011

    Nach 24 Stunden steht es im Match Team maschek (Kanzler 2.1) gegen Team Faymann (Kanzler 2.0) 5655 zu 1043 Hits auf YouTube. (Dank an @medienpirat für den Hinweis auf Twitter)  

  • „Der Krisen-Wahnsinn von der maschekseite“ (Kurier, 29. 9. 2011)

    Link zum Original-Artikel Das Satire-Trio maschek destilliert in seinem Programm „10.10.10“ aus dem TV-Material eines einzigen Tages ein tiefgründiges Medien-Panoptikum. Die Synchron-Satiriker beschränkten sich auf Videomaterial von einem einzigen Fernsehtag: Ulrich Salamun, Peter Hörmanseder und Robert Stachel betreiben Fernsehmanipulation im besten Sinn. Am 10. Oktober 2010 ist die Soul-Legende Solomon Burke verstorben, kam es zu…

  • „Reden wir doch einmal über den Weltuntergang“ (Kurier, 11. 3. 2010)

    Reden wir doch einmal ?über den Weltuntergang Kritik – Die Rentiere schwitzen, in der Türkei schneit’s und ganz Deutschland ist geflutet. Nur Nordkorea wird zur Insel der Seligen.El Kaida gibt aus Verzweiflung seine Auflösung bekannt. Und auch die Politiker dieser Welt drehen ein bisserl durch: Nicolas Sarkozy beruft sich auf Asterix, Silvio Berlusconi behauptet, Superman…

  • 090909 – Pressezitate und Medienbeobachtung

    Kritiken zur Premiere von „090909 – Ein katastrophaler Fernsehtag“ im Rabenhof Theater: „Globalisierte Missverständnisse hin oder her – Weltuntergang war noch selten so lustig. Grandios!“ (Der Standard) „Doch das Lustige steckt nicht in der großen Story, sondern in den vielen Details, die vom kindischen Geblödel bis zum intelligenten Denkerschmäh reichen.“ (Die Presse) „Gelegentlich verdammt tief,…

  • Pressezitate (alt)

    „spontaner Witz vorteilhaft verbunden mit einer genauen Beobachtungsgabe und einem augenfälligen schauspielerischen Talent“ (Klaus Nüchtern, Falter, 1999) „skurrile Bösartigkeiten und alte österreichische Lebensart zwischen Kafka, Mundl und Herzmanowsky-Orlando“ (Salzburger Nachrichten) „Spaßfraktion der Found-Footage-Avantgarde, Bildungsflügel der Retro-Kultur“ (Drehli Robnik) „ein österreichisches Qualitätsprodukt, das am Küniglberg nie entstehen könnte“ (Claus Philipp, Der Standard, 1999) „Bedeutungswörterbuch des österreichischen…

  • Krawuzikapuzi (Doris Knecht)

    Kurier-Kolumne Wenn man in das Theater im Rabenhof geht, um sich das maschek-Puppentheater „Beim Gusenbauer“ anzusehen, erwartet man nicht unbedingt, dass Jörg Haider auch da ist. Aber krawuzikapuzi: Das ist unzweifelhaft der Kärntner Landeshauptmann, der da in hübscher, junger Begleitung zweite Reihe Mitte sitzt. Grau ist er geworden, aber nicht weniger braun: Haiders Brasilien-Teint überstrahlt…

  • „Ich sehe ihre Doppelgänger in Autos herumfahren.“ (Thomas Glavinic)

    Thomas Glavinic (KURIER, 18. April 2007) Das ist Sparta! Nachdem ich mich aus Gründen, die neurotisch zu nennen ein Euphemismus wäre, einige Tage nicht außer Haus getraut hatte (mein in Stein einsitzender Bruder hatte mir böse Briefe geschickt, zudem hatte ich mir in einem Anfall von psychischer Instabilität eine Glatze geschoren), besuchte ich die „maschek“-Premiere…

  • Nostalgie, verdreht und überdreht (Kurier)

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    Kurier, 13. Jänner 2005 Nostalgie, verdreht und überdreht Die Story wirkt wie eine lustig drauflosgebastelte Klammer für eine launige Gag-Orgie. Genau diese banal wirkende Oberfläche aber, die weit entfernt von Besserwisserei und Drübersteherei ist, braucht maschek als Basisstation für ihre wie nebenbei und gerade deshalb effektiv gesetzten Pointen. (Caro Wiesauer) SCAN

  • Muliar schnabuliert (Kurier)

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    Kurier (10. 02. 2004) Muliar schnabuliert „maschek“ kapert die offizielle Rede der Fernseh-Welt und lässt den Zungen die Zügel schießen. Was bleibt, ist großes Geplapper – und ein sehr lustiger Abend. TEXT