Schlagwort: Der Standard
-
30 JAHRE DERSTANDARD.AT
Grußwort an den Online-Standard Maschek (Robert Stachel und Peter Hörmanseder) „1995 am Publizistik-Institut. Der Computerraum erhält eine Handvoll nagelneue Macs, angeschlossen an die rattenschnelle Ein-Megabit-Leitung der Uni Wien. War einer der Arbeitsplätze frei, dann eroberte man ihn und surfte das Web, bis der Nachtportier einen rausgeschmissen hat. Hier entstanden bald die ersten Arbeiten von Maschek…
-
MASCHEK MACHT MERKEL (Rabenhof Theater)
MASCHEK MACHT MERKEL Nach dem Jubiläumsprogramm „XX – 20 Jahre Drüberreden“ präsentieren Maschek einen weiteren abendfüllenden Rückblick auf ihre besten Clips, diesmal geht es um Europa und Weltpolitik – mit Angela Merkel als rotem Faden. Mascheks Programm über die Macht aus der Sicht Angela Merkels wird für den Rabenhof remixed und fix in den Spielplan aufgenommen. (Die…
-

MASCHEK MACHT MERKEL
Das Maschek-Best-Of über die große Bühne der internationalen Politik mit Angela Merkel als Conférenciere.
-
„Was wir intendieren, ist eigentlich Journalismus“
Maschek: „Was wir intendieren, ist eigentlich Journalismus“ Am Mittwoch feiern Peter Hörmanseder und Robert Stachel mit „Fake! In Wahrheit falsch“ Premiere im Wiener Rabenhof. Ein Gespräch über die Ehrlichkeit der Politik, der Medien und der Bilder Michael Wurmitzer 12. April 2016, 06:00 STANDARD: Maschek ist vor allem mit Politsatire bekannt geworden. Das neue Programm klingt so,…
-
„durchaus kleinlich“ (Der Standard)
Mascheks »Bei Faymann«: Politiker wurden wieder ausgeladen September 16th, 2009 · Keine Kommentare Fritz Kaltenegger hat herzhaft gelacht. Über Werner Faymann, den tollpatschigen Bundeskanzler und Krone-Portier sicher mehr als über Josef Pröll, seinen Chef, den Stelze-Bub. Der ÖVP-Generalsekretär war sozusagen in offizieller Mission bei der Premiere von Bei Faymann im Wiener Rabenhof-Theater: Die Angelegenheit unter…
-
111111 – Pressestimmen
111111 – Termine – Pressematerial – Pressezitate und Medienbeobachtung – Rohmaterial „Diese Männer lieben, was sie tun. Und sie wissen, was ihr Publikum liebt.“ (Die Presse) „eine kluge, rasante, wild assoziative Medien- und Gesellschaftssatire.“ (Kurier) „wilder Abend zwischen Satire und Science-Fiction, streckenweise zwerchfellerschütternd blöd, kindisch, übermütig und auch treffend bis zur Schmerzgrenze.“ (Salzburger Nachrichten) „mit altbewährten Blödeleien und soliden Witzen gespickt“…
-
„Kärnten wird offiziell zum Schurkenstaat erklärt“ (Der Standard, 29. 9. 2011)
Link zum Original-Artikel Maschek erzählt in „101010“ erneut eine Weltuntergangsgeschichte anhand von Fernsehbildern Wien – Der 10. Oktober 2010 hatte Potenzial: In Wien wurde gewählt, in Kärnten feierte man das 90-Jahr-Jubiläum der Volksabstimmung, und Nordkoreas Diktator Kim Jong-il präsentierte sich bei einer Militärparade durchaus rüstig. Diesen Tag nahm das Stimmartistentrio Maschek als Ausgangspunkt für sein…
-
maschek.in.ruhe
endlich online: die Kultserie maschek.in.ruhe aus den Jahren 1998 bis 2000. 1) Kanzleirat Dworschak kauft ein (1998) Kanzleirat Dworschak passiert infolge der gestiegenen Markenvielfalt nach dem EU-Beitritt Österreichs ein kleines Missgeschick beim Einkaufen. 2) Hofrat Maschek fährt mit der Strassenbahn (1998) Hofrat Dr. Vladimir Maschek fährt zum Zeitvertreib mit der Bim und nutzt diese Fahrt…
-
Pressezitate (alt)
„spontaner Witz vorteilhaft verbunden mit einer genauen Beobachtungsgabe und einem augenfälligen schauspielerischen Talent“ (Klaus Nüchtern, Falter, 1999) „skurrile Bösartigkeiten und alte österreichische Lebensart zwischen Kafka, Mundl und Herzmanowsky-Orlando“ (Salzburger Nachrichten) „Spaßfraktion der Found-Footage-Avantgarde, Bildungsflügel der Retro-Kultur“ (Drehli Robnik) „ein österreichisches Qualitätsprodukt, das am Küniglberg nie entstehen könnte“ (Claus Philipp, Der Standard, 1999) „Bedeutungswörterbuch des österreichischen…
-
„Flugversuche – in den Orkus“ (Der Standard)
Flugversuche – in den Orkus Bitterböse: Das Puppenspiel „Beim Gusenbauer – Willkommen in der Sandkastenrepublik“ im Rabenhof-Theater Wien – Über Michael Häupl, von den Konferenzen mit Prof. Zweigelt ziemlich feist mit Doppelkinn gezeichnet, lässt sich trefflich lachen: Er hat zumindest sein sozialdemokratisches Herz am rechten Fleck. Alfred Gusenbauer hingegen, der den letzten Abend „mit dem…
-
„Neue Fairness: Gusi stiehlt nicht mehr“ (Der Standard)
Neue Fairness: Gusi stiehlt nicht mehr Politsatire „Bei Schüssels II“ im Rabenhof: Mit Wolfgang Schüssel, weiterhin furzend – Neu dabei: HPM und Vera Russwurm Wien – Auch wenn der Titel es suggeriert: Bei Schüssels II – Jetzt wird gewählt ist kein Sequel der erfolgreichen Rabenhof-Produktion, die im Februar zur Uraufführung gelangte. Das bitterböse Kasperltheater von…
-
Pfui gack! (‚Der Standard‘)
Pfui gack! maschek und in der Nase und den Ohren popelnde Abgeordnete – Verkostete und entsorgte Gustostücke in „Dorfers Donnerstalk“ Nennen wir es einfach Synergie. Als DER STANDARD vor einiger Zeit in dieser Glosse anlässlich einer Live-Übertragung aus dem Parlament über in der Nase und den Ohren popelnde Abgeordnete schrieb (siehe dazu: Volksnahe Volksnase), meldete…
-
„Mein hölzernes Herz versprüht mehr soziale Wärme“ (Der Standard)
Wir waren mit den Puppen aus „Bei Schüssels“ zum Chat beim „Standard“ eingeladen.
-
„Wie witzig: Schüssel furzt“ (Der Standard)
Wie witzig: Schüssel furzt Kasperltheater für Erwachsene im Rabenhof: Die Gossip-Politsatire „Bei Schüssels“ Der Rabenhof erinnert sich einer Wiener Tradition – und macht ein Kasperltheater für Erwachsene. In der Gossip-Politsatire „Bei Schüssels“ erheitert aber nur das Krokodil: „Gusi“ als Volltrottel. Wien – Wie es Bei Schüssels zugeht, ist schnell erzählt: Gigi macht Yoga und einen…
-
„Blaue Wunder, schweigende Wälder“ (Der Standard)
Von Christian Schachinger (Der Standard, 16. Februar 2006) (LINK zum Artikel) Blaue Wunder, schweigende Wälder Die Kabarettisten maschek. deuten im Kasperltheater „Bei Schüssels“ das Privatleben unseres Bundeskanzlers Wien – Die entscheidende Frage lautet nicht, ob der österreichische Bundeskanzler witzig ist. Noch für jeden, der sich in die Auslage stellt, hat sich im Lauf der Menschheitsgeschichte…
-
Das TV-Täuschungsmanöver (Der Standard)
Der Standard, 10. Jänner 2005 Das TV-Täuschungsmanöver Das 50-Jahr-Jubiläum des heimischen Rundfunks ist ein weiterer Bezugspunkt für einen, allerdings gänzlich ohne ein Schielen auf Retro-Mehrwert gestalteten Exkurs ins „elektronische Gedächtnis“ der Zweiten Republik und für „Impro-Theater“ à la maschek. Das Nachsynchronisieren ist ins Programm integriert. Längst sind daraus pointierte akustische Gefüge entstanden, bei denen sich…
-
unangefochten (Der Standard)
Der Standard, 19./20./21.4.2003 Armes Sparprogramm „Das Nachsynchronisieren eigenen Archivmaterials erfreut sich derzeit im ORF allgemein großer Beliebtheit. […] wurde vergangenes Wochenende das anstehende Casting für Starmania – Next Generation mittels nachsynchronisierter Opernballausschnitte persifliert. Was haben wir gelitten. Und uns gedacht: Drei Synchronsprecher namens maschek (maschek.org) bleiben auf diesem Feld die unangefochtenen Sieger.“
-
Viennale-Eröffnung in politischem Umfeld (Der Standard)
Der Standard, 22.10.2002 Viennale-Eröffnung in politischem Umfeld Einen letzten satirischen Beitrag vor dem Eröffnungsfilm lieferte die Peformance-Truppe Maschek mit einem Fake-Video, einer synchronisierten Übertragung der TV-Preisverleihungs-Show „Dokefa“ – der Abkürzung für „der ORF kauft einen Film an“ – in der Bundespräsident Thomas Klestil schließlich als Sieger Joe Zawinul als Franz Antel für seine verharmlosenden filmischen…