Werk

Erste Arbeiten

  • maschek.soirée (1998 bis 2002, eine immer neu zusammengestellte Revue aus Found-Footage-Diavorträgen, Interviewparodien, Lesungen und Musik)
  • maschek.caraoque (7 Folgen von 1999 bis 2000, erste Synchro-Arbeiten im Rahmen des Soft Egg Café im Flex)

maschek.red(e)t.drüber

  • maschek.redt.drüber 01 (Juni 2002)
  • maschek.redt.drüber 02 (Oktober 2002)
  • maschek.redt.drüber 03 (November 2002)
  • maschek.redt.drüber 04 (Dezember 2002)
  • maschek.redt.drüber 05 (Jänner 2002)
  • maschek.redt.drüber 06 (Februar 2003)
  • die.essenz.aus.maschek.redt.drueber (März 2003)
  • maschek.redet.drüber – Folge 7 (Oktober 2003, Titel geändert in „redet“)
  • maschek.redet.drüber – Folge 8 (November 2003)
  • maschek.redet.drüber – Folge NEUN (Dezember 2003)
  • maschek.redet.drüber – Folge X (Februar 2004)
  • maschek.redet.drüber – die essenz aus 07 bis 10
  • maschek.redet.drüber: Monikas letzte Monate (ab September 2006)
  • maschek.redet.drüber (ab 2008 als Best Of mit wechselndem Programm)
  • maschek.redet.drüber: Europa-Edition (ab 2008 als Kompilation für das deutschsprachige Ausland mit wechselndem Programm)
  • maschek.redet.drüber: Das war 2008 (Jahresrückblick, als Duo)
  • maschek.redet.drüber: Das war 2009 (Jahresrückblick)
  • maschek.redet.drüber: Das war 2010 (Jahresrückblick, ab 2010 als Tournee)
  • maschek.redet.drüber: Das war 2011 (Jahresrückblick)
  • maschek.redet.drüber: Das war 2012 (Jahresrückblick)
  • maschek.redet.drüber: Das war 2013 (Jahresrückblick)
  • maschek.redet.drüber: Das war 2014 (Jahresrückblick, als Duo)
  • maschek.redet.drüber: Das war 2015 (Jahresrückblick, als Duo)
  • maschek.redet.drüber: Das war 2016 (Jahresrückblick, als Duo)

Theaterstücke

  • The Great Television Swindle (ab Januar 2005, Regie: Ed. Hauswirth)
  • Das maschek.Patent (ab November 2007, Regie: Ed. Hauswirth)

Synchro-Stücke

  • Die Zeros-Show (ab März 2004)
  • 090909 – ein katastrophaler Fernsehtag (Premiere 2009 im Rahmen der Kulturhauptstadt Linz 2009, erweiterte Fassung ab 2010)
  • 101010 – ein revolutionärer Fernsehtag (Premiere 2011)
  • 111111 – ein phänomenaler Fernsehtag (Premiere 2012)
  • FAKE! In Wahrheit falsch (Premiere 2016, als Duo)

Puppenkiste

  • Bei Schüssels (drei Fassungen: ab Februar 2006 Bei Schüssels – The Official European Puppet Porn, ab September 2006 Bei Schüssels II – Jetzt wird gewählt, ab Oktober 2006 Bei Schüssels II – Nach der Wahl ist vor der Wahl)
  • Beim Gusenbauer (zwei Fassungen: ab April 2007 Willkommen in der Sandkistenrepublik!, ab September 2007 Jetzt erst recht!)
  • Bei Faymann (ab September 2009)
  • Bye-Bye, Österreich! (Premiere im September 2013, ab Oktober 2014 veränderte Fassung mit Reinhold Mitterlehner, Conchita Wurst und anderen neuen Figuren)

Specials und Beteiligungen (Auswahl)

  • The Safety Dance (Juli 2003 im Rahmen der Republik Acconci an der Mur mit dem Theater im Bahnhof)
  • Der lebende Adventkalender (von Hubsi Kramar, Dezember 2003, mit The Great Christmas Swindle)
  • Der lebende Adventkalender (von Hubsi Kramar, Dezember 2005)
  • Der ideale österreichische Film (im Rahmen der Diagonale 2005)

Fernsehen

Film

Radio

  • die maschek.sendung (Orange 94.0, 1998 bis 2000)
  • Unter Palmen / Unter Tannen (FM4, 2007 bis 2009)

Musik

 

Wiedereröffnung Rabenhof Theater

Am 17. September beenden sowohl das Rabenhof Theater, als auch die gut erholten Herren von maschek ihre Sommerpause.
Zumindest der Rabenhof wurde innen renoviert.
maschek sieht außen immer noch relativ ähnlich wie zuvor aus.

Nichtsdestotrotz gibts am 17. September ein kleines Potpourri diverser Rabenhof-Herbstproduktionen unter begleitender und moderierender Mitwirkung von maschek.
Die eine oder andere vom Original Wiener Praterkasperl geführte Handpuppe, bekannt aus Puppenspielen wie „Bei Schüssels I-II 1/2“ sowie „Beim Gusenbauer I-I 1/2“ wird letzmals der Öffentlichkeit präsentiert, ehe sie in den verdienten Vorruhestand gehen darf/dürfen.

Theater im Rabenhof
Rabengasse 3
1030 Wien
Mittwoch, 17. September 2008

Der Standard blickt voraus.

„Beim Gusenbauer – Jetzt erst recht“ auf DVD

Unsere Puppensatire ist bis auf weiteres abgespielt, insgesamt waren wir exakt 100 Mal mit den Haderer/Heigl-Puppen und dem Original Wiener Praterkasperl auf der Bühne, mit zwei Stücken in insgesamt 5 verschiedenen Variationen.

Und/aber: Die letzte Ausgabe erscheint in diesen Tagen auf DVD: „Beim Gusenbauer – Jetzt erst recht!“

Darauf enthalten ist die komplette Theaterfassung (im ORF wird Ende Dezember eine gekürzte TV-Version laufen, siehe hier) sowie haufenweise Bonusmaterial, unter anderem ein Blick hinter die Puppenkulisse, Gusenbauers Originalaufnahme mit der Kamerakappe aus „Bei Schüssels“ und die Puppenvideos aus der ORF-Sendung „Was gibt es Neues?“

Zu erwerben gibts das Teil spätestens ab Mitte Dezember im einschlägigen Fachhandel um 19,99 Euro.

Und so gefällt es Sebastian Fasthuber.

„Beim Gusenbauer“ auf ORF1: „Ein Lachschlager mit Aussage“

Am 27. Dezember wirds – etwas sehr spät für Frühschläfer – unseren Puppenkanzler im ORF zu sehen geben.

Hier in guter alter Copy-Paste-Tradition der offizielle ORF-Pressetext, Stimmparodisten inklusive:

22:40 Donnerstag Nacht Spezial
Beim Gusenbauer – Jetzt erst recht
Untertitel (VPS 22.40)
Von und mit maschek
Das Puppentheater um heimische Politgrößen lief bei ständig ausverkauftem Haus im Wiener Rabenhof. Im besten Volkstheater-Stil zieht diese Farce alle Register von Satire und Blödelhumor. Ein Lachschlager mit Aussage, brillant dargebracht von Puppenspielern und den Stimmparodisten maschek.
Alfred Gusenbauer versucht seinen Ansprüchen als Bundeskanzler gerecht zu werden, während um ihn herum alles intrigiert: der Ex-Kanzler, der Vizekanzler, die Gesundheitsministerin, aber auch Wiens Bürgermeister, der eigentlich die Fäden zieht. Da kommen Gusi die Gasverhandlungen mit Vladimir Putin gerade recht! Als aber alles nicht so läuft wie geplant, muss ihm ein kalifornischer Gouverneur zur Seite stehen.
(Wh. im Nachtprogramm, ORF1)
4:15 Beim Gusenbauer – Jetzt erst recht
Untertitel (VPS 04.15)
(Wh. v. Donnerstag)

Und hier ein kryptischer Text aus dem tv-Media.

maschek beim Nestroy Theaterpreis 2007

Der ORF hat uns für die diesjährige Übertragung der Nestroy-Verleihung beauftragt, eine Jurysitzung zu dokumentieren, in der die Preisträger nominiert werden. Ausgestrahlt am 24. 11. in ORF2. (Quellmaterial: „Russisch für Anfänger“ mit Lisa Schüller)

Das Ergebnis steht jetzt auf YouTube.

Übrigens: Als dann der Spezialpreis vergeben wurde (für den wir gemeinsam mit den Praterkasperln für „Beim Gusenbauer“ nominiert waren), waren wir schon wieder im Rabenhof. Für das Team waren Rabenhof-Direktor Gratzer, Praterkasperl Thomas Ettl und der Puppengusenbauer anwesend.

maschek beim Nestroy Theaterpreis 2007 im TV

Der ORF hat uns für die heutige Übertragung der Nestroy-Verleihung beauftragt, eine Jurysitzung zu dokumentieren, in der die Preisträger nominiert werden. Das Ergebnis wird kurz nach 19.30 live auf TW1 und kurz nach 22.55 „live zeitversetzt“ auf ORF2 zu sehen sein.

Wenn dann der Spezialpreis vergeben wird, für den wir (gemeinsam mit den Praterkasperln für „Beim Gusenbauer“) nominiert sind, sind wir schon wieder im Rabenhof und spielen das „Patent“.

PS: Und hier das Ergebnis.

Pressestimmen zu „Das maschek.Patent“

Kantwurst für alle! (Der Standard, Christian Schachinger)
„Dieses zum Weinen schöne, auf Metaebene herrlich lachhafte Tappen im Halbdunkel einer für Studienabbrecher und Spätaufsteher einzig mit leeren Sprech- und Sprachblasen vollgestellten Wunderwelt der freien Kapitalströme geht am Ende selbstverständlich schief.“

Die intelligenteste Wurst ist doch die Kantwurst! (Wiener Zeitung, Eva Maria Klinger)
„Original-Bilder in origineller Deutung. Der Spaß an dem Fake liegt nicht nur in der Erfindung absurdester Dialoge und Ansprachen, sondern auch in der Interpretation von Mimik und Nachdenkpausen. Man kann es nicht nacherzählen, man muss es erleben!“

„maschek“ nimmt Kurs auf Globus (wien.orf.at, 17. 11. 07 – vor der Premiere)
„Die Globen haben sie schon einmal fest unter die Arme geklemmt – „maschek“ beabsichtigen nämlich, als Theatergruppe den Globus zu erobern. „Österreich ist uns langsam zu klein“, gesteht das Künstlertrio wien.ORF.at.“

Die Lizenz zum Drüberreden (Kurier, K. Schell)
„Auf Erfolgsrezepte ist eben doch Verlass. Dieser Kuchen schmeckt immer noch. Die neue Glasur hätte es da gar nicht gebraucht.“

Castro als Testimonial bei den mascheks (Österreich, P. Temel)
„In Dorfers Donnerstalk eroberten sie das Fernsehen, mit „Beim Gusenbauer“ den Österreichischen Kabarettpreis – die Marke maschek gewinnt an Wert.“

Die Klügste unter den Würsten (Die Presse, Daniela Tomasovsky)
„Der Rest der Show gerät leider ziemlich platt: Auftritte im Gorilla-Kostüm oder im Tarnanzug passen eher zu einer drittklassigen Laienschauspielgruppe, und auch die Impro-Theater-Einlage geht nicht sonderlich geistreich aus.“

Fernsehen war gestern. (Chilli.cc, Florian Schober)
„Und zur Freude aller Theaterwissenschaftsstudenten bekommt sogar noch Entertainer Drehli Robnik verbal eins auf die Rübe.“

maschek-Lizenz zum Nachsynchronisieren (Kleine Zeitung)
„Eingebettet in diese Rahmenhandlung laufen die Drei zu gewohnter Form auf. [..] Pipifein!“

Kabarettpreis

kabarettpreiswienweb1.jpg

Wir haben gestern den Programmpreis des Österreichischen Kabarettpreises für „Beim Gusenbauer“ erhalten.
Der Preis in ideeller Form geht von unserer Seite her an sämtliche Beteiligte, da die Aufführungen nur mit uns – im wahrsten Sinne des Wortes – niemals stattgefunden haben könnten.
Der Preis in materieller Form in der Höhe von € 3.000,- geht von unserer Seite an die Initiative Ehe ohne Grenzen.
Ehe ohne Grenzen fordert den Respekt und den Schutz der Republik Österreich für binationale Familien, die rechtliche Gleichstellung von binationalen mit österreichischen Paaren und die durchgehende Wahrung der Menschenrechte in der Fremdenpolitik dieses Landes.

Der Puppenbürgermeister Häupl hat im Anschluss an die Preisverleihung versucht, den Preisgeldstiftern von der Wien Energie einen weiteren Zuschuss zu unserer Spende herauszu..äh…pressen. Wir halten Sie auf dem Laufenden, ob und in welcher Höhe ihm das gelungen sein wird.

Sie können Ehe ohne Grenzen jederzeit selbst finanziell unterstützen:
BAWAG, BLZ 14000, Kto-Nr. 0191 0810 312

„Gusenbauer ist Homer Simpson“ (Falter)

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Nach dem Puppenspiel-Blockbuster „Beim Gusenbauer“ nimmt sich das Synchronisationstrio maschek in seinem neuen Programm „Das maschek.Patent“ der New Economy an. Ein Gespräch über Erfolg und Selbstausbeutung, über Anfragen für Firmenfeiern und das Humorpotenzial von Hitler und anderen heimischen Politikern. (Klaus Nüchtern)

Falter 46/2007 vom 14.11.2007
(mehr …)

Contra auf Ö1

Die Kabarett- und Kleinkunstsendung Contra bietet, aus Anlass der Verleihung des Programmpreises des Österreichischen Kabarettpreises, eine Melange der Besuche „Beim Gusenbauer“
11. November 2007., 22:05, Ö1

„Die maschek-Seiten – Chronologie einer Erfolgsgeschichte“ (Ö1 Online)

zum Artikel

(von Matthias Haydn)

Trailer für „ROH“ auf Okto

Unsere Puppen machen Werbung für die Nachrichtenergänzung „ROH“ auf dem Wiener Community TV Okto.

zum Artikel auf der ROH-Homepage
zum Video auf YouTube

Beim Gusenbauer – Jetzt erst recht (Fernsehaufzeichnung)

Mehr hier.

„Beim Gusenbauer“ Fernsehaufzeichnung

Liebe maschek-FreundInnen,

Wenn Sie unser Puppentheater „Beim Gusenbauer – Jetzt erst recht“ noch live sehen möchten, dann haben Sie am 6. November die letzte Gelegenheit dazu. Danach gehen die Puppen für längere Zeit in die Kiste.

Am 6. November sind nämlich ein unwiderruflich letztes Mal zwei Zusatzvorstellungen angesetzt, die gleichzeitig auch fürs Fernsehen aufgezeichnet werden. Beginn ausnahmsweise um 18 Uhr und um 21.30 Uhr.

Also schnell sein und gleich heute oder morgen im Rabenhof buchen: online unter www.rabenhof.at oder telefonisch unter 01/ 712 82 82

Wir freuen uns auf die Lachsäcke und Claqueure unter Ihnen und verbleiben
in Demut
maschek.

PS: Am 20. November hat dann schon unser neues Stück „Das maschek.Patent – Eine Weltidee“ Premiere im Rabenhof. Ganz ohne Puppen und fast ohne Österreichbezug.

Pressestimmen zu „Beim Gusenbauer – Jetzt erst recht“

Der Standard: „Statt Politsatire gibt es nur billige Klamotte.“ (Thomas Trenkler)

chilli.cc: „Hände falten, Goschn halten!“ – „Die kleinen schlagfertigen Episoden, die maschek stimmlich präsentieren, sorgen allemal für einen vergnüglichen Abend im Rabenhof-Theater. “ (Daniel Messner)

Wiener Zeitung: „Action mit Gusi“ – „plakativ, spekulativ und zum Brüllen komisch.“ (Brigitte Suchan)

Ö1 : „Russki go home!“ – “ ‚Beim Gusenbauer 2‘ ist Kasperltheater pur: turbulent, skurril, überzeichnet und an manchen Stellen auch brutal.“ (Matthias Haydn)

Sagt Schneeberger „…in Österreich regiert ein sturztrunkener Michael Häupl …“ (Peter Schneeberger)

maschek und Praterkasperl beim Volksstimmefest

auf der Jura-Soyfer-Bühne:
maschek & Praterkasperl

Nachlese: Gusi und Molterer störten Kasperl, Oma und Krokodil beim Praterkasperl-Klassiker „Der Liebesapfel“ mit gutgemeinten Ratschlägen. Häupl blieb wortkarg, fühlte sich auf der Soyfer-Bühne aber sichtlich wohl.

Fotos: Alexandra Vukits, Thomas Ettl.

Krawuzikapuzi (Doris Knecht)

Kurier-Kolumne
Wenn man in das Theater im Rabenhof geht, um sich das maschek-Puppentheater „Beim Gusenbauer“ anzusehen, erwartet man nicht unbedingt, dass Jörg Haider auch da ist. Aber krawuzikapuzi: Das ist unzweifelhaft der Kärntner Landeshauptmann, der da in hübscher, junger Begleitung zweite Reihe Mitte sitzt. Grau ist er geworden, aber nicht weniger braun: Haiders Brasilien-Teint überstrahlt selbst das leuchtende Rosa seines Hemdes.
„Beim Gusenbauer“ gehen alle Witze auf Kosten von SPÖ, ÖVP und KHG, was Haider köstlich zu amüsieren scheint; logisch einerseits. Aber andererseits gehen „beim Gusenbauer“ alle Witze auf Kosten von SPÖ, ÖVP und KHG, was Haider furchtbar wurmen muss: Es gibt in mascheks stets ausverkauftem Polit-Kaspertheater nicht nur keine Jörg-Haider-Puppe, Haider ist überhaupt kein Thema. Offenbar spielt Haider abseits der humoristischen Abweichung Villacher Fasching im politischen Kabarett keine Rolle mehr: das BZÖ ist außerhalb Kärntens selbst für einen Witz zu irrelevant.
Gusenbauer, Bures, Häupl, Schüssel, Molterer, Khol, Grasser und der Geist von Kreisky selig dagegen geben hinreißende Witzfiguren ab und werden von den drei Herren von maschek erbarmungslos zerkasperlt. Und während der Kanzler bisher nur seine Lebensgefährtin in den Rabenhof geschickt hat, soll der Wiener Bürgermeister, der im Stück als weinseliger Rabiator dargestellt wird, sich erst letzte Woche prächtig unterhalten haben und anschließend seiner Rolle auch hinter der Bühne überaus gerecht geworden sein. Haider aber ist nach der Vorstellung gleich verschwunden.

Beim Gusenbauer – Jetzt erst recht

gusenbauer

Mal schaun, ob die Regierung dann noch besteht. Auf jeden Fall wird unser Kasperlstück „Beim Gusenbauer“ fortgesetzt, aktualisiert und um einige neue Puppen erweitert.
Wie immer im Rabenhof Theater, wie immer mit den Godfathers of Puppeteering, dem Original Wiener Praterkasperl und wie immer auch mit den drei Tenören von maschek.

maschek als 3 Tenöre

Beim Gusenbauer –
Jetzt erst recht!

28. – 30. September
1., 5.-7., 11.-14., 19.-24., 26.-28. Oktober
Beginn: 20:00 Uhr
Preise: € 20,- / 10,-
www.rabenhof.at

„Große Kleinkunst“ (OÖ Nachrichten)

BLACK HUMOUR FESTIVAL: maschek spielten im Posthof groß auf

Gusi entpuppte sich als bester ÖVP-Mann
Von der maschek-Seite aus betrachtet ist die politische Bühne Österreichs ein Kasperltheater. Über diese Sicht der Dinge, die eigentlich eher zynisch als lustig ist, wurde am Dienstagabend im ausverkauften Posthof viel gelacht. Der Spott der neuen Rabenhof-Theater-Produktion „Beim Gusenbauer“ ist nicht billig, sondern originell und mit viel Liebe zum Detail inszeniert.

Als politisch nicht ganz korrekte Synchronplauderer haben die drei maschek-Männer Peter Hörmannseder, Robert Stachel und Ulrich Salamun inzwischen dank ORF (Dorfers „Donnerstalk“; heute ab 21.05 Uhr, ORF 1) und Internet (Stichwort: You-Tube) einen beachtlichen Bekanntheitsgrad erreicht. Der Beweis: Beide Linz-Gastspiele am Dienstag und Mittwoch im Posthof waren ausverkauft. Im Polit-Theater mit den Kasperl-Figuren – unter anderen Gusenbauer, Molterer, Schüssel (er ist der Strolchi), Häupl, KHG – entpuppt sich „Gusi“ als der beste ÖVPler in der großkoalitionären Regierung. Die Figuren wären schon ohne Text witzig, sobald maschek den Mund aufmachen, werden sie zu bissigen Karikaturen. Große Kleinkunst. (chz)

OÖnachrichten vom 31.05.2007

neue Termine im Rabenhof, Donnerstalk heute live auf ORF1

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wir freuen uns narrisch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass der Rabenhof bereits alle Karten zu unserem Puppenstück „Beim Gusenbauer“ ausverkauft hat.

Daher werden neue Termine „aufgemacht“, wie wir in der Branche sagen. Wir spielen zusätzlich am 10., 11., 17., 18., 24. und 25. Juni im Rabenhof Theater in Wien-Erdberg. Karten kann man ab sofort telefonisch reservieren: 01/712-82-82

Dazu kommen wir mit den Puppen am 29. und 30. Mai in den Posthof nach Linz und am 21. und 22. Juni in die ARGE nach Salzburg.

Heute abend starten wir in die neue Staffel von „Dorfers Donnerstalk“. Ab sofort wird einmal monatlich, schon um 21:05 und vor allem live drübergeredet – wie gehabt auf ORF1. Diesmal über Grassers neuen Job und die Kuba-Krise der BAWAG.

Wär lässig, wenn Sie irgendwo dabei wären.

mfG
maschek.

maschek. hält eine Laudatio

Heute abend, gleich nach der Vorstellung von Beim Gusenbauer, werden wir in die Hofburg reinplatzen, um bei der ROMY-Gala“ die Laudatio in der Kategorie „beliebstester Moderator“ zu halten. Und zwar in Form eines eigens angefertigten maschek.redet.drüber. Be there, be square, live auf ORF2 ab ca. 22:45.

PS: Jetzt steht das Teil auch auf YouTube.

„Ich sehe ihre Doppelgänger in Autos herumfahren.“ (Thomas Glavinic)

Thomas Glavinic (KURIER, 18. April 2007)

Das ist Sparta!

Nachdem ich mich aus Gründen, die neurotisch zu nennen ein Euphemismus wäre, einige Tage nicht außer Haus getraut hatte (mein in Stein einsitzender Bruder hatte mir böse Briefe geschickt, zudem hatte ich mir in einem Anfall von psychischer Instabilität eine Glatze geschoren), besuchte ich die „maschek“-Premiere von „Beim Gusenbauer“ im Wiener Rabenhof-Theater.

Über die Vorstellung sage ich nichts, ich könnte mich nur wiederholen. Ich bin fanatischer maschek-Verehrer. Das geht so weit, dass ich mir schon überall maschek-Mitglieder herbeiphantasiere. Am Premierennachmittag sah ich Peter Hörmanseder in einem Auto an mir vorbeifahren und mich zweifelnd ansehen (Glatze). Ich schrieb ihm ein SMS, dass ich das gerade wirklich gewesen sei, und wünschte ihm alles Gute für den Abend. Nach der Premiere erzählte er mir, er sei an diesem Nachmittag nicht einmal in die Nähe eines Autos gekommen, weil Robert Stachel, der zweite der drei mascheks, außerordentlich abergläubisch ist und es nicht ertragen kann, wenn ein Teammitglied am Premierentag Auto fährt. Stachel trägt sogar am Tag jeder Vorstellung ein altes Butterbrot in der Jackentasche mit sich herum, weil das Glück bringen soll. Es ist voll Staunen festzuhalten, wie fixiert ich auf diese Leute bin. Ich sehe ihre Doppelgänger in Autos herumfahren. Das gibt mir zu denken.

maschek-Premieren ziehen neben Gelichter wie mir auch viel Prominenz an. Vor mir saß z.B. der Wiener Kulturstadtrat Mailath-Pokorny. In der Pause wurde ich Zeuge, wie ein mir unbekannter Herr den Stadtrat über den Halbzeitstand des Fußballspiels Bayern-Milan unterrichtete, nämlich 0:2. Ich erlebte, wie der Stadtrat seinem Gesprächspartner darob gestisch und mimisch große Zufriedenheit und Freude kommunizierte, was nur einen Schluss nahe legt: Der Herr Stadtrat mag die Bayern nicht.

Da mir Fußballvereine völlig egal sind (Ausnahmen: Manchester United, Ipswich, Aston Villa, Leeds, Barcelona, Schalke 04, HSV, Olympique Marseille, Roter Stern Belgrad, Sloboda Tuzla, Sturm Graz), habe ich wenig gegen diese vermeintliche oder tatsächliche Antipathie einzuwenden. Ich frage mich hingegen, ob stimmt, was Alfred Gusenbauer jüngst in einem Interview behauptet hat. Mit dem österreichischen Minderwertigkeitskomplex sei es endlich vorbei, die Österreicher fühlten sich aufgrund der Tatsache, dass Männer und Frauen aus Sachsen-Anhalt den Urlaubern in Tirol Gröstl und Spezi bringen, mit den Deutschen auf Augenhöhe, Ende der Ressentiments, Österreicher halten zu den Deutschen.

Ich glaube das ehrlich gesagt nicht. Daran sind meine Erlebnisse in Wiener Gaststätten während der WM schuld, erstens. Zweitens der Wiener Kulturstadtrat. Und drittens die Alte Schmiede. Wenn ein bekannter deutscher Schriftsteller in Wien eine Lesung hält, kommen ungefähr halb so viele Besucher wie zu einem südburgenländischen Mundartdichter.

„Beim Gusenbauer“ zu Gast bei „Metro“

maschek, Thomas Ettl (Praterkasperl), die Gusenbauer- und die Häupl-Puppe zu Gast bei „metro“ auf Puls TV.

Video bei YouTube

„perfekt in ihrem Kunsthandwerk“ (OÖ Nachrichten)

POLITTHEATER: Wurschtl im Kanzleramt

„Beim Gusenbauer“
Respektlos von der maschek-Seite

Zweimal waren die vom Karikaturisten „Hades“ entworfenen Puppen „Bei Schüssels“ zu Gast. Nun sind sie „Beim Gusenbauer“ im Kanzleramt, und der heißt sie „Willkommen in der Sandkastenrepublik!“. Das dramaturgisch noch nicht ausgereifte Politpuppentheater verknüpft zwei Handlungsstränge: Die ÖVP sucht ihre Zukunftshoffnung und findet sie auch in der Person von Alfred Gusenbauer. Der möchte ein beliebter Volkskanzler sein und wird sogar mit Bruno Kreisky konfrontiert: Er hüpft aus dem Bilderrahmen, um das sozialdemokratische Erbe zu retten. Gusi, nicht ganz abgeklärter Staatsmann: „Kummt was von der Basis, waß i, dass des ein Sch… is“. Von der Respektlosigkeit lebt das politische Theater. Die drei Herren von der maschek-Seite sind perfekt in ihrem Kunsthandwerk und am 29. und 30. Mai auch im Linzer Posthof anzutreffen. (reiterer)

OÖnachrichten vom 13.04.2007

„trashiges Kasperltheater kommt frisch und frech daher“ (Die Presse)

Ein bisserl regieren halt

IRENE ZÖCH (Die Presse)

„Beim Gusenbauer“ treten Kasperlfiguren mit den Stimmen von „maschek“ auf.

Die Füße auf dem Schreibtisch, sitzt er etwas gelangweilt in seinem nagelneuen Büro: So richtig weiß Bundeskanzler Gusenbauer nicht, was er dort eigentlich mit seiner Zeit anfangen soll. Sein Wahlversprechen, endlich wieder einen Roten ins Bundeskanzleramt zu bringen, hat er schon erfüllt. Was nun? Auch die Suche nach einem griffigen Titel für des Kanzlers erste Autobiografie hat sich schnell erschöpft. Einziger Ausweg: „Ja, dann regier‘ ma halt mal ein bisserl.“

Nach „Bei Schüssels I + II“ hat sich das Trio „maschek“ – bestehend aus Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun und Robert Stachel – nun Alfred Gusenbauer in seinem neuesten politischen Puppenspiel in guter alter Kasperltheatermanier vorgeknöpft. In „Beim Gusenbauer. Willkommen in der Sandkastenrepublik“, das derzeit im Wiener Rabenhof-Theater zu sehen ist, werden die Regierenden konsequent durch den Kakao gezogen (Regie: Thomas Gratzer).

Den gelungenen Karikaturen von Österreichs Mächtigen – die Puppen wurden von Ana Maria Heigl nach Entwürfen Gerhard Haderers gestaltet – verleihen „maschek“ ihre Stimmen. Gusenbauer, Schüssel, Molterer & Co. werden von der Truppe des Original Wiener Praterkasperls bedient.

Schon zum Auftakt der Politsatire wird klar, wer im Kanzleramt heimlich die Fäden zieht. Wolfgang Schüssel hat keine Lust, Gusenbauer das schmucke Büro zu überlassen. Aus der verborgenen Dollfuß-Gedächtniskapelle flüstert er ihm Vorschläge ein und versetzt ihm notfalls einen Dolchstoß. Wenn Schüssel seine „Schweigenummer“ abzieht, dann kann der „lebende Kompromiss“ Gusenbauer nur klein beigeben.

Auch der bemitleidenswerte Wilhelm Molterer im Trachtenjanker, der es einfach nicht schafft, sich als die Zukunftshoffnung der ÖVP zu präsentieren, zieht Gusenbauer ständig über den Tisch. Michael Häupl konsultiert sowieso lieber Professor Zweigelt, wenn Gusenbauer nächtliche Verhandlungen mit „Barolo“ führt. Da müssen schon Übervater Bruno Kreisky und Gusenbauers Juso-Spiegelbild erscheinen, um den Kanzler an seine Prinzipien zu erinnern.

Worte mit Wiedererkennungseffekt

Verglichen mit den üblichen Kabarettprogrammen kommt das trashige Kasperltheater ziemlich frisch und frech daher. Mit zwei Mal 45 Minuten ist es zwar etwas lang geraten, einige Szenen könnten bedenkenlos weggelassen werden. Dass so manche Pointe etwas derb ist, damit ist bei einem Volksspiel zu rechnen. Wenn die Dialoge fallweise bekannt klingen, hat das einen Grund: Sie stammen von Gusenbauer höchstpersönlich. Die besten Geschichten schreibt halt doch die Politik – und umso absurder wirken die Geschehnisse der „Sandkastenrepublik“ dann auf der Guckkastenbühne.

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 13.04.2007) © DiePresse.com

„Flugversuche – in den Orkus“ (Der Standard)

Flugversuche – in den Orkus
Bitterböse: Das Puppenspiel „Beim Gusenbauer – Willkommen in der Sandkastenrepublik“ im Rabenhof-Theater

Wien – Über Michael Häupl, von den Konferenzen mit Prof. Zweigelt ziemlich feist mit Doppelkinn gezeichnet, lässt sich trefflich lachen: Er hat zumindest sein sozialdemokratisches Herz am rechten Fleck. Alfred Gusenbauer hingegen, der den letzten Abend „mit dem Barolo“ verbrachte, lacht man unentwegt aus: Das Maschek-Trio zeichnet ihn im Rabenhof als VP-Zukunftshoffnung, die andauernd selbstverliebt über den Titel der ersten Autobiografie sinniert.

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„Premierenerfolg für Gusenbauer-Puppentheater“ (ORF Ö1)

Premierenerfolg für Gusenbauer-Puppentheater

Link zum Artikel und Radiobeitrag

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„Beim Gusenbauer“ (Rabenhof)

BEIM GUSENBAUER
Willkommen in der Sandkistenrepublik!

Rabenhof Theater, Wien 3, Rabengasse 3.

Beginn: 20:00 Uhr
Preise: € 20,- / 10,-

„Beim Gusenbauer“ (ARGE, Salzburg)

BEIM GUSENBAUER
Willkommen in der Sandkistenrepublik!

ARGE, Salzburg.

„Beim Gusenbauer“ (Posthof, Linz)

BEIM GUSENBAUER
Willkommen in der Sandkistenrepublik!

Posthof, Linz.

Beim Gusenbauer – Willkommen in der Sandkistenrepublik!

Ab 11. April im Rabenhof:

BEIM GUSENBAUER
Willkommen in der Sandkistenrepublik!

102 Tage Koalitionsgespräche und 90 Tage Regierung sind genug, ab 11. April ist Ende der Schonfrist!

Die Rabenhof-Puppen-Truppe Haderer-maschek.-Praterkasperl startet in die nächste Dimension: Obwohl Kreisky sich im Grab umdreht, gibt es eine neue Kanzlerwohnung, neue Puppen, neue Koalitionsprobleme! Oder bleibt bei der schwarzen Regierung mit rotem Kanzler doch alles beim Alten?

Wir wagen einen ersten Blick auf die neue Regierungstruppe: Ob Schüssels Erbe bereits verjuxt ist, die Jusos noch immer am Ballhausplatz demonstrieren, Gusenbauers Schlüsselministerien die Republik bereits umgebaut haben oder der Kinderspielplatztraum doch nur auf Sand gebaut war…

(mehr …)

ein Video für die ORF-Skichallenge

>Zeitdiebstahl vom Feinsten war auch in dieser Wintersaison die „Ski Challenge“ der ORF Onlineredaktion. Und weil 2/3 von maschek im Club 45 auch aktive Vereinsonlinesportler sind, hat uns Rennleiter Hans Wu eingeladen, ein Video beizusteuern:

„pezi“ hilft dem Kanzler (gibts auch bei YouTube)

Sämtliche Beteiligte der Kasperlstücke

Mit:
maschek. –
Peter Hörmanseder
Ulrich Salamun
Robert Stachel

Puppenspiel:
Original Wiener Praterkasperl –
Thomas Ettl
Marcus Siebert

Idee & Regie:
Thomas Gratzer

Buch:
Peter Hörmanseder

Ausstattung:
Gerhard Haderer

Bühne:
Erich Sperger

Musik:
Eva Jantschitsch

Skulpturales Design & Puppenproduktion:
anaMaria Heigl

Dramaturgie:
Nora Hertlein
Roman Freigaßner
Matthias Jodl

Assistenz:
Nora Hertlein
Alexander Lugmayr

Puppenassistenz:
Sara Fazia Mercadante
Oliver Stangl

Technische Leitung:
Chris Thaler

Licht:
Harald Töscher

Ton:
Markus Urban

Bühnentechnik:
Christoph Bartsch
Thomas Ruzicka