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Nationalfeiertag 2011 2011-10-26 12:36:58 100 Stunden Rohmaterial in 6 Minuten 2011-09-12 13:46:45 "Habakuk - Keine Macht den Drogen" in OmU 2011-05-18 10:47:57 |
1. März 2011 in Neues von Robert Stachel
Vorankündigung: Mit ihrem letzten Programm “090909 – Ein katastrophaler Fernsehtag” haben maschek. die Nachrichtensendungen eines einzigen Tages zu einer neuen 90minütigen fiktionalen Geschichte verdichtet, die mit großem Publikumserfolg an über 70 Abenden im deutschsprachigen Raum gelaufen ist. Diesen Herbst wird die Fortsetzung Premiere haben: “101010″ Wieder wurden Fernsehsendungen eines einzigen Tages, des 10. Oktober 2010, auf vielen verschiedenen Kanälen aufgezeichnet. Diesmal nicht nur Nachrichten- und Dokumaterial, sondern auch ein Gutteil der Unterhaltungssendungen. Über 100 Stunden Rohmaterial müssen nun von maschek gesichtet, geschnitten und vertont werden. Noch steht die Geschichte nicht fest, aber es wird wieder um ein großes Thema unserer Zeit gehen – so wie bei 090909 die Umweltzerstörung im Mittelpunkt stand. Der Pressetext, die Pressefotos und die Plakatsujets sind unter dieser Web-Adresse ab April 2011 abrufbar.
Kein Wort davon drüber.geredet:
Videomaterial: Herwig G. Höller aus “maschek.redet.drüber – Das war 2010”
19. Januar 2011 in Pressespiegel von Robert Stachel
“Herrlicher Weltuntergang” (Süddeutsche Zeitung vom 14.01.2011) Hörmanseder, Salumun und Stachel mit ‘Mockumentaries’ München – Es hat was von Monty-Pythons Ulk, was die drei Österreicher Peter Hörmanseder, Ulrich Salumun und Robert Stachel bei ihren ‘Mockumentaries’ treiben: Die Darstellung und Selbstdarstellung von Politikern und Prominenten in den TV-Nachrichten wird klug, satirisch und unglaublich lustig zu absurden Geschichten rekombiniert und, der eigentliche Clou, live neu synchronisiert. Nach gut zehn Jahren sind sie, wie einst die Briten, über die kleine Form hinaus und gewappnet für größere Aufgaben. So ist ihr ursprünglich als Beitrag zum Kulturhauptstadt-Programm von Linz entstandenes neues Programm ’090909 – Ein katastrophaler Fernsehtag’, mit dem sie jetzt im Lustspielhaus gastierten, schon fast ein medienwissenschaftliches Projekt: Aus 100 Stunden Nachrichtenmaterial eines einzigen Tages, eben des 9. Septembers 2009, destillieren und inszenieren die drei eine abendfüllende Weltuntergangsgeschichte. Schweizer Umweltaktivisten pflanzen einen Atomreaktor ins ewige Eis und drohen, die Polkappe abzuschmelzen, wenn nicht binnen eines Jahres das Kyoto-Protokoll realisiert wird. Leider programmieren sie die Zeitschaltuhr falsch, aus einem Jahr wird ein Tag. Allerdings bleibt immer noch genug Zeit für die Politiker, sich nach Kräften lächerlich zu machen, von Obama bis zu Berlusconi und Merkel. Und Zeit genug für den ganz alltäglichen Wahnsinn, der sich hier von einer russischen Weltraum-Arche-Noah (‘Ich bin der kleine Maxim’) über im norwegischen Eis nackt umherspringende Nazis bis zum finalen Popstar-Chor (‘We are the world’) nur graduell von dem unterscheidet, was man jeden Tag an realem Irrsinn im Fernsehen sehen kann. Dass sich diese groteske Räuberpistole in ‘echten’ Bildern entrollt, macht sie zum einmaligen Lehrstück über die Macht der Bilder. Einmalig, weil sie ganz ohne Erläuterungen, didaktischen Zeigefinger und auch ohne Denunziation auskommt. Oliver Hochkeppel
20. Dezember 2010 in Neues, Newsletter von Robert Stachel
Das Jahr neigt sich hinüber, wir spielen wieder unseren – man könnte fast sagen – Tradition gewordenen Jahresrückblick. Diesesmal nicht nur in Wien, sondern auch in fünf anderen namhaften Orten Österreichs. Die Karten sind an den meisten Häusern bereits knapp – für den Silvesterabend im gigantischen Gartenbau Kino (mit anschließender Party hosted by philiale) sollten sich aber noch ein paar freie Plätze ausgehen – jetzt reservieren unter: 01 / 512 23 54 Infos zur Silvestershow Kommenden Donnerstag, den 23. Dezember, läuft übrigens unser definitiv letzter Auftritt bei “Dorfers Donnerstalk”. Nach über fünf Jahren und über 50 Sendungen mit Alfred Dorfer werden wir uns eine Bildschirmpause gönnen. Es war sehr schön, es hat uns sehr gefreut! Wer unser aktuelles Bühnenprogramm “090909 – Ein katastrophaler Fernsehtag” noch live erleben möchte, müsste übrigens relativ schnell sein. Wir spielen es noch genau 6 mal und dann (vielleicht) nie wieder. Und ab Herbst 2011 kommen wir zurück mit dem logischen Nachfolger: “101010″ Fröhliche Feste und das Beste für 2011 wünschen Ihnen
Die durch das Interview von Botschafter Tezcan in der Presse ausgelösten diplomatischen Verstimmungen zwischen der Türkei und Österreich waren genauestens geplant worden. Cumhurbaşkanı Heinz Fischer will beschwichtigen, macht jedoch alles nur noch schlimmer.
maschek. bei “Harald Schmidt” am 11. November 2010 im Ersten (ARD) “Die Gelmanipulation”: Putin und Medwedew erpressen Deutschland, um an neueste westliche Technologie heranzukommen. 21 Jahre nach dem Mauerfall greift man wieder auf eine bewährte Methode aus dem Kalten Krieg zurück: die Gelmanipulation.
Innenministerin Fekter macht aus ihrem Herzen keine Schottergrube: Mit dem Erstaufnahmezentrum in Attnang-Puchheim will sie den Asylwerbern endlich die Möglichkeit geben, während des laufenden Verfahrens unter uns leben zu können. aus “Dorfers Donnerstalk” vom 28. Oktober 2010
Finanzminister Pröll erscheint zur Budgeterklärung unvorbereitet, weshalb ein Mitglied des ‘Ältestenrates’ als ‘Plan B’ zum Einsatz kommt. aus “Dorfers Donnerstalk” vom 28. Oktober 2010
24. September 2010 in Programm von Peter Hörmanseder
Der großangelegte Jahresrückblick 2010:
maschek beantworten diese Fragen und noch viele weitere, die kaum gestellt wurden im Jahr der iberischen Kicker und der geföhnten Verstricker, indem sie wie immer den “Wichtigsten” des Landes den Ton abdrehen und selber drüber reden. |
GEOMAP
IN VERTEILER EINTRAGEN
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