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		<title>Jubiläumsshow 100 Jahre Austria Wien</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 07:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Hörmanseder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einzeltermine]]></category>

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		<description><![CDATA[100 Jahre Austria Wien Anlässlich seines 100-jährigen Bestehens lädt der FK Austria Wien am 20.11. 2011 zur großen Jubiläumsshow und leitet damit das große Finale zu einem Jahrhundert violetter Fußballgeschichte ein! 100 Jahre Austria Wien &#8211; Grober Ablaufplan zur Show 16:00 Einlass ins Foyer 17:00 Beginn der Show Auftritt Kuratorium, Präsidium und AG BLOCK I [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fk-austria.at/NEWS-LISTE.407.0.html?&#038;no_cache=1&#038;tx_ttnews[tt_news]=17947&#038;tx_ttnews[backPid]=1&#038;cHash=c714340b6eb83741753769c2210cd518">100 Jahre Austria Wien</a></p>
<p>Anlässlich seines 100-jährigen Bestehens lädt der FK Austria Wien am 20.11. 2011 zur großen Jubiläumsshow und leitet damit das große Finale zu einem Jahrhundert violetter Fußballgeschichte ein!<br />
100 Jahre Austria Wien &#8211; Grober Ablaufplan zur Show    </p>
<p>16:00 Einlass ins Foyer<br />
17:00 Beginn der Show   </p>
<p>Auftritt Kuratorium, Präsidium und  AG  </p>
<p>BLOCK I &#8211;> Jahrhundertfan<br />
Programm Alfred Dorfer<br />
Talk mit Bürgermeister Dr. Häupl<br />
Talk mit Wolfgang Katzian<br />
Talk mit Markus Kraetschmer  </p>
<p>BLOCK II &#8211;> Jahrhundertelf<br />
Jahrhunderttormann erhält die Auszeichnung<br />
Jahrhundertabwehr erhält die Auszeichnung<br />
Jahrhundertmittelfeldspieler erhalten Auszeichnung<br />
Jahrhundertstürmer  erhalten die Auszeichnungen<br />
Jahrhunderttrainer erhält die Auszeichnung</p>
<p>Interview mit den Spielern der Jahrhundertelf<br />
Auftritt Wolfgang Ambros  </p>
<p>PAUSE (ca. 18:30 Uhr)</p>
<p>Auftritt Kampfmannschaft<br />
Interviews mit Spieler der Kampfmannschaft<br />
Charity Scheck-Übergabe für &#8220;Nein zu arm und krank&#8221;<br />
Interviews mit Daxbacher und Parits<br />
Wiener Wahnsinn Programm Wiener Wahnsinn   </p>
<p>Block III &#8211;>  Jahrhunderttor<br />
Gesprächspartner sind Sportler (Parits, Daxbacher)<br />
Video Jahrhunderttor &#8211; Einspielung der fünf vorausgewählten Tore<br />
Präsentation des Jahrhunderttores und Ehrung<br />
Programm von &#8220;maschek&#8221;</p>
<p>Block IV &#8211;> Jahrhundertfußballer<br />
Star Lucenzo tritt auf<br />
Präsentation des Jahrhundertfußballers<br />
Ende des offiziellen Showprogramms  (ca. 20:00 Uhr)</p>
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		<title>Nationalfeiertag 2011</title>
		<link>http://www.maschek.org/nationalfeiertag2011/</link>
		<comments>http://www.maschek.org/nationalfeiertag2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 11:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Stachel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[www.youtube.com/watch?v=kSBz6rx1c30 www.youtube.com/watch?v=WzL5OfcZHYI Nach 24 Stunden steht es im Match Team maschek (Kanzler 2.1) gegen Team Faymann (Kanzler 2.0) 5655 zu 1043 Hits auf YouTube. (Dank an @medienpirat für den Hinweis auf Twitter) Hier das Originalvideo von &#8220;Kanzler 2.0&#8243; Faymann: www.youtube.com/watch?v=uNkEB8VHV2s Und es gibt sogar Presse dazu: &#8220;Eine Sau gegen ein Rindvieh tauschen&#8221; (Doris Knecht, &#8220;Jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=kSBz6rx1c30">www.youtube.com/watch?v=kSBz6rx1c30</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=WzL5OfcZHYI">www.youtube.com/watch?v=WzL5OfcZHYI</a></p>
<p>Nach 24 Stunden steht es im Match <strong>Team maschek</strong> (Kanzler 2.1) gegen <strong>Team Faymann</strong> (Kanzler 2.0)<br />
<strong>5655 zu 1043</strong> Hits auf YouTube. (Dank an <a title="Florian Hörantner" href="http://twitter.com/#%21/medienpirat">@medienpirat</a> für den Hinweis auf Twitter)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></strong><span id="more-3209"></span></p>
<p>Hier das Originalvideo von &#8220;Kanzler 2.0&#8243; Faymann:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=uNkEB8VHV2s">www.youtube.com/watch?v=uNkEB8VHV2s</a></p>
<p>Und es gibt sogar Presse dazu:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>&#8220;Eine Sau gegen ein Rindvieh tauschen&#8221;</strong><br />
(Doris Knecht, &#8220;Jetzt erst Knecht&#8221;, Kurier vom 27. 10. 2011)<br />
Bekanntlich kanzlert es nun auch in den sozialen Netzwerken. Gestern um neun Uhr Früh hatte der Kanzler auf seiner neuen Facebookseite 195 Fans, das Nationalfeiertagsvideo, das bundeskanzlerfaymann schon tags zuvor auf YouTube eingestellt hatte, war 244-mal angeklickt worden. Der Kanzler wurde socialmediatypisch willkommen geheißen: mit Hallo und Häme.<br />
Armin Wolf twitterte: „Sorry, aber an Faymanns erstem YouTube-Video ist praktisch alles falsch, was man falsch machen kann.“ Und schon um neun Uhr Früh stellten die schlaf- und respektlosen Drüberredner von Maschek ihre Bearbeitung besagten Videos ins Netz: Da, wo der echte Kanzler von den Verheißungen der sozialmedialen Kommunikation spricht, von seiner Möglichkeit, brandaktuelle Botschaften ans Volk zu senden und von der Chance des Volks, „Unzufriedenheit und Zufriedenheit“ auszudrücken, lassen Maschek den Kanzler sagen: „Sie können mich zu Farmville-Partien einladen, Sie können mich bitten, Ihren Acker zu pflügen oder eine Sau gegen ein Rindvieh tauschen mit mir.“<br />
Bis elf Uhr war das Kanzler-Video 302-mal angeklickt worden, der Maschek-Fake 307-mal. 180.000 Euro kostet der soziale Netzwerk-Eintritt des Kanzlers.<br />
Des Kanzlers Facebook-Rivale Werner Failmann dagegen schlief am Nationalfeiertag aus. Erst um halb elf wandte er sich via Facebook und Twitter an seine 1773 Fans, mit dem Maschek-Video und der Tweetschaft „Der falsche Failmann muss ein Fake sein. Unter mir gibt es keine Sonn- und Feiertagsarbeit. Armes @teamkanzler!“<br />
Das Team Kanzler bewies Humor und stellte um 11.05 Uhr (655 Fans) die Maschek-Parodie ebenfalls auf Kanzlers FB-Seite. Maschek (11.071 Fans) konterte mit einem Heinz-Fischer-Video. Das wird noch heiter.</p>
<p style="padding-left: 30px;">&nbsp;</p>
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		<title>101010 – Ein revolutionärer Fernsehtag: Pressezitate</title>
		<link>http://www.maschek.org/101010-pressezitate/</link>
		<comments>http://www.maschek.org/101010-pressezitate/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 11:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Stachel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[101010 &#8211; Termine &#8211; Pressematerial &#8211; Pressezitate und Medienbeobachtung KURIER, Wien: &#8220;In all diesem Medienwahnsinn fällt Politikern und selbsternannten Weltenrettern nur eine Lösung ein: Die Welt muss wieder analog werden, um zu gesunden. Dass dies aber schlechterdings unmöglich ist, zeigen maschek auf genial hinterfotzige Art. Denn selbst der Papst möchte auf sein iPad nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="size-medium wp-image-2970 alignright" title="Motiv 2" src="http://www.maschek.org/wp-content/uploads/maschek_101010_motiv2_fotocredits-katsey_02mpixel-409x273.jpg" alt="maschek 101010 motiv2 fotocredits katsey 02mpixel 409x273 101010 – Ein revolutionärer Fernsehtag: Pressezitate" width="245" height="164" />101010</strong> &#8211; <a href="101010-termine">Termine</a> &#8211; <a href="101010-pressematerial">Pressematerial</a> &#8211; <strong>Pressezitate und Medienbeobachtung</strong></p>
<p><a href="http://www.maschek.org/101010-kurier/">KURIER, Wien</a>: &#8220;In  all diesem Medienwahnsinn fällt Politikern und selbsternannten  Weltenrettern nur eine Lösung ein: Die Welt muss wieder analog werden,  um zu gesunden. Dass dies aber schlechterdings unmöglich ist, zeigen  maschek auf genial hinterfotzige Art. Denn selbst der Papst möchte auf  sein iPad nicht mehr verzichten. [..] Eines von mehreren Beispielen übrigens, dass der maschek- Humor wieder  insiderischer wird, nach den populären Höhenflügen mit ihrem  Polit-Kasperltheater. &#8221; (Peter Temel)</p>
<p><a href="http://www.maschek.org/101010-oe24/">&#8220;Österreich&#8221; / Ö24, Wien</a>: &#8220;Die Leerläufe (AFFE) halten sich in Grenzen, die wahnwitzigen Pointen  (Reinhold Messner als Testimonial einer Regenschirm-Dauerwerbesendung)  überwiegen. Hingehen! Und Drüber-Reden!&#8221;</p>
<p><a href="http://www.maschek.org/101010-kleine-zeitung/ ">Kleine Zeitung, Graz</a>: &#8220;Am 10. Oktober 2010 glühten im ORF auch beide Kanäle und es war  einiges los in Österreich. [..] Viel Neues erfahren wir durch die Maschek Neutextierung von einem  Staatsbesuch in China, Nordkoreas Chancen als Tourismusdestination und  über einen kosmischen Wischer. Da bleibt kein Auge trocken.&#8221;</p>
<p><a href="http://derstandard.at/1317018725375/Maschek-im-Rabenhof-Kaernten-wird-offiziell-zum-Schurkenstaat-erklaert">Der Standard, Wien</a>: &#8220;Nett.&#8221; (Thomas Trenkler)</p>
<p><a href="http://www.maschek.org/101010-sn/">Salzburger Nachrichten</a>: &#8220;Am besten ist das Trio aber immer noch, wenn es sich über die heimische  Politprominenz hermacht. Wenn  Kanzler Werner Faymann den Kärntnern nach  90 Jahren den Mietvertrag mit Österreich  kündigt und bei Heinz  Fischers Rede im Hintergrund mit einem Mäderl scherzt oder wenn H. C.  Strache in die Disco auf Stimmenfang geht, laufen Hörmanseder, Salamun  und Stachel zur Höchstform auf, und der nächste Einsatz ist ob des  eigenen Lachens gar nicht so leicht hinzukriegen.&#8221; (Maria Mackinger)</p>
<p><a href="../101010-kabarett-at/">Kabarett.at</a>, Wien: &#8220;Auch  wenn &#8216;maschek&#8217; bei ihrem hemmungslosen Hang zu Blödeleien  gelegentlich  ihr rote Faden der Weltwirtschaftskrise abhanden kommt, [..] bietet  auch das jüngste Ergebnis dieser bereits bestens bewährten und   unverändert so was von abendfüllend amüsanten &#8216;maschek&#8217;-Methode wieder   eine sehr empfehlenswerte Mischung aus entlarvender Satire und   schwerelosem Nonsens.&#8221; (Peter Blau)</p>
<p><a href="http://www.format.at/articles/1138/529/307600/das-synchronisationstrio-format-interview">FORMAT</a>, Wien: &#8220;Mit ihren Live-Synchronisationen von TV-Bildern haben sie dem Begriff  „etwas von der Maschekseite angehen“, eine neue Dimension gegeben. [..] Das Synchronisationstrio maschek. im <a href="http://www.format.at/articles/1138/529/307600/das-synchronisationstrio-format-interview">FORMAT-Interview</a>.&#8221; (Michaela Knapp)</p>
<p><a href="http://diepresse.com/home/kultur/news/699831/Maschek_Wenn-Faymann-den-Kaerntnern-den-Mietvertrag-kuendigt?_vl_backlink=/home/kultur/news/index.do">Die Presse</a>, Wien: Durchaus zwiespältig hinterlässt einen das neue Programm der  Stimmenimitatoren von Maschek, denn in „101010 – ein revolutionärer Tag“  spielt die österreichische Politik kaum eine Rolle. [..] Es ist einerseits nur konsequent, dass die Austropolitik von anderen  globalen Ereignissen verdrängt wird, die Wien-Wahl ist kein  Weltereignis.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.maschek.org/101010-pressezitate/101010-falter/">Falter</a>, Wien: &#8220;Es tut dem Stück gut, dass diesmal besonders viele Aufnahmen aus dem Ausland stammen. So kann maschek auf die mitreißenden weltpolitischen Umwälzungen eingehen statt nur im Saft der österreichischen Innenpolitik zu brodeln [..] Ein toller Tag Fernsehgeschichte!&#8221; (Ingrid Brodnig)</p>
<p><a href="http://www.maschek.org/?attachment_id=3173">profil</a>, Wien: &#8220;Dass maschek mit ihren spontanen Neuvertonungen das Fernsehen für die Kultur- und Gesellschaftskritik erschlossen haben, kann man ihnen nicht hoch genug anrechnen; in ihren abendfüllenden Programmen offenbart das Trio allerdings doch immer wieder leichte Probleme mit der Langform [..] Aus Spaß wird Ernst. Und der ist sehr, sehr lustig.&#8221; (Sebastian Hofer)</p>
<p><a href="http://www.stadtbekannt.at/de/magazin/kultur/rezension_-maschek_-01010-_-ein-revolution_rer-fernsehtag.html">Stadtbekannt</a>, Wien: &#8220;eine Medienmanipulation die wir uns gerne gefallen lassen!&#8221;</p>
<p><a href="http://spielend-programmieren.at/de:poscast:biertaucher:2011:021">Biertaucher Podcast</a>: &#8220;Ich war vollauf zufrieden.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.trostundrat.at/sys/Newsdetails.308.0.html?&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=246&amp;tx_ttnews[backPid]=307">Trost und Rat</a>, Radio Wien: &#8220;In &#8216;Trost &amp; Rat&#8217; erläutern die preisgekrönten Unterhaltungskünstler  Willi Resetarits ihre einzigartige Arbeitsweise, ihre höheren Ziele und  ihre niederen Instinkte.&#8221; (als <a href="http://itunes.apple.com/us/podcast/radio-wien-trost-rat/id166445588">Podcast</a> aufgeteilt auf  5., 6. und 7. 10. 2011)</p>
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		</item>
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		<title>&quot;Spott auf Speed&quot; (Kabarett.at, 5. 10. 2011)</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 11:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Stachel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Link zum Original-Artikel Mit seiner scharf geschliffenen Text-Bild-Schere durchpflügt das preisgekrönte Trio &#8220;maschek&#8221; auch in seinem neuen Bühnenprogramm &#8220;101010 &#8211; ein revolutionärer Fernsehtag&#8221; wieder mit schnellen Schnitten die weltweiten TV-Bilder eines einzigen Sendetags : Nachrichten, Interviews, Magazin-Beiträge, Talk- und Casting-Shows. Vor den frech-witzigen und vor keinem Unfug gefeiten Neudeutungen und Umvertonungen der Herren Hörmanseder, Salamun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kurier.at/kultur/4268764.php">Link zum Original-Artikel</a></p>
<p>Mit seiner scharf geschliffenen Text-Bild-Schere durchpflügt das preisgekrönte Trio &#8220;maschek&#8221; auch in seinem neuen Bühnenprogramm &#8220;101010 &#8211; ein revolutionärer Fernsehtag&#8221; wieder mit schnellen Schnitten die weltweiten TV-Bilder eines einzigen Sendetags : Nachrichten, Interviews, Magazin-Beiträge, Talk- und Casting-Shows. Vor den frech-witzigen und vor keinem Unfug gefeiten Neudeutungen und Umvertonungen der Herren Hörmanseder, Salamun und Stachel ist keine Sendung sicher.</p>
<p><span id="more-3162"></span>Der 10. Oktober 2010 war natürlich alles andere als ein besonders „revolutionärer Fernsehtag“. Sich bei der Suche nach verwertbarem Bildmaterial auf einen Tag des Jahres zu beschränken, mag wie ein besonders bedeutungsvoller Zufallsgenerator oder zumindest wie eine künstlerische Herausforderung anmuten, ist aber in erster Linie eine Arbeitserleichterung. Die Beschränkung ist des Trios unverzichtbarstes Instrument bei der Bewältigung der Bilderflut. Sie ermöglicht ihm, den Überblick über ihren Werkstoff nicht ganz zu verlieren. Und sie schafft die Basis für den kuriosen Witz, der vor allem daraus resultiert, dass aberwitzige Zusammenhänge konstruiert und erstaunliche Bögen oftmals mit erfrischender Brutalität und naheliegenden Pointen gnadenlos übers Knie gebrochen werden müssen.</p>
<p>Durchaus erhellend ist auch – z.B. mittels Bilder von Gaddafi und Mubarak in selbstgefälligen Machtposen – daran erinnert zu werden, was vor einem Jahr noch alles ganz anders war. In der „maschek“-Version versuchen die beiden Ex-Potentaten ihren Kollegen Assad davon zu überzeugen, sich doch H.C. Strache als Double zuzulegen. Ein zweiter Bildungsweg, für den es noch nicht zu spät wäre. Hugo Chavez lassen „maschek“ eine neue Weltwährung aus Tomaten ins Leben rufen, Kim Jong-Il hat eine Blumenallergie und bemüht sich, den Tourismus in Nord-Korea anzukurbeln, die deutsche Bundeskanzlerin Merkel kommandiert ihren türkischen Amtskollegen Erdogan durch eine chaotische Pressekonferenz und der ohnedies schon regelmäßig zu unfreiwilliger Realsatire tendierende ZDF-„Fernsehgarten“ verkommt zu einer lächerlichen Verkaufsshow für japanische Billig-Regenschirme. Grandios.</p>
<p>Höhepunkt der angemessen respektlosen Neu-Synchronisationen – denn die Opfer des „maschek“-Spotts sind ja in erster Linie Politiker und TV-Shows, die durchwegs deutlich Schlimmeres verdient hätten, als zu höheren Ehren der Bühnenunterhaltung durch den Kakao gezogen zu werden – ist ihre akustische Bearbeitung des Festakts „90 Jahre Kärnten“. Die Gespräche und Kommentare der hinter den Rednern auf der Würdenträger-Tribüne platzierten Ehrengäste gingen bei der Premiere von „101010“ fast im Gelächter des Publikums unter.</p>
<p>Auch wenn „maschek“ bei ihrem hemmungslosen Hang zu Blödeleien gelegentlich ihr rote Faden der Weltwirtschaftskrise abhanden kommt und die eine oder andere etwas langatmigere Szene – mit Juliette Lewis beispielsweise – für Spaß-Pausen sorgt, bietet auch das jüngste Ergebnis dieser bereits bestens bewährten und unverändert so was von abendfüllend amüsanten „maschek“-Methode wieder eine sehr empfehlenswerte Mischung aus entlarvender Satire und schwerelosem Nonsens. Der Vorfreude auf ein voraussichtlich von fröhlichen Faschingswitzen schwer gezeichnetem Fortsetzungsprogramm namens „111111“ steht somit nichts im Weg.</p>
<p>Peter Blau</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&quot;Der Krisen-Wahnsinn von der maschekseite&quot; (Kurier, 29. 9. 2011)</title>
		<link>http://www.maschek.org/101010-kurier/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 12:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Stachel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Link zum Original-Artikel Das Satire-Trio maschek destilliert in seinem Programm &#8220;10.10.10&#8243; aus dem TV-Material eines einzigen Tages ein tiefgründiges Medien-Panoptikum. Die Synchron-Satiriker beschränkten sich auf Videomaterial von einem einzigen Fernsehtag: Ulrich Salamun, Peter Hörmanseder und Robert Stachel betreiben Fernsehmanipulation im besten Sinn. Am 10. Oktober 2010 ist die Soul-Legende Solomon Burke verstorben, kam es zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kurier.at/kultur/4268764.php">Link zum Original-Artikel</a></p>
<p>Das Satire-Trio maschek destilliert in seinem Programm &#8220;10.10.10&#8243; aus dem TV-Material eines einzigen Tages ein tiefgründiges Medien-Panoptikum.</p>
<p>Die Synchron-Satiriker beschränkten sich auf Videomaterial von einem einzigen Fernsehtag: Ulrich Salamun, Peter Hörmanseder und Robert Stachel betreiben Fernsehmanipulation im besten Sinn.</p>
<p>Am 10. Oktober 2010 ist die Soul-Legende Solomon Burke verstorben, kam es zu Krawallen bei einer Schwulenparade in Belgrad und: es wurde die Wiener Gemeinderatswahl geschlagen. Nichts von diesen Ereignissen haben maschek in ihr neues Programm eingebaut, das am Dienstag im Wiener Rabenhof Premiere gefeiert hat. Dabei haben Peter Hörmanseder, Robert Stachel und Ulrich Salamun für &#8220;10.10.10&#8243; ausschließlich TV-Material von diesem speziellen Tag verwendet. Der Fokus liegt aber nicht auf tagesaktuellen Ereignissen oder gar heimischer Tagespolitik &#8211; die haben die drei Wiener längst hinter sich gelassen.<span id="more-3144"></span></p>
<p>In ihren Livesynchronisationen widmen sie sich globalen Phänomenen, statt Schüssel, Gusi, Faymann werden immer mehr Merkel, Obama oder Berlusconi zu den Opfern ihrer Satire. Material aus internationalen und vor allem deutschen Nachrichtensendungen, Dokus, Reality- und Casting-Shows nimmt zu, schließlich erobern maschek mit ihren Shows mitterweile auch die Bühnen des Nachbarlandes.</p>
<p>Im Vorjahr, als sie mit &#8220;09.09.09&#8243; das neue Konzept &#8220;maschek.Fernsehtage&#8221; einweihten, bauten die Drei aus dem Fernsehmaterial jenes Tages ein fiktives Szenario, in der im Lichte des Klimawandels die Welt durch ein Missgeschick von Umwelt-Aktivisten vom Untergang bedroht ist. In &#8220;10.10.10&#8243; steht wieder der ganze Planet auf dem Spiel. Nun ist die Finanzkrise der allgegenwärtige Feind, der auf höchst unterschiedliche Weise von mascheks Medienfiguren bekämpft wird. So fordert Venezuelas Präsident Hugo Chavez etwa die Einführung der Tomate bzw. Paradeiser als neue Weltwährung, Reinhold Messner sieht die Chance für die Geschäftsidee seines &#8220;Messner-Schutzschirms&#8221; gekommen und Alt-Dikator Kim Jong-il will verzweifelt Touristen nach Nordkorea locken &#8211; schließen machen die Chinesen das auch.</p>
<p>Hacken und hacken lassen</p>
<p>Screenshot: Youtube.com Nordkoreas Diktator Kim Jong-il will in der Satire endlich Tourismus im Land haben.Aber nicht nur die hohe Politik hat Finanzprobleme zu bewältigen. Hier kämpft jeder auf seine kreative Art ums Überleben: Ein Junge aus Kaschmir möchte via twitter-Hacking ein Adoptivkind von Angelina Jolie werden, und Eminem wird von maschek als mittelloser Rapper dargestellt, der sich plötzlich dazu gezwungen sieht, den Youtube-Hit &#8220;Dreh den Swag auf&#8221; des Wiener Hiphoppers Moneyboy zu covern. Nur: &#8220;Dreh den Mac auf&#8221; gefällt Mr. Marshall Mathers halt besser. Eines von mehreren Beispielen übrigens, dass der maschek- Humor wieder insiderischer wird, nach den populären Höhenflügen mit ihrem Polit-Kasperltheater (zuletzt &#8220;Bei Faymann&#8221;).</p>
<p>Ein Überlebensproblem anderer Art haben in &#8220;10.10.10&#8243; aktuellerweise Mubarak, Gaddafi und Syriens Assad: Sie suchen in Saddam-Hussein-Manier den perfekten Doppelgänger, um heil davon zu kommen. Wie der Untertitel des Programms &#8211; &#8220;Ein revolutionärer Fernsehtag&#8221; &#8211; bereits andeutet, sind auch die Entwicklungen in Nordafrika und Nahost ein Thema. Nur: Die &#8220;Revolution&#8221; findet hier nicht in den Straßen statt, sondern ausschließlich in der Medienwelt, in der alten des Fernsehens, aber vor allem in der neuen des Internet. Hacking wird zur alltäglichen Überlebenskompetenz: So betätigt sich die Guerillagruppe AFFE als eine Art digitale RAF und hält mit Robin Hood-Aktionen die Welt in Atem.</p>
<p>Re-Analogisierung der Welt</p>
<p>Screenshot: Youtube.com Papst Benedikt wird von maschek als Medienfreak porträtiert.In all diesem Medienwahnsinn fällt Politikern und selbsternannten Weltenrettern nur eine Lösung ein: Die Welt muss wieder analog werden, um zu gesunden. Dass dies aber schlechterdings unmöglich ist, zeigen maschek auf genial hinterfotzige Art. Denn selbst der Papst möchte auf sein iPad nicht mehr verzichten.</p>
<p>Für mediengeeichte Auskenner hat &#8220;10.10.10&#8243; jede Menge Querverweise, Zitate und lustige Details zu bieten. Wer hingegen hauptsächlich auf lustige Parodien von Fischer, Faymann, Strache und Co. wartet, kommt nur punktuell auf seine Kosten. Jene Episode allerdings, in der der 90. Jahrestag der Kärntner Volksabstimmung (auch der war am 10.10.2010) von mascheks Faymann und Fischer zum Rückgabetag von Kärnten umfunktioniert wird, gehört zu den Highlights des neuen Programms.</p>
<p>Kleine Gesten, große Wirkung</p>
<p>Screenshot: Youtube.com In die Niederungen heimischer Innenpolitik begeben sich maschek diesmal nur selten.Auch wenn die Handlung zwischendurch manchmal etwas an Fahrt verliert, und nicht jede Pointe sitzt &#8211; es ist immer wieder ein Genuss zu beobachten, wie in den Videoclips kleine Gesten zwar vollkommen umgedeutet werden, aber plötzlich umso entlarvender wirken und so für Lach-Orkane sorgen. Herrlich, wie maschek etwa Angela Merkel den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan herumkommandieren lassen.<!--more--></p>
<p>Und: Aus heiterem Himmel, als offenbar alles der Lächerlichkeit preisgegeben wird, mutiert eine TV-Wirtshausdiskussion auf der maschek-Seite zur klugen Kapitalismuskritik. Der alte Zechpreller-Trick, zu behaupten, dass der, der die Rechnung zahlt, gerade nicht am Tisch sitzt, wird von maschek auf die Strategien zur Bewältigung der Bankenkrise umgelegt. Denn auch im Wirtshaus laufe es im Kleinen dann so, dass der geprellte Wirt die Zeche auf alle Lokalgäste verteilt.</p>
<p>Trotz der Selbstbeschränkung auf das TV-Geschehen eines einzigen Tages haben maschek also wieder mehr als genug verwertbares Material gefunden. Am 10.10.10. wurde übrigens in Israel um 10 Uhr und um 10.10 Uhr jeweils ein Baby geboren. Vielleicht wäre das ja Inspiration für eine noch kniffligere Aufgabenstellung für maschek: Material aus lediglich einer Fernsehminute eines Jahres zu &#8220;besprechen&#8221;. Aber das wäre eine andere Geschichte.</p>
<p>Auf der Rabenhof-Homepage heißt es übrigens: &#8220;Es wäre nicht verkehrt, die Ereignisse des 11. November 2011 als Grundlage des dritten Teils der Serie zu vermuten&#8221;.</p>
<p>(Peter Temel)</p>
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		<title>&quot;Maschek sprengen die Welt&quot; (&quot;Österreich&quot; / oe24, 29. 9. 2011)</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 12:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Stachel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Link zum Original-Artikel Maschek lassen mit neuer Show Lachmuskeln und Erde explodieren.Die vermeintlichen Internet-Piraten AFFE und der von Dieter Bohlen abservierte Super Zischer samt CERN-Spaltung bringen die totale Katastrophe. Selbst der Papst („Gänswein, wann kommt denn nun das iPhone5“), Kim Jong-il („Besuchen Sie Nold Kolea, wil haben viele flische Fische“)“ oder Eminem können das nicht [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.oe24.at/kultur/Maschek-sprengen-die-Welt/41665192">Link zum Original-Artikel</a></p>
<p>Maschek lassen mit neuer Show Lachmuskeln und Erde explodieren.Die vermeintlichen Internet-Piraten AFFE und der von Dieter Bohlen abservierte <em>Super Zischer</em> samt CERN-Spaltung bringen die totale Katastrophe. Selbst der Papst („Gänswein, wann kommt denn nun das <em>iPhone5</em>“),  Kim Jong-il („Besuchen Sie Nold Kolea, wil haben viele flische  Fische“)“ oder Eminem können das nicht mehr stoppen. Nach knapp zwei  Stunden subtilstem Humor implodiert im Wiener Rabenhof die Erde.  Natürlich nur auf dem TV-Bildschirm – denn beim neuen maschek-Hit <em>101010</em><em>– Ein revolutionärer Fernsehtag</em> sind die skurrilen Fernseh-Bilder mindestens so wichtig wie das berühmte Drüber-Reden.<span id="more-3142"></span><br />
<strong>Wahnwitz</strong><br />
Hundert Stunden Original-TV-Material vom 10. Oktober 2010 dient maschek als Grundlage einer schrägen Reality-Show. CNN, <em>Supertalent</em>,  Al Jazeera oder MTV als Antenne zwischen Wahrheit und Wahnsinn. Da wird  eine venezolanische Pressekonferenz zur Griechenland-Rettung  hochstilisiert, samt Tomaten-Währung F.U.T. Da verkommt eine  nordkoreanische Militärparade zum menschlichen Taschenrechner und da  lässt Kanzler Faymann bei der Feier zur Kärntner Volksabstimmung Steffi  Graf einem Schulbuben gleich Liebes-Zettelchen zukommen. So politisch  inkorrekt, so grandios witzig.</p>
<p><strong>Pointen<br />
</strong>Die Leerläufe (AFFE) halten sich in  Grenzen, die wahnwitzigen Pointen (Reinhold Messner als Testimonial  einer Regenschirm-Dauerwerbesendung) überwiegen. Hingehen! Und  Drüber-Reden!</p>
</div>
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		<title>&quot;Maschek suchen einen schönen Platz für Schurken&quot; (Kleine Zeitung, 28. 9. 2011)</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 12:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Stachel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Link zum Original-Artikel WIEN. Mit Auftritten in Alfred &#8220;Dorfers Donnerstalk&#8221; sind die Synchronisationsexperten Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun und Robert Stachel als &#8220;Maschek&#8221; einem breiten Publikum bekannt geworden. Haben sie im Vorjahr mit Fernsehsendungen vom &#8220;090909&#8243; praktisch die Welt untergehen lassen, so machen sie es mit der Fortsetzung &#8220;101010 &#8211; Ein revolutionärer Fernsehtag&#8221; fast wieder gut. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/2842087/maschek-suchen-schoenen-platz-fuer-schurken.story">Link zum Original-Artikel</a></p>
<p>WIEN.  Mit Auftritten in Alfred &#8220;Dorfers Donnerstalk&#8221; sind die  Synchronisationsexperten Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun und Robert  Stachel als &#8220;Maschek&#8221; einem breiten Publikum bekannt geworden.</p>
<p>Haben sie im Vorjahr mit Fernsehsendungen vom &#8220;090909&#8243; praktisch die  Welt untergehen lassen, so machen sie es mit der Fortsetzung &#8220;101010 &#8211;  Ein revolutionärer Fernsehtag&#8221; fast wieder gut. Die Welt existiert noch  immer oder schon wieder. Am 10. Oktober 2010 glühten im ORF auch beide  Kanäle und es war einiges los in Österreich. Der ehemalige Wiener  Wohnungsstadtrat Werner Faymann, der jetzt den Bundeskanzler spielt,  eilte mit dem Bundespräsidenten nach Kärnten, um dort etwas  unkonzentriert den Feierlichkeiten zu &#8220;90 Jahre Volksabstimmung&#8221;  beizuwohnen. Durch Maschek erfahren wir erst jetzt die ganze Geschichte:  90 Jahre war Kärnten ein Teil Österreich. Die &#8220;anderen acht&#8221; lösen den  Mietvertrag auf. Zwecks Eigenbedarf. Österreich braucht Platz für die  real existierenden Schurken. Also regt Bundespräsident Fischer eine  konsensuale Lösung an.<span id="more-3140"></span></p>
<p>Viel Neues erfahren wir durch die Maschek Neutextierung von einem  Staatsbesuch in China, Nordkoreas Chancen als Tourismusdestination und  über einen kosmischen Wischer. Da bleibt kein Auge trocken.  RR</p>
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		<title>&quot;Kärnten wird offiziell zum Schurkenstaat erklärt&quot; (Der Standard, 29. 9. 2011)</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 11:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Stachel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Link zum Original-Artikel Maschek erzählt in &#8220;101010&#8243; erneut eine Weltuntergangsgeschichte anhand von Fernsehbildern Wien &#8211; Der 10. Oktober 2010 hatte Potenzial: In Wien wurde gewählt, in Kärnten feierte man das 90-Jahr-Jubiläum der Volksabstimmung, und Nordkoreas Diktator Kim Jong-il präsentierte sich bei einer Militärparade durchaus rüstig. Diesen Tag nahm das Stimmartistentrio Maschek als Ausgangspunkt für sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://derstandard.at/1317018725375/Maschek-im-Rabenhof-Kaernten-wird-offiziell-zum-Schurkenstaat-erklaert">Link zum Original-Artikel</a></p>
<p>Maschek erzählt in &#8220;101010&#8243; erneut eine Weltuntergangsgeschichte anhand von Fernsehbildern</p>
<p>Wien &#8211; Der 10. Oktober 2010 hatte Potenzial: In Wien wurde gewählt, in Kärnten feierte man das 90-Jahr-Jubiläum der Volksabstimmung, und Nordkoreas Diktator Kim Jong-il präsentierte sich bei einer Militärparade durchaus rüstig. Diesen Tag nahm das Stimmartistentrio Maschek als Ausgangspunkt für sein neues Programm 101010 &#8211; Ein revolutionärer Fernsehtag, das am Dienstag im Rabenhof präsentiert wurde.</p>
<p>Die Kabarettisten setzen damit ihr für das Kulturhauptstadtjahr Linz 2009 entwickelte Konzept fort: In 090909 &#8211; Ein katastrophaler Fernsehtag versuchten Umweltaktivisten von Global Warning, die Menschen zur sofortigen Verringerung des CO2-Ausstoßes zu erziehen &#8211; was die Vernichtung der Welt zur Folge hatte.<span id="more-3135"></span></p>
<p>Auch für 101010 bilden Fernsehbilder die Basis, um eine Geschichte zu erzählen. Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun und Robert Stachel nehmen es aber nicht so genau: Das zweistündige Programm besteht aus Material, das am 10. Oktober 2010 entweder gesendet oder gefilmt wurde. Sie greifen auch auf Wiederholungen zurück (beispielsweise Das Supertalent) &#8211; und auf Ereignisse, die bereits am Tag zuvor stattfanden, darunter das Treffen zwischen der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel mit dem türkischen Regierungschef Recep Tayyip Erdogan. Zudem unterlegen sie die Filmclips nicht nur mit neuen Texten, sondern manipulieren auch das Bildmaterial. Sie überschreiben Inserts, legen Tomaten auf eine Waagschale und blenden das Logo einer dilettantischen Internet-Antifinanzguerillatruppe namens Affe ein, das an jenes der RAF angelehnt ist.</p>
<p>Der Beginn &#8211; Kim Jong-il, &#8220;bludelküssend&#8221; auf Staatsbesuch im Reich der Mitte &#8211; ist schlicht grandios. Es dauert allerdings eine Weile, bis sich aus der kruden Informationslage so etwas wie ein roter Faden herausbildet. Und nicht jeder Sketch gelingt den drei Stimmenimitatoren, die wie gewohnt live zu den projizierten Bildern sprechen. Eminem, pleite und in der Schaffenskrise, langweilt ebenso wie Juliette Lewis als derbe Schnalle und Reinhold Messner, der Regen- als Euroschutzschirme propagiert.</p>
<p>Die Wienwahl taucht nur kurz auf, ein Meisterstück liefern die Mascheks mit den Reden in Klagenfurt ab: Auf Vorschlag Heinz Fischers wird Kärnten zum Schurkenstaat erklärt, was sich touristisch exzellent vermarkten lässt. Denn man gewährt allen Schurken und Tyrannen Asyl. Gegen Ende hin wird es immer absurder. Die Robin-Hood-Aktivitäten von Affe haben einen &#8220;kosmischen Blitzer&#8221; zur Folge. Und die Welt geht wieder einmal unter. Nett.</p>
<p>Dass es nächstes Jahr die Fortsetzung 111111 geben wird, liegt auf der Hand. Nach 121212 ist aber definitiv Schluss.  (Thomas Trenkler / DER STANDARD, Printausgabe, 29.9.2011)</p>
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		<title>&quot;Der Unterton zur Revolution&quot; (SN, 29. 9. 2011)</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 11:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Stachel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressespiegel]]></category>
		<category><![CDATA[101010]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburger Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Link zum Original-Artikel maria mackinger wien (SN). Was haben Sie eigentlich am 10. Oktober 2010 gemacht? Vielleicht den ganzen Tag vor dem Fernseher verbracht, immerhin war es ja ein Sonntag? Dass dieser eine Fernsehtag Revolutionäres in Ihr Wohnzimmer geliefert hat, könnte Ihnen trotzdem entgangen sein – den „Originaltonzerstörern“ maschek aber nicht. Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://search.salzburg.com/articles/21634600">Link zum Original-Artikel</a></p>
<p>maria mackinger wien (SN). Was haben Sie eigentlich am 10. Oktober 2010 gemacht? Vielleicht den ganzen Tag vor dem Fernseher verbracht, immerhin war es ja ein Sonntag? Dass dieser eine Fernsehtag Revolutionäres in Ihr Wohnzimmer geliefert hat, könnte Ihnen trotzdem entgangen sein – den „Originaltonzerstörern“ maschek aber nicht.</p>
<p>Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun und Robert Stachel haben für ihren neuen Programmabend „101010“, der am Dienstag im Wiener Rabenhof Premiere feierte, über 100 Stunden Fernsehmaterial gesammelt und darunter Unglaubliches entdeckt: dass Kim Jong-il Blumen langweilen zum Beispiel, dass Angela Merkel mit den Berliner Medien wenig zimperlich umspringt, dass sich Sänger Eminem gern in den Wiener Discotheken aufhält oder dass Donald Trumps reicher Onkel Dagobert Trump sein ganzes Geld verspekuliert hat und ihm nur noch läppische hundert Mille bleiben, „und die brauche ich für die Betriebskosten“.</p>
<p>Am Ende steht die analoge Welt bei maschek so wie bei Nestroy „auf kan Foi mehr long“, und das muss sich auch der betagte Papst Benedikt eingestehen, dem sein iPad daheim in Rom sowieso schon allzu sehr abgeht.<span id="more-3129"></span></p>
<p>Fernsehausschnitten durch ihre eigene Synchronisation eine völlig neue, lustige Bedeutung zu verpassen – damit sind maschek dank Auftritten bei „Dorfers Donnerstalk“ österreichweit bekannt und Kult geworden.</p>
<p>Die zwischenzeitlichen Puppenspieler („Bei Faymann“) haben für ihr neues Programm wie beim Vorgänger „090909“ wieder einen Fernsehtag zu einer skurrilen Geschichte verdichtet, und man wundert sich allein schon bei den Bildern, was den lieben langen Tag so alles in die Welt hinausgesendet wird. Wenn maschek der Übertragung vom verregneten ZDF-Fernsehgarten oder einer langatmigen Pressekonferenz von Hugo Chávez (der die neue Weltwährung Paradeiser präsentiert) mit Stimme und Wort Würze verpassen und daraus auch noch die analoge Revolution herauslesen, bleibt kein Stein auf dem anderen.</p>
<p>Am besten ist das Trio aber immer noch, wenn es sich über die heimische Politprominenz hermacht. Wenn Kanzler Werner Faymann den Kärntnern nach 90 Jahren den Mietvertrag mit Österreich kündigt und bei Heinz Fischers Rede im Hintergrund mit einem Mäderl scherzt oder wenn H. C. Strache in die Disco auf Stimmenfang geht, laufen Hörmanseder, Salamun und Stachel zur Höchstform auf, und der nächste Einsatz ist ob des eigenen Lachens gar nicht so leicht hinzukriegen.</p>
<p>maschek in Salzburg: „101010 – ein revolutionärer Fernsehtag“, 3., 4. Nov. ARGE Kultur, 5. Nov. Kunsthaus Nexus, Saalfelden, 20 Uhr.</p>
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		<title>100 Stunden Rohmaterial in 6 Minuten</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 12:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Stachel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[101010]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue maschek. Programm &#8220;101010 &#8211; ein revolutionärer Fernsehtag&#8221; besteht nur aus TV-Material, das am 10. Oktober 2010 irgendwo auf der Welt gefilmt oder gesendet wurde. Die folgenden 6 Minuten zeigen die hundert Stunden Rohmaterial in 1000-facher Geschwindigkeit. www.youtube.com/watch?v=a4L247_4j98 Plakat: katsey.org]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue maschek. Programm &#8220;<a href="http://www.maschek.org/101010">101010 &#8211; ein revolutionärer Fernsehtag</a>&#8221; besteht nur aus TV-Material, das am 10. Oktober 2010 irgendwo auf der Welt gefilmt oder gesendet wurde. Die folgenden 6 Minuten zeigen die hundert Stunden Rohmaterial in 1000-facher Geschwindigkeit.
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=a4L247_4j98">www.youtube.com/watch?v=a4L247_4j98</a></p>
<p> Plakat: katsey.org</p>
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