maschek.redet.drüber auf Tour in ganz Ö

maschek. machen nach ihren Ausflügen in die Puppenwelt und ihrem Theaterstück Das maschek.Patent (noch bis Februar im Rabenhof) im Februar 2008 wieder ein paarmal je einen Abend lang das, womit sie sich von der anarchistischen Medienguerilla der späten 90er Jahre in die Fernsehschirme und YouTube-Accounts des Landes hineingespielt haben: sie reden drüber, übers Fernsehen. Bekannte Clips aus „Dorfers Donnerstalk“ werden ebenso wiederzusehen sein wie brandaktuelles oder auch bislang unveröffentlichtes Material.

gotv hosted by maschek.

maschek. zu Gast bei „gotv hosted by local hero“ am 24. 12. 2007 – Portrait und Beitrag zum Stück „Das maschek.Patent“

„gotv local heroes der Woche sind die Medien-Anarchos Maschek. Das Trio besteht aus den Wahlwienern Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun und Robert Stachel. Ihr Konzept ist einfach, aber genial. Sie schneiden alte Fernsehinterviews von Prominenten zusammen und vertonen sie neu. So lassen sie etwa Dagmar Koller mit Arnold Schwarzenegger um eine Marsmission streiten, den Papst eine Mehrzweckhalle in Österreich eröffnen oder Clown Habakuk dem Kasperlpublikum die Welt der Drogen näher bringen.“

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Pressestimmen zu „Das maschek.Patent“

Kantwurst für alle! (Der Standard, Christian Schachinger)
„Dieses zum Weinen schöne, auf Metaebene herrlich lachhafte Tappen im Halbdunkel einer für Studienabbrecher und Spätaufsteher einzig mit leeren Sprech- und Sprachblasen vollgestellten Wunderwelt der freien Kapitalströme geht am Ende selbstverständlich schief.“

Die intelligenteste Wurst ist doch die Kantwurst! (Wiener Zeitung, Eva Maria Klinger)
„Original-Bilder in origineller Deutung. Der Spaß an dem Fake liegt nicht nur in der Erfindung absurdester Dialoge und Ansprachen, sondern auch in der Interpretation von Mimik und Nachdenkpausen. Man kann es nicht nacherzählen, man muss es erleben!“

„maschek“ nimmt Kurs auf Globus (wien.orf.at, 17. 11. 07 – vor der Premiere)
„Die Globen haben sie schon einmal fest unter die Arme geklemmt – „maschek“ beabsichtigen nämlich, als Theatergruppe den Globus zu erobern. „Österreich ist uns langsam zu klein“, gesteht das Künstlertrio wien.ORF.at.“

Die Lizenz zum Drüberreden (Kurier, K. Schell)
„Auf Erfolgsrezepte ist eben doch Verlass. Dieser Kuchen schmeckt immer noch. Die neue Glasur hätte es da gar nicht gebraucht.“

Castro als Testimonial bei den mascheks (Österreich, P. Temel)
„In Dorfers Donnerstalk eroberten sie das Fernsehen, mit „Beim Gusenbauer“ den Österreichischen Kabarettpreis – die Marke maschek gewinnt an Wert.“

Die Klügste unter den Würsten (Die Presse, Daniela Tomasovsky)
„Der Rest der Show gerät leider ziemlich platt: Auftritte im Gorilla-Kostüm oder im Tarnanzug passen eher zu einer drittklassigen Laienschauspielgruppe, und auch die Impro-Theater-Einlage geht nicht sonderlich geistreich aus.“

Fernsehen war gestern. (Chilli.cc, Florian Schober)
„Und zur Freude aller Theaterwissenschaftsstudenten bekommt sogar noch Entertainer Drehli Robnik verbal eins auf die Rübe.“

maschek-Lizenz zum Nachsynchronisieren (Kleine Zeitung)
„Eingebettet in diese Rahmenhandlung laufen die Drei zu gewohnter Form auf. [..] Pipifein!“

Bush is wrong

Ein Clip aus unserem neuen Stück Das maschek.Patent: „Bush is wrong

Im Stück behauptet Peter Hörmanseder, dieses Video würde auf YouTube unseren Habakuk überholen. Und dieses Experiment möge hiermit beginnen.

„Gusenbauer ist Homer Simpson“ (Falter)

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Nach dem Puppenspiel-Blockbuster „Beim Gusenbauer“ nimmt sich das Synchronisationstrio maschek in seinem neuen Programm „Das maschek.Patent“ der New Economy an. Ein Gespräch über Erfolg und Selbstausbeutung, über Anfragen für Firmenfeiern und das Humorpotenzial von Hitler und anderen heimischen Politikern. (Klaus Nüchtern)

Falter 46/2007 vom 14.11.2007
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„Beim Gusenbauer“ Fernsehaufzeichnung

Liebe maschek-FreundInnen,

Wenn Sie unser Puppentheater „Beim Gusenbauer – Jetzt erst recht“ noch live sehen möchten, dann haben Sie am 6. November die letzte Gelegenheit dazu. Danach gehen die Puppen für längere Zeit in die Kiste.

Am 6. November sind nämlich ein unwiderruflich letztes Mal zwei Zusatzvorstellungen angesetzt, die gleichzeitig auch fürs Fernsehen aufgezeichnet werden. Beginn ausnahmsweise um 18 Uhr und um 21.30 Uhr.

Also schnell sein und gleich heute oder morgen im Rabenhof buchen: online unter www.rabenhof.at oder telefonisch unter 01/ 712 82 82

Wir freuen uns auf die Lachsäcke und Claqueure unter Ihnen und verbleiben
in Demut
maschek.

PS: Am 20. November hat dann schon unser neues Stück „Das maschek.Patent – Eine Weltidee“ Premiere im Rabenhof. Ganz ohne Puppen und fast ohne Österreichbezug.

Das maschek.Patent – Eine Weltidee

patent

Nach den großartigen Erfolgen in Österreich wird maschek ab 20. November 2007 zum Global Player.

Über 30 Tausend zahlende Besucher im Rabenhof Theater, durchschnittlich 380 Tausend Zuschauer im ORF, eine Million Views auf YouTube: Mit diesen phänomenalen Hard Facts lädt die Kult-Truppe in ihrer Roadshow zum aufregendsten Investment des Jahres ein.

Das maschek.Patent kreiert Bilder und schafft Images ohne kulturelle und sprachliche Grenzen. Hugo Chavez schickt George Bush in den April, Ban Ki-moon vereint die Nationen dank Pokémon, Angelina Jolie veranstaltet für ihr nächstes Adoptivkind ein multikulturelles Casting. Das maschek.Patent – Die ganze Welt redet drüber.

Abend für abend wird das Rabenhof Theater zur „Media Lounge“, die Firma zeigt sich. maschek tritt mit seiner einzigartigen Methode in den Weltmarkt ein. Nutzen Sie Ihre Chance! Steuern Sie Venture Capital bei und werden Sie Lizenznehmer beim maschek.Patent!

Der Zeitpunkt stimmt genau. Bazon Brock hat bei der Transmediale 2002 über maschek gesagt: „Genau so hätten wir in den 60ern auch gerne gearbeitet. Aber wir hatten die Tools noch nicht.“

Premiere: 20. November 2007
Termine: siehe Kalender rechts oder www.rabenhof.at

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