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soko-habakuk
SoKo Habakuk
2010-05-06 18:44:07
kandahartziv
KandaHartzIV
2010-01-29 12:13:09

Der Abend gestaltet sich als der ultimative historische - aber auch höchstpersönliche - Time Warp. Man ist sogar leicht genervt über die schlechte Qualität der Beiträge aus den 70er Jahren, bis man draufkommt, dass man u.a. Material aus 2004 von einem kleinen Privatsender vorgesetzt bekommen hat.

Heidi List in ihrem Blog listig

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tgts signation 150 Zurück in die Zukunft“The Great Television Swindle” ist “eine Art Zurück in die Zukunft für Medienarbeiter, Publizistikstudenten und kritische Mediennutzer” (R. Glashüttner, FM4), bei dem wir uns im Jänner nur noch zwei Mal zuschauen lassen. Für das kommende Wochenende (21. und 22.) können Sie hier kartenmäßig vorsorgen. Weitere Termine gibt es dann nämlich erst wieder im April.

Sehr stolz sind wir auf die wunderbare Signation des Abends. Sie wurde von Eva Jantschitsch gestaltet, vielen durchaus auch unter Gustav ein Begriff. Zum downloaden und beteasern lassen: Quicktime (5,5 MB)

Ein paar Ausschnitte aus dem “Swindle” gab es auch in der Berichterstattung der großen österreichischen TV- und Radio-Networks zu sehen bzw. hören, bei uns zu haben in der Rubrik “Lob und Tadel“.

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noch nicht online:

profil, 17. 1. 05

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Kronen Zeitung, 14. Jänner 2005

Einfach zu wenig Biss!

Halblustig! [...] die Lacher dünnen aus, an Tempo mangelts. Und an Frechheit auch. Wo man politischen Biss vermutet, bleiben nur Spaß und Fun.
(Oliver A. Lang)

TEXT

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atvhisociety 150 Hi Society (ATV+)ATV+, 13. Jänner 2005Hi Society

QT MOV
(23 MB)

WMV
(7 MB)

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Die Presse, 13. Jänner 2005

Kinderarbeit bei “Am dam des”

Von der “Am dam des”-Bastelstunde, die zur Anleitung für Kinder-Akkordarbeit mutiert, bis zum “Wetten dass . . .?”-Skandal, bei dem Fred Sinowatz zum glühenden Anführer der Kraftwerksgegner wird - Maschek synchronisieren live Archivmaterial, und das ist teilweise zum Schreien komisch. Da sind Hugo Portisch und Monika Lindner genauso wenig vor ihnen sicher wie Wolfgang Schüssel oder Heinz Fischer. Und wie sie es doch noch schaffen, die österreichische Geschichte zurechtzubiegen, ist in jedem Falle sehenswert.
(Christina Böck)

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Kurier, 13. Jänner 2005

Nostalgie, verdreht und überdreht

Die Story wirkt wie eine lustig drauflosgebastelte Klammer für eine launige Gag-Orgie. Genau diese banal wirkende Oberfläche aber, die weit entfernt von Besserwisserei und Drübersteherei ist, braucht maschek als Basisstation für ihre wie nebenbei und gerade deshalb effektiv gesetzten Pointen.
(Caro Wiesauer)

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Die Universität, 13. Jänner 2005

Synchron-Schwindler am Werk

maschek beweist sich hier nicht nur in der Impro-Synchronisationskunst, wobei ein wenig mehr Differenzierung bei den weiblichen Stimmen angebracht wäre, sondern liefert die Story des Aufstiegs und Scheiterns der Agentur maschek mit.

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Wiener Zeitung, 13. Jänner 2005

Verführerisches Fernsehen

Was Robert Stachel von der Künstlergruppe “maschek” gegen das Fernsehen hat und im “Great Television Swindle” auf die Bühne bringt.

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Die Presse, 13. Jänner 2005

Kinderarbeit bei “Am dam des”

Von der “Am dam des”-Bastelstunde, die zur Anleitung für Kinder-Akkordarbeit mutiert, bis zum “Wetten dass . . .?”-Skandal, bei dem Fred Sinowatz zum glühenden Anführer der Kraftwerksgegner wird - Maschek synchronisieren live Archivmaterial, und das ist teilweise zum Schreien komisch. Da sind Hugo Portisch und Monika Lindner genauso wenig vor ihnen sicher wie Wolfgang Schüssel oder Heinz Fischer. Und wie sie es doch noch schaffen, die österreichische Geschichte zurechtzubiegen, ist in jedem Falle sehenswert.
(Christina Böck)

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