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23. Januar 2005 in Pressespiegel von maschek
Der Abend gestaltet sich als der ultimative historische - aber auch höchstpersönliche - Time Warp. Man ist sogar leicht genervt über die schlechte Qualität der Beiträge aus den 70er Jahren, bis man draufkommt, dass man u.a. Material aus 2004 von einem kleinen Privatsender vorgesetzt bekommen hat.
Sehr stolz sind wir auf die wunderbare Signation des Abends. Sie wurde von Eva Jantschitsch gestaltet, vielen durchaus auch unter Gustav ein Begriff. Zum downloaden und beteasern lassen: Quicktime (5,5 MB) Ein paar Ausschnitte aus dem “Swindle” gab es auch in der Berichterstattung der großen österreichischen TV- und Radio-Networks zu sehen bzw. hören, bei uns zu haben in der Rubrik “Lob und Tadel“.
14. Januar 2005 in Pressespiegel von maschek
Kronen Zeitung, 14. Jänner 2005 Einfach zu wenig Biss! Halblustig! [...] die Lacher dünnen aus, an Tempo mangelts. Und an Frechheit auch. Wo man politischen Biss vermutet, bleiben nur Spaß und Fun.
13. Januar 2005 in Pressespiegel, Video von maschek
13. Januar 2005 in Pressespiegel von maschek
Die Presse, 13. Jänner 2005 Kinderarbeit bei “Am dam des” Von der “Am dam des”-Bastelstunde, die zur Anleitung für Kinder-Akkordarbeit mutiert, bis zum “Wetten dass . . .?”-Skandal, bei dem Fred Sinowatz zum glühenden Anführer der Kraftwerksgegner wird - Maschek synchronisieren live Archivmaterial, und das ist teilweise zum Schreien komisch. Da sind Hugo Portisch und Monika Lindner genauso wenig vor ihnen sicher wie Wolfgang Schüssel oder Heinz Fischer. Und wie sie es doch noch schaffen, die österreichische Geschichte zurechtzubiegen, ist in jedem Falle sehenswert.
13. Januar 2005 in Pressespiegel von maschek
Kurier, 13. Jänner 2005 Nostalgie, verdreht und überdreht Die Story wirkt wie eine lustig drauflosgebastelte Klammer für eine launige Gag-Orgie. Genau diese banal wirkende Oberfläche aber, die weit entfernt von Besserwisserei und Drübersteherei ist, braucht maschek als Basisstation für ihre wie nebenbei und gerade deshalb effektiv gesetzten Pointen.
13. Januar 2005 in Pressespiegel von maschek
Die Universität, 13. Jänner 2005 Synchron-Schwindler am Werk maschek beweist sich hier nicht nur in der Impro-Synchronisationskunst, wobei ein wenig mehr Differenzierung bei den weiblichen Stimmen angebracht wäre, sondern liefert die Story des Aufstiegs und Scheiterns der Agentur maschek mit.
13. Januar 2005 in Neues von maschek
Wiener Zeitung, 13. Jänner 2005 Verführerisches Fernsehen Was Robert Stachel von der Künstlergruppe “maschek” gegen das Fernsehen hat und im “Great Television Swindle” auf die Bühne bringt.
13. Januar 2005 in Pressespiegel von Robert Stachel
Die Presse, 13. Jänner 2005 Kinderarbeit bei “Am dam des” Von der “Am dam des”-Bastelstunde, die zur Anleitung für Kinder-Akkordarbeit mutiert, bis zum “Wetten dass . . .?”-Skandal, bei dem Fred Sinowatz zum glühenden Anführer der Kraftwerksgegner wird - Maschek synchronisieren live Archivmaterial, und das ist teilweise zum Schreien komisch. Da sind Hugo Portisch und Monika Lindner genauso wenig vor ihnen sicher wie Wolfgang Schüssel oder Heinz Fischer. Und wie sie es doch noch schaffen, die österreichische Geschichte zurechtzubiegen, ist in jedem Falle sehenswert. weiter Lesen » |
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