Schmidt und Pocher (ARD)

Mit stolzgeschwellter Brust möchten wir verkünden, dass maschek am 19. Februar zu Gast bei Harald Schmidt und Oliver Pocher in deren Sendung Schmidt und Pocher sind.
Wie bei dieser Sendung üblich, gibts gegen Ende „lustige“ Menschen und diesmal sind es eben wir.
Ob es lustig wird können wir nicht versprechen, spannend (für uns) wird es allemal.
Zusätzlich freut sich ein maschek-Mitglied, ein Jugendidol vor Ort treffen zu dürfen.

Schmidt und Pocher
Donnerstag 19. Februar 2009
ARD, 23.00 Uhr

Die Sendung wird eher oft wiederholt, Ausreden fürs Nichtsehen gelten also nicht.
Voraussichtliche Sendetermine der Wiederholungen:
Freitag, 20. Februar, 1.15 Uhr (rbb)
Freitag, 20. Februar, 9.30 Uhr (MDR)
Freitag, 20. Februar, 21.50 Uhr (EinsFestival)
Samstag, 21. Februar, 0.10 Uhr (BFS)
Samstag, 21. Februar, 2.25 Uhr (hr-fernsehen)
Samstag, 21. Februar, 3.30 Uhr (EinsFestival)

Und so kam es dann im Fernsehen rüber…

maschek.talks.it.over (ACF, New York – USA)

Austrian Cultural Forum New York

maschek talks it over – a great television swindle

Es ist nicht ganz leicht, unseren Titel „maschek.redet.drüber“ ins Englische zu übersetzen.
Eigentlich schon, aber jede Zweideutigkeit geht verloren, wenn es da heißt „maschek.dubs“, oder „maschek.syncs“ oder „maschek.voice.over“. „maschek.voice.over“ klingt eigentlich doch ganz fesch.
Einstweilen gibts mal den hanebüchenen 1zu1-übersetzten Titel „maschek.talks.over.it“, aber das kann sich ja noch ändern. Send us your ideas on how „maschek.redet.drüber“ could be translated the perfect way.

Sei es wie es sei: Am 27. und 28. Mai 2009 gibt es erstmals 2 Auftritte von maschek in Übersee, sprich in New York im dortigen Austrian Cultural Forum.
An einem Abend bleibt es deutschsprachig, am anderen Abend gibt es für uns ein gewagtes Vorhaben – wir machen einen ganzen Abend auf Englisch.
Und das ganze wird herrlich, zumindest für uns.
In diesem Sinne.
Smell you later

Austrian Cultural Forum
11 East 52nd Street
New York, NY 10022

phone: +1- 212 319 5300
fax: +1 – 212 644 8660

Pullach/Isar, Bürgerhaus

Bürgerhaus Pullach
Heilmannstr. 2
D-82049 Pullach

Linz verändert

„Linz verändert“ – Eine historische Fälschung von und mit maschek.

Mockumentary, Dezember 2008.

In dieser Geschichte von Linz wird die Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg in eine sowjetisch kontrollierte Nord- und eine amerikanisch kontrollierte Südhälfte geteilt, auch der Staatsvertrag von 1955 bringt Linz die Selbstbestimmung nicht zurück. Erst 1989 kommt unter Gorbatschow die Öffnung, bald darauf die Wiedervereinigung. Doch erst 2009 ist Linz wirklich frei, nachdem Bürgermeister Dobusch die Stadt den Künstlern übergeben hat: „Machts, was ihr wollts!“

Produziert im Dezember 2008 für die Eröffnung der Kulturhauptstadt Linz 2009.

Off-Kommentar:
Harald Posch

Tonaufnahmen:
Markus Urban
René Kornfeld (Innenhofstudios, Wien)

Video auf YouTube (auch in hoher Qualität): Teil 1 und Teil 2
Video zum Download: Quicktime H.264 (30 MB)

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„vortreffliche Mischung aus Videokunst, Kabarett und Politsatire“ (Esslinger Zeitung)

„Alles da, was Rang und Namen hat“

20.10.2008, Esslinger Zeitung

ES-PLIENSAUVORSTADT: Trio Maschek zeigt in der Dieselstraße eine tolle Mischung aus Videokunst, Kabarett und Politsatire

Von Gaby Weiß

Auf der dunklen Bühne steht eine große Leinwand, drei Herren sitzen mit Stuhl, Sofa und Lampe gemütlich am Rand und gucken fern. (mehr …)

Platzhalter

In einem News-Interview mit dem damaligen Bundeskanzler Viktor Klima wurde Klima vor vielen Jahren als „Wappler“ benannt, was die Redaktion damit erklärte, dass eine fertige Interview-Maske vorgelegen sei, bei der vergessen wurde, den Platzhalter „Wappler“ auf „Klima“ zu ändern.
Beim Parteitag der Republikaner vor wenigen Tagen unterlief CNN ein ähnlicher, aber beiweiten nicht so untergriffiger Fehler in punkto Platzhalter.

CNN Platzhalter

„vom Insidertipp zum absoluten Kult“ (TV Media)

TVMedia, Dezember 2006: „Maschek: Kasperl auf Koks und Familie Petz in der Schuldenfalle“

Satire-TV. Die drei Synchron-Anarchos des ‚Donnerstalk‘ sind selbst Stars geworden.

Innerhalb kurzer Zeit wuchsen sie durch Dorfers Donnerstalk (diesmal mit Jahresrückblick Nr. 1 von 2 im ORF) vom Insidertipp zum absoluten Kult: die Mediensatiriker Maschek.

Wenn UHBP am Opernball die Herrschaft des Guten ausruft, der Kasperl plötzlich auf Koks ist oder der Exekutor zu Familie Petz kommt, dann haben Hörmanseder/Salamun/Stachel zugeschlagen und neue Texte über bekanntes TV-Material gelegt. „Die wichtigste Arbeit passiert im Archiv, wo wir Tausende Stunden Material sichten“, so Hörmanseder. Und die Arbeit wird immer mehr. Wegen der angestrebten Weiterentwicklung will das Trio künftig auch internationales TV-Material verwerten (ein entsprechendes Liveprogramm kommt im Herbst ’07), vielleicht sogar einmal Spielfilmszenen hinterfotzig neu synchronisieren. Ebenfalls fix: ein frisches Puppenprogramm zur neuen Bundesregierung.

Internet-Hype. Wer die Highlights von Maschek sehen will: Unter www.youtube.com gibt’s viele Kult-Clips, die schon hunderttausendfach abgerufen wurden.

maschek. erklärt… warum Kunst Chefsache ist.

chefsache

Gerade in der Vorwahlzeit vergessen viele Politiker allzu oft auf ihre eigentlichen Agenden. Wolfgang Schüssel bleibt bis zuletzt gewissenhaft bei seinen Kernaufgaben. Als Kunstminister im Nebenerwerb hat er alljährlich die schöne Pflicht, spezielle Kunstankäufe im Namen der Republik durchzuführen. Bei erlesenen Vertretern der heimischen Kreativindustrie wählt der Kanzler jenen offiziellen Staatsnippes aus, der bei Bedarf den internationalen Gästen der Republik dargereicht wird. Für die Zeit nach der Wahl will der Kanzler nichts dem Zufall überlassen: Mit einem von Schüssels Glashündchen, Kristallkätzchen oder Salzteigelefanten am Schreibtisch wird es kein Staatschef dieser Welt übers Herz bringen, erneut Sanktionen zu verhängen, falls doch noch einmal eine ÖVP/FPÖ-Koalition zustande kommen sollte.

maschek erklärt ist Teil der Wahlberichterstattung im Falter, auch nachzulesen im aktuellen Heft. (Foto: APA; Logo: A. M. Dusl)

Reden wir drüber (Andrea Dusl, Falter)

FalterUnd immer sind es saubere Plots, clever gesetzte Gags und die ungeheuerliche Absurdität des Original-Bildmaterials, die nicht nur sprachlich, sondern auch inhaltlich auf die andere, die Maschekseite führen. […] Weil es ganz sicher nicht Kabarett ist, woran sich die drei Herren von der anderen Seite abarbeiten, darf mit einiger Sicherheit die These aufgestellt werden, maschek habe mit dem Drüberreden überhaupt ein neues Genre entwickelt. Wenn Fernsehen die Frage war, dann sind maschek die Antwort.
(Andrea Maria Dusl) (mehr …)

Volles Rohr mit maschek.

„der graue Star II – die wehrmacht“ ist einer der 50 Kandidaten um den Internationalen Medienkunstpreis des SWR 2002. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kann man das steirisch gefärbte Filmchen ab 1.10 Uhr auf SWR sehen. Schon gestern war dies auf 3sat der Fall, jedoch bloß in Ausschnitten. Am Mittwoch sind maschek. dann mit komplett neuem Programm wieder im Grazer Theater im Bahnhof und am Freitag im Wiener Rabenhof. Uff, Ächz.

Der graue Star II – Die Wehrmacht

Der Vollständigkeit halber, eine kurze Aufzählung der Festivalteilnahmen dieses klitzekleinen Filmes: Diagonale 01, Berlin-transmediale/videofest02, Viper 2001, Regensburger Kurzfilmwoche 01, Video Edition Austria 01, VideoEx Zürich 2002, Cinematexas Festival, Viennale 02(Selbsteinladung!), Karlsruhe 2002 – Internationaler Medienkunstpreis.
Demnächst sei Virgil Widrich in punkto Festivalteilnahmen überholt!
Oder zumindest eine Romy hätten wir gerne, bitteschön.
Gut gemacht, Sixpack!

Ono hat immer das Bummerl

Am Freitag, 18. Oktober, wurde die Viennale im Wiener Gartenbaukino eröffnet. Maillath-Pokorny war da. Hurch war da. Und Yoko Ono war da. Als Überraschung war auch maschek. anwesend, und zwar auf den billigsten Plätzen. Das hatte seinen Grund, waren wir doch die streng geheimgehaltenen Eröffnungsredner und der Weg zur Bühne sollte ein kurzer sein. Während sich M-P und H amüsiert zeigten, hatte O wohl Probleme mit der Sprache von UHBP. Der Erdberger-Slang ist auf internationalem Parkett eben gewöhnungsbedürftig.

Die Wahlen ’02 mit maschek.

Gelegenheit 1: Zuschauerpreis des SWR 2002

„der graue Star II – die wehrmacht“ ist einer der 50 Kandidaten um den Internationalen Medienkunstpreis des SWR 2002. Das bedeutet nicht nur ein paar Fernsehausstrahlungen (u.a. Mittwoch 06.11.2002 ab 01.10 Uhr im Südwest-Fernsehen und Anfang November auf ARTE), sondern auch die Teilnahme an der Wahl zum Zuschauerpreis.
Wählen Sie also entweder das geringste Übel oder ihren deklarierten Lieblingsfilm.
Weil dann kriegen wir einen Sessel geschenkt (groß) und Sie auch (klein).