Pressezitate

 

  • „Wisst ihr, was ich daran so toll finde? Wesentlich inhaltsreicher sind die Gespräche dort tatsächlich nicht.“ (Martin Schulz über maschek im Spiegel)
  • „Diese Männer lieben, was sie tun. Und sie wissen, was ihr Publikum liebt.“ (Die Presse über „111111„)
  • „eine kluge, rasante, wild assoziative Medien- und Gesellschaftssatire.“ (Kurier  über „111111„)
  • „Blöde Witze und große Satire.“ (Kleine Zeitung  über „111111„)
  • „wilder Abend zwischen Satire und Science-Fiction, streckenweise zwerchfellerschütternd blöd, kindisch, übermütig und auch treffend bis zur Schmerzgrenze.“ (Salzburger Nachrichten über „111111„)
  • “Weltuntergang war noch selten so lustig. Grandios!” (Der Standard über „090909„)
  • “Doch das Lustige steckt nicht in der großen Story, sondern in den vielen Details, die vom kindischen Geblödel bis zum intelligenten Denkerschmäh reichen.” (Die Presse über „090909„)
  • “ein raffiniert und abwechslungsreich verschachteltes Weltuntergangs-Szenario, das Medienspott, Sozialkritik, Politsatire und puren Nonsens zu einem grotesk-schrägen und dabei hochintelligent-gewitzten Spaß vereint.” (Peter Blau auf Kabarett.at über „090909„)
  • “Hingehen und anschauen. Und lachen. Ein großes, wenn auch flüchtiges Vergnügen.” – 4,5 von 5 Punkte (Kurier über „090909„)
  • “Original-Bilder in origineller Deutung. Der Spaß an dem Fake liegt nicht nur in der Erfindung absurdester Dialoge und Ansprachen, sondern auch in der Interpretation von Mimik und Nachdenkpausen. Man kann es nicht nacherzählen, man muss es erleben!” (Wiener Zeitung über „maschek.redet.drüber“)
  • „Pipifein!“ (Kleine Zeitung, Graz, über „maschek.redet.drüber“)
  • „Wenn Fernsehen die Frage war, dann sind maschek die Antwort.“ (Falter, Wien, 2003)
  • „maschek sind vom Insidertipp zu einem Zentralgestirn intelligenter Unterhaltung avanciert.“ (Falter, Wien, 2007)
  • „An genialer Banalität nicht zu überbieten […] Maschek haben sich bewusst keine Mühe gegeben. Und darin besteht die Schärfe ihrer Kritik.“ (Die Presse, Wien)
  • „Entscheidend ist dabei allerdings, dass mascheks umdeutendes Drüber-Reden nicht aus der gesicherten Distanz satirischen Besserwissens erfolgt: Nicht aus einem aufgeklärten Außen heraus wird nachsynchronisiert, sondern durch Techniken des Hinein-Steigerns und Sich-Infizieren-Lassens.  […] Keine satirischen Anführungszeichen (die sagen würden „Wir sind grundsätzlich schlauer als der Fernseh- und Polit-Irrsinn“) halten uns auf Distanz. Lachen und Differenzierung gibt es nur im Nahkampf, im ansteckenden Intimkontakt mit dem Fernsehbild. Und da geht es nicht um bloßes Versinken und Wohlfühlen im ORF; vielmehr geht das Sich-Hineinsteigern bei maschek immer in einen Gestus des Herausholens über.
    Nur als genaues Gegenteil hat das mit dem zu tun, was in „TV Total“ passiert: Stefan Raab behält sich eben sichere Kontrollpult-Distanz zum Material vor und beschränkt sich darauf, als derjenige, der schon weiß, uns bloß das zu zeigen, was wir sowieso im Fernsehen sehen hätten können.“ (Filmwissenschaftler Drehli Robnik über maschek.)
  • „Meister der Live-Synchronisation“ (Münchner Merkur)
  • “vortreffliche Mischung aus Videokunst, Kabarett und Politsatire” (Esslinger Zeitung)
  • „Mit diesem kritischen Element ihres Programms gelang es Maschek, einen neuen Aspekt in das Prinzip TV-Synchronisation zu transportieren. Denn die Idee selbst ist nicht neu. Schon in den achtziger Jahren hatte Rudi Carell mit seiner “Tagesshow” die Möglichkeit genutzt, Fernsehausschnitte mit eigenen Interpretationen humorvoll umzudeuten. Doch im Gegensatz dazu wird Maschek selbst Teil des Programms, das Trio distanziert sich nicht von den TV-Ausschnitten mit Kommentaren. Sie sind die TV-Ausschnitte.“ (Süddeutsche Zeitung, 2008)
  • „spontaner Witz vorteilhaft verbunden mit einer genauen Beobachtungsgabe und einem augenfälligen schauspielerischen Talent“ (Falter, 1999)
  • „ein österreichisches Qualitätsprodukt, das am Küniglberg nie entstehen könnte“ (Der Standard, 1999, über „maschek.in.ruhe“)
  • „Bedeutungswörterbuch des österreichischen Fernsehens“ (Hermes, FM4)
  • „Über die Vorstellung sage ich nichts, ich könnte mich nur wiederholen. Ich bin fanatischer maschek-Verehrer.“ (Thomas Glavinic im Kurier, 2006)