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14. Mai 2012 in Einzeltermine, Programm von Robert Stachel
http://stadtsaal.com/spielplan/oesterreichliestindien.html Ein Gala-Virtuosenauftrieb zugunsten des „Vereins Purple Sheep“ 19. Juni
3. Mai 2012 in Texte von Robert Stachel
1. Mai 2012 in Texte von Robert Stachel
Pressetext:„111111 – Ein phänomenaler Fernsehtag“ Premiere: Mittwoch, 12. September 2012, 20 Uhr, Rabenhof Theater Wien. Fernsehen manipuliert die Welt. maschek manipulieren Fernsehen. Folglich manipulieren maschek die Welt. Jedenfalls einen Tag lang. “111111″ ist der dritte und letzte Teil der “maschek.Fernsehtage”. Der elfte November 2011 ist der Ausgangspunkt dieser Geschichte. An diesem Tag wurde in Griechenland eine neue Regierung angelobt, Bangkok von einer verheerenden Flut heimgesucht und Berlusconi dankte als Regierungschef ab. Gleichzeitig lockte das Datum 111111 Verschwörungstheoretiker, Spaßvögel und Heiratswillige auf die Bildschirme. In vielen Länder beging man Gedenktage an das Ende des Ersten Weltkrieges, in Deutschland begann man den Karneval. maschek haben an diesem Tag über 50 Stunden Fernsehmaterial aufgezeichnet und basteln daraus einen Theaterabend zwischen Mediensatire und Science-Fiction-Thriller. maschek machen großes Kino aus kleinen Fernsehmomenten. In “090909″, dem ersten der drei “Fernsehtage” von maschek ging die Erde in einer von Umweltaktivisten versehentlich ausgelösten Flutwelle unter, im zweiten Teil “101010″ fiel sie in ein durch die analoge Revolution bedingtes schwarzes Loch. Nun ist unsere Welt ein weiteres Mal gefährdet. Ein unbekanntes Phänomen bedroht unsere Zivilisation. Es verdichten sich Anzeichen einer feindlichen Invasion. Keiner weiß, wann sie kommen wird, sie ist weder sichtbar, noch zeigt sie spürbare Auswirkungen. Doch die Angst vor dem endgültigen Untergang der Erde wird zum eigentlichen Virus im globalen Fernsehdorf. Wird maschek die Welt diesmal retten können?
Ankündigungstext in Kurzform:Fernsehen manipuliert die Welt. maschek manipulieren Fernsehen. Folglich manipulieren maschek die Welt. Jedenfalls einen Tag lang. “111111″, der elfte November 2011 ist der Ausgangspunkt dieser Geschichte: Berlusconi und Papandreu treten zurück, Bangkok erlebt eine verheerende Flut, In vielen Länder begeht man Gedenktage an das Ende des Ersten Weltkrieges, in Deutschland und Österreich beginnt man den Fasching. maschek haben an diesem Tag über 50 Stunden Fernsehmaterial aufgezeichnet und basteln daraus den dritten und letzten Teil ihrer “Fernsehtage”: ein Theaterabend zwischen Mediensatire und Science-Fiction-Thriller. Großes Kino aus kleinen Fernsehmomenten.
Pressefotos (kommen Ende Mai 2012):Abdruck honorarfrei und ausdrücklich nur unter Nennung des Fotocredits “katsey.org” sowie unter Verweis auf die Produktion “111111 – Ein phänomenaler Fernsehtag″ gestattet. Für andere Produktionen von maschek gibt es eigene Pressefotos!
14. November 2011 in Programm von Peter Hörmanseder
Der großangelegte Jahresrückblick 2011: maschek beantworten diese Fragen und noch viele weitere, die kaum gestellt wurden im Jahr des arabischen Frühlings und der griechischen Eiszeit, indem sie wie immer den “Wichtigsten” des Landes den Ton abdrehen und selber drüber reden.
1. November 2011 in Einzeltermine von Peter Hörmanseder
Anlässlich seines 100-jährigen Bestehens lädt der FK Austria Wien am 20.11. 2011 zur großen Jubiläumsshow und leitet damit das große Finale zu einem Jahrhundert violetter Fußballgeschichte ein! 16:00 Einlass ins Foyer Auftritt Kuratorium, Präsidium und AG BLOCK I –> Jahrhundertfan BLOCK II –> Jahrhundertelf Interview mit den Spielern der Jahrhundertelf PAUSE (ca. 18:30 Uhr) Auftritt Kampfmannschaft Block III –> Jahrhunderttor Block IV –> Jahrhundertfußballer
26. Oktober 2011 in Video von Robert Stachel
Nach 24 Stunden steht es im Match Team maschek (Kanzler 2.1) gegen Team Faymann (Kanzler 2.0)
11. Oktober 2011 in Neues, Pressespiegel von Robert Stachel
KURIER, Wien: “In all diesem Medienwahnsinn fällt Politikern und selbsternannten Weltenrettern nur eine Lösung ein: Die Welt muss wieder analog werden, um zu gesunden. Dass dies aber schlechterdings unmöglich ist, zeigen maschek auf genial hinterfotzige Art. Denn selbst der Papst möchte auf sein iPad nicht mehr verzichten. [..] Eines von mehreren Beispielen übrigens, dass der maschek- Humor wieder insiderischer wird, nach den populären Höhenflügen mit ihrem Polit-Kasperltheater. ” (Peter Temel) “Österreich” / Ö24, Wien: “Die Leerläufe (AFFE) halten sich in Grenzen, die wahnwitzigen Pointen (Reinhold Messner als Testimonial einer Regenschirm-Dauerwerbesendung) überwiegen. Hingehen! Und Drüber-Reden!” Kleine Zeitung, Graz: “Am 10. Oktober 2010 glühten im ORF auch beide Kanäle und es war einiges los in Österreich. [..] Viel Neues erfahren wir durch die Maschek Neutextierung von einem Staatsbesuch in China, Nordkoreas Chancen als Tourismusdestination und über einen kosmischen Wischer. Da bleibt kein Auge trocken.” Der Standard, Wien: “Nett.” (Thomas Trenkler) Salzburger Nachrichten: “Am besten ist das Trio aber immer noch, wenn es sich über die heimische Politprominenz hermacht. Wenn Kanzler Werner Faymann den Kärntnern nach 90 Jahren den Mietvertrag mit Österreich kündigt und bei Heinz Fischers Rede im Hintergrund mit einem Mäderl scherzt oder wenn H. C. Strache in die Disco auf Stimmenfang geht, laufen Hörmanseder, Salamun und Stachel zur Höchstform auf, und der nächste Einsatz ist ob des eigenen Lachens gar nicht so leicht hinzukriegen.” (Maria Mackinger) Kabarett.at, Wien: “Auch wenn ‘maschek’ bei ihrem hemmungslosen Hang zu Blödeleien gelegentlich ihr rote Faden der Weltwirtschaftskrise abhanden kommt, [..] bietet auch das jüngste Ergebnis dieser bereits bestens bewährten und unverändert so was von abendfüllend amüsanten ‘maschek’-Methode wieder eine sehr empfehlenswerte Mischung aus entlarvender Satire und schwerelosem Nonsens.” (Peter Blau) FORMAT, Wien: “Mit ihren Live-Synchronisationen von TV-Bildern haben sie dem Begriff „etwas von der Maschekseite angehen“, eine neue Dimension gegeben. [..] Das Synchronisationstrio maschek. im FORMAT-Interview.” (Michaela Knapp) Die Presse, Wien: Durchaus zwiespältig hinterlässt einen das neue Programm der Stimmenimitatoren von Maschek, denn in „101010 – ein revolutionärer Tag“ spielt die österreichische Politik kaum eine Rolle. [..] Es ist einerseits nur konsequent, dass die Austropolitik von anderen globalen Ereignissen verdrängt wird, die Wien-Wahl ist kein Weltereignis.” Falter, Wien: “Es tut dem Stück gut, dass diesmal besonders viele Aufnahmen aus dem Ausland stammen. So kann maschek auf die mitreißenden weltpolitischen Umwälzungen eingehen statt nur im Saft der österreichischen Innenpolitik zu brodeln [..] Ein toller Tag Fernsehgeschichte!” (Ingrid Brodnig) profil, Wien: “Dass maschek mit ihren spontanen Neuvertonungen das Fernsehen für die Kultur- und Gesellschaftskritik erschlossen haben, kann man ihnen nicht hoch genug anrechnen; in ihren abendfüllenden Programmen offenbart das Trio allerdings doch immer wieder leichte Probleme mit der Langform [..] Aus Spaß wird Ernst. Und der ist sehr, sehr lustig.” (Sebastian Hofer) Stadtbekannt, Wien: “eine Medienmanipulation die wir uns gerne gefallen lassen!” Biertaucher Podcast: “Ich war vollauf zufrieden.” Trost und Rat, Radio Wien: “In ‘Trost & Rat’ erläutern die preisgekrönten Unterhaltungskünstler Willi Resetarits ihre einzigartige Arbeitsweise, ihre höheren Ziele und ihre niederen Instinkte.” (als Podcast aufgeteilt auf 5., 6. und 7. 10. 2011)
6. Oktober 2011 in Pressespiegel von Robert Stachel
Mit seiner scharf geschliffenen Text-Bild-Schere durchpflügt das preisgekrönte Trio “maschek” auch in seinem neuen Bühnenprogramm “101010 – ein revolutionärer Fernsehtag” wieder mit schnellen Schnitten die weltweiten TV-Bilder eines einzigen Sendetags : Nachrichten, Interviews, Magazin-Beiträge, Talk- und Casting-Shows. Vor den frech-witzigen und vor keinem Unfug gefeiten Neudeutungen und Umvertonungen der Herren Hörmanseder, Salamun und Stachel ist keine Sendung sicher.
30. September 2011 in Pressespiegel von Robert Stachel
Das Satire-Trio maschek destilliert in seinem Programm “10.10.10″ aus dem TV-Material eines einzigen Tages ein tiefgründiges Medien-Panoptikum. Die Synchron-Satiriker beschränkten sich auf Videomaterial von einem einzigen Fernsehtag: Ulrich Salamun, Peter Hörmanseder und Robert Stachel betreiben Fernsehmanipulation im besten Sinn. Am 10. Oktober 2010 ist die Soul-Legende Solomon Burke verstorben, kam es zu Krawallen bei einer Schwulenparade in Belgrad und: es wurde die Wiener Gemeinderatswahl geschlagen. Nichts von diesen Ereignissen haben maschek in ihr neues Programm eingebaut, das am Dienstag im Wiener Rabenhof Premiere gefeiert hat. Dabei haben Peter Hörmanseder, Robert Stachel und Ulrich Salamun für “10.10.10″ ausschließlich TV-Material von diesem speziellen Tag verwendet. Der Fokus liegt aber nicht auf tagesaktuellen Ereignissen oder gar heimischer Tagespolitik – die haben die drei Wiener längst hinter sich gelassen.
30. September 2011 in Pressespiegel von Robert Stachel
Maschek lassen mit neuer Show Lachmuskeln und Erde explodieren.Die vermeintlichen Internet-Piraten AFFE und der von Dieter Bohlen abservierte Super Zischer samt CERN-Spaltung bringen die totale Katastrophe. Selbst der Papst („Gänswein, wann kommt denn nun das iPhone5“), Kim Jong-il („Besuchen Sie Nold Kolea, wil haben viele flische Fische“)“ oder Eminem können das nicht mehr stoppen. Nach knapp zwei Stunden subtilstem Humor implodiert im Wiener Rabenhof die Erde. Natürlich nur auf dem TV-Bildschirm – denn beim neuen maschek-Hit 101010– Ein revolutionärer Fernsehtag sind die skurrilen Fernseh-Bilder mindestens so wichtig wie das berühmte Drüber-Reden. |
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