Monat: Januar 2005
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maschek könnten rulen, wenn sie machtgeil wären (Heidi List)
Der Abend gestaltet sich als der ultimative historische – aber auch höchstpersönliche – Time Warp. Man ist sogar leicht genervt über die schlechte Qualität der Beiträge aus den 70er Jahren, bis man draufkommt, dass man u.a. Material aus 2004 von einem kleinen Privatsender vorgesetzt bekommen hat. Heidi List in ihrem Blog listig
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Zurück in die Zukunft
„The Great Television Swindle“ ist „eine Art Zurück in die Zukunft für Medienarbeiter, Publizistikstudenten und kritische Mediennutzer“ (R. Glashüttner, FM4), bei dem wir uns im Jänner nur noch zwei Mal zuschauen lassen. Für das kommende Wochenende (21. und 22.) können Sie hier kartenmäßig vorsorgen. Weitere Termine gibt es dann nämlich erst wieder im April. Sehr…
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nur Spaß und Fun (Kronen Zeitung)
Kronen Zeitung, 14. Jänner 2005 Einfach zu wenig Biss! Halblustig! […] die Lacher dünnen aus, an Tempo mangelts. Und an Frechheit auch. Wo man politischen Biss vermutet, bleiben nur Spaß und Fun. (Oliver A. Lang) TEXT
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Kinderarbeit bei „Am dam des“ (Die Presse)
Die Presse, 13. Jänner 2005 Kinderarbeit bei „Am dam des“ Von der „Am dam des“-Bastelstunde, die zur Anleitung für Kinder-Akkordarbeit mutiert, bis zum „Wetten dass . . .?“-Skandal, bei dem Fred Sinowatz zum glühenden Anführer der Kraftwerksgegner wird – Maschek synchronisieren live Archivmaterial, und das ist teilweise zum Schreien komisch. Da sind Hugo Portisch und…
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Nostalgie, verdreht und überdreht (Kurier)
Kurier, 13. Jänner 2005 Nostalgie, verdreht und überdreht Die Story wirkt wie eine lustig drauflosgebastelte Klammer für eine launige Gag-Orgie. Genau diese banal wirkende Oberfläche aber, die weit entfernt von Besserwisserei und Drübersteherei ist, braucht maschek als Basisstation für ihre wie nebenbei und gerade deshalb effektiv gesetzten Pointen. (Caro Wiesauer) SCAN
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Synchron-Schwindler am Werk („Die Universität“)
Die Universität, 13. Jänner 2005 Synchron-Schwindler am Werk maschek beweist sich hier nicht nur in der Impro-Synchronisationskunst, wobei ein wenig mehr Differenzierung bei den weiblichen Stimmen angebracht wäre, sondern liefert die Story des Aufstiegs und Scheiterns der Agentur maschek mit. LINK
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Verführerisches Fernsehen (Wiener Zeitung)
Wiener Zeitung, 13. Jänner 2005 Verführerisches Fernsehen Was Robert Stachel von der Künstlergruppe „maschek“ gegen das Fernsehen hat und im „Great Television Swindle“ auf die Bühne bringt. LINK
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Kinderarbeit bei „Am dam des“ (Die Presse)
Die Presse, 13. Jänner 2005 Kinderarbeit bei „Am dam des“ Von der „Am dam des“-Bastelstunde, die zur Anleitung für Kinder-Akkordarbeit mutiert, bis zum „Wetten dass . . .?“-Skandal, bei dem Fred Sinowatz zum glühenden Anführer der Kraftwerksgegner wird – Maschek synchronisieren live Archivmaterial, und das ist teilweise zum Schreien komisch. Da sind Hugo Portisch und…
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„Zurück in die Zukunft“ für Publizistikstudenten (FM4)
FM4 Website, 12. Jänner 2005 maschek. Macht. Medien. „The Great Television Swindle“ ist ernster und drastischer als die unbelasteten und spaßigen „Drüberred“-Performances, für die maschek bekannt sind. Zwar gibt es das in der aktuellen Produktion vom Rabenhof-Theater auch, aber nur als immer wiederkehrender Teil einer vertrackten Geschichte, die schnell in ein großes Chaos mündet. Es…
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living up to its own legend (Martin Blumenau)
FM4 Website, 12. Jänner 2005 Journal ’05: 12.1., Mittwoch. Warum der Rabenhof, nicht nur für „maschek“, wichtig ist. Gestern abend zb gab es im Rabenhof etwas, was nur dort stattfinden konnte: das formidable Trio maschek präsentierte sein erstes abendfüllendes Programm und schaffte damit das, was der Anglo-Amerikaner „living up to its own legend“ beschreibt. […]…
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maschek. Macht. Medien. (FM4 Website)
maschek. Macht. Medien. Wirklich wohl fühlt sich im beginnenden Jubeljahr ja kaum jemand. Einerseits, weil die Feierlichkeiten bei runden Jubiläen viel Arbeit für die Verantwortlichen bedeuten, und andererseits, weil man als Zuschauer und Beobachter nicht weiß, was auf einen zukommen wird. Ob man die vielen Rückblicke, Verklärungen und Feiereien in so einem intensiven Ausmaß überhaupt…
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Das TV-Täuschungsmanöver (Der Standard)
Der Standard, 10. Jänner 2005 Das TV-Täuschungsmanöver Das 50-Jahr-Jubiläum des heimischen Rundfunks ist ein weiterer Bezugspunkt für einen, allerdings gänzlich ohne ein Schielen auf Retro-Mehrwert gestalteten Exkurs ins „elektronische Gedächtnis“ der Zweiten Republik und für „Impro-Theater“ à la maschek. Das Nachsynchronisieren ist ins Programm integriert. Längst sind daraus pointierte akustische Gefüge entstanden, bei denen sich…
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The Great Television Swindle – Eine Expedition durch 50 Jahre Fernsehgeschichte
Ab 11. Jänner werden wir unser halbjähriges Schweigen brechen und im Rabenhof Theater das neue Programm geben: The Great Television Swindle Eine Expedition durch 50 Jahre Fernsehgeschichte The Great Television Swindle ist eine De- und Rekonstruktion von Fernsehmaterial, drastische Umdeutung, brachiale Neusynchronisation und verschrobene Montage und Collage. Es bürstet die offizielle Landes- und Fernsehgeschichte Österreichs…