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SoKo Habakuk 2010-05-06 18:44:07 090909 - Ein katastrophaler Fernsehtag 2010-02-28 17:57:18 KandaHartzIV 2010-01-29 12:13:09 |
18. Mai 2010 in Pressespiegel von Robert Stachel
Zukunft des “Uferlos”-Festivals ungewiss(aus dem Münchner Merkur vom 17. 5. 2010) Freising - Gekringelt hat sich das Publikum am letzten “Uferlos”-Tag bei Maschek. Doch obwohl es nur Lob gab für das Kulturfestival, ist es fraglich, ob es auch 2011 ein “Uferlos” gibt.
„Loch ein, Frauke“: „Arnie“ Schwarzenegger versucht, Frauke Ludowig rumzukriegen – sagt zumindest Maschek, die am Sonntagabend zu Gast auf dem „Uferlos“ waren. Die Veranstalter wissen noch nicht, ob sie sich ein drittes Festival leisten können. Das Wetter habe ihnen einen Strich durch die Rechnung gemacht: “Trotz des katastrophalen Wetters war der Besuch sogar noch gut”, bilanziert Veranstalter Michael Kasper. Zusammem mit seinen drei “Farmlands”-Kollegen macht er jetzt Kassensturz - dann die Entscheidung, ob man das Großprojekt noch mal anpackt. Einer der letzten Auftritte am Sonntagbend waren die Synchronisations-Künstler Maschek. Angela Merkel bei den Russen oder bei Sarkozy, Arnold Schwarzenegger, dazwischen wieder „Angie“, viel Niki Lauda, dann „Arnie“ und „Angie“, dazu Österreichs Bundespräsident Heinz Fischer und viele, viele andere - sie alle werden gnadenlos durch den berühmten Kakao gezogen, wenn sich das spitzzüngige Trio über deren im Fernsehen ausgestrahlten Auftritte hermacht.
4. Mai 2010 in Pressespiegel von Robert Stachel
19. April 2010 in Pressespiegel von Robert Stachel
Redet drüber!aus dem Münchner Merkur vom 18.04.10 Ebersberg - Skurril und lustig: Die Synchronisationen der Gruppe “Maschek” im alten kino haben richtig Spaß gemacht. Vor allem die Bundeskanzlerin wurde diesmal kräftig durch den Kakao gezogen.
Auf der Suche nach einem „First Husband“: Die Gruppe Maschek spricht ungewohnte Inhalte zu bekannten Fernsehbildern. Foto: sro Was spricht Angela Merkel am Rednerpult? Nein, es ist keine Regierungserklärung und auch keine Stellungnahme zur Lage der Nation. Die Dame auf der großen Leinwand im aprikotfarbenen Blazer mit der bekanntesten Ponyfrisur Deutschlands sucht einen neuen Mann, denn Dr. Sauer will einfach nicht die Rolle des „First Husband“ übernehmen. Es handelt sich dabei nicht um eine neue Talk-Show, sondern um Mascheks Programm „Redet.drüber“, am Freitag zu sehen im alten kino. Maschek, das sind drei Männer um die vierzig, Peter Hörmanseder und Robert Stachel, beide aus Österreich, und Ulrich Salamun, geboren in Köln, die TV-Passagen neu synchronisieren. Damit unterhalten sie seit über zehn Jahren ihr Publikum und haben wohl auch selbst einen Mordsspaß. Sie versehen die gesamte nationale und internationale Szene der Politik mit neuen Texten und legen der TV-Welt ungeahnte Worte in den Mund. Dass sich die deutsche Bundeskanzlerin dabei auf Partnersuche begibt, ist nur einer von vielen witzigen Einfällen. Eine geheime „Pimp-Agentur“ will ihr dabei helfen. Der Lachreiz entsteht beim Publikum, wenn die aus dem tagtäglichen Fernsehen bekannten Bilder mit ungewohnten sprachlichen Inhalten kombiniert werden. Wenn zum Beispiel der junge Arnold Schwarzenegger seine enormen Muskeln spielen lässt und immer wieder wie ein kleines Kind jammert „I will a Schauspieler werden“. Oder wenn Angela Merkel im Gespräch mit einem Interviewpartner sagt, sie suche keinen Mann für den Sex, denn „das habe sich mit dem Sauer mittlerweile auf eine zufriedenstellende Frequenz eingespielt“. Seit ihrem ersten Auftritt in Ebersberg 2008 hat das Trio nun auch Anspielungen auf das aktuellere Zeitgeschehen im Programm. Guido Westerwelle spricht nur Deutsch oder ein so gebrochenes Englisch, dass der ganze Saal lacht. Und Barack Obama muss bei seinem Deutschlandbesuch auch Deutsch lernen, weshalb Angela Merkel versucht ihm den Zungenbrecher „Im dichten Fichtendickicht…“ beizubringen. Auch über die Afghanistanpolitik macht sich Maschek lustig: Um aus dem Dilemma herauszukommen findet unsere Bundeskanzlerin eine kreative Lösung: Heerscharen von Urlaubern sollen in Afghanistan gegen den Terrorismus antreten, denn als Urlauber setzen sich die Deutschen überall durch. Besonders gefallen hat den Ebersberger Zuschauern das, was Westerwelle in den Mund gelegt wird: Die ersten Urlauber, die in die Hindukusch-Region geschickt würden, das seien die Hartz-IV-Empfänger. Und so verbirgt sich hinter einem witzigen Einfall auch immer eine Kritik. Ganz klar macht Maschek das auch in dem Gespräch mit einem Anlageberater, dessen synchronisierte Antworten auf über 100 Prozent Gebühren kommen bei einer Anlagesumme von einhundert Euro. Von Kerner bis Beckenbauer, von Putin bis Fidel Castro, von George W. Bush senior bis George W. Bush junior: Mascheks beißende Satire macht vor keinem halt. Nicht einmal vor Nicki Laudas „greißlichen Ohrwascheln“ oder Papst Benedikts „Sing-Sang-Modus“. Das Publikum hätte gerne mehr als eine Zugabe gehört. Es darf sich aber dafür auf ein neues Programm freuen, wie die drei am Ende ankündigten. Von Evi Thiermann
11. März 2010 in Pressespiegel von Robert Stachel
Reden wir doch einmal über den Weltuntergang
© 11.03.2010 KURIER
28. Februar 2010 in Pressespiegel von Robert Stachel
Kritiken zur Premiere von “090909 - Ein katastrophaler Fernsehtag” im Rabenhof Theater:
Kritiken zur Ur-Fassung von “090909″ in Linz im November 09:
weitere Medienbeobachtung:
(Bitte um Info oder Kommentar, wenn einer der Links nicht mehr funktionieren sollte.)
8. Mai 2009 in Pressespiegel von Peter Hörmanseder
MASCHEK: THE OTHER SIDE Maschek isn’t a name, it’s a Viennese term for “otherness,” the “Maschekseite” being the “Maschek-side,” and thus the “other side.” There is no fitting term to describe who maschek are, so for lack of an alternative, “Austrian comedy trio” will have to suffice.
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5. Mai 2009 in Pressespiegel von Robert Stachel
wo wie schon dabei sind. kann mir jemand maschek erklären?
2. Mai 2009 in English, Pressespiegel von Robert Stachel
The political satire group, maschek., come home for a night of puppetry and dubbed television clips in tow. Guerrilla media—or whatever name one gives it—doesn’t get much better than this. Who can refuse clips of politicians “talking” crap about their colleagues or their sex lives? Get rid of your remote control, even if it’s just for one night. The US may have the Colbert Report and the Daily Show, but on this continent it’s all about maschek.
17. April 2009 in Pressespiegel von Robert Stachel
6. April 2009 in Pressespiegel von Robert Stachel
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GEOMAP
IN VERTEILER EINTRAGEN
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Kritik – Die Rentiere schwitzen, in der Türkei schneit’s und ganz Deutschland ist geflutet. Nur Nordkorea wird zur Insel der Seligen.

Süffisant frech imitieren die drei Blödel-Kabarettisten Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun und Robert Stachel in ihrem neuen Programm „maschek.redet.drüber“ die Stimmen von Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben. Sie haben im Neufracher „Prinz Max“ Fernsehausschnitte ummontiert, um sie dann „live“ und synchronisiert ihrem Publikum zu präsentieren. 



