Der getürkte Konflikt

Die durch das Interview von Botschafter Tezcan in der Presse ausgelösten diplomatischen Verstimmungen zwischen der Türkei und Österreich waren genauestens geplant worden. Cumhurba?kan? Heinz Fischer will beschwichtigen, macht jedoch alles nur noch schlimmer.


Die Gelmanipulation

maschek. bei „Harald Schmidt“ am 11. November 2010 im Ersten (ARD)

„Die Gelmanipulation“: Putin und Medwedew erpressen Deutschland, um an neueste westliche Technologie heranzukommen. 21 Jahre nach dem Mauerfall greift man wieder auf eine bewährte Methode aus dem Kalten Krieg zurück: die Gelmanipulation.

maschek. bei Dorfers Donnerstalk: „Die Hippoberatung“

maschek. sind diesmal bei Dorfers Donnerstalk nur zu zwei Dritteln und nur mit einem Beitrag dabei, der ist dafür brandaktuell:

„Die Hippoberatung“

Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ war Innenministerin Fekters Ferienlektüre und machte aus der „milden Maria“ nun endgültig die „wilde Maria“. UNO-Generalsekträr Ban Ki-moon sieht keine andere Lösung als Österreich unter das Kuratel der Vereinten Nationen zu stellen und die Regierung zu entlassen. Bei der Suche nach neuem Personal will er auf bewährte Persönlichkeiten zurückgreifen.

am 16. 9. 2010 um 21:55 auf ORF 1

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Zwei mal Soli für Arigona Zogaj

arigonashirt1maschek machen diese Woche zwei Soli-Auftritte für Familie Zogaj und gegen die österreichische Asyl- und Fremdenrechtspraxis. Heute Montag live und kommenden Freitag Samstag vom Band spielen wir jeweils einen Clip, in Nachbarschaft vieler Kolleginnen und Kollegen aus der Showbranche. Mehr hier (APA):

Auch Künstler setzen sich nun verstärkt für Arigona und ihre Familie ein. Zwei prominent besetzte Benefizveranstaltungen am 28. Juni in Wien und am 3. Juli in Frankenburg in Oberösterreich sammeln Geld für die Familie Zogaj. Künstler wie maschek, Erwin Steinhauer, Gerhard Haderer, Sigi Maron oder Franzobel stellen sich in den Dienst der Sache und verzichten auf ihre Gagen. Am 28. Juni findet auf Initiative der Schauspieler Hubsi Kramar und Stefano Bernardin im Dreiraumtheater in Wien ein Benefizabend statt. Über 30 Künstler werden auf der Bühne stehen. Am 3. Juli lädt die Kulturinitiative Kulimu zu einem „Fest für Arigona, Albin und Albona“ nach Frankenburg, dem ehemaligen Wohnort der Familie Zogaj, ins Gasthaus Preunerwirt.

„gekringelt hat sich das Publikum“ (Münchner Merkur)

Zukunft des „Uferlos“-Festivals ungewiss

(aus dem Münchner Merkur vom 17. 5. 2010)

Freising – Gekringelt hat sich das Publikum am letzten „Uferlos“-Tag bei Maschek. Doch obwohl es nur Lob gab für das Kulturfestival, ist es fraglich, ob es auch 2011 ein „Uferlos“ gibt.

„Loch ein, Frauke“: „Arnie“ Schwarzenegger versucht, Frauke Ludowig rumzukriegen – sagt zumindest Maschek, die am Sonntagabend zu Gast auf dem „Uferlos“ waren.

Die Veranstalter wissen noch nicht, ob sie sich ein drittes Festival leisten können. Das Wetter habe ihnen einen Strich durch die Rechnung gemacht: „Trotz des katastrophalen Wetters war der Besuch sogar noch gut“, bilanziert Veranstalter Michael Kasper. Zusammem mit seinen drei „Farmlands“-Kollegen macht er jetzt Kassensturz – dann die Entscheidung, ob man das Großprojekt noch mal anpackt.

Einer der letzten Auftritte am Sonntagbend waren die Synchronisations-Künstler Maschek. Angela Merkel bei den Russen oder bei Sarkozy, Arnold Schwarzenegger, dazwischen wieder „Angie“, viel Niki Lauda, dann „Arnie“ und „Angie“, dazu Österreichs Bundespräsident Heinz Fischer und viele, viele andere – sie alle werden gnadenlos durch den berühmten Kakao gezogen, wenn sich das spitzzüngige Trio über deren im Fernsehen ausgestrahlten Auftritte hermacht.

zum letzten Mal für lange Zeit: maschek.redet.drüber

Lieber Verteilerkreis (liebe Favoriten),

Diese Spielzeit findet bald ihr Ende, und unsere Show „maschek.redet.drüber“ geht dann in eine mindestens einjährige Pause. Hier sind also die letzten fünf Gelegenheiten, „maschek.redet.drüber“ noch heuer zu sehen:

So 16.05.2010 | 18:00 | Freising, Uferlos Festival
Mo 17.05.2010 | 19:30 | Linz, Landestheater
So 23.05.2010 | 20:00 | Wien, Orpheum
Mo 24.05.2010 | 20:00 | Wien, Orpheum
Sa 29.05.2010 | 20:30 | Korneuburg, Werft

Daneben spielen wir im Mai auch noch neun Mal unser neues Programm „090909 – Ein katastrophaler Fernsehtag“ – und im Herbst dann nur noch das: http://www.maschek.org/090909/

Freundlichst,
maschek.

PS: Wenn Sie möchten, können Sie auch über Facebook und Twitter mit uns in Verbindung bleiben: http://www.maschek.org/sozialmedien/

SoKo Habakuk

Heute (6. 5. 2010) um 22 Uhr auf ORF1 in „Dorfers Donnerstalk“ gibt’s von uns den Zweiteiler „SoKo Habakuk:“

Die FPÖ will durch ein Überwachungsvideo beweisen, dass ihre jungen Wahlhelfer Opfer von skrupellosen Rauschgiftdealern wurden. Die Innenministerin läßt daraufhin sämtliche Drogen in Österreich konfiszieren und ins arktische Franz-Joseph-Land verbringen. Dabei passiert leider ein Mißgeschick, und Österreich produziert unfreiwillig den größten jemals in Europa gebauten Joint. Die entstehende Drogenwolke hat den Effekt, dass alle, die sie inhalieren, laut aussprechen müssen, was sie sich gerade denken. Während Hansi Hinterseer und Arnold Schwarzenegger Privatheiten preisgeben, findet Heinz Fischer durch den Einfluss der Wolke zu einem ganz neuen Amtsverständnis.

Schmäh durch die Hintertür (P3tv)

Beitrag und Interview auf P3tv über unseren Auftritt in Melk:

p3tv

„Drei Männer um die vierzig [..] unterhalten seit über zehn Jahren ihr Publikum und haben wohl auch selbst einen Mordsspaß.“ (Münchner Merkur)

Redet drüber!

aus dem Münchner Merkur vom 18.04.10

Ebersberg – Skurril und lustig: Die Synchronisationen der Gruppe „Maschek“ im alten kino haben richtig Spaß gemacht. Vor allem die Bundeskanzlerin wurde diesmal kräftig durch den Kakao gezogen.

Auf der Suche nach einem „First  Husband“: Die Gruppe Maschek spricht ungewohnte Inhalte zu bekannten  Fernsehbildern. Foto: sro

Auf der Suche nach einem „First Husband“: Die Gruppe Maschek spricht ungewohnte Inhalte zu bekannten Fernsehbildern. Foto: sro

Was spricht Angela Merkel am Rednerpult? Nein, es ist keine Regierungserklärung und auch keine Stellungnahme zur Lage der Nation. Die Dame auf der großen Leinwand im aprikotfarbenen Blazer mit der bekanntesten Ponyfrisur Deutschlands sucht einen neuen Mann, denn Dr. Sauer will einfach nicht die Rolle des „First Husband“ übernehmen. Es handelt sich dabei nicht um eine neue Talk-Show, sondern um Mascheks Programm „Redet.drüber“, am Freitag zu sehen im alten kino. Maschek, das sind drei Männer um die vierzig, Peter Hörmanseder und Robert Stachel, beide aus Österreich, und Ulrich Salamun, geboren in Köln, die TV-Passagen neu synchronisieren. Damit unterhalten sie seit über zehn Jahren ihr Publikum und haben wohl auch selbst einen Mordsspaß.

Sie versehen die gesamte nationale und internationale Szene der Politik mit neuen Texten und legen der TV-Welt ungeahnte Worte in den Mund. Dass sich die deutsche Bundeskanzlerin dabei auf Partnersuche begibt, ist nur einer von vielen witzigen Einfällen. Eine geheime „Pimp-Agentur“ will ihr dabei helfen.

Der Lachreiz entsteht beim Publikum, wenn die aus dem tagtäglichen Fernsehen bekannten Bilder mit ungewohnten sprachlichen Inhalten kombiniert werden. Wenn zum Beispiel der junge Arnold Schwarzenegger seine enormen Muskeln spielen lässt und immer wieder wie ein kleines Kind jammert „I will a Schauspieler werden“. Oder wenn Angela Merkel im Gespräch mit einem Interviewpartner sagt, sie suche keinen Mann für den Sex, denn „das habe sich mit dem Sauer mittlerweile auf eine zufriedenstellende Frequenz eingespielt“.

Seit ihrem ersten Auftritt in Ebersberg 2008 hat das Trio nun auch Anspielungen auf das aktuellere Zeitgeschehen im Programm. Guido Westerwelle spricht nur Deutsch oder ein so gebrochenes Englisch, dass der ganze Saal lacht. Und Barack Obama muss bei seinem Deutschlandbesuch auch Deutsch lernen, weshalb Angela Merkel versucht ihm den Zungenbrecher „Im dichten Fichtendickicht…“ beizubringen. Auch über die Afghanistanpolitik macht sich Maschek lustig: Um aus dem Dilemma herauszukommen findet unsere Bundeskanzlerin eine kreative Lösung: Heerscharen von Urlaubern sollen in Afghanistan gegen den Terrorismus antreten, denn als Urlauber setzen sich die Deutschen überall durch.

Besonders gefallen hat den Ebersberger Zuschauern das, was Westerwelle in den Mund gelegt wird: Die ersten Urlauber, die in die Hindukusch-Region geschickt würden, das seien die Hartz-IV-Empfänger. Und so verbirgt sich hinter einem witzigen Einfall auch immer eine Kritik. Ganz klar macht Maschek das auch in dem Gespräch mit einem Anlageberater, dessen synchronisierte Antworten auf über 100 Prozent Gebühren kommen bei einer Anlagesumme von einhundert Euro. Von Kerner bis Beckenbauer, von Putin bis Fidel Castro, von George W. Bush senior bis George W. Bush junior: Mascheks beißende Satire macht vor keinem halt. Nicht einmal vor Nicki Laudas „greißlichen Ohrwascheln“ oder Papst Benedikts „Sing-Sang-Modus“. Das Publikum hätte gerne mehr als eine Zugabe gehört. Es darf sich aber dafür auf ein neues Programm freuen, wie die drei am Ende ankündigten.

Von Evi Thiermann

neue Pressefotos

Für unsere aktuelle Pressefoto-Serie hat Ingo Pertramer Bilder von regelmäßig vorkommenden maschek-Protagonisten auf uns draufprojiziert. Die Schlosserblauen, die wir auf den langjährigen Testbild-Plakaten getragen haben, mussten dafür drei neuen blütenweissen Westen weichen.

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Alle Fotos samt allen Presserelevanten Infos und Downloads finden Sie hier.

maschek.talks.it.over (ACF, New York – USA)

Austrian Cultural Forum New York

maschek talks it over – a great television swindle

Es ist nicht ganz leicht, unseren Titel „maschek.redet.drüber“ ins Englische zu übersetzen.
Eigentlich schon, aber jede Zweideutigkeit geht verloren, wenn es da heißt „maschek.dubs“, oder „maschek.syncs“ oder „maschek.voice.over“. „maschek.voice.over“ klingt eigentlich doch ganz fesch.
Einstweilen gibts mal den hanebüchenen 1zu1-übersetzten Titel „maschek.talks.over.it“, aber das kann sich ja noch ändern. Send us your ideas on how „maschek.redet.drüber“ could be translated the perfect way.

Sei es wie es sei: Am 27. und 28. Mai 2009 gibt es erstmals 2 Auftritte von maschek in Übersee, sprich in New York im dortigen Austrian Cultural Forum.
An einem Abend bleibt es deutschsprachig, am anderen Abend gibt es für uns ein gewagtes Vorhaben – wir machen einen ganzen Abend auf Englisch.
Und das ganze wird herrlich, zumindest für uns.
In diesem Sinne.
Smell you later

Austrian Cultural Forum
11 East 52nd Street
New York, NY 10022

phone: +1- 212 319 5300
fax: +1 – 212 644 8660

Werner Faymanns Entscheidungsprüfung

http://de.youtube.com/watch?v=IgiZPVa2xGA

Bundespräsident Fischer stellt dem neuen Bundeskanzler vor der Angelobung seines Kabinetts noch die Aufgabe, seine Visionen zu den einzelnen Ressorts niederzuschreiben. Werner Faymann schafft die Entscheidungsprüfung mit einem knappen Genügend.

Live-Ton aufgezeichnet am 13. 12. 2008 im Rabenhof Theater

(Tontechnik: Markus Urban)

maschek – Das war 2008 (Podium im Akzent, Wien)

Während wenige Stunden davor ein Video von uns anläßlich der Eröffnung von Linz09 präsentiert wird, gibts ab der letzten Stunde des Jahres einen Live-Silvesterauftritt von und mit uns in der Wiener Stadt.

kleingeschrieben hier ein paar mögliche themen unseres geplanten jahresrückblicks:

warum durfte österreichs team nicht fußball-europameister werden?
welcher arbeit wird alfred gusenbauer nach seiner „ära“ als bundeskanzler nachgehen?
wird kärnten jetzt endlich kein teil mehr von österreich sein?
wie wird 2009?
maschek beantwortet diese fragen und noch viele weitere, die kaum gestellt wurden im jahr der geplatzten sandkistenträume und der erfüllten rechtsaußenschäume, indem maschek wie immer den wichtigsten des landes den ton abdrehen und selber drüber reden.

31.12.2008, 23 Uhr
Podium im Theater Akzent.
Theresianiumgasse 18, 1040 Wien

Tel: 01-50165-3306

„Drei Männer und ein Video“ (Oberbayerisches Volksblatt)

Drei Männer und ein Video

Oberbayerisches Volksblatt, November 2008

Manchmal braucht es nicht viel, um Menschen zum Lachen zu bringen. Das bewiesen die drei Männer von Maschek im Haus der Kultur in Waldkraiburg. In ihrem Programm «Maschek.redet.drüber» zeigen sie Fernsehausschnitte – neu synchronisiert. (mehr …)

„Gusenbauer, der Lieblingspolitiker“ (Oberösterreichische Nachrichten)

Gusenbauer, der Lieblingspolitiker (Oberösterreichische Nachrichten, 11.11.2008)

Sie synchronisieren in „Dorfers Donnerstalk“ Politikergespräche, zeigen mittels Puppentheater, was „Bei Schüssels“ los ist, und ihr Kabarett-Programm heißt „maschek.redet.drüber“. Die OÖN sprachen mit Peter Hörmanseder (38), dem maschek-Drittel aus Wels.
OÖN: Was bedeutet der Name „maschek“? (mehr …)

„vortreffliche Mischung aus Videokunst, Kabarett und Politsatire“ (Esslinger Zeitung)

„Alles da, was Rang und Namen hat“

20.10.2008, Esslinger Zeitung

ES-PLIENSAUVORSTADT: Trio Maschek zeigt in der Dieselstraße eine tolle Mischung aus Videokunst, Kabarett und Politsatire

Von Gaby Weiß

Auf der dunklen Bühne steht eine große Leinwand, drei Herren sitzen mit Stuhl, Sofa und Lampe gemütlich am Rand und gucken fern. (mehr …)

„Meister der Live-Synchronisation“ (Münchner Merkur)

Kulturbonbon
Wenn Meister der Live-Synchronisation drüber reden

Münchner Merkur, 3. 10. 2008, agm

Garching – Wie? Dem Leser sagen die Namen Peter Hörmanseder (geboren 1970 in Wels), Ulrich Salamun (1971 in Köln) und Robert Stachel (1972 in Wiener Neustadt) nichts? Auch „maschek“ nie gehört? Dabei hat das Trio eine Masche, die in Österreich längst Kult ist: Sie reden drüber – über das Fernsehen. Und das ist wortwörtlich gemeint. Sie sind nämlich Meister der Live-Synchronisation. „maschek“ legt Prominenten und manchmal auch weniger Prominenten Wörter in den Mund, der Sinn des eigentlich Gesagten wird entstellt – und schon folgt ein Lacherfolg dem anderen. Wie beim beliebten Kulturbonbon der Stadt Garching. (mehr …)

„Das Prinzip heißt Hineinsteigern“ (Süddeutsche Zeitung)

Synchronisierter O-Ton
Kabarettisten-Trio „Maschek“ im Römerhof

Süddeutsche Zeitung, 3. 10. 2008, Nadja Mayer.

Garching – In Österreich sind sie seit Jahren Kult: Die „Originaltonzerstörer“ Maschek sind nun auch zum ersten Mal mit ihrem brandneuen Programm „maschek.redet.drüber“ im Großraum München aufgetreten – als Überraschungsgast des 47. Kulturbonbons im Römerhof. Das Publikum war erstaunt über die Aktualität des Programms: Sogar die Bayernwahl und die Nationalratswahl in Österreich am vergangenen Sonntag hat das Wiener Kabarettisten-Trio bereits verarbeitet.
(mehr …)

ein Wahlabend und viele neue Termine mit maschek.redet.drüber

Geschätzte Aufmerksame,

maschek meldet sich zurück, nach einem halben Jahr wenigtun jagen einander nun wieder die Termine. Und weil Alfred Gusenbauer unser Sabbatical politisch nicht überlebt hat, müssen wir unseren maschek.redet.drüber-Abend schon früher als erwartet zu weiten Teilen aktualisieren. Also gibts diesen Herbst nicht nur bewährtes und aus „Dorfers Donnerstalk“ vertrautes, sondern jede Menge neues und unbekanntes zu sehen. Und zwar nicht nur im Wiener Rabenhof, sondern auch in vielen anderen Theatern in Österreich und – das ist neu – Deutschland, Südtirol und der Schweiz. Alle Termine stehen auf der Homepage, und zwar hier neben dem Text.

Dass wir am kommenden Sonntag, den 28. September, im Rabenhof spielen, stand zwar schon vor dem Wahltermin fest – aber wenn wir schonmal da sind, können wir auch gleich einen Wahlabend veranstalten, natürlich nur zusätzlich zu und nicht statt unserem regulären Programm. So wird das ablaufen:

  • 18:30 Uhr: Der Saal ist geöffnet zum gemeinsamen Ergebnisschauen (und gut möglichem Trübsal blasen)
  • 20:00 Uhr: ein paar Wahlbonbons von maschek.
  • 20.15 Uhr: Elefantenrunde: Ein wenig werden wir gemeinsam artig zuhören. Sobald es dann allerdings zu langweilig wird, werden wir den Elefanten den Ton abdrehen und noch ein wenig über sie drüber.reden.
  • 20.40 Uhr: maschek.redet.drüber (das reguläre Programm, das es auch an den anderen Terminen zu sehen gibt)
  • 22.30 Uhr: maschek sind fertig. Anschliessend noch Barbetrieb im Rabenhof.

Ein wenig Nostalgie schwingt da mit, denn es ist fast 9 Jahre her, dass wir bei Drehli Robniks „Soft Egg Café“ im Wiener Flex zur Moderation einer Wahlparty eingeladen waren. (Hier der seinerzeitige Flyer) Bei der Elefantenrunde haben wir damals angesichts des verheerenden Wahlergebnisses erstmals den Politikern das Wort im Mund umgedreht – das war der Beginn von maschek.redet.drüber.

Am kommenden Donnerstag (21.55, ORF1) sind wir ausserdem nach mehreren Folgen Abwesenheit wieder bei „Dorfers Donnerstalk“ dabei, diesmal mit einer Neuauflage unserer „Jungwählerhilfe“, die wir 2002 zur Nationalratswahl produziert haben: http://www.maschek.org/2002/11/jungwaehlerhilfe/

Wir freuen uns auf Ihr Dabeisein.
Hochachtungsvoll,
maschek.

„Maschek begeisterte Publikum“ (Im Salzkammergut)

Regau: Maschek begeisterte Publikum

Herzhafte Lacher am laufenden Band

21. September 2008, Im Salzkammergut

Die drei Herren von „Maschek“ gastierten vergangenen Freitag mit ihrem neuen Programm im Kultursaal Regau und verpassten in bekannt brillanter Manier allerlei Fernsehausschnitten einen anderen Inhalt. „Maschek“ überließ dabei dem österreichischen Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer die Eröffnungsworte für den restlos ausverkauften Satireabend.

Der Bundespräsident freute sich so sehr über die 220 Gäste, dass er über die durch Abwesenheit glänzende Gemeindevertretung von Regau gnädigerweise hinwegsah. Anschließend führte „Maschek“ das Publikum mit Beiträgen aus der österreichischen Innenpolitik durch einen Abend, an dem alle Parteien und so mancher Promi gehörig ihr Fett abbekamen. Das Publikum war vom Gebotenen begeistert und reagierte mit herzhaftem Lachen am laufenden Band.

Der Treffpunkt Kulturverein Regau ist mit dem Veranstaltungserfolg sehr zufrieden und freut sich über den Umstand, dass „Maschek“ selbst nach eigener Aussage Regau positiv in Erinnerung behält und zukünftig an diesem Ort gerne wieder „drüber redet“.

Maschek in Regau

Homepage Treffpunkt Kulturverein Regau

maschek.redet.drüber auf Tour in ganz Ö

maschek. machen nach ihren Ausflügen in die Puppenwelt und ihrem Theaterstück Das maschek.Patent (noch bis Februar im Rabenhof) im Februar 2008 wieder ein paarmal je einen Abend lang das, womit sie sich von der anarchistischen Medienguerilla der späten 90er Jahre in die Fernsehschirme und YouTube-Accounts des Landes hineingespielt haben: sie reden drüber, übers Fernsehen. Bekannte Clips aus „Dorfers Donnerstalk“ werden ebenso wiederzusehen sein wie brandaktuelles oder auch bislang unveröffentlichtes Material.

„Küss die Hand mit Papst und Putin“ (Süddeutsche Zeitung Online)

Die Regeln des Web (16)
Küss die Hand mit Papst und Putin
Regel 64: Auch das weltweite Netz spricht Dialekt

(Süddeutsche Zeitung Online), 28.11.2007

Ganz klar: Das Internet spricht eine eigene Sprache (vgl. Regel 16), wenn es aber über die reine Verständigung hinaus geht, beherrscht das Netz auch zahlreiche Dialekte. Bereits in Regel 5 (Das Netz funktioniert nach dem Prinzip: Weitersagen) waren dieses Dialekte Thema. In diesen Tagen tauchen sie wieder vermehrt im Netz auf. Unter dem Titel Bruce Willis und Ebay kann man sich anschauen, wie der Action-Star eine nicht gelieferte Bestellung des Auktionshauses selber abholen möchte. In Leonardo di Caprio und die schwäbische Wurst wird der „Titanic“-Schauspieler in die Technik des Wurst-Schneidens eingewiesen – auf Schwäbisch. Dass nicht nur Schwäbisch ein lustiger Dialekt ist, beweist Bill Murray in der Adaption des recht ähnlich lautenden Films Lost in Kölsch-Translation, Gleiches gilt für diese „Harry Potter“-Sequenz.

Dass man mit dem Nachsynchronisieren von Filmen viel Spaß verbreiten kann, beweisen die drei Österreicher von maschek. Unter youtube.com/user/maschek kann man sich ihr Werk anschauen, das den Papst beim Besuch in Österreich genauso verulkt wie Wladimir Putin, der in die Alpenrepublik reist. Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun und Robert Stachel sind dabei so erfolgreich, dass sie ihre Film-Späße derzeit im Rabenhof Theater auf die Bühne bringen.

(sueddeutsche.de/mri)

maschek: „Politiker sind auch nur Dodln“ (Vorarlberger Nachrichten)

maschek: „Politiker sind auch nur Dodln“

„Vorarlberger Nachrichten“ Nr. 148 vom 29.06.2007

VN-INTERVIEW: „maschek“ synchronisieren TV-Beiträge neu – und sorgen so für Lacher

Die Wiener Mediensaboteure „maschek“ reden drüber – im wahrsten Sinne.

MARTIN GANTNER

VN: Was macht den Erfolg, den Reiz von „maschek“ aus?

Stachel: Dass es von der Form her so einfach ist. Jeder hat schon einmal über Fernsehstimmen drübergeredet. Stichwort youtube.com: Die Leute machen das ja auch nach. Das macht uns großen Spaß, weil wir sehen, dass wir andere inspirieren.

VN: Kann man über unsere Politiker mehr lachen als über andere?

Stachel: Die Politiker sind sicher nahbarer, als etwa in Deutschland. Schlüsse auf den Charakter sind da leichter zu ziehen. Und das ist ja gerade das Spannende. Die politischen Botschaften interessieren weniger. Uns geht es darum zu zeigen: Politiker sind auch nur „Dodln“. Das macht sie ja auch menschlicher.

VN: Gibt’s Feedback von Politikern?

Stachel: Nein, überhaupt nicht. Es interessiert uns aber auch nicht. Wir treten für uns und fürs Publikum auf. Wir sind weit entfernt von einem Villacher-Fasching-Effekt.

VN: Welche Politiker geben besonders viel her?

Stachel: Der Gusi, weil er sehr natürlich agiert. Er steht zu seinen Fehlern und macht sie sogar zu seinem Markenzeichen. Ich glaube, dass der Gusi irgendwann ein ganz Großer sein wird, aber er muss noch einige Jahre durchtauchen. Weil einer, der sich dermaßen keine Blöße gibt, ist nach Schüssel eine sehr erfrischende Persönlichkeit. Er ist in unseren Stücken immer mehr zu Homer Simpson geworden, der auch für „maschek“ eine der wichtigsten Inspirationsquellen darstellt.

VN: Wie medienkritisch wollt ihr sein?

Stachel: Wir erheben einen klaren, medienkritischen Anspruch. Wir haben uns anfangs – vor unserer Zeit im ORF – auch als eine Art Anti-ORF verstanden und haben Kritik am ORF unter der schwarzblauen Regierung geübt. Diese Kritik kann bis in die 90 er- Jahre zurückreichen. Seither besteht die Tendenz, den ORF zu einem stromlinienförmigen Medium zu machen. Es ist ein ständiges Schielen nach Quote, um für die Werbewirtschaft interessant zu sein.

VN: Und dennoch seid ihr dann zum ORF gegangen?

Stachel: Es fällt natürlich schwerer, Systemkritik zu üben, wenn man selbst Teil des Systems ist. Aber innerhalb der Sendung ist so viel möglich, es werden uns keine Grenzen gesetzt, sodass wir bereit sind, diesen Preis zu zahlen. Ich möchte mich auch am derzeitigen ORF-Bashing nicht beteiligen. Denn es ist einfach erfrischend, dass sich die neue Führung irgendwas traut. Selbst eine Serie wie „Mitten im Achten“ muss man probieren dürfen, auch wenn sie letztlich gescheitert ist.

VN: Wie sehen eure Pläne für die Zukunft aus?

Stachel: Für Herbst haben wir eine neue Produktion geplant, die sich mit den ökonomischen Zusammenhängen in der Medienwelt befassen wird. Wir werden das Publikum einladen, in uns zu investieren. Die Grenzen zwischen Spiel und Wirklichkeit sollen dabei verschwimmen.

VN: Was erwartet uns nächste Woche in Vorarlberg?

Stachel: Man braucht nicht in beide Veranstaltungen zu kommen. Wir werden sowohl in Bregenz als auch in Feldkirch das gleiche Programm spielen. Es wird, wie aus dem TV bekannt, ein „maschek.redet.drüber“. Auch mit Sachen, die wir bei „Dorfers Donnerstalk“ aufgrund der Länge nicht bringen können.

„maschek“ sind live auf der Bühne zu erleben am 4. Juli beim Seelax-Festival in Bregenz und am 5. Juli beim Poolbar-Festival in Feldkirch. Karten: Musikladen.

ZUR PERSON

Robert Stachel Geboren: 1972 in Wr. Neustadt Geschichte von „maschek“: 1996 lernen sich Peter Hörmanseder , Ulrich Salamun und Robert Stachel beim Studium in Wien kennen. Bühnendebüt im Dezember 1998 im Wiener Wohnzimmerclub Hobbythek. Bei der Moderation eines Abends zur Nationalratswahl 1999 experimentieren sie mit TV-Live-Synchronisationen, die zum dominierenden Element der Auftritte werden.

„Maschek“ reden drüber: Sie legen Politikern Worte in den Mund – nächste Woche im Ländle.

maschek.redet.drüber Unitour durch Österreich

Wenn jemensch behaupten täte, maschek hätten sich dem „studentischen Humor“ verschrieben, so könnten wir schwer dagegen argumentieren. Wir denken mit einer Mischung aus Verklärung und Scham zurück an die alten Zeiten, als wir vor 11 Jahren an der Universität Wien zum erstenmal unter dem Namen maschek. zusammengearbeitet haben. An einem Net-Radio-Projekt und einer Website, die schon damals „die maschek.seite“ hieß.

Anlässlich der bevorstehenden ÖH-Wahlen hat uns eine namhafte Fraktion der Österreichischen HochschülerInnenschaft zu einer Tour durch die Hörsäle der österreichischen Universitäten eingeladen. Also, ob Sie nun mit uns oder mit der nämlichen Fraktion sympathisieren, der Eintritt ist in jedem Fall möglich und frei, das Programm wird eine Stunde dauern und in dieser Form nur hier gezeigt:

  • 7. Mai, 21:00, Uni Wien, Audimax
  • 9. Mai, 20:00, Uni Klagenfurt, HS 1
  • 10. Mai, 20:00, Uni Innsbruck, Sowi-Aula
  • 11. Mai, 20:00, Uni Graz, HS 7.01 (Vorklinik)
  • 14. Mai, 21:00, Uni Salzburg, Audimax
  • 15. Mai, 20:00, Uni Linz, HS 1

maschek. hält eine Laudatio

Heute abend, gleich nach der Vorstellung von Beim Gusenbauer, werden wir in die Hofburg reinplatzen, um bei der ROMY-Gala“ die Laudatio in der Kategorie „beliebstester Moderator“ zu halten. Und zwar in Form eines eigens angefertigten maschek.redet.drüber. Be there, be square, live auf ORF2 ab ca. 22:45.

PS: Jetzt steht das Teil auch auf YouTube.

Das TiB bittet um Empörung

Untenstehende Mail hat uns aus Graz erreicht. Das Theater im Bahnhof, ohnehin seit jeher unterfördert, soll im nächsten Jahr noch weniger Subvention kriegen. Warum das auch maschek empört: Erstens hat das TiB maschek Jahre lang eine zweite Theaterheimat für die Reihe maschek.redet.drüber gegeben und uns mit unserem Cheftrainer Ed. Hauswirth verlinkt. Und zweitens ist es in Österreichs Off-Theaterwelt schlichtweg das Leiwandste, was man sich nur vorstellen kann. Die gehören aber sowas von gefördert!

Liebe Freunde und Freundinnen des TiB!
Wie Sie/Du vielleicht bereits aus den Medien erfahren habt/hast, steht in Graz ein Subventions-Kahlschlag vor der Tür, von dem auch wir betroffen sein werden. Das können wir so nicht hinnehmen. Wir brauchen, um in unserer künstlerischen Arbeit nicht ernsthaft gefährdet zu sein, eigentlich schon seit Jahren deutlich mehr Geld. Unsere derzeitige Dotierung rechtfertigt ohnehin die Beschreibung „lachhaft“, bedenkt man unseren Output und unsere kulturelle Position für Österreich. Um angemessen arbeiten zu können, brauchen wir endlich den politischen Rückhalt.
Wir wollen Sie/Euch in dieser Angelegenheit um EMPÖRUNG bitten. Schreib/en Sie doch bitte an die zuständigen Politiker ein Email, in dem Sie/Du sich/dich in welcher Form auch immer zu dieser Situation äußern/äußerst. Wir haben oft den Eindruck, dass die Grazer Kulturpolitik gar nicht weiss, in welchen Feldern wir uns bewegen.

Bitte helfen Sie uns! Es eilt, die Budgetsitzung steht vor der Tür…
Folgende Adressen wären interessant:
buergermeister.nagl@stadt.graz.at
stadtrat.miedl@stadt.graz.at (unser Kulturstadtrat)
stadtrat.riedler@stadt.graz.at (unser Finanzstadtrat)
ristmk@spoe.at (=Karl Heinz Herper, Vorsitzender der Kulturausschusses)

Mit lieben Grüßen
Monika Klengel
Ed. Hauswirth
Theaterleitung

maschek.redet.drüber: Monikas letzte Monate

Diesen Freitag und Samstag im Vindobona (Wien):
„maschek.redet.drüber: Monikas letzte Monate“

Ein Putsch der „Eritrea-Koalition“ hat der Ära Lindner ein jähes Ende bereitet. Wohin also mit all dem Geld, das der Marktführer ORF unter Monika Lindner erwirtschaftet hat, wohin mit all den guten Ideen, die noch in ihrer Schublade auf Verwirklichung warten?

Monika Linder will’s noch einmal wissen. Soll doch Alexander Wrabetz mit leeren Kassen und unbeschriebenen To-Do-Listen beginnen. In „Monikas letzten Monaten“ wird nicht nur die extrem aufwändige Promi-Reality-TV-Show „Missionierung des Mars“ verwirklicht, auch öffentlich-rechtliche Kernformate wie „Bundesräte im Gespräch mit TW1-Redakteuren“ oder die Quotenhoffnung „Zeit im Beat“ kommen zum Zug.

„maschek.redet.drüber“ lief von 2002 bis 2004 als monatlicher TV-Rückblick im Rabenhof und ist seit 2005 Teil von „Dorfers Donnerstalk“. „Monikas letzte Monate“ ist nach der „Zeros-Show“ das zweite abendfüllende Programm, das wir aus früheren, aktuelleren und brandneuen Elementen der Serie zusammengebastelt – um nicht zu sagen: -geschustert – haben.

Vindobona, Wallensteinplatz 6, 1200 Wien.
Fr, 15. 09. 2006, 20:00 Uhr
Sa, 16. 09. 2006, 20:00 Uhr
Preise: EUR 16.- / 14.-

Superstars

Verehrte Daslesende! Wir stecken ja eigentlich grade knietief in den Proben zu unserem Kasperlprojekt „Bei Schüssels“ im Rabenhof. Dazu nächste Woche mehr. Dieses Wochenende spielen wir nämlich noch zwei maschek.redet.drüber-Termine in Wien und Graz:

Samstag, 11. Februar 2006, 20:00 Uhr im BA-CA Kunstforum auf der Freyung, Wien 1:

Superstars: Von Warhol bis Madonna“ heißt die Ausstellung, die dort läuft, und wer morgen abend rechtzeitig hingeht, der kriegt Bilder und maschek im Kombipack. Von uns kommen rund eine Stunde lang Ausschnitte aus dem maschek.redet.drüber-Zyklus der vergangenen Jahre, hanebüchen hineingepfercht in einen Präsentationsrahmen zum Thema „Superstars“.

Sonntag, 12. Februar 2006, 13:00 Uhr (!) im Theater im Bahnhof in Graz, Lendplatz 35a:

Das Theater im Bahnhof feiert am Sams- und Sonntag Abschied vom seinem Haus am Lendplatz. Und wir sind dabei, mit 1paar Ausschnitten aus dem redet.drüber-Zyklus zur Mittagszeit.
„Das lange Wochenende“ – Abschiedsfest vom Lendplatz

Sonntagsprogramm:
11:30 Eierspeis-Essen, während Herwig Höller Videos zeigt und darüber spricht.
13:00 maschek – letzte Worte (abgesagt!)
15:00 Poeten der Zeit Uwe Lubrich, Johanna Moder, Thomas Pfeffer, Colette Schmidt,
Johannes Schrettle mit den Little Drama Boyz, Gregor Stadlober, Daniel Wisser
und Vinzenz Witzelsperger
18:00 Rudi Widerhofer hält eine Rede
19:00 Meine Band (mit Martina Zinner, Andreas Acham u.a.)
20:00 The Base (Norbert Wally, Albrecht Klinger, Karl Heinz Miklin)

Habakuk: Keine Macht den Drogen

Im außergerichtlichen Tatausgleich wird Herr Habakuk dazu verpflichtet, Kindern zu veranschaulichen, welche Gefahren der Ge- und Missbrauch bewusstseinserweiternder Substanzen mit sich bringt. (aus Dorfers Donnerstalk vom 24. November 2005)

(Dieses Video entstand bereits 2003 zu Hörmanseders Geburtstag und war seither in verschiedenen Versionen immer wieder im Programm. Eine ältere Aufzeichnung findet sich hier.)

Update April 2007: Aus uns nahestehenden StudentInnenkreisen erhielten wir die Nachricht, dass maschek.Seherin Anja Böhm sich im Online-Netzwerk studivz die Arbeit angetan hat, den kompletten Habakuk zu transkribieren. Wie schräg ist das denn? Wir haben den Text noch ein wenig ergänzt und hier unten hinkopiert.

Kommentare zum Habakuk auf YouTube: hier, hier und hier.

Update Mai 2011: Den Habakuk gibt es jetzt auch untertitelt.

(mehr …)

maschek.redet.drüber: DIE ZEROS-SHOW 2000-2009

Samstag, 27. März 2004 um 20 Uhr im Audimax der Universität Wien:
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DIE ZEROS-SHOW 2000-2009

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In den letzten zwei Jahren haben wir (maschek, Anm.) auf Ereignisse der jeweils vergangenen Monate zurückgeblickt und das Resultat in jeweils 90 Minuten dem p.t. Publikum in diversen Bundes- und Landeshauptstädten bestmöglich vorgegaukelt. Insgesamt waren das fast 1000 Minuten Bearbeitungen, Collagen und Neusynchronisationen österreichischen Fernsehens.

Jetzt richten wir den Blick konzentriert auf gleich 10 ganze Jahre. Wir schreiben schon 2004, höchste Zeit also für eine Retro-Show über die Nuller-Jahre, die „Zeros“. Und wenn statt wenigen Wochen gleich eine Dekade im Zentrum der Aufmerksamkeit steht, dann muss auch genügend Raum dafür her, und so geben wir uns die Ehre, Sie und die Ihren nächsten Samstag in das Auditorium Maximum der Universität Wien einladen zu dürfen.

Und Karten kriegen Sie überall dort, wo es Karten gibt, also z.B. bei der BA-CA oder unter www.clubticket.at, oder bei ausgewählten Portieren der Uni Wien.

maschek.redet.drüber – die essenz aus 07 bis 10

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die essenz aus 07 bis 10

3. März Stadtwerkstatt Linz,
5. März TiB Graz,
7. und 8. März Rabenhof Wien.

maschek. verdichtet die redet.drüber-Folgen 07 bis 10 (ist gleich die schon wieder zu Ende gehende Spielzeit 03/04) zu einem Abend, den man auch als eine Art „best of“ bezeichnen könnte, wenn man das dürfte.

Wir spielen also nochmal, was uns am meisten pläsiert hat. Und das waren unter anderem die Bearbeitungen der unterschiedlicher nicht sein könnenden Fernsehclowns Enrico, Habakuk und Kaikukas, das ganz private Interview von Barbara Karlich mit unserem (mittlerweile leider in Ungnade gefallenen) Arnold Schwarzenegger, Wolfgang Schüssels Consulting-Anfrage bei Silvio Berlusconi oder auch seine Märchenstunde im Kinderprogramm des ORF. U.v.m. natürlich. Eingerahmt wird der Jahresrückblick von den schönsten p.t. Gästen des heurigen Opernballs.

maschek.redet.drüber: DIE ZEROS-SHOW 2000-2009


maschek.redet.drüber
DIE ZEROS-SHOW 2000-2009

Premiere am 27. März im AUDIMAX der Uni Wien.

(Anbei das neue Plakat. Andrea Dusl hat es gestaltet, Stephan Doleschal hat fotografiert.)

maschek.redet.drüber (9)

maschek.redet.drüber

Wir gehen in die neunte Ausgabe des Monatsrückblicks von maschek.redet.drüber und damit Anfang Dezember wieder auf unsere kleine liebgewonnene Österreichtournee.

Ein paar neue Videos von jüngeren und auch schon etwas älteren Auftritten haben wir hier bereitgestellt.

Noch ist das Programm für kommende Woche nicht ganz fertig, aber es kündigt sich eine neue Folge von „Ein Fall für Zwei“ an, in der Matula und Frank sich mit einer Castingagentur versuchen. Peter Rapp moderiert in einer großen Gala den Ausverkauf des staatlichen Familiensilbers, und wir werfen einen Blick auf das jetzt so harmonische Zusammenleben von Wolfgang Schüssel und Hubert Gorbach.

Ergo:
80 Minuten Dissonanz auf der größten Orgel des Landes.
Wieder pausen- und diesmal clownfrei.

Und:
Morgen am Sonntag den 30.11., spielen wir noch für
„Bock auf Bier“ im Motto (sic!). Ab circa halb acht.

maschek.redet.drüber Ausgabe NEUN

  • Mittwoch 3. 12. um 20 Uhr in Linz, Stadtwerkstatt
    (Karten: 070/731209215)
  • Donnerstag 4. 12. um 20 Uhr in Wien, Rabenhof
    (Karten: 01/7128282)
  • Freitag 5. 12. um 20 Uhr in Graz, Theater im Bahnhof
    (Karten: 0316/763620)

maschek.redet.drüber

Unser monatlicher Rückblick auf die Höhe- und Tiefpunkte des Österreichischen und seiner Repräsentation im Fernsehen gelangt diese Woche wieder zur dreimaligen Aufführung, diesmal in der Reihenfolge Wien-Linz-Graz.

Werner Mück wird die Spitzen der Parlamentsparteien über ihre Erinnerungen an die 60er Jahre ausfratscheln, Gerd Bacher und Teddy Podgorski werden hinter die Kulissen des alten ORF blicken lassen und Roman Rafreider die unhaltbaren Vorwürfe gegen Arnold Schwarzenegger mit allem patriotischen Stolz (und mit Kapperl) entkräften. Und das war erst ein knappes Drittel des diesmonatigen Programms.

In Linz gibt’s gleich zwei Dinge zu tun „slash“ sehen. Zunächst um 20 Uhr unser Gastspiel bei der Eröffnung von „Cam-Taten“, einer Ausstellung im Kunstraum Goethestraße im Rahmen von „echt falsch“: http://www.brucknerhaus.linz.at/echtfalsch/
Die Ausstellung läuft von 6. bis 22. November, unsere Videos werden wir also nach der Vernissage auch zum späteren Wiederansehen dortlassen. Und um 22 Uhr eilen wir in die Stadtwerkstatt zum eher frontalen drüber.reden, siehe oben.

Dann: Zwei große Artikel sind in den letzten Tagen über maschek geschrieben worden, einer von Drehli Robnik und einer von Andrea Dusl: http://www.maschek.org/lobundtadel.html

maschek.redet.drüber

  • Dienstag, 4. 11. um 20.00 Uhr in Wien, Rabenhof (Karten: 01/7128282)
  • Donnerstag, 6. 11 um 20 Uhr in Linz, KunstRaum Goethestrasse (www.kunstraum.at)
  • Donnerstag, 6. 11. um 22 Uhr in Linz, Stadtwerkstatt (Karten: 070/731209215)
  • Freitag, 7. 11. um 20.00 Uhr in Graz, Theater im Bahnhof (Karten: 0316/763620)

November

Im November gehts weiter mit maschek.redet.drüber No.8 und einem Dabeisein im Kunstraum Goethestrasse in Linz.
Werfen Sie – bis es soweit ist – wieder einmal einen Blick auf unser Projekt ‚mikroprominenz‘.

maschek.redet.drüber – The Next Generation

Kommende Woche: maschek.redet.drüber – The Next Generation.

Mittwoch in Linz, Freitag in Graz und Samstag in Wien.

Auf vielfachen Publikumswunsch jetzt noch flotter und dafür ohne Pause. Dafür beginnen wir pünktlich zur Prime Time. Alle Termine und Infos hier.

Diesen Dienstag abend sind wir auch noch zu Gast „chez Hermes„, um 24.00 auf FM4.