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12. Mai 2011 in Texte von maschek
Pressetext:„101010 – Ein revolutionärer Fernsehtag“ Fernsehen manipuliert die Welt. maschek manipulieren Fernsehen. Folglich manipulieren maschek die Welt. Jedenfalls einen Tag lang. Über 100 Stunden Fernsehmaterial vom 10. Oktober 2010 bilden die Grundlage von „101010 – Ein revolutionärer Fernsehtag“: Berichte über die Landtagswahlen in Wien, den arabisch-afrikanischen Gipfel in Gaddafis Geburtsort in Libyen, den Durchbruch zu den verschütteten Kumpeln in Chile, die Verleihung des deutschen Fernsehpreises, die Frankfurter Buchmesse, den 70er von John Lennon oder über eine gigantische Militärparade in Nordkorea. Mit den Fernsehsendungen eines einzigen Tages erzählen maschek in „101010 – Ein revolutionärer Fernsehtag“ die Geschichte einer globalen Revolution. Kein Stein bleibt auf dem anderen, kein Despot in seinem Palast, kein Quotenflop im Programm. Von wegen „The Revolution Will Not Be Televised“: Diese Revolution entsteht direkt aus dem Fernsehen und macht auch vor dem Fernsehen selbst nicht halt. Im Vorgänger “090909 – Ein katastrophaler Fernsehtag” haben maschek die Fernsehsendungen des 9. September 2009 zu einer neuen abendfüllenden Geschichte über die Zerstörung der Erde verdichtet. Mit „101010 – Ein revolutionärer Fernsehtag“ gehen die „maschek.Fernsehtage“ in die zweite Runde. Und es wäre nicht verkehrt, die Ereignisse des 11. November 2011 als Grundlage des dritten Teils der Serie zu vermuten. Jetzt wird aber erstmal revoltiert – wenn maschek in ihrem neuem Programm live übers Fernsehen drüber-reden, wird die ganze Medienwelt zu einem einzigen Tahrir-Platz. Ankündigungstext in Kurzform:Fernsehen manipuliert die Welt. maschek manipulieren Fernsehen. Folglich manipulieren maschek die Welt. Jedenfalls einen Tag lang. “101010″, der zehnte Oktober 2010 ist der Ausgangspunkt dieser Geschichte. maschek haben an diesem Tag über 100 Stunden Fernsehmaterial aufgezeichnet und basteln daraus nicht weniger als die globale Revolution. Pressefotos:Abdruck honorarfrei und ausdrücklich nur unter Nennung des Fotocredits “katsey.org” sowie unter Verweis auf die Produktion “101010 – Ein revolutionärer Fernsehtag″ gestattet. Für andere Produktionen von maschek gibt es andere Pressefotos!
Motiv 1 (Plakatmotiv):Motiv 2:Motiv 3:
10. August 2010 in Texte von Robert Stachel
zu den Terminen und zum Pressetext Pressefoto Download (ohne Silvesterhinweis, für alle Termine ausserhalb von Wien) (12 MB) Pressefoto Download (mit Silvesterhinweis, NUR für den Silvestertermin in Wien) (12 MB) Fotocredit: Ingo Pertramer
27. November 2009 in Texte von Robert Stachel
Fernsehen manipuliert die Welt. maschek manipuliert Fernsehen. Ergo manipuliert maschek die Welt. Jedenfalls einen Tag lang. “090909″, der neunte September 2009 ist der Ausgangspunkt dieser Geschichte. maschek haben von diesem Tag 100 Stunden Nachrichtenmaterial gesichtet und daraus nicht weniger als den Untergang der Erde gebastelt. Die Umweltaktivisten von “Global Warning” setzen eine paradoxe Intervention, um die Welt zur sofortigen und radikalen Verringerung des CO2-Austosses zu erziehen. Sie bringen einen Atomreaktor in das arktische Eis ein, der innert eines Jahres die Polkappe komplett abschmelzen wird, wenn die Kyoto-Ziele nicht eher erreicht werden. Leider machen Sie einen Fehler bei der Programmierung der Zeitschaltuhr, die Erde wird nun noch am selben Tag untergehen. Barack Obama will die Erde noch retten, doch bereits bei seiner morgendlichen Pressekonferenz sorgt er für ein globales Mißverständnis, und das Chaos nimmt seinen Lauf.. “090909″ war zunächst ein knapp einstündiges Auftragswerk im Rahmen von “Linz 09″. Für die abendfüllende Endfassung (ab Frühjahr 2010) haben maschek das Stück noch um wesentliche Aspekte erweitert. Pressebild: Foto: katsey.org
The Great Television Swindle The Great Television Swindle ist eine De- und Rekonstruktion von Fernsehmaterial, drastische Umdeutung, brachiale Neusynchronisation und verschrobene Montage und Collage. Es bürstet die offizielle Landes- und Fernsehgeschichte Österreichs gegen seine Stromlinienform und entkräftet das Klischee, dass Fernsehen früher besser gewesen wäre. “In dös Kastl schaut eh keiner eini.”
9. November 2000 in Texte von Robert Stachel
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Ab 11. Jänner werden wir unser halbjähriges Schweigen brechen und im Rabenhof Theater das neue Programm geben:

