Werk

Erste Arbeiten

  • maschek.soirée (1998 bis 2002, eine immer neu zusammengestellte Revue aus Found-Footage-Diavorträgen, Interviewparodien, Lesungen und Musik)
  • maschek.caraoque (7 Folgen von 1999 bis 2000, erste Synchro-Arbeiten im Rahmen des Soft Egg Café im Flex)

maschek.red(e)t.drüber

  • maschek.redt.drüber 01 (Juni 2002)
  • maschek.redt.drüber 02 (Oktober 2002)
  • maschek.redt.drüber 03 (November 2002)
  • maschek.redt.drüber 04 (Dezember 2002)
  • maschek.redt.drüber 05 (Jänner 2002)
  • maschek.redt.drüber 06 (Februar 2003)
  • die.essenz.aus.maschek.redt.drueber (März 2003)
  • maschek.redet.drüber – Folge 7 (Oktober 2003, Titel geändert in „redet“)
  • maschek.redet.drüber – Folge 8 (November 2003)
  • maschek.redet.drüber – Folge NEUN (Dezember 2003)
  • maschek.redet.drüber – Folge X (Februar 2004)
  • maschek.redet.drüber – die essenz aus 07 bis 10
  • maschek.redet.drüber: Monikas letzte Monate (ab September 2006)
  • maschek.redet.drüber (ab 2008 als Best Of mit wechselndem Programm)
  • maschek.redet.drüber: Europa-Edition (ab 2008 als Kompilation für das deutschsprachige Ausland mit wechselndem Programm)
  • maschek.redet.drüber: Das war 2008 (Jahresrückblick, als Duo)
  • maschek.redet.drüber: Das war 2009 (Jahresrückblick)
  • maschek.redet.drüber: Das war 2010 (Jahresrückblick, ab 2010 als Tournee)
  • maschek.redet.drüber: Das war 2011 (Jahresrückblick)
  • maschek.redet.drüber: Das war 2012 (Jahresrückblick)
  • maschek.redet.drüber: Das war 2013 (Jahresrückblick)
  • maschek.redet.drüber: Das war 2014 (Jahresrückblick, als Duo)
  • maschek.redet.drüber: Das war 2015 (Jahresrückblick, als Duo)
  • maschek.redet.drüber: Das war 2016 (Jahresrückblick, als Duo)

Theaterstücke

  • The Great Television Swindle (ab Januar 2005, Regie: Ed. Hauswirth)
  • Das maschek.Patent (ab November 2007, Regie: Ed. Hauswirth)

Synchro-Stücke

  • Die Zeros-Show (ab März 2004)
  • 090909 – ein katastrophaler Fernsehtag (Premiere 2009 im Rahmen der Kulturhauptstadt Linz 2009, erweiterte Fassung ab 2010)
  • 101010 – ein revolutionärer Fernsehtag (Premiere 2011)
  • 111111 – ein phänomenaler Fernsehtag (Premiere 2012)
  • FAKE! In Wahrheit falsch (Premiere 2016, als Duo)

Puppenkiste

  • Bei Schüssels (drei Fassungen: ab Februar 2006 Bei Schüssels – The Official European Puppet Porn, ab September 2006 Bei Schüssels II – Jetzt wird gewählt, ab Oktober 2006 Bei Schüssels II – Nach der Wahl ist vor der Wahl)
  • Beim Gusenbauer (zwei Fassungen: ab April 2007 Willkommen in der Sandkistenrepublik!, ab September 2007 Jetzt erst recht!)
  • Bei Faymann (ab September 2009)
  • Bye-Bye, Österreich! (Premiere im September 2013, ab Oktober 2014 veränderte Fassung mit Reinhold Mitterlehner, Conchita Wurst und anderen neuen Figuren)

Specials und Beteiligungen (Auswahl)

  • The Safety Dance (Juli 2003 im Rahmen der Republik Acconci an der Mur mit dem Theater im Bahnhof)
  • Der lebende Adventkalender (von Hubsi Kramar, Dezember 2003, mit The Great Christmas Swindle)
  • Der lebende Adventkalender (von Hubsi Kramar, Dezember 2005)
  • Der ideale österreichische Film (im Rahmen der Diagonale 2005)

Fernsehen

Film

Radio

  • die maschek.sendung (Orange 94.0, 1998 bis 2000)
  • Unter Palmen / Unter Tannen (FM4, 2007 bis 2009)

Musik

 

Das war 2016


maschek_2016_klangfarbe_klDer großangelegte Jahresrückblick 2016
:

ALLE TERMINE HIER

Peter Hörmanseder und Robert Stachel reden über das Jahr der Wahl der Qual.

maschek blicken zurück, sie drehen wie immer den Wichtigen des Landes den Ton ab und reden drüber.

Mit den besten Clips aus “Willkommen Österreich“ im Original, remixed oder extended, dazu bisher nicht Gezeigtes.

Projiziert. Synchronisiert. Improvisiert.

Pressematerial

Mit großem Dankeschön an die Klangfarbe, die diese Tournee mit nagelneuer Technik supportet!

Bohnefiz – Kaffee von der maschek.Seite

bohnefizTu Gutes und röste drüber!

100% Nicarabica Kaffee

2 Euro vom Kaufpreis gespendet

Wo ist eigentlich der Dritte von maschek? Ulrich Salamun ist die meiste Zeit in Nicaragua und macht Kaffee. Single Origin Hochland Arabica aus den Bergen Jinotegas.

In der Edition „maschek.Bohnefiz“ könnt Ihr diesen Kaffee nach den maschek-Shows im Rabenhof und in anderen ausgewählten Theatern kaufen.

  • Warum steht da nicht „bio“ und „fairtrade“ drauf?
    Um es draufschreiben zu dürfen braucht man teure Zertfizierungen, deshalb sagen wir es erst mal nur dazu und sparen das Geld. Aber wir können Euch versichern: Der Kaffee genügt den Anforderungen von „bio“ und „fairtrade“ bei Weitem.
  • Verdient maschek etwas daran?
    Nein, denn wir unterstützen ein wichtiges Projekt damit: Zwei Euro für jede verkaufte Packung gehen an unsere Freunde von Hemayat, die damit psychotherapeutische Hilfe für traumatisierte Menschen finanzieren, die aus Kriegsgebieten nach Österreich geflüchtet sind. (mehr unter www.hemayat.org)

Ideal für die Zubereitung als Espresso im Siebträger oder Vollautomaten.

Handwerklich im Trommelröster geröstet.

500 g in ganzen Bohnen.

Mehr über die Marke „Grandoro“ und die Kaffeeproduktion in Nicaragua könnt Ihr hier nachlesen.

maschek.blickt.durch

Wir präsentieren: maschek.blickt.durch, der Gucki-Fernseher mit zehn Zitaten aus unseren meistgeschauten Clips. Gibt es ab sofort immer bei unserem Jahresrückblick im jeweiligen Theater zu kaufen. Oder im phil.

maschek.blickt.durch #01, gelb oder dunkelgrau. (Produktion: plastiskop.de)

maschek.blickt.durch

 

111111 – Pressestimmen

111111 – Termine – Pressematerial – Pressezitate und MedienbeobachtungRohmaterial

  • „Diese Männer lieben, was sie tun. Und sie wissen, was ihr Publikum liebt.“ (Die Presse)
  • „eine kluge, rasante, wild assoziative Medien- und Gesellschaftssatire.“ (Kurier)
  • „wilder Abend zwischen Satire und Science-Fiction, streckenweise zwerchfellerschütternd blöd, kindisch, übermütig und auch treffend bis zur Schmerzgrenze.“ (Salzburger Nachrichten)
  • „mit altbewährten Blödeleien und soliden Witzen gespickt“ (Wiener Zeitung)
  • „Blöde Witze und große Satire.“ (Kleine Zeitung)
  • „abermals eine abenteuerlich absurde Geschichte“ (Falter)
  • „Maschek geben es billig(er). Wie das Trio allerdings die Story umdeutet und anreichert, ist ziemlich genial.“ (Der Standard, Vorsicht: Spoiler!)
  • „mitunter brüllend komisch, streckenweise aber auch ziemlich belanglos“ („Österreich„)
  • „..schrammt wie immer kunstvoll an den Grenzen von Absurdität, Derbheit und hanebüchener Logik entlang.“ (Leporello, Ö1) (Download als OGG-File)
  • „Auch wenn sie noch so herrlich boshaft sind.“ (OÖN über die Vorpremiere)
  • Beitrag in ORF2: Heute in Österreich – 13.09.2012 17:05 Uhr (nicht mehr online)

 

111111 – Das Rohmaterial

111111 – Termine – Pressematerial – Pressezitate und MedienbeobachtungRohmaterial

maschek haben am 11. November 2011 über 50 Stunden Fernsehmaterial auf zahlreichen Fernsehkanälen der Welt aufgezeichnet und basteln daraus den dritten und letzten Teil ihrer “Fernsehtage”.

Das komplette Rohmaterial für „111111 – Ein phänomenaler Fernsehtag“ können Sie hier in 100facher Geschwindigkeit durcharbeiten:

101010 – Ein revolutionärer Fernsehtag: Pressezitate

101010TerminePressematerialPressezitate und Medienbeobachtung

KURIER, Wien: „In all diesem Medienwahnsinn fällt Politikern und selbsternannten Weltenrettern nur eine Lösung ein: Die Welt muss wieder analog werden, um zu gesunden. Dass dies aber schlechterdings unmöglich ist, zeigen maschek auf genial hinterfotzige Art. Denn selbst der Papst möchte auf sein iPad nicht mehr verzichten. [..] Eines von mehreren Beispielen übrigens, dass der maschek- Humor wieder insiderischer wird, nach den populären Höhenflügen mit ihrem Polit-Kasperltheater. “ (Peter Temel)

„Österreich“ / Ö24, Wien: „Die Leerläufe (AFFE) halten sich in Grenzen, die wahnwitzigen Pointen (Reinhold Messner als Testimonial einer Regenschirm-Dauerwerbesendung) überwiegen. Hingehen! Und Drüber-Reden!“

Kleine Zeitung, Graz: „Am 10. Oktober 2010 glühten im ORF auch beide Kanäle und es war einiges los in Österreich. [..] Viel Neues erfahren wir durch die Maschek Neutextierung von einem Staatsbesuch in China, Nordkoreas Chancen als Tourismusdestination und über einen kosmischen Wischer. Da bleibt kein Auge trocken.“

Der Standard, Wien: „Nett.“ (Thomas Trenkler)

Salzburger Nachrichten: „Am besten ist das Trio aber immer noch, wenn es sich über die heimische Politprominenz hermacht. Wenn Kanzler Werner Faymann den Kärntnern nach 90 Jahren den Mietvertrag mit Österreich kündigt und bei Heinz Fischers Rede im Hintergrund mit einem Mäderl scherzt oder wenn H. C. Strache in die Disco auf Stimmenfang geht, laufen Hörmanseder, Salamun und Stachel zur Höchstform auf, und der nächste Einsatz ist ob des eigenen Lachens gar nicht so leicht hinzukriegen.“ (Maria Mackinger)

Kabarett.at, Wien: „Auch wenn ‚maschek‘ bei ihrem hemmungslosen Hang zu Blödeleien gelegentlich ihr rote Faden der Weltwirtschaftskrise abhanden kommt, [..] bietet auch das jüngste Ergebnis dieser bereits bestens bewährten und unverändert so was von abendfüllend amüsanten ‚maschek‘-Methode wieder eine sehr empfehlenswerte Mischung aus entlarvender Satire und schwerelosem Nonsens.“ (Peter Blau)

FORMAT, Wien: „Mit ihren Live-Synchronisationen von TV-Bildern haben sie dem Begriff „etwas von der Maschekseite angehen“, eine neue Dimension gegeben. [..] Das Synchronisationstrio maschek. im FORMAT-Interview.“ (Michaela Knapp)

Die Presse, Wien: Durchaus zwiespältig hinterlässt einen das neue Programm der Stimmenimitatoren von Maschek, denn in „101010 – ein revolutionärer Tag“ spielt die österreichische Politik kaum eine Rolle. [..] Es ist einerseits nur konsequent, dass die Austropolitik von anderen globalen Ereignissen verdrängt wird, die Wien-Wahl ist kein Weltereignis.“

Falter, Wien: „Es tut dem Stück gut, dass diesmal besonders viele Aufnahmen aus dem Ausland stammen. So kann maschek auf die mitreißenden weltpolitischen Umwälzungen eingehen statt nur im Saft der österreichischen Innenpolitik zu brodeln [..] Ein toller Tag Fernsehgeschichte!“ (Ingrid Brodnig)

profil, Wien: „Dass maschek mit ihren spontanen Neuvertonungen das Fernsehen für die Kultur- und Gesellschaftskritik erschlossen haben, kann man ihnen nicht hoch genug anrechnen; in ihren abendfüllenden Programmen offenbart das Trio allerdings doch immer wieder leichte Probleme mit der Langform [..] Aus Spaß wird Ernst. Und der ist sehr, sehr lustig.“ (Sebastian Hofer)

Stadtbekannt, Wien: „eine Medienmanipulation die wir uns gerne gefallen lassen!“

Biertaucher Podcast: „Ich war vollauf zufrieden.“

Trost und Rat, Radio Wien: „In ‚Trost & Rat‘ erläutern die preisgekrönten Unterhaltungskünstler Willi Resetarits ihre einzigartige Arbeitsweise, ihre höheren Ziele und ihre niederen Instinkte.“ (als Podcast aufgeteilt auf  5., 6. und 7. 10. 2011)

101010 – Ein revolutionärer Fernsehtag

Fernsehen manipuliert die Welt. maschek manipulieren Fernsehen. Folglich manipulieren maschek die Welt. Jedenfalls einen Tag lang.
“101010?, der zehnte Oktober 2010 ist der Ausgangspunkt dieser Geschichte. maschek haben an diesem Tag über 100 Stunden Fernsehmaterial  aufgezeichnet und basteln daraus nicht weniger als die globale Revolution.

101010TerminePressematerialPressezitate und Medienbeobachtung

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Foto: katsey.org

Creative Commons Lizenzvertrag
maschek. „101010 – Ein revolutionärer Fernsehtag“ (Plakatmotiv und Pressebilder) von katsey.org steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Keine Bearbeitung 3.0 Österreich Lizenz.

„Habakuk – Keine Macht den Drogen“ in OmU

Für unsere Freunde außerhalb des wienerischen Sprachraums und für jene, die so manches Gemurmel im Hintergrund nicht identifizieren konnten, haben wir unseren YouTube-Schlager „Habakuk – Keine Macht den Drogen“ mit Untertiteln versehen:

Als Grundlage war uns das Tranksript von Anja Böhm dienlich, das wir mit der feinen Web-Application YouTube Subtitler auf das Video draufbasteln konnten.

 

 

„101010“ – das neue maschek. Programm ab Herbst 2011

Vorankündigung:

Mit ihrem letzten Programm „090909 – Ein katastrophaler Fernsehtag“ haben maschek. die Nachrichtensendungen eines einzigen Tages zu einer neuen 90minütigen fiktionalen Geschichte verdichtet, die mit großem Publikumserfolg an über 70 Abenden im deutschsprachigen Raum gelaufen ist. Diesen Herbst wird die Fortsetzung Premiere haben:

„101010“

Wieder wurden Fernsehsendungen eines einzigen Tages, des 10. Oktober 2010, auf vielen verschiedenen Kanälen aufgezeichnet. Diesmal nicht nur Nachrichten- und Dokumaterial, sondern auch ein Gutteil der Unterhaltungssendungen. Über 100 Stunden Rohmaterial müssen nun von maschek gesichtet, geschnitten und vertont werden. Noch steht die Geschichte nicht fest, aber es wird wieder um ein großes Thema unserer Zeit gehen – so wie bei 090909 die Umweltzerstörung im Mittelpunkt stand.

Der Pressetext, die Pressefotos und die Plakatsujets sind unter dieser Web-Adresse ab April 2011 abrufbar.


KHG in 30 Jahren

Kein Wort davon drüber.geredet:

„Die Spitze des Eisbergs“

Videomaterial: Herwig G. Höller

aus „maschek.redet.drüber – Das war 2010
live im Kesselhaus Krems, Januar 2011

                                              

Das war 2010 – Jahresrückblick und Silvesterparty

maschek-daswar2010-ohnesilvester-1600Unsere Damen und Herren,

Das Jahr neigt sich hinüber, wir spielen wieder unseren – man könnte fast sagen – Tradition gewordenen Jahresrückblick. Diesesmal nicht nur in Wien, sondern auch in fünf anderen namhaften Orten Österreichs.

Die Karten sind an den meisten Häusern bereits knapp – für den Silvesterabend im gigantischen Gartenbau Kino (mit anschließender Party hosted by philiale) sollten sich aber noch ein paar freie Plätze ausgehen – jetzt reservieren unter: 01 / 512 23 54

Infos zur Silvestershow
Infos zu allen Terminen von „Das war 2010“

Kommenden Donnerstag, den 23. Dezember, läuft übrigens unser definitiv letzter Auftritt bei „Dorfers Donnerstalk“. Nach über fünf Jahren und über 50 Sendungen mit Alfred Dorfer werden wir uns eine Bildschirmpause gönnen. Es war sehr schön, es hat uns sehr gefreut!

Wer unser aktuelles Bühnenprogramm „090909 – Ein katastrophaler Fernsehtag“ noch live erleben möchte, müsste übrigens relativ schnell sein. Wir spielen es noch genau 6 mal und dann (vielleicht) nie wieder.

Und ab Herbst 2011 kommen wir zurück mit dem logischen Nachfolger: „101010“

Fröhliche Feste und das Beste für 2011 wünschen Ihnen
maschek.

Der getürkte Konflikt

Die durch das Interview von Botschafter Tezcan in der Presse ausgelösten diplomatischen Verstimmungen zwischen der Türkei und Österreich waren genauestens geplant worden. Cumhurba?kan? Heinz Fischer will beschwichtigen, macht jedoch alles nur noch schlimmer.


Die Gelmanipulation

maschek. bei „Harald Schmidt“ am 11. November 2010 im Ersten (ARD)

„Die Gelmanipulation“: Putin und Medwedew erpressen Deutschland, um an neueste westliche Technologie heranzukommen. 21 Jahre nach dem Mauerfall greift man wieder auf eine bewährte Methode aus dem Kalten Krieg zurück: die Gelmanipulation.

Die Niederndorfer Senke

Innenministerin Fekter macht aus ihrem Herzen keine Schottergrube: Mit dem Erstaufnahmezentrum in Attnang-Puchheim will sie den Asylwerbern endlich die Möglichkeit geben, während des laufenden Verfahrens unter uns leben zu können.

aus “Dorfers Donnerstalk” vom 28. Oktober 2010

Die Nullerklärung des Finanzministers

Finanzminister Pröll erscheint zur Budgeterklärung unvorbereitet, weshalb ein Mitglied des ‚Ältestenrates‘ als ‚Plan B‘ zum Einsatz kommt.

aus „Dorfers Donnerstalk“ vom 28. Oktober 2010

maschek. bei Dorfers Donnerstalk: „Die Hippoberatung“

maschek. sind diesmal bei Dorfers Donnerstalk nur zu zwei Dritteln und nur mit einem Beitrag dabei, der ist dafür brandaktuell:

„Die Hippoberatung“

Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ war Innenministerin Fekters Ferienlektüre und machte aus der „milden Maria“ nun endgültig die „wilde Maria“. UNO-Generalsekträr Ban Ki-moon sieht keine andere Lösung als Österreich unter das Kuratel der Vereinten Nationen zu stellen und die Regierung zu entlassen. Bei der Suche nach neuem Personal will er auf bewährte Persönlichkeiten zurückgreifen.

am 16. 9. 2010 um 21:55 auf ORF 1

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Zwei mal Soli für Arigona Zogaj

arigonashirt1maschek machen diese Woche zwei Soli-Auftritte für Familie Zogaj und gegen die österreichische Asyl- und Fremdenrechtspraxis. Heute Montag live und kommenden Freitag Samstag vom Band spielen wir jeweils einen Clip, in Nachbarschaft vieler Kolleginnen und Kollegen aus der Showbranche. Mehr hier (APA):

Auch Künstler setzen sich nun verstärkt für Arigona und ihre Familie ein. Zwei prominent besetzte Benefizveranstaltungen am 28. Juni in Wien und am 3. Juli in Frankenburg in Oberösterreich sammeln Geld für die Familie Zogaj. Künstler wie maschek, Erwin Steinhauer, Gerhard Haderer, Sigi Maron oder Franzobel stellen sich in den Dienst der Sache und verzichten auf ihre Gagen. Am 28. Juni findet auf Initiative der Schauspieler Hubsi Kramar und Stefano Bernardin im Dreiraumtheater in Wien ein Benefizabend statt. Über 30 Künstler werden auf der Bühne stehen. Am 3. Juli lädt die Kulturinitiative Kulimu zu einem „Fest für Arigona, Albin und Albona“ nach Frankenburg, dem ehemaligen Wohnort der Familie Zogaj, ins Gasthaus Preunerwirt.

Kaderball

minitv_5_5_inch_black_white_b_w_tv_monitor_football_shapZwei Mannschaften spielen gegen den Fernsehschirm um die meisten aus dem Bild geschossenen Bälle, die genauen Regeln werden während des Spiels wiederholt erklärt (und allenfalls verfeinert). Und wenn das Bild gerade kein Spielfeld ist, wird ex tempore drübergeredet.

Kaderball haben wir bei der WM 2006 in Berlin erfunden und seither alle zwei Jahre bei den Fußball-Europa- und Weltmeisterschaften wieder aufleben lassen.

Dieses Mal gibt es Kaderball an zwei verschiedenen Orten:

  • Montag 11.06. um 20:45 in der Pratersauna: Ukraine – Schweden
  • Donnerstag 14.06. um 20:45 im WUK: Spanien – Irland

zum letzten Mal für lange Zeit: maschek.redet.drüber

Lieber Verteilerkreis (liebe Favoriten),

Diese Spielzeit findet bald ihr Ende, und unsere Show „maschek.redet.drüber“ geht dann in eine mindestens einjährige Pause. Hier sind also die letzten fünf Gelegenheiten, „maschek.redet.drüber“ noch heuer zu sehen:

So 16.05.2010 | 18:00 | Freising, Uferlos Festival
Mo 17.05.2010 | 19:30 | Linz, Landestheater
So 23.05.2010 | 20:00 | Wien, Orpheum
Mo 24.05.2010 | 20:00 | Wien, Orpheum
Sa 29.05.2010 | 20:30 | Korneuburg, Werft

Daneben spielen wir im Mai auch noch neun Mal unser neues Programm „090909 – Ein katastrophaler Fernsehtag“ – und im Herbst dann nur noch das: http://www.maschek.org/090909/

Freundlichst,
maschek.

PS: Wenn Sie möchten, können Sie auch über Facebook und Twitter mit uns in Verbindung bleiben: http://www.maschek.org/sozialmedien/

090909 – Ein katastrophaler Fernsehtag

Fernsehen manipuliert die Welt. maschek manipulieren Fernsehen. Folglich manipulieren maschek die Welt. Jedenfalls einen Tag lang.
„090909“, der neunte September 2009 ist der Ausgangspunkt dieser Geschichte. maschek haben an diesem Tag über 100 Stunden Nachrichtensendungen aufgezeichnet und basteln daraus nicht weniger als den Untergang der Erde.

maschek_090909_fotocredits-katsey_cmyk-02mp2
Foto: katsey.org

KandaHartzIV

Erstmals hatten wir bei Harald Schmidt den Versuch gewagt, uns in aktuelle deutsche Politik einzumischen. Wir denken, das hat ganz gut geklappt.
Bei dem Personal aber nicht so schwer. Wo sind in Österreich die Angela Merkels, Tom Burohws und Florian Silbereisens? Wobei, Silbereisens haben wir genug.
Hier das Video zum Nachsehen:
httpd://www.youtube.com/watch?v=m_YGJUfkjuE
KandaHartzIV – Tourismus gegen Terrorismus
Wie immer in unglaublicher Geschwindigkeit hochgeladen von unserem persönlichen Lieblingspiraten.

Zu Gast in Köln

Am 28. Jänner 2010 werden wir zum dritten Mal zu Gast bei Harald Schmidt sein. Wir hoffen, das freut nicht nur uns. Und es wird auch nicht das letzte Mal sein.
Und da wir es gern haben, wenn an einem Abend maschek gleich auf mehreren Sendern läuft gibt es passenderweise noch vor Schmidt unseren mittlerweile ca 50ten Auftritt bei Dorfers Donnerstalk.
Unglaublich, wie die Zeit vergeht…

Dorfers Donnerstalk, ORF1, 21.55 Uhr
Harald Schmidt, ARD, 23.30 Uhr (Achtung, geänderte Beginnzeit!)

maschek bei Harald Schmidt

Sportjahresrückblick 2009

Eingeladen, um beim ORF-Kulturjahresrückblick durch den Abend zu führen, müssen Alfons Haider, Barbara Rett, Elke Winkens und Dorian „die Braue“ Steidl aus Kostengründen zusätzlich den ORF-Sportjahresrückblick moderieren. Blöd nur, dass die alle keine Ahnung vom Sport haben…
Hansi Hinterseer steht nicht nur im Hintergrund, sondern muss erst noch zur Maske. Karl Schranz macht derweilen Elke Winkens schöne Augen.
Keine leichte Aufgabe auch für maschek, da 2/3 von maschek am Sport nicht einmal passiv interessiert waren. Nach der Arbeit am Sportjahresrückblick ist alles anders. Der Bazillus ist übergesprungen und schon gibt es Pläne, bei den Olympischen Spielen 2010 mit einem eigenen Team anzutreten. Zwergstaaten bitte melden…

Sportjahresrückblick
Sonntag, 27.12.2009
ORF 1
18 Uhr

„Bei Faymann“ auf DVD

beifaymanndvdcoverLetzte Ausfahrt Weihnachtsgeschenk: „Bei Faymann“ ist (nach 59 Terminen in 3 Monaten) abgespielt, ab jetzt gibt es diese Ausgabe unserer Puppenshow nur noch auf DVD. Feistes Bonusmaterial inklusive.

Jetzt im sortierten Fachhandel, an der Kassa im Rabenhof, oder im Online-Shop von HOANZL erhältlich.

Das maschek. T-Shirt

Das maschek T Shirt No. 1 "redet.drüber"

Das maschek.redet.drüber-T-Shirt haben wir Ende 2009 gemeinsam mit dem Label B-DRESSED produziert – Streetwear aus ökologisch nachhaltiger Produktion und fairem Handel. Nun, den Onlineshop von B-DRESSED gibt es zwar mittlerweile (2012) nicht mehr, einige Shirts sind aber noch auf Lager und werden bei Gelegenheit verlost, verschenkt oder nach Aufführungen im Rabenhof angeboten.

 

Heute Soli-redet.drüber im Audimax

maschek spielen heute MO um 23 Uhr im besetzten Wiener Audimax ein 30′ Soli für unsereuni.at – maschek.redet.drüber: Schwerpunkt Uni/Bildung, Gscheiteln/Blödeln, ein wenig neues/extriges. #unibrennt #unsereuni @maschek_org @stachel

maschek ist soli mit #unsereuni

Auch wenn das Solidaritäts-Ohrwaschel in unserem neuen Layout ein wenig verworrdackelt rüberkommt: Wir finden’s gut, was sich gerade auf den Unis abspielt. Und das nicht nur, weils uns alte Säcke an die Zeit erinnert, als maschek irgendwo zwischen Uni-Streik 96, der Entdeckung des Internets und dem Auftauchen erster freier AV-Medien in Österreich entstanden ist.

„bin mich waschen“

Ist nicht ein Mittelweg denkbar zwischen Beamtendeutsch und Infantilisierung der öffentlichen Verlautbarungen in Wien?

Gesehen auf der Capistrangasse in Wien 6.

Diese Woche maschek-Festspiele im Fernsehen

Liebe Abonnementgemeinde,

Voll Freude dürfen wir berichten, dass wir in dieser Woche gleich drei mal im
Fernsehprogramm auftauchen werden, und zwar im ORF, in der ARD und auf ATV.

Es beginnt mit „Dorfers Donnerstalk“ am Donnerstag 22.10. um 21:55 auf ORF1. Unsere beiden Beiträge werden sich dem Rücktritt von Hermann Maier und dem 20jährigen Jubiläum des Mauerfalls in Berlin von der maschek-Seite annähern. (Wiederholungen in der gleichen Nacht um 02:45 auf ORF1 und am 29.10. um 00:25 auf 3sat)

Unmittelbar nach dem Donnerstalk, um 22:45, kommt „im Ersten“ die Sendung „Harald Schmidt“ (jetzt ohne Show und ohne Pocher im Titel) und wie schon einmal zu Anfang dieses Jahres werden wir mit einem Drüberreden dabeisein. Thema: „Man spricht Deutsch“ – zum Einstand von Guido Westerwelle. (Wiederholungen sonderzahl in den Programmen der ARD).

Schließlich wird am österreichischen Nationalfeiertag, dem 26.10., um 22:35 die Aufzeichnung unserer Puppensatire „Bei Faymann“ aus dem Rabenhof auf ATV gesendet. (Wiederholung in der gleichen Nacht um 02:45) Eine kleine Hintergrundinformation dazu
hier.

Und live spielen wir derzeit fast jeden Abend, unter anderem an diesem Freitag und Samstag erstmals in und um Köln. Alle Termine unter http://www.maschek.org/

Beste Grüße,
maschek.

Bei Faymann auf ATV

Bei Faymann im PrivatFernsehen und bald auf DVD

Montag, 26.10.2009
22 Uhr 35
Dienstag, 27.10.2009
02 Uhr 45

ATV

München, Rabenhof, ATV, DVD

Liebe Münchnerinnen und Münchner,

Wir durften vor langer Zeit schon einmal in Eurer liebenswerten Stadt auftreten: im Mai 2002 im alten „Club 2“ in der Kirchenstraße.
Hier ein Belegfoto:

Letztes Jahr haben wir uns Euch zaghaft wieder angenähert mit Auftritten in Garching, Germering, Waldkraiburg und Ebersberg – diese Woche wird’s nun aber soweit sein und wir erfahren die höchsten Weihen – maschek spielt am Dienstag im Lustspielhaus. Und zwar „maschek.redet.drüber“ in der sogenannten „Europaausgabe“, die auch ohne tiefere Kenntnis der österreichischen Innenpolitik funktioniert.

Dienstag 06.10.2009, 20:00 Uhr. Lustspielhaus, München, Occamstrasse 8.

Liebe Wienerinnen und Wiener,

Unsere Puppensatire „Bei Faymann“ ist zwar laut Rabenhof-Website bereits ausverkauft, telefonisch kommt man aber in diesen Tagen noch an Restkarten heran. Also schnell sein unter 01-712-82-82!

Und für den kommenden Jahreswechsel werden wir uns – wie schon letztes Jahr – einen Jahresrückblick ausdenken: gespielt wird im Rabenhof um 18.30 und 21.30 am Silvesterabend. Karten dafür sind bereits online: http://www.rabenhof.at/

Lieber Rest der Welt,

„Bei Faymann“ kommt auch ins Fernsehen. Am Nationalfeiertag zeigt ATV die Puppenshow, im November wird die DVD in den Läden stehen. Näheres demnächst auf unserer Homepage: http://www.maschek.org/

Herzlichst, maschek.

Premiere: „Bei Faymann“

Josef Pröll und Werner FaymannNach dem sensationellen Erfolg des Rabenhof-maschek.-Puppentheaters (nach den Entwürfen von Starkarikaturist Gerhard Haderer), dem Österreichischen Kabarettpreis 2007, einer NESTROY-Nominierung, sowie einer Fernsehfassung mit Top-Quoten auf ORF 1, kommt nun endlich die langersehnte neue Puppenshow!
Die maschek.-Haderer-Politpuppenregierung amtiert wieder im Gemeindebau Theater! Mit allen Stars der österreichischen Politprominenz und natürlich auch internationalen Gästen – inklusive päpstlichem Segen.
Es kommen: Nicolas Sarkozy, Papst Benedikt XVI. und natürlich alle Top-Stars der heimischen Polit-Szene – allen voran das Dream-Kuschel-Team Josef Pröll & Werner Faymann. Als Special-Guest in 16:9 erscheint Christian Konrad.
Sie werden wieder singen, springen und tanzen und dem Publikum die Lachtränen in die Augen treiben.
mit: maschek. (Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun, Robert Stachel)
Puppenspiel: Original Wiener Praterkasperl
Konzept & Regie: Thomas Gratzer
Buch: Peter Hörmanseder
Ausstattung: Gerhard Haderer
Puppenbau: Brigitte Schneider
Musik: Eva Jantschitsch
Bühne: Erich Sperger

Premiere: 15. September

Preise: € 24,- / 12,-

PS: Viele Vorstellungen sind schon vor der Premiere ausverkauft, also schnell hin zur Rabenhofseite und Karten reservieren (mittlerweile gehts auch mit Firefox und Mac)!

Café Unter Palmen

Heute 13h, FM4: „Café Unter Palmen“ – Wir probieren ein Call-In-Impro-Hörspiel. Verkleiden Sie sich, nur Fake-Anrufer werden reingelassen.

Wieder unter Palmen

Wir melden uns zurück zum Dienst, und ehe es mit ein paar Auftritten Ende der Woche so richtig losgeht, setzen (legen, stellen) wir uns nocheinmal hinters Mikrofon von FM4, um von 24. bis 28. August „Unter Palmen“ täglich von 13 bis 14 Uhr mit p. t. Hörern und Hörerinnen zu talken. Montags geht’s los mit dem Thema „Hilfe, Facebook stiehlt mir mein Leben!“ Tragen Sie bei unter 0800 226 996!

Bei Faymann

Bevor der Juni komplett vom Regen weggewaschen wird, noch ein kleiner Ausblick auf den kommenden Herbst.
Wir haben uns der Wankelmütigkeit der österreichischen Innenpolitik gebeugt und werden deshalb ab September unser Politpuppentheater im Rabenhof in eine neue „Ära“ übergehen lassen.
Nach „Bei Schüssels“ und „Beim Gusenbauer“ heißt es ab September „Bei Faymann“.
Wir werden den ganzen Herbst über praktisch nur mit den Puppen spielen. Unterstützen Sie uns doch vor Ort im Rabenhof Theater.
Wer weiß, vielleicht heißt es schon früher als erwartet „Bei den Prölls“.
Karten gibt es nur beim Rabenhof Theater, jetzt online tatsächlich auf sämtlichen Browsern dieses Universums oder natürlich vor Ort in der Rabengasse 3, 1030 Wien. Tel: 01-7128282 (mehr …)

neue Pressefotos

Für unsere aktuelle Pressefoto-Serie hat Ingo Pertramer Bilder von regelmäßig vorkommenden maschek-Protagonisten auf uns draufprojiziert. Die Schlosserblauen, die wir auf den langjährigen Testbild-Plakaten getragen haben, mussten dafür drei neuen blütenweissen Westen weichen.

maschekpressefoto2009welt1 ingopertramer web1400px 409x310 Pressefotos 2009

Alle Fotos samt allen Presserelevanten Infos und Downloads finden Sie hier.

Wir haben neu ausgemalt

Endlich ist alles fertig, ab heute steht die maschek.Seite frisch ausgemalt im Netz. Wir haben einiges an Gedanken und viel Arbeit daran verwendet, die Seite übersichtlicher und praktischer zu machen. Vor allem die Termine und die Videos sind jetzt leichter auffindbar, besser lesbar und neu strukturiert. Und mit der Landkarte rechts von hier wird auf einen Blick deutlich, wo wir in der nächsten Zeit spielen. Reinzoomen, draufklicken, Termin ist da.

Das neue maschek.-Logo wird jenen bekannt vorkommen, die 2007  unser Stück „Das maschek.Patent“ gesehen haben. „mshk“ hieß es dort verkürzt, und wurde damals wie heute von Lina Morawetz konzipiert. Für die Programmierung und das Layout der neuen maschek.Seite zeichnet das Wiener Kollektiv mutti verantwortlich.

Lob, Kritik und Vorschläge zur neuen Seite sind ausdrücklich erwünscht.

Der ORF-Kundendienst

httpd://www.youtube.com/watch?v=E-s7ifBuMtI
Teil 1 und Teil 2 auf YouTube (auch in HD)

Elmar Oberhauser startet mit ORF-Kundendienst-Aufpasser Peter Rapp einen Aufruf an die Politiker, sich einen Tag lang ans Telefon zu setzen und so das österreichische Fernsehen von die Pike auf zu lernen. Sollten Sie es durchhalten, dürfen sie in Zukunft ruhigen Gewissens in den ORF hineinregieren.

Aus Dorfers Donnerstalk (Sdg. 62)

Vor allem fürs Archiv sei angemerkt: Um die Szene mit Telekom-Austria Manager Schieszler verstehen zu können, sollte man dieses Video gesehen und diese Geschichte gelesen haben.

Kinderarbeit

Wie pervers ist das denn?
Die SPÖ ließ bei ihrem Jahresauftakt am 30.1.2009 in Wien Erdberg die 10jährige Mira Sophia Ulz, Gewinnerin des Kiddy Contests 2008, das Lied der Arbeit, die Hymne der Österreichischen Sozialdemokratie, singen.
Das Lied der Kinderarbeit
Das Motto der Veranstaltung lautete: „Faymann.Die neue Politik“

Liebe Mira Sophia Ulz bist du DAS politische Talent des Jahrhunderts, oder ist es vielleicht doch eher so, dass du nicht wirklich versteht, was du hier singst?
Liebe Eislauf-Eltern Ulz, euer Ehrgeiz in Ehren, aber bitte, das Kind ist erst 10!
Lieber Werner Faymann, what´s next? Ein süßes Katzerl hält eine Rede im Parlament? Ein Dackel wird Minister? Freibier für alle?

Aber wahrscheinlich ist ohnedies der „Kiddy Contest“ schuld an allem. Da lernen die Kinder ja schon in frühestem Alter, sich ordentlich sexy wie Shakira & Co ins Zeug zu legen.

„unterste Schublade“ (Gästebuch Schmidt & Pocher)

Das Phänomen kennen wir schon vom Volkszorn, den unsere Waldheim-Nummer bei Dorfers Donnerstalk auf sich gezogen hat: Je beleidigter die Kritik und je mehr sich ihre Verfasser als berufene Vertreter einer geschmähten Volks- oder Glaubensgemeinschaft fühlen, umso eher wird einem die Autorenschaft aberkannt und dem Host der Sendung zugeschrieben. Wie der Schelm denkt, so stellt er sich halt auch die Führungsstrukturen im Fernsehen vor. Wieder passiert nach der Schmidt-Pocher-Sendung mit unserer Papst-Nummer im Gästebuch auf der ARD-Homepage: (mehr …)

maschek. zu Gast bei „Schmidt und Pocher“

Mit stolzgeschwellter Brust möchten wir verkünden, dass maschek am 19. Februar zu Gast bei Harald Schmidt und Oliver Pocher in deren Sendung Schmidt und Pocher sind.
Wie bei dieser Sendung üblich, gibts gegen Ende “lustige” Menschen und diesmal sind es eben wir.
Ob es lustig wird können wir nicht versprechen, spannend (für uns) wird es allemal.
Zusätzlich freut sich ein maschek-Mitglied, ein Jugendidol vor Ort treffen zu dürfen.

Schmidt und Pocher
Donnerstag 19. Februar 2009
ARD, 23.00 Uhr

Die Sendung wird eher oft wiederholt, Ausreden fürs Nichtsehen gelten also nicht.
Voraussichtliche Sendetermine der Wiederholungen:
Freitag, 20. Februar, 00.00 Uhr (NDR)
Freitag, 20. Februar, 1.15 Uhr (rbb)
Freitag, 20. Februar, 9.30 Uhr (MDR)
Freitag, 20. Februar, 21.50 Uhr (EinsFestival)
Samstag, 21. Februar, 0.55 Uhr (BFS)
Samstag, 21. Februar, 1.30 Uhr (hr-fernsehen)
Samstag, 21. Februar, 3.25 Uhr (EinsFestival)
Samstag, 21. Februar, 23.40 Uhr (WDR)

Kontaktna Le?a – Kontaktlinse

MLADINSKI KULTURNI FESTIVAL KONTAKTNA LE?A 09
JUGENDKULTURFESTIVAL KONTAKTLINSE

Seit 1981 wird das grenzüberschreitende Festival von SchülerInnen des Bundesgymnasiums und Bundesrealgymnasiums für Slowenen in Klagenfurt organisiert.
Wir machen einen kleinen Auftritt mit Schwerpunkt Kärnten und Mehrsprachigkeit und wagen es, auf der Bühne ein paar Brocken Slowenisch zu lernen. Ein Experiment für alle Beteiligten.
Aber eine schöne Sprache, wie bitteschön anhand des untenstehenden Textes zu überprüfen ist.

Trio s Petrom Hörmansederjem, Ulrichom Salamunom in Robertom Stachlom predstavlja odli?no mešanico iz video umetnosti, kabareta in politi?ne satire. Avstrijske kabaretne scene si ni mogo?e ve? zamisliti brez njih. Veljajo za mojstre sinhronizacije v živo…..
Govorijo ?ez trak.
Štos ni le v tem, da si izmišljajo najabsurdnejše dialoge in nagovore, temve? najdejo tudi ekscentri?ne interpretacije mimike in pavz za premislek. Ne moremo razložiti, morate jih doživeti!….

Das Trio mit Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun und Robert Stachel bringt eine „vortreffliche Mischung aus Videokunst, Kabarett und Politsatire“. Die drei (u.a. auch bei Dorfers Donnerstalk) sind nicht mehr wegzudenken aus der österreichischen Kabarett-Szene und werden auch als „Meister der Live-Synchronisation“ bezeichnet. Sie reden drüber,
übers Fernsehen. Der Spaß an dem Fake liegt nicht nur in der Erfindung
absurdester Dialoge und Ansprachen, sondern auch in der Interpretation von Mimik und Nachdenkpausen. Man kann es nicht nacherzählen, man muss es erleben!….

((stereo)) club
Viktringer Ring 39
9020 Celovec, Klagenfurt

Petek, 13. Marca 2009
Freitag, 13. März 2009
19.00 Uhr

Schmidt und Pocher (ARD)

Mit stolzgeschwellter Brust möchten wir verkünden, dass maschek am 19. Februar zu Gast bei Harald Schmidt und Oliver Pocher in deren Sendung Schmidt und Pocher sind.
Wie bei dieser Sendung üblich, gibts gegen Ende „lustige“ Menschen und diesmal sind es eben wir.
Ob es lustig wird können wir nicht versprechen, spannend (für uns) wird es allemal.
Zusätzlich freut sich ein maschek-Mitglied, ein Jugendidol vor Ort treffen zu dürfen.

Schmidt und Pocher
Donnerstag 19. Februar 2009
ARD, 23.00 Uhr

Die Sendung wird eher oft wiederholt, Ausreden fürs Nichtsehen gelten also nicht.
Voraussichtliche Sendetermine der Wiederholungen:
Freitag, 20. Februar, 1.15 Uhr (rbb)
Freitag, 20. Februar, 9.30 Uhr (MDR)
Freitag, 20. Februar, 21.50 Uhr (EinsFestival)
Samstag, 21. Februar, 0.10 Uhr (BFS)
Samstag, 21. Februar, 2.25 Uhr (hr-fernsehen)
Samstag, 21. Februar, 3.30 Uhr (EinsFestival)

Und so kam es dann im Fernsehen rüber…

Ratespiel

Am 19. Februar wird maschek einen Auftritt an einem sehr speziellen Ort haben.
Wo bzw was könnte das sein?

Es ist nicht am Opernball, aber es könnte eventuell mit dem Opernball zu tun haben.
Es ist ganz sicher nicht am Eislaufplatz.

Es ist in der Geburtsstadt eines der drei Herren von maschek.

Moment – Leben heute (Ö1)

Wer immer schon wissen wollte, wie wir von maschek uns eigentlich kennengelernt hatten, dem bietet sich am Donnerstag, 29. Jänner 2009, um 17.09 auf Ö1 die Gelegenheit, dies zu hören.

Moment – Leben heute

Und das schreibt Ö1:
Das Kabarett-Trio maschek besteht aus Robert Stachel, Peter Hörmanseder und Ulrich Salamun. Seit 1998 stehen die drei gemeinsam auf der Bühne oder treten im Fernsehen auf.

Ihr Markenzeichen ist das gemeinsame Extemporieren. In TV-Shows oder im Theater leihen sie den Bildern prominenter Persönlichkeiten ihre Stimmen und verhelfen ihnen zu ganz neuen Dialogen.

Wie ein eingespieltes Team entstand.

maschek.talks.it.over (ACF, New York – USA)

Austrian Cultural Forum New York

maschek talks it over – a great television swindle

Es ist nicht ganz leicht, unseren Titel „maschek.redet.drüber“ ins Englische zu übersetzen.
Eigentlich schon, aber jede Zweideutigkeit geht verloren, wenn es da heißt „maschek.dubs“, oder „maschek.syncs“ oder „maschek.voice.over“. „maschek.voice.over“ klingt eigentlich doch ganz fesch.
Einstweilen gibts mal den hanebüchenen 1zu1-übersetzten Titel „maschek.talks.over.it“, aber das kann sich ja noch ändern. Send us your ideas on how „maschek.redet.drüber“ could be translated the perfect way.

Sei es wie es sei: Am 27. und 28. Mai 2009 gibt es erstmals 2 Auftritte von maschek in Übersee, sprich in New York im dortigen Austrian Cultural Forum.
An einem Abend bleibt es deutschsprachig, am anderen Abend gibt es für uns ein gewagtes Vorhaben – wir machen einen ganzen Abend auf Englisch.
Und das ganze wird herrlich, zumindest für uns.
In diesem Sinne.
Smell you later

Austrian Cultural Forum
11 East 52nd Street
New York, NY 10022

phone: +1- 212 319 5300
fax: +1 – 212 644 8660

Linz verändert

„Linz verändert“ – Eine historische Fälschung von und mit maschek.

Mockumentary, Dezember 2008.

In dieser Geschichte von Linz wird die Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg in eine sowjetisch kontrollierte Nord- und eine amerikanisch kontrollierte Südhälfte geteilt, auch der Staatsvertrag von 1955 bringt Linz die Selbstbestimmung nicht zurück. Erst 1989 kommt unter Gorbatschow die Öffnung, bald darauf die Wiedervereinigung. Doch erst 2009 ist Linz wirklich frei, nachdem Bürgermeister Dobusch die Stadt den Künstlern übergeben hat: „Machts, was ihr wollts!“

Produziert im Dezember 2008 für die Eröffnung der Kulturhauptstadt Linz 2009.

Off-Kommentar:
Harald Posch

Tonaufnahmen:
Markus Urban
René Kornfeld (Innenhofstudios, Wien)

Video auf YouTube (auch in hoher Qualität): Teil 1 und Teil 2
Video zum Download: Quicktime H.264 (30 MB)

(mehr …)

Passagiere wie Koffer behandelt

Passagiere wie koffer

Die Süddeutsche Zeitung beweist heute in unfreiwilliger Komik, dass das Wienerische sich vom Bayrischen doch immer wieder recht deutlich abgrenzt.

A propos: Ob man Koffer jetzt eigentlich sagen darf oder nicht, scheint eine Frage der etymologischen Erbsenzählerei zu sein. Zwar kommt es wahrscheinlich „nur“ vom arabischen kufr (Ungläubiger), dorther hat sich allerdings auch das rassistische Kaffer entwickelt. Herbert Hufnagl hat eine eine charmantere Neudeutung ins Spiel gebracht: „Koffer steht für ’schwer, unbeweglich und dumm‘.“ (Quelle: Leo Forum)

maschek.redet.drüber (Rabenhof, Wien)

Im Frühjahr gibts wieder einige Termine im Wiener Rabenhof Theater.

Karten gibt es ab jetzt, nur direkt im Rabenhof.
www.rabenhof.at
Rabengasse 3
1030 Wien
++43-1-7128282

Montag, 9. März 2009
Dienstag, 10. März 2009
Mittwoch, 11. März 2009
Montag, 6. April 2009
Dienstag, 7. April 2009
Mittwoch, 8. April 2009
Donnerstag, 9. April 2009
Montag, 27. April 2009
Dienstag, 28. April 2009
Mittwoch, 13. Mai 2009
Donnerstag, 14. Mai 2009

Beginn ist jeweils 20 Uhr.

Werner Faymanns Entscheidungsprüfung

http://de.youtube.com/watch?v=IgiZPVa2xGA

Bundespräsident Fischer stellt dem neuen Bundeskanzler vor der Angelobung seines Kabinetts noch die Aufgabe, seine Visionen zu den einzelnen Ressorts niederzuschreiben. Werner Faymann schafft die Entscheidungsprüfung mit einem knappen Genügend.

Live-Ton aufgezeichnet am 13. 12. 2008 im Rabenhof Theater

(Tontechnik: Markus Urban)

maschek – Das war 2008 (Podium im Akzent, Wien)

Während wenige Stunden davor ein Video von uns anläßlich der Eröffnung von Linz09 präsentiert wird, gibts ab der letzten Stunde des Jahres einen Live-Silvesterauftritt von und mit uns in der Wiener Stadt.

kleingeschrieben hier ein paar mögliche themen unseres geplanten jahresrückblicks:

warum durfte österreichs team nicht fußball-europameister werden?
welcher arbeit wird alfred gusenbauer nach seiner „ära“ als bundeskanzler nachgehen?
wird kärnten jetzt endlich kein teil mehr von österreich sein?
wie wird 2009?
maschek beantwortet diese fragen und noch viele weitere, die kaum gestellt wurden im jahr der geplatzten sandkistenträume und der erfüllten rechtsaußenschäume, indem maschek wie immer den wichtigsten des landes den ton abdrehen und selber drüber reden.

31.12.2008, 23 Uhr
Podium im Theater Akzent.
Theresianiumgasse 18, 1040 Wien

Tel: 01-50165-3306

Re-Editing History (Filmmuseum, Wien)

Unsere alte Fregatte Der graue Star II: Die Wehrmacht ist mal wieder im Kino zu sehen. Diesmal in höchst ehrwürdigem Hause, dem Österreichischen Filmmuseum zu Wien.

Stoffwechsel: Re-Editing History
Dokumentarfilme und TV-Dokumentationen bilden einen stark wachsenden Teil der öffentlichen Geschichtskultur. Den Abschluss der Jahresreihe Filmdokumente zur Zeitgeschichte macht deshalb ein Abend, der sich mit den filmischen Neu- und Umformungen historischen Materials beschäftigt: re-editing – also „umschneiden“ – ist als künstlerische Strategie ein ureigener Bestandteil des Mediums Film. Vom Found Footage-Avantgardefilm über die Strategien der Filmpropaganda bis hin zum Geschichtsfernsehen wird Filmmaterial nicht bloß zitiert, sondern bewusst verfremdet, neu kontextualisiert, (künstlerisch) interpretiert. (Michael Loebenstein, Siegfried Mattl)

14. Dezember 2008
14.30 Uhr
Ermäßigte Tickets (2,50 €) für Studierende mit Mitgliedschaft

Bart redet drüber

In der großartigen Apple-Verballhornung der jüngsten Simpsons-Folge redet Bart über die Keynote-Speech von „Mapple“-Chef Steve „Mobs“ drüber. Wärmste mshk-Empfehlung!

Perfekte Besetzung

Dieser Herr geht in seiner Arbeit voll und ganz auf…
Für ein gesundes Österreich

„Immer freundlich, immer lächelnd“ (Badische Zeitung)

Die „Badische Zeitung“ verweist im ersten Porträt des neuen österreichischen Kanzlers auf maschek (zum YouTube-Clip). Das freut uns:

„Immer freundlich, immer lächelnd“

„Grüß Gott, Grüß Gott. Hihihi. Grüß Gott, wie geht’s? Hihihi.Grüß Gott, Grüß Gott.“ So tönt der neue Österreichische Bundeskanzler in der Synchronisation der Wiener Satirikergruppe „Maschek“. Prägnanter kann man ihn kaum beschreiben. Werner Faymann ist ein ausgesprochen kommunikationsfreudiger, umgänglicher Mensch. Er lacht gerne, er plaudert gerne, er grüßt alle, die seinen Weg kreuzen. (mehr …)

Zusatztermine maschek.redet.drüber

Im Moment sind wieder alle Termin im Rabenhof Theater quasi ausverkauft. Es wird im Frühjahr aber wieder einige Termine geben. Sobald wir diese wissen, stehen sie sofort online.

Im Grazer Orpheum gibts ebenfalls einen Zusatztermin, und zwar am 4. Februar 2009.

Für den Linzer Posthof gibt es am 12. Mai 2009 einen Zusatztermin.

maschek bei Alfons im SWR

Unser Besuch im SWR bei Alfons im letzten März ist uns noch bestens in Erinnerung.

Umso schöner, dass wir wieder eingeladen wurden.

Aufzeichnung im Funkhaus Halberg in Saarbrücken

Freitag, 28. November 08, um 20 Uhr.
Eintrittskarten bei „SR am Markt“
St. Johanner Markt 27
66111 Saarbrücken
Tel. 0681 – 936 99 77
Tickethotline: 0681 – 9880 880
markt@sr-online.de

Alfons und Gäste
Samstag, 20.12.2008 um 23.35 Uhr SR/SWR Fernsehen

Fehlerteufel de luxe

In der Süddeutschen Zeitung vom 12. November 2008 hat wohl in letzter Sekunde ein sehr übermüdeter Mensch noch schnell einen Fototext zum Druck freigegeben.
4 Fehler in 1,5 Zeilen sind nicht schlecht. Wer die Fehler findet, darf diese wie immer behalten.

Bush und Barack

„vortreffliche Mischung aus Videokunst, Kabarett und Politsatire“ (Esslinger Zeitung)

„Alles da, was Rang und Namen hat“

20.10.2008, Esslinger Zeitung

ES-PLIENSAUVORSTADT: Trio Maschek zeigt in der Dieselstraße eine tolle Mischung aus Videokunst, Kabarett und Politsatire

Von Gaby Weiß

Auf der dunklen Bühne steht eine große Leinwand, drei Herren sitzen mit Stuhl, Sofa und Lampe gemütlich am Rand und gucken fern. (mehr …)

Zusatztermine m.r.d. (Rabenhof Theater, Wien)

Da bereits alle Aufführungen von maschek.redet.drüber im Rabenhof Theater ausverkauft sind, haben wir noch ein paar Zusatztermine eingeschoben. Mal schaun, ob die Nachfrage weiter so groß ist…

www.rabenhof.at
Rabengasse 3
1030 Wien
++43-1-7128282

Sonntag, 9. November, 16 Uhr
Sonntag, 23. November, 16 Uhr
Samstag, 13. Dezember, 16 Uhr
Sonntag, 14. Dezember, 16 Uhr
Sonntag, 21. Dezember, 16 Uhr und 20 Uhr
Montag, 22. Dezember, 20 Uhr

Kartenwünsche

Liebe Menschen, die ihr gerne einen Auftritt von maschek besuchen wollt.
Karten gibt es niemals bei uns, sondern immer nur bei den Veranstaltern.
Man findet sämtliche Termine mit direkten Links zu den Veranstaltern in der Terminleiste (rechts).
Manchmal kann es sein, dass eventuell doch kein Link gesetzt wurde, dann sind wir für eine Anregung diesbezüglich gerne offen.
Im Moment sind alle Vorstellungen im Rabenhof ausverkauft, es wird jedoch daran gearbeitet, Zusatzvorstellungen noch in diesem Jahr einzuschieben.
Wir freuen uns sehr über die zahlreichen bettelnden Kartenwünsche, das bestätigt uns darin, dass wir doch nicht ganz daneben liegen mit unserer Arbeit. Vielen Dank fürs Dabeisein wollen. Aber wie geschrieben, sind die Karten direkt bei den Veranstaltern zu errangeln 😉
mit besten Grüßen
maschek.

Anders Fernsehen

Im Fernsehen passiert es immer wieder, dass falsche Inserts bei Politikern angeführt werden.
Neulich gab es auf 3sat ein schönes Ankündigungsinsert, anläßlich des Besuchs von FPÖ-Obmann Strache in der ZIB2.


Strache als ÖVP-Obmann

 

„Meister der Live-Synchronisation“ (Münchner Merkur)

Kulturbonbon
Wenn Meister der Live-Synchronisation drüber reden

Münchner Merkur, 3. 10. 2008, agm

Garching – Wie? Dem Leser sagen die Namen Peter Hörmanseder (geboren 1970 in Wels), Ulrich Salamun (1971 in Köln) und Robert Stachel (1972 in Wiener Neustadt) nichts? Auch „maschek“ nie gehört? Dabei hat das Trio eine Masche, die in Österreich längst Kult ist: Sie reden drüber – über das Fernsehen. Und das ist wortwörtlich gemeint. Sie sind nämlich Meister der Live-Synchronisation. „maschek“ legt Prominenten und manchmal auch weniger Prominenten Wörter in den Mund, der Sinn des eigentlich Gesagten wird entstellt – und schon folgt ein Lacherfolg dem anderen. Wie beim beliebten Kulturbonbon der Stadt Garching. (mehr …)

„Das Prinzip heißt Hineinsteigern“ (Süddeutsche Zeitung)

Synchronisierter O-Ton
Kabarettisten-Trio „Maschek“ im Römerhof

Süddeutsche Zeitung, 3. 10. 2008, Nadja Mayer.

Garching – In Österreich sind sie seit Jahren Kult: Die „Originaltonzerstörer“ Maschek sind nun auch zum ersten Mal mit ihrem brandneuen Programm „maschek.redet.drüber“ im Großraum München aufgetreten – als Überraschungsgast des 47. Kulturbonbons im Römerhof. Das Publikum war erstaunt über die Aktualität des Programms: Sogar die Bayernwahl und die Nationalratswahl in Österreich am vergangenen Sonntag hat das Wiener Kabarettisten-Trio bereits verarbeitet.
(mehr …)

Synchronisation eines Überraschungsfilms (Cinema Paradiso, St. Pölten)

Im Oktober 08 sind wir nach langer Zeit wieder mal im Cinema Paradiso in St. Pölten.

Es wird eine aus der Hüfte geschossene Neu-Synchronisation eines mehr oder weniger aktuellen Films.
Eventuell österreichischer Provenienz, sicherlich aber etwas gekürzt.
Wünsche, Vorschläge etc können bis ca eine Woche vor Aufführung hier gepostet werden.

Cinema Paradiso
St. Pölten
Mittwoch, 22. Oktober 2008
20.00

PS: Um die Diskussion weiter anzukurbeln, stellen wir den Beitrag mal hier nach vorne…

PPS: Geworden ist es schließlich eine Auswahl verschiedener Filme, die wir auf Zuruf von Stichworten impro-synchronisiert haben. Hier eine Fotostrecke auf der Cinema-Homepage, hier zwei kleine Artikel aus der Lokalpresse: 1 und 2.

„Fröhlicher Wahlabend bei Maschek im Rabenhof“ (APA)

„Wir wählen einfach noch einmal“, sagt Wilhelm Molterer in der Elefantenrunde. „Wir wählen so lange, bis wir entweder bei Null sind, oder endlich die absolute Mehrheit haben“ – kein Wunder, dass Bundespräsident Fischer auswandert. Wie der ÖVP-Obmann am Sonntag tatsächlich das Wahlergebnis kommentierte, blieb den Besuchern des Synchron-Kabarett-Trios Maschek im Wiener Rabenhof Theater verborgen.

(mehr …)

Wem gehört die schwarze Katze?

in einem Wiener Hausflur.

ein Wahlabend und viele neue Termine mit maschek.redet.drüber

Geschätzte Aufmerksame,

maschek meldet sich zurück, nach einem halben Jahr wenigtun jagen einander nun wieder die Termine. Und weil Alfred Gusenbauer unser Sabbatical politisch nicht überlebt hat, müssen wir unseren maschek.redet.drüber-Abend schon früher als erwartet zu weiten Teilen aktualisieren. Also gibts diesen Herbst nicht nur bewährtes und aus „Dorfers Donnerstalk“ vertrautes, sondern jede Menge neues und unbekanntes zu sehen. Und zwar nicht nur im Wiener Rabenhof, sondern auch in vielen anderen Theatern in Österreich und – das ist neu – Deutschland, Südtirol und der Schweiz. Alle Termine stehen auf der Homepage, und zwar hier neben dem Text.

Dass wir am kommenden Sonntag, den 28. September, im Rabenhof spielen, stand zwar schon vor dem Wahltermin fest – aber wenn wir schonmal da sind, können wir auch gleich einen Wahlabend veranstalten, natürlich nur zusätzlich zu und nicht statt unserem regulären Programm. So wird das ablaufen:

  • 18:30 Uhr: Der Saal ist geöffnet zum gemeinsamen Ergebnisschauen (und gut möglichem Trübsal blasen)
  • 20:00 Uhr: ein paar Wahlbonbons von maschek.
  • 20.15 Uhr: Elefantenrunde: Ein wenig werden wir gemeinsam artig zuhören. Sobald es dann allerdings zu langweilig wird, werden wir den Elefanten den Ton abdrehen und noch ein wenig über sie drüber.reden.
  • 20.40 Uhr: maschek.redet.drüber (das reguläre Programm, das es auch an den anderen Terminen zu sehen gibt)
  • 22.30 Uhr: maschek sind fertig. Anschliessend noch Barbetrieb im Rabenhof.

Ein wenig Nostalgie schwingt da mit, denn es ist fast 9 Jahre her, dass wir bei Drehli Robniks „Soft Egg Café“ im Wiener Flex zur Moderation einer Wahlparty eingeladen waren. (Hier der seinerzeitige Flyer) Bei der Elefantenrunde haben wir damals angesichts des verheerenden Wahlergebnisses erstmals den Politikern das Wort im Mund umgedreht – das war der Beginn von maschek.redet.drüber.

Am kommenden Donnerstag (21.55, ORF1) sind wir ausserdem nach mehreren Folgen Abwesenheit wieder bei „Dorfers Donnerstalk“ dabei, diesmal mit einer Neuauflage unserer „Jungwählerhilfe“, die wir 2002 zur Nationalratswahl produziert haben: http://www.maschek.org/2002/11/jungwaehlerhilfe/

Wir freuen uns auf Ihr Dabeisein.
Hochachtungsvoll,
maschek.

Platzhalter

In einem News-Interview mit dem damaligen Bundeskanzler Viktor Klima wurde Klima vor vielen Jahren als „Wappler“ benannt, was die Redaktion damit erklärte, dass eine fertige Interview-Maske vorgelegen sei, bei der vergessen wurde, den Platzhalter „Wappler“ auf „Klima“ zu ändern.
Beim Parteitag der Republikaner vor wenigen Tagen unterlief CNN ein ähnlicher, aber beiweiten nicht so untergriffiger Fehler in punkto Platzhalter.

CNN Platzhalter

Wiedereröffnung Rabenhof Theater

Am 17. September beenden sowohl das Rabenhof Theater, als auch die gut erholten Herren von maschek ihre Sommerpause.
Zumindest der Rabenhof wurde innen renoviert.
maschek sieht außen immer noch relativ ähnlich wie zuvor aus.

Nichtsdestotrotz gibts am 17. September ein kleines Potpourri diverser Rabenhof-Herbstproduktionen unter begleitender und moderierender Mitwirkung von maschek.
Die eine oder andere vom Original Wiener Praterkasperl geführte Handpuppe, bekannt aus Puppenspielen wie „Bei Schüssels I-II 1/2“ sowie „Beim Gusenbauer I-I 1/2“ wird letzmals der Öffentlichkeit präsentiert, ehe sie in den verdienten Vorruhestand gehen darf/dürfen.

Theater im Rabenhof
Rabengasse 3
1030 Wien
Mittwoch, 17. September 2008

Der Standard blickt voraus.

Amstetten und DKT

Die Niederösterreich-Ausgabe des Spieleklassikers DKT aus den 70er Jahren.

(Gefunden von Lemense)

maschek als Gäste bei Alfons im TV

Ja wie geil ist das denn?
Da fahren wir mal zwischendurch nach Deutschland, um dort ganz kurz aufzuspielen und schon leckt der grosse Nachbar Blut.
Uns freut das sehr, denn die österreichische Politbühne nervt mittlerweile extrem.

Ab Herbst geht es los mit einigen Terminen in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Berlin.
Doch schon im März sind wir ganz im Westen Deutschlands im Saarländischen Fernsehen zu Gast bei Alfons, dem langsamen Doof-Frager von extra3.
Aufzeichnung im Funkhaus Halberg in Saarbrücken, am Freitag, 22. Februar 08, um 20 Uhr.

Alfons und Gäste
Samstag, 08.03.2008 um 23.35 Uhr SR/SWR Fernsehen

Ergänzung am 25. Juni:
Und gerade entdeckt, dass die Sendung wiederholt wird und zwar am 14. Juli (bzw bereits am 15. Juli) um ca. halb eins in der früh auf der guten alten ARD.

maschek. bei „Penzing Stars“

penzing stars

Der 14. Bezirk von Wien, landläufig auch Penzing genannt, ist zwar an Einwohnern reich, gehört aber nicht zu den ersten Adressen, die der Bär aus seinem Adressbuch heraussucht, wenn er zum Steppen geht. Eher wird er von den Füchsen zum Gutenachtsagen genützt. Oder von Rapid Wien, das sich aber eigentlich in Hütteldorf befindet, und das ist ja auch nur ein Teil von Penzing.

Insoferne ist es höchst an der Zeit und sehr löblich, dass mit dem Mikrofestival „Penzing Stars“ ein wenig Stadt-, Club- und Alternativkultur in den 14. geholt wird. Und dass wir mit maschek.redet.drüber (in Zweierbesetzung) dabei sein dürfen, das freut umso mehr.

Unseren Auftritt wirds am Samstag, 28. 6. um 20 Uhr im Christian-Broda-Heim (Penzinger Straße 72, U4 Hietzing) spielen. Er wird rund 45 Minuten dauern.

EURO 2008: maschek.spielt.Kaderball

Zwei Drittel von maschek, Hörmanseder und Stachel, unterbrechen ihr hier weiter unten angekündigtes Sabbatical, um beim öffentlichen Schauen (eng. „public viewing“) des einen oder anderen Fußballspiels (eng. „match“) für den Ton bzw. ein wenig Zerstreuung nach dem Spiel zu sorgen.

Um nicht in die Verlegenheit zu kommen, die tatsächliche fußballerische Leistung beurteilen zu müssen (was zumindest für mich eine unlösbare Aufgabe wäre, Anm. Stachel), haben wir bereits für einen ähnlichen Auftritt bei der WM 2006 in Berlin (siehe hier) eine neue Lesart von Fußball im Fernsehen entworfen: Kaderball. Zwei Mannschaften spielen gegen den Fernsehschirm um die meisten aus dem Bild geschossenen Bälle, die genauen Regeln werden während des Spiels wiederholt erklärt (und allenfalls verfeinert). Die Spielergebnisse bleiben spannend, Favoritensterben ist jederzeit möglich, und auch das Ballspiel der Griechen könnte mit unserer Methode doch noch spannend werden.

  • 13. Juni im Schiffamt: maschek.spielt.Kaderball (nur um 18:00 bei Italien – Rumänien) und.legt.nachher.kurz.auf
  • 14. Juni im WUK beim FM4-EM-Quartier: maschek.spielt.Kaderball (nur um 20:45 bei Griechenland – Russland)

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin

Zwei Jahre zu spät ertönt auch bei maschek der Fangesang der deutschen Fußball-Schlachtenbummler. Uns ruft jedoch nicht der Fußball, sondern das BKA. Dabei handelt es sich weder um das Bundeskanzleramt, noch um das Bundeskriminalamt, sondern um das Berliner Kabarett Anstalt-Theater im Luftschloss, das am kommenden Montag, dem 28. April sein 20-Jahre-BKA-Fest feiert.
Mit dabei sind Wegbegleiter des BKA und als kleiner Teaser für unsere Herbstauftritte am 25. und 26. Oktober 08 auch wir. Ja, wir unterbrechen unsere Auftrittspause für ganz kurz und für ein ganz kurzes Gastgeschenk. Aber dann gehen wir gleich wieder in den Pausenzustand. Und kommen wieder. Versprochen.

Dorfers Donnerstalk auf ORF1

Dorfers Donnerstalk live auf ORF1
am 28. 2. um 21.55
aus dem Orpheum in Graz.

maschek sind zum letzten Mal vor der Sommerpause live dabei.
(Im März nochmal aus der Konserve, im April und Mai gar nicht).

Wiederholung am 29.02.2008 um 04:50 auf ORF1

maschek.redet.drüber auf Tour in ganz Ö

maschek. machen nach ihren Ausflügen in die Puppenwelt und ihrem Theaterstück Das maschek.Patent (noch bis Februar im Rabenhof) im Februar 2008 wieder ein paarmal je einen Abend lang das, womit sie sich von der anarchistischen Medienguerilla der späten 90er Jahre in die Fernsehschirme und YouTube-Accounts des Landes hineingespielt haben: sie reden drüber, übers Fernsehen. Bekannte Clips aus „Dorfers Donnerstalk“ werden ebenso wiederzusehen sein wie brandaktuelles oder auch bislang unveröffentlichtes Material.

Der tote Onkel.

Ein sehr liebenswerter, stiller Teilnehmer früherer maschek-Beiträge, Peter Marginter, ist gestorben.
Marginter war neben seiner Tätigkeit als Schriftsteller, Diplomat und Jurist der Royalty-Beauftragte des ORF, wo er gemeinsam mit Roland Machatschke launig durch stundenlange Pferdekutschenprozessionen führte.
Bei unserer Zeros-Show mutierte Marginter zu Michael Häupl und als solcher zum Bundeskanzler ab 2006.
Vielen Dank für die „Mitarbeit“.
Mit einer Träne im Knopfloch.

maschek bei ZARA:MONIE

Einlass ab 21:00 Uhr
Beginn 22:00 Uhr

Moderation: Lucy McEvil & David Wurawa

9. Februar 2008, ab 21.00 Uhr
Palais Auersperg, Auerspergstr. 1, 1080 Wien
Live auf PULS4

maschek „Unter Tannen“ auf FM4

2 von uns moderieren im Weihnachtsprogramm von FM4 „Unter Tannen“:

  • 27. 12. 2007, 14-15 Uhr, Thema: „Meine Familie macht die besten Kekse“
  • 28. 12. 2007, 14-15 Uhr, Thema: „Huch, nur noch 3 Tage Zeit, um meine Vorsätze vom letzten Silvester zu erfüllen“

HörerInnenbeteiligung erwünscht unter: 0800 226 996

Das Handygesetz

Der Nationalrat hat vor den Weihnachtsferien eine Menge zu tun. Da kann es schon vorkommen, dass Gesetze nicht fertig ausdiskutiert oder von allen Abgeordneten im Detail gelesen werden können. In dieser Sitzung wird noch schnell das „Handygesetz“ (offiziell das „Gesetz zur Protokollierung von Mobilfunkgesprächen zur Verhinderung von Privatgesprächen während der Arbeitszeit“) durchgepeitscht, bevor der ÖVP-Klub geschlossen zum Mittagessen abhaut. Aber da hat sich Bauernbundpräsident Fritz Grillitsch selbst ein Bein gestellt.

(aus Dorfers Donnerstalk vom 13. 12. 2007)

Wer den bitteren Ernst hinter dieser Nummer nicht schweigend hinnehmen will, könnte sich auch das hier anschauen: Parlamentarische Petition zur Behandlung des Sicherheitspolizeigesetzes im Innenausschuss des Nationalrats

„Beim Gusenbauer – Jetzt erst recht“ auf DVD

Unsere Puppensatire ist bis auf weiteres abgespielt, insgesamt waren wir exakt 100 Mal mit den Haderer/Heigl-Puppen und dem Original Wiener Praterkasperl auf der Bühne, mit zwei Stücken in insgesamt 5 verschiedenen Variationen.

Und/aber: Die letzte Ausgabe erscheint in diesen Tagen auf DVD: „Beim Gusenbauer – Jetzt erst recht!“

Darauf enthalten ist die komplette Theaterfassung (im ORF wird Ende Dezember eine gekürzte TV-Version laufen, siehe hier) sowie haufenweise Bonusmaterial, unter anderem ein Blick hinter die Puppenkulisse, Gusenbauers Originalaufnahme mit der Kamerakappe aus „Bei Schüssels“ und die Puppenvideos aus der ORF-Sendung „Was gibt es Neues?“

Zu erwerben gibts das Teil spätestens ab Mitte Dezember im einschlägigen Fachhandel um 19,99 Euro.

Und so gefällt es Sebastian Fasthuber.

„Beim Gusenbauer“ auf ORF1: „Ein Lachschlager mit Aussage“

Am 27. Dezember wirds – etwas sehr spät für Frühschläfer – unseren Puppenkanzler im ORF zu sehen geben.

Hier in guter alter Copy-Paste-Tradition der offizielle ORF-Pressetext, Stimmparodisten inklusive:

22:40 Donnerstag Nacht Spezial
Beim Gusenbauer – Jetzt erst recht
Untertitel (VPS 22.40)
Von und mit maschek
Das Puppentheater um heimische Politgrößen lief bei ständig ausverkauftem Haus im Wiener Rabenhof. Im besten Volkstheater-Stil zieht diese Farce alle Register von Satire und Blödelhumor. Ein Lachschlager mit Aussage, brillant dargebracht von Puppenspielern und den Stimmparodisten maschek.
Alfred Gusenbauer versucht seinen Ansprüchen als Bundeskanzler gerecht zu werden, während um ihn herum alles intrigiert: der Ex-Kanzler, der Vizekanzler, die Gesundheitsministerin, aber auch Wiens Bürgermeister, der eigentlich die Fäden zieht. Da kommen Gusi die Gasverhandlungen mit Vladimir Putin gerade recht! Als aber alles nicht so läuft wie geplant, muss ihm ein kalifornischer Gouverneur zur Seite stehen.
(Wh. im Nachtprogramm, ORF1)
4:15 Beim Gusenbauer – Jetzt erst recht
Untertitel (VPS 04.15)
(Wh. v. Donnerstag)

Und hier ein kryptischer Text aus dem tv-Media.

Naša lepa Koroška

Wenn in Luzern die Auslosung zur nächstjährigen Fussball-Europameisterschaft erfolgen wird, findet zeitgleich im Wiener Filmcasino im Rahmen einer Sonntagsmatinee ein Double-Feature zum Thema Kärnten statt.
Unser Dia-Film „Unser schönes Kärnten/Naša lepa Koroška“ wird dort als Vorfilm zu Andrina Mracnikars „Der Kärntner spricht Deutsch“ gezeigt.
Anschliessend gibt es ein Gespräch in der Moderation von Terezija Stoisits.
Be there, as we are …

maschek beim Nestroy Theaterpreis 2007

Der ORF hat uns für die diesjährige Übertragung der Nestroy-Verleihung beauftragt, eine Jurysitzung zu dokumentieren, in der die Preisträger nominiert werden. Ausgestrahlt am 24. 11. in ORF2. (Quellmaterial: „Russisch für Anfänger“ mit Lisa Schüller)

Das Ergebnis steht jetzt auf YouTube.

Übrigens: Als dann der Spezialpreis vergeben wurde (für den wir gemeinsam mit den Praterkasperln für „Beim Gusenbauer“ nominiert waren), waren wir schon wieder im Rabenhof. Für das Team waren Rabenhof-Direktor Gratzer, Praterkasperl Thomas Ettl und der Puppengusenbauer anwesend.

Mars-Mission 2008: Die Auserwählten

Los Angeles, 1993: Die „Foundation für Recht und Ordnung“ hat festgestellt, dass die Welt im Jahr 2008 untergehen wird. Mit einer Raumfahrtmission im Jahr 2008 soll eine Elite von Auserwählten aus allen Bereichen des Lebens evakuiert werden. Dagmar Koller und Arnold Schwarzenegger kommen ins Streiten, wer dabeisein darf. (aus Dorfers Donnerstalk vom 22. 11. 2007)

Pressestimmen zu „Das maschek.Patent“

Kantwurst für alle! (Der Standard, Christian Schachinger)
„Dieses zum Weinen schöne, auf Metaebene herrlich lachhafte Tappen im Halbdunkel einer für Studienabbrecher und Spätaufsteher einzig mit leeren Sprech- und Sprachblasen vollgestellten Wunderwelt der freien Kapitalströme geht am Ende selbstverständlich schief.“

Die intelligenteste Wurst ist doch die Kantwurst! (Wiener Zeitung, Eva Maria Klinger)
„Original-Bilder in origineller Deutung. Der Spaß an dem Fake liegt nicht nur in der Erfindung absurdester Dialoge und Ansprachen, sondern auch in der Interpretation von Mimik und Nachdenkpausen. Man kann es nicht nacherzählen, man muss es erleben!“

„maschek“ nimmt Kurs auf Globus (wien.orf.at, 17. 11. 07 – vor der Premiere)
„Die Globen haben sie schon einmal fest unter die Arme geklemmt – „maschek“ beabsichtigen nämlich, als Theatergruppe den Globus zu erobern. „Österreich ist uns langsam zu klein“, gesteht das Künstlertrio wien.ORF.at.“

Die Lizenz zum Drüberreden (Kurier, K. Schell)
„Auf Erfolgsrezepte ist eben doch Verlass. Dieser Kuchen schmeckt immer noch. Die neue Glasur hätte es da gar nicht gebraucht.“

Castro als Testimonial bei den mascheks (Österreich, P. Temel)
„In Dorfers Donnerstalk eroberten sie das Fernsehen, mit „Beim Gusenbauer“ den Österreichischen Kabarettpreis – die Marke maschek gewinnt an Wert.“

Die Klügste unter den Würsten (Die Presse, Daniela Tomasovsky)
„Der Rest der Show gerät leider ziemlich platt: Auftritte im Gorilla-Kostüm oder im Tarnanzug passen eher zu einer drittklassigen Laienschauspielgruppe, und auch die Impro-Theater-Einlage geht nicht sonderlich geistreich aus.“

Fernsehen war gestern. (Chilli.cc, Florian Schober)
„Und zur Freude aller Theaterwissenschaftsstudenten bekommt sogar noch Entertainer Drehli Robnik verbal eins auf die Rübe.“

maschek-Lizenz zum Nachsynchronisieren (Kleine Zeitung)
„Eingebettet in diese Rahmenhandlung laufen die Drei zu gewohnter Form auf. [..] Pipifein!“

Bush is wrong

Ein Clip aus unserem neuen Stück Das maschek.Patent: „Bush is wrong

Im Stück behauptet Peter Hörmanseder, dieses Video würde auf YouTube unseren Habakuk überholen. Und dieses Experiment möge hiermit beginnen.

Kabarettpreis

kabarettpreiswienweb1.jpg

Wir haben gestern den Programmpreis des Österreichischen Kabarettpreises für „Beim Gusenbauer“ erhalten.
Der Preis in ideeller Form geht von unserer Seite her an sämtliche Beteiligte, da die Aufführungen nur mit uns – im wahrsten Sinne des Wortes – niemals stattgefunden haben könnten.
Der Preis in materieller Form in der Höhe von € 3.000,- geht von unserer Seite an die Initiative Ehe ohne Grenzen.
Ehe ohne Grenzen fordert den Respekt und den Schutz der Republik Österreich für binationale Familien, die rechtliche Gleichstellung von binationalen mit österreichischen Paaren und die durchgehende Wahrung der Menschenrechte in der Fremdenpolitik dieses Landes.

Der Puppenbürgermeister Häupl hat im Anschluss an die Preisverleihung versucht, den Preisgeldstiftern von der Wien Energie einen weiteren Zuschuss zu unserer Spende herauszu..äh…pressen. Wir halten Sie auf dem Laufenden, ob und in welcher Höhe ihm das gelungen sein wird.

Sie können Ehe ohne Grenzen jederzeit selbst finanziell unterstützen:
BAWAG, BLZ 14000, Kto-Nr. 0191 0810 312

„Gusenbauer ist Homer Simpson“ (Falter)

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Nach dem Puppenspiel-Blockbuster „Beim Gusenbauer“ nimmt sich das Synchronisationstrio maschek in seinem neuen Programm „Das maschek.Patent“ der New Economy an. Ein Gespräch über Erfolg und Selbstausbeutung, über Anfragen für Firmenfeiern und das Humorpotenzial von Hitler und anderen heimischen Politikern. (Klaus Nüchtern)

Falter 46/2007 vom 14.11.2007
(mehr …)

Contra auf Ö1

Die Kabarett- und Kleinkunstsendung Contra bietet, aus Anlass der Verleihung des Programmpreises des Österreichischen Kabarettpreises, eine Melange der Besuche „Beim Gusenbauer“
11. November 2007., 22:05, Ö1

Trailer für „ROH“ auf Okto

Unsere Puppen machen Werbung für die Nachrichtenergänzung „ROH“ auf dem Wiener Community TV Okto.

zum Artikel auf der ROH-Homepage
zum Video auf YouTube

„Beim Gusenbauer“ Fernsehaufzeichnung

Liebe maschek-FreundInnen,

Wenn Sie unser Puppentheater „Beim Gusenbauer – Jetzt erst recht“ noch live sehen möchten, dann haben Sie am 6. November die letzte Gelegenheit dazu. Danach gehen die Puppen für längere Zeit in die Kiste.

Am 6. November sind nämlich ein unwiderruflich letztes Mal zwei Zusatzvorstellungen angesetzt, die gleichzeitig auch fürs Fernsehen aufgezeichnet werden. Beginn ausnahmsweise um 18 Uhr und um 21.30 Uhr.

Also schnell sein und gleich heute oder morgen im Rabenhof buchen: online unter www.rabenhof.at oder telefonisch unter 01/ 712 82 82

Wir freuen uns auf die Lachsäcke und Claqueure unter Ihnen und verbleiben
in Demut
maschek.

PS: Am 20. November hat dann schon unser neues Stück „Das maschek.Patent – Eine Weltidee“ Premiere im Rabenhof. Ganz ohne Puppen und fast ohne Österreichbezug.

Pressestimmen zu „Beim Gusenbauer – Jetzt erst recht“

Der Standard: „Statt Politsatire gibt es nur billige Klamotte.“ (Thomas Trenkler)

chilli.cc: „Hände falten, Goschn halten!“ – „Die kleinen schlagfertigen Episoden, die maschek stimmlich präsentieren, sorgen allemal für einen vergnüglichen Abend im Rabenhof-Theater. “ (Daniel Messner)

Wiener Zeitung: „Action mit Gusi“ – „plakativ, spekulativ und zum Brüllen komisch.“ (Brigitte Suchan)

Ö1 : „Russki go home!“ – “ ‚Beim Gusenbauer 2‘ ist Kasperltheater pur: turbulent, skurril, überzeichnet und an manchen Stellen auch brutal.“ (Matthias Haydn)

Sagt Schneeberger „…in Österreich regiert ein sturztrunkener Michael Häupl …“ (Peter Schneeberger)

maschek beim Falter Fest

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maschek und Praterkasperl beim Volksstimmefest

auf der Jura-Soyfer-Bühne:
maschek & Praterkasperl

Nachlese: Gusi und Molterer störten Kasperl, Oma und Krokodil beim Praterkasperl-Klassiker „Der Liebesapfel“ mit gutgemeinten Ratschlägen. Häupl blieb wortkarg, fühlte sich auf der Soyfer-Bühne aber sichtlich wohl.

Fotos: Alexandra Vukits, Thomas Ettl.

maschek moderieren „Unter Palmen“ auf FM4

Unsere Donnerstalkskollegen Grissemann und Stermann gehen für zwei Wochen auf Urlaub und lassen ihre sommerliches Talkformat Unter Palmen auf dem öffentlich-rechtlich verfassten Jugendlichensender FM4 verwaist zurück. Gemeinsam mit anderen Satelliten der beiden Herrschaften werden maschek als Moderatoren einspringen und mit geneigten HörerInnen telefonieren. maschek sind in diesem Fall nur Hörmanseder und Stachel, Salamun lebt ja sommers tatsächlich unter Palmen in seiner Wahlheimat Nicaragua.

Wir freuen uns jedenfalls auf unsere drei Sendungen von 1. bis 3. August, immer von 14 bis 15 Uhr. Ist ja schon eine halbe Ewigkeit her, dass wir das letzte Mal Radio gemacht haben, damals auf Orange 94.0. Hier eine kleine Reminiszenz.

Der Simpsons Film.

Leider ist der Film ganz mies. Dafür gibt es auf der Filmhomepage ein Supertool um von sich selbst einen Avatar im Simpsons-Stil zu erstellen.

maschek. könnten nach einem zweiten Versuch (hier der erste) so aussehen:

Salamun Stachel Hörmanseder

Wir haben nichts dagegen besser gestaltet zu werden…

„Pflichtübung, um bei gewissen Künstlerkreisen ‚in‘ zu bleiben“ (Leserbrief in der ‚Kronen Zeitung‘)

Das maschek.Patent – Eine Weltidee

patent

Nach den großartigen Erfolgen in Österreich wird maschek ab 20. November 2007 zum Global Player.

Über 30 Tausend zahlende Besucher im Rabenhof Theater, durchschnittlich 380 Tausend Zuschauer im ORF, eine Million Views auf YouTube: Mit diesen phänomenalen Hard Facts lädt die Kult-Truppe in ihrer Roadshow zum aufregendsten Investment des Jahres ein.

Das maschek.Patent kreiert Bilder und schafft Images ohne kulturelle und sprachliche Grenzen. Hugo Chavez schickt George Bush in den April, Ban Ki-moon vereint die Nationen dank Pokémon, Angelina Jolie veranstaltet für ihr nächstes Adoptivkind ein multikulturelles Casting. Das maschek.Patent – Die ganze Welt redet drüber.

Abend für abend wird das Rabenhof Theater zur „Media Lounge“, die Firma zeigt sich. maschek tritt mit seiner einzigartigen Methode in den Weltmarkt ein. Nutzen Sie Ihre Chance! Steuern Sie Venture Capital bei und werden Sie Lizenznehmer beim maschek.Patent!

Der Zeitpunkt stimmt genau. Bazon Brock hat bei der Transmediale 2002 über maschek gesagt: „Genau so hätten wir in den 60ern auch gerne gearbeitet. Aber wir hatten die Tools noch nicht.“

Premiere: 20. November 2007
Termine: siehe Kalender rechts oder www.rabenhof.at

zu den Pressestimmen

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Das Testament des Dr. Waldheim

Bei der Testamentserrichtung wird Altbundespräsident Waldheim gefragt, ob er zu den Vorwürfen von 1986 Stellung nehmen will. Man einigt sich, ein Video aufzunehmen, in dem er einen von der Kanzlei verfassten Text verliest.

(aus Dorfers Donnerstalk vom 28. 6. 2007)
Video bei YouTube

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Big Brother G8

Beim teuersten Big Brother, das es je gab, müssen Tony Blair und Nicolas Sarkozy für die übrigen Teilnehmer kochen. Wer schlechter gekocht hat, fliegt raus. Und da hilft auch kein Friendship-Ticket.

(aus Dorfers Donnerstalk vom 28. 6. 2007)

Video bei YouTube

Beim Gusenbauer – Jetzt erst recht

gusenbauer

Mal schaun, ob die Regierung dann noch besteht. Auf jeden Fall wird unser Kasperlstück „Beim Gusenbauer“ fortgesetzt, aktualisiert und um einige neue Puppen erweitert.
Wie immer im Rabenhof Theater, wie immer mit den Godfathers of Puppeteering, dem Original Wiener Praterkasperl und wie immer auch mit den drei Tenören von maschek.

maschek als 3 Tenöre

Beim Gusenbauer –
Jetzt erst recht!

28. – 30. September
1., 5.-7., 11.-14., 19.-24., 26.-28. Oktober
Beginn: 20:00 Uhr
Preise: € 20,- / 10,-
www.rabenhof.at

Die Hannes-Kartnig-Doku-Soap

Arnold Schwarzenegger finanziert eine Doku-Soap, in der bewiesen wird, dass sein Freund Hannes Kartnig unschuldig ist. Kein verbrecherischer Vorsatz, sondern die Spielsucht habe ihn ins Kriminal gebracht. Der beauftragte Regisseur Otto Retzer verdoppelt das Filmbudget im Casino und kann sich daher Superstar Ottfried Fischer für die Hauptrolle leisten.

(aus Dorfers Donnerstalk vom 31. 5. 2007)

Wladimir Putin kauft ein

Beim Besuch von Wladimir Wladimirowitsch Putin in Wien kam es zum Eklat mit der Presse, weil der russische Präsident einen geplanten Medientermin nicht eingehalten hat. Und während man am Küniglberg noch spekuliert, ob der langen Arm des Kreml nun auch in Österreich das Leben der allzu mutigen Journalisten bedrohen könnte, geht der größte Deal der heimischen Wirtschaftsgeschichte hinter verschlossenen Türen über die Bühne.

(aus Dorfers Donnerstalk vom 31. 5. 2007)

Ins Land einischaun…

Frisch zurück von unserer Uni-Tour, möchten wir das eine oder auch andere Foto zur allgemeinen Belustigung dahier veröffentlichen. Leider kam uns erst ab Innsbruck die Idee, das Publikum manipulatorisch zu dirigieren, weshalb es aus Wien und Klagenfurt keine Bilder von jungen Menschen gibt, die blödsinnige Gesten machen (müssen).

Innsbruck
Einfacher Start mit „Bitte ein Auge abdecken.“

Innsbruck

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Mis-Guide – Stadtverführungen in Wien (Oliver Hangl feat. maschek.)

Im Rahmen der Wiener Festwochen:
Mis-Guide – Stadtverführungen in Wien
Wrights & Sites

8. Guided by Accident
Oliver Hangl (A) feat. maschek. (A)

Do 14. Juni 17.00 h und 19.00 h
Ort: Mariahilfer Straße
Treffpunkt: Tanzquartier Wien / Studios
Dauer: ca. 60 Minuten

Zufälle spielen in unserem Leben oft eine entscheidende Rolle, wenn man sie nur zulässt. Gerade aber in den Straßen einer Großstadt hat der Zufall selten eine Chance. Was wäre, wenn man einem verlorenen Handschuh, einem Kind oder einem Auto mit Kärntner Kennzeichen folgt? In Guided by Accident werden die BesucherInnen mit einem Funk-Kopfhörer ausgestattet und von den unsichtbaren Tour-Guides maschek. live über die Mariahilfer Straße geführt. Er oder sie muss einem spielerischen Regelwerk folgen, bei dem der Zufall Regie führt. maschek. werden Ort und Ereignis fiktionalisieren und dazu verleiten, den Zufall als Möglichkeit zu betrachten, kreativ auf das Unerwartete zu reagieren.
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maschek.redet.drüber Unitour durch Österreich

Wenn jemensch behaupten täte, maschek hätten sich dem „studentischen Humor“ verschrieben, so könnten wir schwer dagegen argumentieren. Wir denken mit einer Mischung aus Verklärung und Scham zurück an die alten Zeiten, als wir vor 11 Jahren an der Universität Wien zum erstenmal unter dem Namen maschek. zusammengearbeitet haben. An einem Net-Radio-Projekt und einer Website, die schon damals „die maschek.seite“ hieß.

Anlässlich der bevorstehenden ÖH-Wahlen hat uns eine namhafte Fraktion der Österreichischen HochschülerInnenschaft zu einer Tour durch die Hörsäle der österreichischen Universitäten eingeladen. Also, ob Sie nun mit uns oder mit der nämlichen Fraktion sympathisieren, der Eintritt ist in jedem Fall möglich und frei, das Programm wird eine Stunde dauern und in dieser Form nur hier gezeigt:

  • 7. Mai, 21:00, Uni Wien, Audimax
  • 9. Mai, 20:00, Uni Klagenfurt, HS 1
  • 10. Mai, 20:00, Uni Innsbruck, Sowi-Aula
  • 11. Mai, 20:00, Uni Graz, HS 7.01 (Vorklinik)
  • 14. Mai, 21:00, Uni Salzburg, Audimax
  • 15. Mai, 20:00, Uni Linz, HS 1

KHG sucht einen neuen Job

Nach 3 Monaten reicht es Fiona, sie schickt ihren arbeitslosen Mann zu einem Coaching für Bewerbungsgespräche. Als hoffnungslosem Fall wird ihm dort geraten, es lieber mit Freunderlwirtschaft zu versuchen. Und sich vorher die Haare zu schneiden.

Video bei YouTube

Die Kuba-Krise der BAWAG

BAWAG-Direktor Nowotny wurde vom Cerberus gebissen und muss allen Kunden aus „verfassungsfeindlichen Diktaturen des Südens“ die Konten sperren. Über Irritationen in Kärnten führt die Massnahme schließlich zu einer veritablen Kuba-Krise in Österreich.

Video bei YouTube

neue Termine im Rabenhof, Donnerstalk heute live auf ORF1

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wir freuen uns narrisch, Ihnen mitteilen zu müssen, dass der Rabenhof bereits alle Karten zu unserem Puppenstück „Beim Gusenbauer“ ausverkauft hat.

Daher werden neue Termine „aufgemacht“, wie wir in der Branche sagen. Wir spielen zusätzlich am 10., 11., 17., 18., 24. und 25. Juni im Rabenhof Theater in Wien-Erdberg. Karten kann man ab sofort telefonisch reservieren: 01/712-82-82

Dazu kommen wir mit den Puppen am 29. und 30. Mai in den Posthof nach Linz und am 21. und 22. Juni in die ARGE nach Salzburg.

Heute abend starten wir in die neue Staffel von „Dorfers Donnerstalk“. Ab sofort wird einmal monatlich, schon um 21:05 und vor allem live drübergeredet – wie gehabt auf ORF1. Diesmal über Grassers neuen Job und die Kuba-Krise der BAWAG.

Wär lässig, wenn Sie irgendwo dabei wären.

mfG
maschek.

maschek. hält eine Laudatio

Heute abend, gleich nach der Vorstellung von Beim Gusenbauer, werden wir in die Hofburg reinplatzen, um bei der ROMY-Gala“ die Laudatio in der Kategorie „beliebstester Moderator“ zu halten. Und zwar in Form eines eigens angefertigten maschek.redet.drüber. Be there, be square, live auf ORF2 ab ca. 22:45.

PS: Jetzt steht das Teil auch auf YouTube.

Die Maschekseite – etymologisch

Andrea Maria Dusl gibt in ihrem Blog einem Leser und maschek-Besucher Auskunft über die Herkunft unseres Namens, das sollte hiermit also ein für alle Mal geklärt sein:

Liebe Frau Andrea, gestern waren wir im Rabenhof und lachten uns krumm, als die Synchronisiertruppe Maschek Gusi und die anderen Puppen tanzen liess. Maschek ist doch tschechisch, das heisst doch was unanständiges, aber was? Sicher wissen Sie Rat, frägt Ihr Florian Possanner, Alsergrund

Lieber Florian, obwohl es naheliegend wäre und auch so klingt, kommt der Begriff “Maschek”, den die drei Originaltonzerstörer Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun und Robert Stachel ‘maschek’, also klein geschrieben wissen wollen, nicht aus dem Tschechischen, und nicht aus dem Unanständigen, sondern über den Wiener Dialektausdruck “Maschekseiten” (von hinten, über die Irxen) aus dem Ungarischen. In den tiefen Ebenen hinter den langen Lacken heisst másik: die, der, das andere. Die másik-Seite ist magyarisch genau genommen ‘die andere Seite’. Másik, wegen des ungarischen “s” ‘maschik’ ausgesprochen, kommt von einem noch kürzerem ‘más’ (anders), mit dem die Ungarn mássenhaft andere Begriffe bilden: másol (kopieren) zum Beispiel oder másfél (anderthalb), máshol (anderswo), máskor (ein andermal), másnap (andernags), másképpen (anderswie) máskent (anders) und másmilyen (anders geartet). Die Sache ist also nicht böhmisch, sondern ‘a dolog másképp áll‘ – anders beschaffen, nämlich magyarisch. Während meiner Schulzeit im Wasagymnsasium war das durchaus verwirrend für mich, denn Maschek war der Name des sportlehrernden Kustoden des Turnkammerls. Und mit ihm des östlichen Teils des Schulgebäudes. Erinnert sich Duszl Másik Mizzi.

Alles so neu hier!

Ab heute wird hier alles ein wenig ansehnlicher und übersichtlicher, denn die maschek.seite ist ab sofort ein Blog.

Die Termine unserer Auftritte haben wir alle in einem Kalender rechts oben eingetragen. Fährt man über einen rot markierten Tag mit der Maus drüber, so erscheint wie von Geisterhand der geplante Termin, klickt man drauf, so kommt man zum Begleittext.

Noch sind nicht alle alten Artikel, Videos, Presseberichte und Fundstücke in die neue Seite integriert, aber das werden wir sukzessive nachholen, genauso wie wir all das nach und nach hier einordnen werden, was es in den letzten Jahren nicht auf die Homepage geschafft hat, vor allem die alten Videos. Und an manchen widerspenstigen alten Links und Sperrigkeiten des neuen Layouts wird auch noch gefeilt.

Neu ist auch, dass Sie, p.t. LeserIn, ab sofort jeden Artikel kommentieren können. Wir freuen uns auf rege Beteiligung.

Ihre Drei von der maschek.seite.

Beim Gusenbauer – Willkommen in der Sandkistenrepublik!

Ab 11. April im Rabenhof:

BEIM GUSENBAUER
Willkommen in der Sandkistenrepublik!

102 Tage Koalitionsgespräche und 90 Tage Regierung sind genug, ab 11. April ist Ende der Schonfrist!

Die Rabenhof-Puppen-Truppe Haderer-maschek.-Praterkasperl startet in die nächste Dimension: Obwohl Kreisky sich im Grab umdreht, gibt es eine neue Kanzlerwohnung, neue Puppen, neue Koalitionsprobleme! Oder bleibt bei der schwarzen Regierung mit rotem Kanzler doch alles beim Alten?

Wir wagen einen ersten Blick auf die neue Regierungstruppe: Ob Schüssels Erbe bereits verjuxt ist, die Jusos noch immer am Ballhausplatz demonstrieren, Gusenbauers Schlüsselministerien die Republik bereits umgebaut haben oder der Kinderspielplatztraum doch nur auf Sand gebaut war…

(mehr …)

Die Wasserpfeifengeister, die wir riefen…

Au Backe! Dem Wasserpfeifengeist muss jetzt aber wirklich bald der Garaus gemacht werden. Gestern war er noch hier, heute wurden zwei junge Männer von ihm befallen, als sie an einer Bushaltestelle eine Flasche Alkopops geleert haben.

Wasserpfeifenarschloch! (ATV)

wasserpfeifenarschlochDer Point of no return ist überschritten: Das Wasserpfeifenarschloch aus Keine Macht den Drogen ist uns endgültig ausgebüchst und treibt sich mittlerweile im Abzockfernsehen am Nachmittag herum.

Danke an den aufmerksamen Seher, der das auf YouTube getan hat. Aber eines würde uns interessieren: Zeichnen Sie diese Sendung regelmässig auf? Welche Absonderlichkeiten finden sich noch in Ihrer Videosammlung?

ein Video für die ORF-Skichallenge

>Zeitdiebstahl vom Feinsten war auch in dieser Wintersaison die „Ski Challenge“ der ORF Onlineredaktion. Und weil 2/3 von maschek im Club 45 auch aktive Vereinsonlinesportler sind, hat uns Rennleiter Hans Wu eingeladen, ein Video beizusteuern:

„pezi“ hilft dem Kanzler (gibts auch bei YouTube)

maschek bei ZARA:MONIE

Kommenden Samstag spielen wir bei ZARA:MONIE.
(www.zaramonie.at)

ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit leistet seit 1999 Beratung und Betreuung für Opfer und ZeugInnen von Rassismus in Österreich. Da die Subventionen nicht ausreichen, die anti-rassistische Arbeit von ZARA zur Gänze zu ermöglichen, dient die ZARA:MONIE dem Zweck, zusätzliche finanzielle Mittel zu lukrieren, um Österreichs erste und einzige Beratungsstelle für Opfer und ZeugInnen von Rassismus arbeitsfähig zu erhalten. Der Reinerlös der ZARA:MONIE kommt zu 100% der Aufrechterhaltung der Beratungsstelle zugute.

Dorfers Donnerstalk im Herbst 2006

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werkzeugH Eröffnung mit maschek.

Will kommen Österreich

Der ORF produziert im Auftrag der Bundesregierung eine Servicesendung für potentielle Einwanderer nach Österreich: „Will kommen Österreich“.

Viele wollen nach Österreich einwandern und erhoffen sich hier ein besseres Leben. Der ORF sieht es als Teil seines öffentlich-rechtlichen Auftrags, über ausländische TV-Satelliten aufklärend entgegenzuwirken. Ob topographisch, kulturell oder kulinarisch, so manche österreichische Besonderheit könnte die Seher dieser Sendung ihre Pläne noch überdenken lassen.

  • Will kommen Österreich
  • ddt01
  • Clip #25 von maschek. bei Dorfers Donnerstalk (Folge #38)
  • gesendet im ORF am 23. 11. 2006 (aufgezeichnet am 19. 11. 2006)
  • auf Dorfers Donnerstalk DVD 8, Track 2
  • YouTube Link

Sämtliche Beteiligte der Kasperlstücke

Mit:
maschek. –
Peter Hörmanseder
Ulrich Salamun
Robert Stachel

Puppenspiel:
Original Wiener Praterkasperl –
Thomas Ettl
Marcus Siebert

Idee & Regie:
Thomas Gratzer

Buch:
Peter Hörmanseder

Ausstattung:
Gerhard Haderer

Bühne:
Erich Sperger

Musik:
Eva Jantschitsch

Skulpturales Design & Puppenproduktion:
anaMaria Heigl

Dramaturgie:
Nora Hertlein
Roman Freigaßner
Matthias Jodl

Assistenz:
Nora Hertlein
Alexander Lugmayr

Puppenassistenz:
Sara Fazia Mercadante
Oliver Stangl

Technische Leitung:
Chris Thaler

Licht:
Harald Töscher

Ton:
Markus Urban

Bühnentechnik:
Christoph Bartsch
Thomas Ruzicka

Das TiB bittet um Empörung

Untenstehende Mail hat uns aus Graz erreicht. Das Theater im Bahnhof, ohnehin seit jeher unterfördert, soll im nächsten Jahr noch weniger Subvention kriegen. Warum das auch maschek empört: Erstens hat das TiB maschek Jahre lang eine zweite Theaterheimat für die Reihe maschek.redet.drüber gegeben und uns mit unserem Cheftrainer Ed. Hauswirth verlinkt. Und zweitens ist es in Österreichs Off-Theaterwelt schlichtweg das Leiwandste, was man sich nur vorstellen kann. Die gehören aber sowas von gefördert!

Liebe Freunde und Freundinnen des TiB!
Wie Sie/Du vielleicht bereits aus den Medien erfahren habt/hast, steht in Graz ein Subventions-Kahlschlag vor der Tür, von dem auch wir betroffen sein werden. Das können wir so nicht hinnehmen. Wir brauchen, um in unserer künstlerischen Arbeit nicht ernsthaft gefährdet zu sein, eigentlich schon seit Jahren deutlich mehr Geld. Unsere derzeitige Dotierung rechtfertigt ohnehin die Beschreibung „lachhaft“, bedenkt man unseren Output und unsere kulturelle Position für Österreich. Um angemessen arbeiten zu können, brauchen wir endlich den politischen Rückhalt.
Wir wollen Sie/Euch in dieser Angelegenheit um EMPÖRUNG bitten. Schreib/en Sie doch bitte an die zuständigen Politiker ein Email, in dem Sie/Du sich/dich in welcher Form auch immer zu dieser Situation äußern/äußerst. Wir haben oft den Eindruck, dass die Grazer Kulturpolitik gar nicht weiss, in welchen Feldern wir uns bewegen.

Bitte helfen Sie uns! Es eilt, die Budgetsitzung steht vor der Tür…
Folgende Adressen wären interessant:
buergermeister.nagl@stadt.graz.at
stadtrat.miedl@stadt.graz.at (unser Kulturstadtrat)
stadtrat.riedler@stadt.graz.at (unser Finanzstadtrat)
ristmk@spoe.at (=Karl Heinz Herper, Vorsitzender der Kulturausschusses)

Mit lieben Grüßen
Monika Klengel
Ed. Hauswirth
Theaterleitung

maschek. und Praterkasperl im Wahlstudio

maschek. und die Herren vom Praterkasperl waren gestern noch schnell im ORF-Wahlstudio, um für den Report eine kleine Kasperliade aufzuzeichnen.

Das Ergebnis hier aus der Tube.

maschek. erklärt… wem Wolfgang Schüssel folgt.

Krista „Gigi“ Schüssel war ihrem Mann Zeit seines politischen Lebens Stütze, wichtigste Beraterin und engste Vertraute. Doch nach sechs Jahren Kanzlerschaft erkennt sie ihren Wolfgang nicht wieder. Die Macht hat ihn verändert, das schwere Tagesgeschäft hat ihn altern lassen, sein Umfeld hat ihn von ihr entfremdet. Nun musste Gigi zum äußersten Mittel greifen. Erst bat sie am Sonntag in der Kirche um Gottes Hilfe und Vergebung, dann gab sie der Sozialdemokratie ihre Stimme, erstmals seit ihrer Zeit beim VSStÖ. Erleichtert und ein wenig verschämt verlässt Gigi die Wahlkabine. Da plötzlich werden ihre Gebete erhört und der Finger des Herrn weist ihrem Wolfgang endlich den Weg in den Ruhestand. Keine Minute zu früh, denn für die Ehe der Schüssels war es am Wahltag bereits fünf Minuten vor zwölf.

maschek erklärt ist Teil der Wahlberichterstattung im Falter, auch nachzulesen im aktuellen Heft. (Foto: APA; Logo: A. M. Dusl)

maschek. erklärt… woran Gusi scheitern könnte.

gusen.

Gertrud Gusenbauer hat ihren Sohn Alfred zu Bescheidenheit und Fairness erzogen. Schon in der Sandkiste musste der kleine Fred deshalb beim Rollenspiel allen anderen Kindern den Vortritt lassen. Unfairerweise waren Lokführer und Kosmonaut schnell vergeben. Für ihn blieb nur mehr der Beruf des Bundeskanzlers übrig. Auch bei den Klassensprecherwahlen galt das Prinzip Fairness: Kandidat Gusenbauer wählte auf Geheiß der Mutter stets einen Mitbewerber. So errang er zwar niemals 100%, kletterte aber dennoch stetig die Karriereleiter empor. “Neue Fairness braucht das Land” mahnt Alfred Gusenbauer, seine Sozialisation nicht zu verleugnen. Sollte bei der Wahl ’06 wider Erwarten genau eine Stimme zum Sieg fehlen, wäre zumindest Gertrud Gusenbauer glücklich, dass ihre Erziehung Früchte getragen hat.

maschek erklärt ist Teil der Wahlberichterstattung im Falter, auch nachzulesen im aktuellen Heft. (Foto: APA; Logo: A. M. Dusl)

maschek. erklärt… warum Kunst Chefsache ist.

chefsache

Gerade in der Vorwahlzeit vergessen viele Politiker allzu oft auf ihre eigentlichen Agenden. Wolfgang Schüssel bleibt bis zuletzt gewissenhaft bei seinen Kernaufgaben. Als Kunstminister im Nebenerwerb hat er alljährlich die schöne Pflicht, spezielle Kunstankäufe im Namen der Republik durchzuführen. Bei erlesenen Vertretern der heimischen Kreativindustrie wählt der Kanzler jenen offiziellen Staatsnippes aus, der bei Bedarf den internationalen Gästen der Republik dargereicht wird. Für die Zeit nach der Wahl will der Kanzler nichts dem Zufall überlassen: Mit einem von Schüssels Glashündchen, Kristallkätzchen oder Salzteigelefanten am Schreibtisch wird es kein Staatschef dieser Welt übers Herz bringen, erneut Sanktionen zu verhängen, falls doch noch einmal eine ÖVP/FPÖ-Koalition zustande kommen sollte.

maschek erklärt ist Teil der Wahlberichterstattung im Falter, auch nachzulesen im aktuellen Heft. (Foto: APA; Logo: A. M. Dusl)

Bei Schüssels II – Jetzt wird gewählt

Ab Sonntag im Rabenhof:
„Bei Schüssels II – Jetzt wird gewählt“

Wolfgang und Krista „Gigi“ Schüssel hatten im Frühjahr die europäische Polit-Elite zu Gast im bescheidenen Hietzinger Puppenheim. Nach Ende der österreichischen EU-Präsidentschaft geht unser Kasperltheater in die nächste Runde: „Jetzt wird gewählt“. Vera Russwurm, Hans-Peter Martin und Peter Westenthaler verstärken die Puppenmannschaft.

(Nur damit keine Mißverständnisse aufkommen: Wer „Bei Schüssels“ im Frühjahr schon besucht hat, kriegt die bewährtesten Ausschnitte nochmal und dazu jede Menge neue Szenen zu sehen.)

von und mit: maschek.
Puppenspiel: Original Wiener Praterkasperl
Konzept & Regie: Thomas Gratzer
Ausstattung: Gerhard Haderer
Musik: Eva Jantschitsch
Bühne: Erich Sperger
Skulpturales Design und Puppenproduktion: Ana Maria Heigl

Rabenhof, Rabengasse 3, 1030 Wien.
Premiere: 17. September 2006
Termine: 18., 19., 21,- 26., 28.-30. September 2006
13., 14., 21., 22., 23. Oktober 2006
Beginn: jeweils 20:00 Uhr
Preise: EUR 20,- / 10,-

maschek.redet.drüber: Monikas letzte Monate

Diesen Freitag und Samstag im Vindobona (Wien):
„maschek.redet.drüber: Monikas letzte Monate“

Ein Putsch der „Eritrea-Koalition“ hat der Ära Lindner ein jähes Ende bereitet. Wohin also mit all dem Geld, das der Marktführer ORF unter Monika Lindner erwirtschaftet hat, wohin mit all den guten Ideen, die noch in ihrer Schublade auf Verwirklichung warten?

Monika Linder will’s noch einmal wissen. Soll doch Alexander Wrabetz mit leeren Kassen und unbeschriebenen To-Do-Listen beginnen. In „Monikas letzten Monaten“ wird nicht nur die extrem aufwändige Promi-Reality-TV-Show „Missionierung des Mars“ verwirklicht, auch öffentlich-rechtliche Kernformate wie „Bundesräte im Gespräch mit TW1-Redakteuren“ oder die Quotenhoffnung „Zeit im Beat“ kommen zum Zug.

„maschek.redet.drüber“ lief von 2002 bis 2004 als monatlicher TV-Rückblick im Rabenhof und ist seit 2005 Teil von „Dorfers Donnerstalk“. „Monikas letzte Monate“ ist nach der „Zeros-Show“ das zweite abendfüllende Programm, das wir aus früheren, aktuelleren und brandneuen Elementen der Serie zusammengebastelt – um nicht zu sagen: -geschustert – haben.

Vindobona, Wallensteinplatz 6, 1200 Wien.
Fr, 15. 09. 2006, 20:00 Uhr
Sa, 16. 09. 2006, 20:00 Uhr
Preise: EUR 16.- / 14.-

maschek. erklärt… was diese Herren eint.

herren...

Feste soll man feiern, wie sie fallen. Während das BZÖ vor wenigen Wochen das 20jährige Jubiläum des Innsbrucker Parteitags beging, gedenkt eine andere schmissige Herrenrunde einer der vielen Umbenennungen der “Bewegung”, als man vor 50 Jahren aus dem VdU die FPÖ gemacht hatte. Aufgrund einer vom BZÖ erwirkten einstweiligen Verfügung darf die FPÖ die von Jörg Haider geprägten 20 Jahre nicht mitfeiern und muß sie nachträglich aus sämtlichen Publikationen entfernen. Zur rituellen Korrektur treffen sich die in der FPÖ verbliebenen Intimfeinde Jörg Haiders. Jeder der fünf Herren entfernt symbolische 4 Jahre aus dem süßen Streitobjekt. Bei der fachgerechten Entsorgung wird einmal mehr Hilmar Kabas seinen Kopf hinhalten müssen.

maschek erklärt ist Teil der Wahlberichterstattung im Falter, auch nachzulesen im aktuellen Heft. (Foto: APA; Logo: A. M. Dusl)

maschek. erklärt… wie VdB funktioniert.

VdB

Alexander Van der Bellen ist kein Mann der schnellen Entscheidungen. Als ihm beim Wahlkampfauftakt der Grünen vor versammelter Presse eine Posaune angeboten wird, gibt es für ihn einiges nachzudenken: Genügt es, wenn ich nur kurz halte oder muss da ein Ton auch rauskommen? Ist das ein Blas- oder ein Zieh-instrument? Was bedeutet eigentlich ein Posaune spielender grüner Bundessprecher? Schaut das nach Jazz aus, oder eher wie Volksmusik? Riecht Letzteres zu sehr nach schwarz-grüner Option? Hören meine Wiener Bobos überhaupt Jazz? Habe ich jetzt schon zu lange überlegt, um noch spontan wirken zu können? Am besten nehme ich eine Haltung ein, die sowohl aussieht, als würde ich mitklatschen, als auch höflich ablehnen.

maschek erklärt ist Teil der Wahlberichterstattung im Falter, auch nachzulesen im aktuellen Heft. (Foto: APA; Logo: A. M. Dusl)

Kino im Kopf spezial feat. maschek

Sonntag, 10. September 2006, 17 Uhr im Haupthof MuseumsQuartier:
TONSPUR_live 17 www.tonspur.at

Oliver Hangl (A)
Kino im Kopf spezial feat. maschek (A)

KINO IM KOPF ist Kino ohne Leinwand!
Der Wiener Künstler Oliver Hangl bittet zum Kinoerlebnis der sechsten Art:
Aufgeführt wird die Hörfilmfassung des Kitsch-Kultfilms „Sissi“ (Ernst Marischka, 1955), allerdings ohne das Bild selbst zu zeigen. Das Publikum sitzt im Freien inmitten der Menschenmassen des Haupthofes der ehemaligen kaiserlichen Hofstallungen und hört über Funkkopfhörer per Zwei-Kanaltechnik wahlweise die (professionell produzierte) Blindenversion der Original-Tonspur oder die von maschek live intonierte Bildbeschreibung. Oh Romy… !
Die individuell projizierten Bilder vermischen sich mit den realen. Inszenierte Fiktion versus inszenierte Realität?

Gerechtigkeit für das „Dancing Alphabet“

Wir fordern: Gerechtigkeit für das „Dancing Alphabet“. Dies Juwel animierter Schriftsetzung droht in der Hektomatikwelt der modernen Homepages keine Verwendung mehr zu finden. Knallen auch Sie einen Buchstaben aus dem „Dancing Alphabet“ auf Ihre Site und ermöglichen Sie dadurch das Überleben einer vom Aussterben bedrohten Spezies. Mit freundlichen Grüßen maschek.

Sonambiente: maschek spricht über die Fußball-WM

stereo

Damit hier nicht der Eindruck entsteht, es ginge gar nichts weiter: Kommenden Sonntag versuchen wir uns in Berlin bei der Live-Vertonung eines Fussballmatches im Rahmen der „Worldcuplounge“ beim Sonambiente Festival.

So 11.6. Haus der Berliner Festspiele. Schaperstraße 24, U Spichernstraße

ab 14:30 geöffnet
15:00 Serbien/Montenegro — Niederlande
18:00 Mexiko — Iran
21:00 Angola — Portugal (mit maschek-Kommentar)

Aus der Serie „Wir müssen leider draussen bleiben“
heute: Der Kommentar aus Wien. Live-Synchronisation von special guest Maschek

(mehr …)

Futkarli

Heute Mittwoch um 20 Uhr im Rabenhof wird die seltene Gelegenheit geboten, das „hohe C unter den B-Movies“ zu sehen, die 1970 auf der Akademie der Bildenden Künste entstandene Filmsynchronisation „Futkarli“.

„Den Begriff hatte ein gemeinsamer Freund von einem Taxifahrer gehört. Fut-Karlis oder F-Karlis waren also Typen denen das ‚Weiterkommen‘ wichtiger war als die eigene Würde oder die der Anderen.“ (Thomas Stimm)

Wir als maschek haben die große Freude, ein paar einleitende Worte drüberzureden und anschließend „Futkarli“ in einer neuen digitalen Kopie von noch nie da gewesener Brillianz zu präsentieren.

FUTKARLI
Wien, 1970

Originalfilm:
„Rhythmus der Nacht“/“Boite de nuit“, Frankreich, 1951.

bearbeitet und synchronisiert von Leopold Redl, Thomas Stimm, Christl Jostal, Barbara Poche und Ernst Novak

Der Film behandelt Kurtls unermüdlichen Kampf gegen die Chefs und Futkarlis. Oft bis an den Rand der Legalität gedrängt öffnet sich letztlich doch der Weg zur Freiheit.

Dieser französische Kolportagefilm aus den frühen 50-er Jahren wurde 1970- von Studenten und Studentinnen der Akademie der bildenden Künste in Wien einer radikalen Synchronisierung unterzogen. Ohne Rücksicht auf Lippenbewegung und im Extremfall sogar auch auf den Handlungsverlauf. Vor unseren Ohren schält sich ein Film aus dem Film und zwei, drei Botschaften aus der Zeit der Studentenbewegung, die 1971 besonders in der Meisterklasse von Roland Rainer zu Protesten, Streiks und wilderen Aktionen führte. In der gegen die monopolisierten kommerziellen Wenzel Lüdeckesychrone gerichteten Übersetzung des Filmes „Rhythmus der Nacht“ werden Tabus gebrochen, die es damals noch gar nicht gab.

BEI SCHÜSSELS – The Official European Puppet Porn

Ab 21. Februar im Rabenhof:

BEI SCHÜSSELS
The Official European Puppet Porn

von und mit maschek.

Eine Alt-Wiener Tradition wird im Erdberger Boulevardtheater wiederbelebt: Kasperltheater für Erwachsene.

Gerhard Haderer und maschek dringen – gnadenloser als die Yellow Press – in die Privatgemächer des österreichischen Schweigekanzlers vor. Als Stargäste haben sich neben Angela Merkel auch Silvio Berlusconi und Vladimir Putin bei Schüssels angesagt.

Puppenspiel: Original Wiener Praterkasperl
Konzept & Regie: Thomas Gratzer
Ausstattung: Gerhard Haderer
Musik: Eva Jantschitsch
Bühne: Erich Sperger
Skulpturales Design & Puppenproduktion: Anamaria Heigl

Superstars

Verehrte Daslesende! Wir stecken ja eigentlich grade knietief in den Proben zu unserem Kasperlprojekt „Bei Schüssels“ im Rabenhof. Dazu nächste Woche mehr. Dieses Wochenende spielen wir nämlich noch zwei maschek.redet.drüber-Termine in Wien und Graz:

Samstag, 11. Februar 2006, 20:00 Uhr im BA-CA Kunstforum auf der Freyung, Wien 1:

Superstars: Von Warhol bis Madonna“ heißt die Ausstellung, die dort läuft, und wer morgen abend rechtzeitig hingeht, der kriegt Bilder und maschek im Kombipack. Von uns kommen rund eine Stunde lang Ausschnitte aus dem maschek.redet.drüber-Zyklus der vergangenen Jahre, hanebüchen hineingepfercht in einen Präsentationsrahmen zum Thema „Superstars“.

Sonntag, 12. Februar 2006, 13:00 Uhr (!) im Theater im Bahnhof in Graz, Lendplatz 35a:

Das Theater im Bahnhof feiert am Sams- und Sonntag Abschied vom seinem Haus am Lendplatz. Und wir sind dabei, mit 1paar Ausschnitten aus dem redet.drüber-Zyklus zur Mittagszeit.
„Das lange Wochenende“ – Abschiedsfest vom Lendplatz

Sonntagsprogramm:
11:30 Eierspeis-Essen, während Herwig Höller Videos zeigt und darüber spricht.
13:00 maschek – letzte Worte (abgesagt!)
15:00 Poeten der Zeit Uwe Lubrich, Johanna Moder, Thomas Pfeffer, Colette Schmidt,
Johannes Schrettle mit den Little Drama Boyz, Gregor Stadlober, Daniel Wisser
und Vinzenz Witzelsperger
18:00 Rudi Widerhofer hält eine Rede
19:00 Meine Band (mit Martina Zinner, Andreas Acham u.a.)
20:00 The Base (Norbert Wally, Albrecht Klinger, Karl Heinz Miklin)

neue Termine

maschek wünscht einen vergnüglichen Jahresausklang und verdünnisiert sich für ein paar Wochen. Die neuen Termine sind online, und was hier auf der Homepage nicht steht, das ist auch noch nicht geplant.

Der lebende Adventkalender

hier noch schnell ein letzter maschek.termin, bevor wir einige Wochen verschwinden:

DER LEBENDE ADVENTKALENDER
„Die letzte Konsequenz des Konsum ist der Kannibalismus“

Ein weihnachtliches Spektakel für alle Sinne. Eine himmlische Pilgerreise, in der die Zuschauer auf „24 Advent-Reisen“ entführt werden. Türchen um Türchen öffnet sich, um den Blick auf Kunstminiaturen frei zu geben, die die Zuschauer auf eine lustvolle und Gedanken anregende Advent-Expedition entführen.

Eine Ko-Produktion der Theater Showinisten und des Jugendstiltheater. Produktionsleitung: Alexandra Reisinger; Ton: Gary Maurer; Licht: Martin Knaupp; Technische Leitung: Erich Sperger; Künstlerische Leitung: Hubsi Kramar

mit Silvia Moritz, Erwin Leder, Er-Ich, Nina Gabriel, Heidi Gross – Augustin, Oliver Hangl, Margot Hruby, Hannes Lengauer, Andreas Lungenschmid, maschek., Mara Mattuschka, monochrom, Sonja Romei, die
Asylanten, Eva Schuster, Cynthia Schwertsik, C. Alexander und Konstantin Wladigeroff, Michael Smulik, Erich Sperger, Christian Strasser, United Aliens und Stefan Weber.

Do, 8.12.2005, 19:30 (Premiere)
Fr, 9.12.2005, 19:30
Sa,10.12.2005, 19:30
So,11.12.2005, 15:00

Jugendstiltheater, Otto Wagner Spital – Baumgartner Höhe 1, 1140 Wien

Nestroyverleihbedingt nur noch 2 mal TGTS

Entgegen früherer Behauptungen spielen wir den „The Great Television Swindle“ nur noch heute und nächste Woche am Freitag. Nächsten Samstag gibt es keine Vorstellung, denn da wird der Rabenhofstaat geschlossen bei der Nestroy-Gala im Volkstheater sitzen und sich anschauen, wie UHD Thomas Gratzer den Jurypreis für die besten Off-Produktionen der vergangenen Spielzeit entgegen nimmt. Was wir als maschek ziemlich gut finden, denn laut Begründung der Jury hat neben „Freundschaft“ (Henning/Steinhauer/Scheuba) und „UDO 77“ (monochrom) auch „The Great Television Swindle“ Entscheidungshilfe geleistet.

Das sind also die letzten Chancen, um TGTS live zu sehen:
Samstag 19., und Freitag 25. November.
Dann ist es abgespielt und kommt auf immer und ewig in die Klamottenkiste.

Unser Mitmachen bei „Dorfers Donnerstalk“ kommt in dieser Staffel noch 2 mal neu, danach in 2 Folgen „Best of“. Donnerstags gegen 22 Uhr auf ORF1 und um Mitternacht bei 3sat. Euch FreundInnen auf diesem Verteiler dürfen wir verraten, dass in der nächsten Folge am 24. 11. unser Partykracher „Keine Macht den Drogen“ laufen wird. In einem verdichteten Remix.

Vorschauen tun wir besonders gerne auch noch auf den 8. bis 11. Dezember, wo Hubsi Kramar im Jugendstiltheater auf der Baumgartner Höhe zu seinem sensationell superen Zirkusspektakel „Lebender Adventkalender“ lädt und wir wie schon vor 2 Jahren eines von 24 Kasteln auf der Bühne anfüllen werden. Hier schonmal der Flyer.

Wiederaufnahme ab 26. 10. 2005 – „The Great Television Swindle“ weitere 14 mal im Rabenhof

Neben unserer Mitarbeit an „Dorfers Donnerstalk“ bleibt uns gerade genug Zeit, um unseren „ohne Schielen auf Retro-Mehrwert gestalteten Exkurs ins ‚elektronische Gedächtnis‘ der Zweiten Republik“ (der Standard) noch ein paar mal zu geben.

Zum Swindleinhalt: Dass man das Fernsehen „den Roten überlassen“ könne, stellte sich schon nach kurzer Zeit als fatale Fehleinschätzung der schwarzen Politik heraus. Der Kampf der ÖVP um die Rückeroberung des österreichischen Fernsehens konnte erst 2000 gewonnen werden, die TV-Geschichte vorher war nur selten im Sinne der Volkspartei geschrieben worden. Damit seine Gesinnungsgemeinschaft im „elektronischen Gedächtnis der Nation“ (Monika Lindner über das ORF-Archiv) nachträglich in ein besseres Licht gerückt wird, beauftragt Wolfgang Schüssel nun die Medienagentur maschek, die Irrtümer der Geschichte zu retuschieren – nein, zu korrigieren. Und wir nehmen dankend an.

Termine:
MI/DO/FR/SA, 26. bis 29. Oktober
FR/SA, 4. und 5. November
MI/DO/FR/SA, 9. bis 12. November
FR/SA, 18. und 19. November
FR/SA, 25. und 26. November

immer um 20 Uhr
im Rabenhof Theater.
Rabengasse 3, Wien 3. Karten: 01/7128282

Dorfers Donnerstalk

Dames en heren! Heute um 22:00 redet maschek überraschenderweise nicht von außen über den ORF drüber, sondern von innen. Nach dem langen Marsch durch die Institutionen stehen wir nun auf der anderen Seite vom Fernsehcastle. Und machen bei „Dorfers Donnerstalk“ in der ganzen kommenden Staffel mit. 9 Folgen lang.

Do, 6. 10. 2005, um 22:00 Uhr auf ORF1 und um 0:30 Uhr auf 3sat (und dann immer Donnerstags zu leicht unterschiedlichen Beginnzeiten)

http://tv.orf.at/donnerstagnacht
http://www.3sat.de/kleinkunst/www/71148/

Vorankündigen dürfen wir jetzt schon die Wiederaufnahme von „The Great Television Swindle“ ab dem 26. Oktober im Wiener Rabenhof. Gespielt wird dort bis zum 26. November, zumeist Freitags und Samstags, machmal auch Mittwochs und Donnerstags. Desweiteren kündigen wir nach langer Zeit wieder einmal ein Gastspiel in Linz an. Und zwar am 8. November im Posthof. Näheres wird folgen.

maschek sidekickt Dorfers Donnerstalk

In der kommenden Staffel werden wir als Sidekicks in Alfred Dorfers „Donnerstalk“ einmal wöchentlich im Fernsehen übers Fernsehen drüberreden. Die Sendung wird „Live on Tape“ produziert (wie wir in der Branche sagen) und die Aufzeichnung von jeweils 2 Folgen passiert vor Publikum in Graz und Wien. Karten kriegt man bei den einschlägig bekannten Stellen.

Aufzeichnungstermine:
So, 02. 10., 20 Uhr: Graz, Orpheum
So, 16. 10., 20 Uhr: Wien, Audi Max Universität Wien
So, 30. 10., 20 Uhr: Wien, Audi Max Universität Wien
So, 13. 11., 20 Uhr: Wien, Audi Max Universität Wien

Sendung ab 6. 10. jede Woche Donnerstag um ca. 21:50 Uhr auf ORF 1.

Hagestolz reitet wieder!

Hagestolz

Die selige – und nicht minder legendäre – Hobbythek hat mittlerweile verdientermassen in die Geschichtsbücher der Wiener Hautevolee Eingang gefunden. Genau zwischen dem „Vanilla“, der „Eden“ und dem „Club 45“ positionierte sich Ende der 90er geschickt jener Wohnzimmerklub in der Seidengasse, in dem jungen, unverbrauchten und großteils stockschüchternen Gestalten eine Bühne und ein kritisch-geduldiges Publikum geboten wurde.

Wir hatten nicht nur 1998 mit maschek unser Debüt in der „Hobbe“, sondern auch 2000 mit unserem Spin-Off „Hagestolz und keine Söhne„. Das ist wie maschek, nur ohne Video und Synchronisation, dafür mit Klavier und Sprechgesang.

Kommenden Samstag lässt uns die Hobbythek wieder ran. Zur Hand geht uns ein Kollege, den wir nicht nur für seine jugendliche Frische schätzen, sondern auch als Drittel der Elektropopper „TNT Jackson“. Hagestolz kommt diesmal also mit einem Sohn, nämlich dem remixenden Florian Obkircher. Und da Hagestolz zu zwei Dritteln auch maschek ist, wäre es nicht falsch zu vermuten, dass es auch von denen was zu sehen gibt.

Ganz im Sinne der grauen Herren von Hagestolz feiert die Hobbythek also gleich ihren 70er und würdigt ihre eigenen alten Zeiten mit der Herausgabe einer CD und einer „repräsentativen Präsentation“ in der Künstlerhauspassage.

Samstag, 6. August 2005, ab 22 Uhr.
Wien, Künstlerhauspassage, Karlsplatz.
Eintritt frei.

Live:
Die Antwort auf alles andere
maschek. / Hagestolz & ein Sohn (Florian Obkircher)
Skizze-DJ-Team

maschek.fundamt aufgeräumt

Das maschek.fundamt wurde letzthin ein wenig stiefmütterlich behandelt. Daher haben wir aufgeräumt und ein paar Neuheiten eingearbeitet. Wenn derlei Schätze auch bei Ihnen rumliegen, zögern Sie nicht, uns teilhaben zu lassen!

TNT Jackson compiliert Jeanluc Queltruc und Laurent Anhalter

Im FM4 Soundpark hat die jugendlich-frivole Boyband „TNT Jackson“ eine Compilation aus anderen Soundpark-notierten Künstlern kuratiert. Und siehe da: Jeanluc Queltruc und Laurent Anhalter sind mit dabei. Für die ganz Jungen: JLQT&LA sind ein Zeitvertreib der maschek-gruppe(TM) aus den späten 90ern.

Der Retro-Motor dreht sich ja heute schon im 5-Jahres-Takt, und so heisst es bei TNT Jackson:
„War damals der erste Grund für uns den Soundpark zu betreten. … Der Track klingt mittlerweile wie ein golden Oldie, hat bis heute nichts an Charme eingebüßt…“

Jeanluc Queltruc und Laurent Anhalter haben aus diesem freudigen Anlass in ihrem Giftschrank gestöbert und bis dato unreleastes Material auf ihre Page gestellt. Damit das Warten auf die neue Platte nach 5 Jahren nicht mehr so schwer fällt. Laurent: „es ist einer von den tracks, die wie ein guter wein reifen: man muss sie lange genug sich selbst überlassen. Als wir nach 5 Jahren in ‚orange‘ wieder reingehört haben, waren wir von der strengen klarheit und der konzeptiven stärke des tracks selbst total überrascht. wir wussten sofort: seine zeit ist gekommen.“ zu jeanluc und laurent und zum neuen Track.

‚Die Zeros-Show 2000-2009‘ (in der Fassung von 2005)

Die Original Wiener Stegreifbühne, vormals Tschauner, schiebt zwischen „Mei Susi die Sau“, „Urschi der Milionentrampel“ oder „Blasi die Sexbombe“ noch zwei Termine für die „Die Zeros-Show“ ein. Das ist Retro im Futur exakt: Aus dem Jahr 2015 blickt der nunmehrige ORF-Generaldirektor Elmar Oberhauser auf unsere Jetztzeit zurück.

Wie Hannes Kartnig das Finanzressort übernimmt, nachdem er wegen Krida eingesessen ist (nicht wegen ”fahrlässiger”, sondern ”bewaffneter Krida”), oder wie Stardirigent Seiji Ozawa Verteidigungsminister wird, weil er ja schon in den 80er Jahren als ”Mecki-Igel” Werbemaskottchen des Bundesheeres war – das sieht aus wie eine Opernball-Übertragung, aber es klingt in der Nachvertonung von maschek ganz nach jener Selbstabschaffung von Demokratie, die uns so getaugt haben wird. (Drehli Robnik)

Und wers schon kennt: Für die Wiederaufnahme haben wir die Zeros-Show aufgepäppelt und auf den neuesten Stand der Geschichtsfälschung und -vorhersehung gebracht. Wer alle Unterschiede findet, hat gewonnen!

Mittwoch, 22. Juni 2005, 19:30 Uhr
und Donnerstag, 23. Juni 2005, 19:30 Uhr

Original Wiener Stegreifbühne Tschauner, Maroltingergasse 43, Wien 16.

Wir sind wieder mal im Kino.

Wir sind wieder mal im Kino. Und zwar virtuell am 21. Mai mit Der graue Star 2 – Die Wehrmacht anläßlich der sicher sehr lässigen Reihe Combat-Cinema im Filmmuseum zu Wien. Kuratiert vom waffennarrischen Privatgelehrten Drehli Robnik, der nicht umsonst als Magister bezeichnet wird.

Wir spielen wieder.

Wir spielen wieder. Und zwar schon seit gestern abend. Und zwar den „The
Great Television Swindle“ im Rabenhof Theater. Heute wieder, morgen
wieder, und nächste Woche Donnerstag, Freitag und Samstag:
http://www.maschek.org/show.html

„großartige Show“
(Dominic Heinzl, ATVplus)
„living up to its own legend“
(Martin Blumenau, FM4)
„teilweise zum Schreien komisch. … sehenswert.“
(Christina Böck, Die Presse)
„Ich hab kein einziges Mal gelacht, und finde das Stück trotzdem gut.“
(Robert Glashüttner, FM4)
„Wo man politischen Biss vermutet, bleiben nur Spaß und Fun.“
(Oliver A. Lang, Kronen Zeitung)

Weitere Reaktionen aus Presse, Funk und Fernsehen können Sie hier
einsehen: http://www.maschek.org/lobundtadel.html

Ohne Worte

Weil dieses Unthema schon wieder kein Thema ist.
Schnell noch hier archiviert. (07/05: nicht mehr da.)

Wovon man nicht sprechen kann,
darüber muß man schweigen.
Aber, schauen Sie selbst…

Im Rabenhof ist für uns erstmal Pause.

Im Rabenhof ist für uns erstmal Pause, weiter gehts dann mit weiteren Terminen ab 21. April. Bis dahin auf jeden Fall einmal ein kleines Auftrittchen am 12. Februar beim Schlachthofball in Wels. Und – das hier nur als Vorankündigung – eine eigene Geschichte zum Thema österreichischer Film bei der Diagonale im März. Bis bald. (A ja: Unsere Teilnahme bei der Ausstellung „update“ im Künstlerhaus haben wir zähneknirschend bleiben lassen müssen, nach dem Television Swindle im Rabenhof waren „die Batterien leer“, wie man in der Branche sagt.)

Zurück in die Zukunft

„The Great Television Swindle“ ist „eine Art Zurück in die Zukunft für Medienarbeiter, Publizistikstudenten und kritische Mediennutzer“ (R. Glashüttner, FM4), bei dem wir uns im Jänner nur noch zwei Mal zuschauen lassen. Für das kommende Wochenende (21. und 22.) können Sie hier kartenmäßig vorsorgen. Weitere Termine gibt es dann nämlich erst wieder im April.

Sehr stolz sind wir auf die wunderbare Signation des Abends. Sie wurde von Eva Jantschitsch gestaltet, vielen durchaus auch unter Gustav ein Begriff. Zum downloaden und beteasern lassen: Quicktime (5,5 MB)

Ein paar Ausschnitte aus dem „Swindle“ gab es auch in der Berichterstattung der großen österreichischen TV- und Radio-Networks zu sehen bzw. hören, bei uns zu haben in der Rubrik „Lob und Tadel„.

Verführerisches Fernsehen (Wiener Zeitung)

Wiener Zeitung, 13. Jänner 2005

Verführerisches Fernsehen

Was Robert Stachel von der Künstlergruppe „maschek“ gegen das Fernsehen hat und im „Great Television Swindle“ auf die Bühne bringt.

LINK

The Great Television Swindle: PREMIERE AM 11. JÄNNER

The Great Television Swindle
Eine Expedition durch 50 Jahre Fernsehgeschichte

„In dös Kastl schaut eh keiner eini.“
Julius Raab 1956, über die Zukunft des Fernsehens.

PREMIERE AM 11. JÄNNER im Rabenhof.

„Who are we?“

„Who are we?“, so leitete unser aller Kanzler Schüssel am Montag seine Rede anläßlich der Präsentation des „Gedankenjahres 2005“ in der Kulissenwerkstatt der Bundestheater ein.

Who we are können wir so spontan jetzt auch nicht kurz und bündig erklären. Jedoch dass we overcommen shallen, wie es Gustav (we.mov, 15MB) trefflich formuliert, unsere Haus- und Hofkomponistin für das bald stattfindende Spektakel im Rabenhof, anlässlich des 50. Geburtstags von allem was besser bleiben soll.

maschek. macht sich zur Zeit etwas rarer

maschek. macht sich zur Zeit etwas rarer als im Vergleichszeitraum der vergangenen Jahre, aber das hat den guten Grund, dass wir am Rabenhof-Theater in Wien-Erdberg ein neues Stück Theater produzieren. Zu sehen gibt’s das nicht vor Silvester. Thema sind einmal mehr das Fernsehen, in das wir schauen, und das Land, in dem wir leben. Dass wir Ed. Hauswirth vom Grazer Theater im Bahnhof als unseren Dompteur gewinnen konnten, lässt uns frohlocken. Und als Proberaum konnten wir zu geradezu schamhaft lässigen Konditionen eine gebrauchte Reitschule im fünften Stock eines Patrizierhauses im 7. Bezirk anmieten.

The Great Christmas Swindle

Michael Moore ist nun mit ‚Fahrenheit 911‘ in den Kinos, und wir quälen einen unserer Computer seit Tagen mit dem Ansuchen, den Film für uns per Filesharing zu erwerben. Schneller geht da der Download des folgenden Ausschnitts, den Ihnen selbst ein Herr Moore verschwiegen hat: Wie George Bush nach der Verhaftung Saddam Husseins kurzerhand auch Österreich den Krieg erklärte. Der CNN-Auschnitt aus „The Great Christmas Swindle“, jetzt in der Videosektion. Einen geruhsamen Sommer wünscht Ihnen maschek hoch Drei.

Eine Grussbotschaft von Neo-Alt-Bundespräsident Klestil

Nach 12 Jahren im Dienste der Republik tritt Dr. Thomas Klestil ab und macht Platz fuer den/die KandidatIn Ihrer Wahl. Das private Mobiliar des Praesidentenpaares ist laengst nach Hietzing uebersiedelt, die vielen geschenkten Viecherln sind versorgt, die Hofburg wird am Montag besenrein uebergeben.

Da schwingt natürlich ein wenig Wehmut mit bei Thomas Klestil, umso mehr, als er doch in den letzten 4 Jahren seiner Amtszeit kraft seines Amtes nicht nur öffentliche Einrichtungen aller Art, sondern auch fast jeden maschek-Auftritt per Videobotschaft eröffnet hat. Gerne waere er einmal persoenlich vorbeigekommen, doch sein Terminkalender hat ihm stets einen Strich durch die Rechnung gemacht. Nun schickt uns Klestil ein letztes Mal seine Grussworte und verraet in ihnen bereits, was Sie, liebes p.t. Publikum, laengst vermuten: Egal wer am Sonntag PraesidentIn wird, Klestil wird bei uns weiterhin einen festen Platz haben. Und auch bei Joe Zawinul. Aber darueber erzaehlt er ja hier selber. (WMV, 2,5 MB)

Wenn Sie zufaellig aus Graz zugeschaltet sind, dann haben wir noch einen leiwanden Ausgeh-Tipp fuer Ihnen: Ein paar unserer lieben Freunde vom Theater im Bahnhof machen „Melters“, einen neuen „Club fuer die Kleinstadt“ (sic!) im Veilchen (Forum Stadtpark) und laden daselbst zum gemeinschaftlichen Praesidentenwahlschauen Sonntags ab 17 Uhr ein. Das waer doch was.

mit bestem Grusse,
maschek.

REICH ODER ARM

Samstag, 20. März 2004 um 22 Uhr in der Kunsthalle Wien:
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Literatur im März (Alte Schmiede): „REICH ODER ARM“
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Das ganze – sehr üppige – Programm sehen Sie sich am besten vor Ort an.

Wir stellen späteren Abends einige ausgewählte und neue Nummern zum Thema „REICH ODER ARM“ zur Diskussion.

maschek.redet.drüber: DIE ZEROS-SHOW 2000-2009

Samstag, 27. März 2004 um 20 Uhr im Audimax der Universität Wien:
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maschek.redet.drüber
DIE ZEROS-SHOW 2000-2009

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In den letzten zwei Jahren haben wir (maschek, Anm.) auf Ereignisse der jeweils vergangenen Monate zurückgeblickt und das Resultat in jeweils 90 Minuten dem p.t. Publikum in diversen Bundes- und Landeshauptstädten bestmöglich vorgegaukelt. Insgesamt waren das fast 1000 Minuten Bearbeitungen, Collagen und Neusynchronisationen österreichischen Fernsehens.

Jetzt richten wir den Blick konzentriert auf gleich 10 ganze Jahre. Wir schreiben schon 2004, höchste Zeit also für eine Retro-Show über die Nuller-Jahre, die „Zeros“. Und wenn statt wenigen Wochen gleich eine Dekade im Zentrum der Aufmerksamkeit steht, dann muss auch genügend Raum dafür her, und so geben wir uns die Ehre, Sie und die Ihren nächsten Samstag in das Auditorium Maximum der Universität Wien einladen zu dürfen.

Und Karten kriegen Sie überall dort, wo es Karten gibt, also z.B. bei der BA-CA oder unter www.clubticket.at, oder bei ausgewählten Portieren der Uni Wien.

maschek.redet.drüber – die essenz aus 07 bis 10

mmaschek.redet.drüber
die essenz aus 07 bis 10

3. März Stadtwerkstatt Linz,
5. März TiB Graz,
7. und 8. März Rabenhof Wien.

maschek. verdichtet die redet.drüber-Folgen 07 bis 10 (ist gleich die schon wieder zu Ende gehende Spielzeit 03/04) zu einem Abend, den man auch als eine Art „best of“ bezeichnen könnte, wenn man das dürfte.

Wir spielen also nochmal, was uns am meisten pläsiert hat. Und das waren unter anderem die Bearbeitungen der unterschiedlicher nicht sein könnenden Fernsehclowns Enrico, Habakuk und Kaikukas, das ganz private Interview von Barbara Karlich mit unserem (mittlerweile leider in Ungnade gefallenen) Arnold Schwarzenegger, Wolfgang Schüssels Consulting-Anfrage bei Silvio Berlusconi oder auch seine Märchenstunde im Kinderprogramm des ORF. U.v.m. natürlich. Eingerahmt wird der Jahresrückblick von den schönsten p.t. Gästen des heurigen Opernballs.

maschek.redet.drüber: DIE ZEROS-SHOW 2000-2009


maschek.redet.drüber
DIE ZEROS-SHOW 2000-2009

Premiere am 27. März im AUDIMAX der Uni Wien.

(Anbei das neue Plakat. Andrea Dusl hat es gestaltet, Stephan Doleschal hat fotografiert.)

DER LEBENDE ADVENTKALENDER 2003

DER LEBENDE ADVENTKALENDER 2003
DIE LETZTE KONSEQUENZ DES KONSUMS IST DER KANNIBALISMUS

18., 19. und 20. 12. um 20.30
21. 12. um 16.00
Tanzquartier Halle G

WEIHNACHTEN. Das Fest der Liebe am Markt der Triebe. Kaufrausch und Besinnungslosigkeit, anstatt Stille und Besinnlichkeit. Liebe, Harmonie, das ist es, was sich tief im Innersten fast alle wünschen. Wenn Weihnachten naht, steigt auch die Angst, dass die Sehnsucht nach einem Fest der Stille wiederum durch erbarmungslose Kaufschlachten niedergemetzelt wird. Die Fratze der Profitgier grinst durch jede noch so liebliche Verpackung. Das große Hoffnungsfest. vor allem für die Geschäftsleute. Aber auch eine grandiose Möglichkeit, eigene Gedanken und Bilder dazu entstehen zu lassen. 24 Künstlerinnen bringen ihre ganz individuelle Botschaft zu diesem Ereignis. „Die Unterschiedlichkeit der kreativen Antworten auf all das, was Weihnachten im Guten wie im Schlechten bedeutet, ist für mich das Faszinierende an der Vorbereitung auf den „Lebenden Adventkalender“, und ich freue mich selbst wie ein Kind über diese „Geschenke“ von allen Mitwirkenden.“ (Hubsi Kramar)

Konzept und künstlerische Leitung: Hubsi Kramar
24 Überraschungen von und mit: Andrea Bold, David Ender, Nicola Filippelli, Nina Gabriel, Tania Golden, Marion Hackl, Oliver Hangl, Chris Haring, Jack Hauser, Claudia Heu, Barbara Horvath, Margot Hruby, Barbara Kraus, Hannes Lengauer, Andreas Lungenschmid, Miki Malör, maschek., Mara Mattuschka, Mircea Mihalache, Alexander Nantschev, Peregrina, Christian Polster, Lisl Ponger, Iva Rohlik, Sonja Romei, Michael Smulik, Oleg Soulimenko, Erich Sperger, Christian Strasser, Alexander Wladigeroff, Konstantin Wladigeroff.

maschek.wird.5

Nun ist es auch schon wieder 5 Jahre her, dass man maschek gebar. Am 12. 12. 1998 in der damals neu eröffneten Hobbythek liess man uns das erste Mal ran. Aus diesem Anlass würden wir uns freuen, Sie zur Feier unseres Bühnenjubiläums in der Nacht vom 11. auf 12. Dezember in der neuen (leider wieder vergänglichen) Hobbythek in der Schönbrunnerstrasse begrüssen zu dürfen.

Die etwas älteren unter Ihnen werden sich vielleicht noch an die „Feminographie“ erinnern, und es wäre nicht falsch, sich auf ein einschlägiges Wiedersehen mit Professor Klausrezzo Klöppke zu freuen. Dann noch ein bisschen was aus dem aktuellen Kontext.

Mit uns an diesem Abend in der Hobbythek: Langzeitfreundin Elffriede (die wir schon kennenlernen durften, als sie noch in Marburg lebte), Klangakrobat Jörg Piringer und Szene-Starmaniac Florian Obkircher.

// hobbythek macht wanderzirkus //
Wien 4., Schönbrunnerstrasse 2
11. Dezember 2003

21:00 Uhr // Schnaubomationen mit Elffriede
(freestyle-overhead) & Jörg Piringer
24:00 Uhr // maschek.wird.5
sonst // DJ Florian Obkircher (TNT Jackson)

www.elffriede.net // joerg.piringer.net // www.maschek.org

maschek.redet.drüber (9)

maschek.redet.drüber

Wir gehen in die neunte Ausgabe des Monatsrückblicks von maschek.redet.drüber und damit Anfang Dezember wieder auf unsere kleine liebgewonnene Österreichtournee.

Ein paar neue Videos von jüngeren und auch schon etwas älteren Auftritten haben wir hier bereitgestellt.

Noch ist das Programm für kommende Woche nicht ganz fertig, aber es kündigt sich eine neue Folge von „Ein Fall für Zwei“ an, in der Matula und Frank sich mit einer Castingagentur versuchen. Peter Rapp moderiert in einer großen Gala den Ausverkauf des staatlichen Familiensilbers, und wir werfen einen Blick auf das jetzt so harmonische Zusammenleben von Wolfgang Schüssel und Hubert Gorbach.

Ergo:
80 Minuten Dissonanz auf der größten Orgel des Landes.
Wieder pausen- und diesmal clownfrei.

Und:
Morgen am Sonntag den 30.11., spielen wir noch für
„Bock auf Bier“ im Motto (sic!). Ab circa halb acht.

maschek.redet.drüber Ausgabe NEUN

  • Mittwoch 3. 12. um 20 Uhr in Linz, Stadtwerkstatt
    (Karten: 070/731209215)
  • Donnerstag 4. 12. um 20 Uhr in Wien, Rabenhof
    (Karten: 01/7128282)
  • Freitag 5. 12. um 20 Uhr in Graz, Theater im Bahnhof
    (Karten: 0316/763620)

NEUE VIDEOS

Es gibt NEUE VIDEOS und DivX-Versionen von alten Videos.

Und in knapp einer Woche wird schon wieder ein neues Programm für die monatliche Österreich-Tour fertig sein. Mehr in Bälde.

Cam-Taten

Donnerstag und Freitag im Kunstraum Goethestrasse in Linz:

Cam-Taten
Veranstaltungsreihe zum Thema Wahrheit und Manipulation im Dokumentarfilm
eine Kooperation von AK OÖ -Bildung und Kultur und KunstRaum_G
im Rahmen von „echt/falsch“

Donnerstag, 6. November 2003, 20.00 h
Ausstellungs – und Videoarchiveröffnung mit Live-Performance der Künstlergruppe „maschek“
mit Arbeiten von: Wong Hoy Cheong, maschek, Heike Nösslböck, Stadtwerkstatt TV
Videoarchiv (kuratiert von Holger Jagersberger): Arbeiten von Harun Farocki, Hartmuth Bitomsky, Ruth Beckermann, u.v.a.

Freitag, 7. November 2003, ab 11.00 h
Videobrunch + Symposion „Wirklich Wahr“ + Filmreihestart
mit Vorträgen von Barbara Pichler (Filmwissenschafterin Wien), Heiner Holtappels (Direktor des Netherlands Media Art Institute) und Stefan Römer
(Künstler und Kunsttheoretiker); Moderation: Heidi Lackner

maschek.redet.drüber

Unser monatlicher Rückblick auf die Höhe- und Tiefpunkte des Österreichischen und seiner Repräsentation im Fernsehen gelangt diese Woche wieder zur dreimaligen Aufführung, diesmal in der Reihenfolge Wien-Linz-Graz.

Werner Mück wird die Spitzen der Parlamentsparteien über ihre Erinnerungen an die 60er Jahre ausfratscheln, Gerd Bacher und Teddy Podgorski werden hinter die Kulissen des alten ORF blicken lassen und Roman Rafreider die unhaltbaren Vorwürfe gegen Arnold Schwarzenegger mit allem patriotischen Stolz (und mit Kapperl) entkräften. Und das war erst ein knappes Drittel des diesmonatigen Programms.

In Linz gibt’s gleich zwei Dinge zu tun „slash“ sehen. Zunächst um 20 Uhr unser Gastspiel bei der Eröffnung von „Cam-Taten“, einer Ausstellung im Kunstraum Goethestraße im Rahmen von „echt falsch“: http://www.brucknerhaus.linz.at/echtfalsch/
Die Ausstellung läuft von 6. bis 22. November, unsere Videos werden wir also nach der Vernissage auch zum späteren Wiederansehen dortlassen. Und um 22 Uhr eilen wir in die Stadtwerkstatt zum eher frontalen drüber.reden, siehe oben.

Dann: Zwei große Artikel sind in den letzten Tagen über maschek geschrieben worden, einer von Drehli Robnik und einer von Andrea Dusl: http://www.maschek.org/lobundtadel.html

maschek.redet.drüber

  • Dienstag, 4. 11. um 20.00 Uhr in Wien, Rabenhof (Karten: 01/7128282)
  • Donnerstag, 6. 11 um 20 Uhr in Linz, KunstRaum Goethestrasse (www.kunstraum.at)
  • Donnerstag, 6. 11. um 22 Uhr in Linz, Stadtwerkstatt (Karten: 070/731209215)
  • Freitag, 7. 11. um 20.00 Uhr in Graz, Theater im Bahnhof (Karten: 0316/763620)

beatzentrale

Samstag, 1. November, im Mezzanin in Wien 16: beatzentrale mit maschek und dem Film „the italian job“. Davor & danach: DJs Le flic, Projekt Proyer, Toni Maroni

November

Im November gehts weiter mit maschek.redet.drüber No.8 und einem Dabeisein im Kunstraum Goethestrasse in Linz.
Werfen Sie – bis es soweit ist – wieder einmal einen Blick auf unser Projekt ‚mikroprominenz‘.

maschek.redet.drüber – The Next Generation

Kommende Woche: maschek.redet.drüber – The Next Generation.

Mittwoch in Linz, Freitag in Graz und Samstag in Wien.

Auf vielfachen Publikumswunsch jetzt noch flotter und dafür ohne Pause. Dafür beginnen wir pünktlich zur Prime Time. Alle Termine und Infos hier.

Diesen Dienstag abend sind wir auch noch zu Gast „chez Hermes„, um 24.00 auf FM4.

maschek in Kanada

Ein Uralt-Witz besteht einzig aus der mundartlichen Aussprache des Landes Kanada. Kein Witz ist jedoch, daß unser Hüftschuss aka „Der graue Star 2 – Die Wehrmacht“ sich aufmacht, am 19. September im Rahmen des Antimatter Festival of Underground Short Film den Kanadiern steirisches Österreichisch zu lehren. Das freut uns und hoffentlich auch die Menschen in Victoria.

Ein erster Prevue auf unsere Oktober-Show

Keine Macht den Drogen (September 03, live im Chelsea)
10:24 Min. | Download (17 MB)

Herr Habakuk ist der Host dieser Schulfernsehsendung und veranschaulicht auf eindrucksvolle und effiziente Weise, welche Gefahren der Ge- und Missbrauch bewusstseinserweiternder Substanzen mit sich bringt. Alles verläuft nach Plan, bis Habakuks Direktor plötzlich die Check-it-Box entführt, um sein Kokain freizupressen.

Bald auch in einer Stadt in Ihrer Nähe.

Termine für den Herbst

es gibt erste Termine für den Herbst. Start in die neue Spielzeit ist am Donnerstag, 4. September mit einem Benefizauftritt bei „Bock auf Kultur“ im Chelsea, gemeinsam mit SHY und Grant Royal. Mehr hier.

Republik Acconci an der Mur

Anfang Juli wird die Grazer „Acconci-Insel“ für eine Woche zur „Republik Acconci an der Mur.“ Unsere FreundInnen vom Theater im Bahnhof besetzen die Insel für 9 Tage und bringen ein nichtendenwollendes Programm aus Theater, Musik und Kurzweil unter die Leute. Wie genau man an Karten bzw. auf die Insel kommt, können Sie wie das komplette Programm auf der republikeigenen Website finden: acconci.mur.at
Ah-ja: maschek ist mit dem „Safety Dance“ am 3. Juli beteiligt.

Quo vadis, Logo?

Unsere Pappenheimer monochrom veranstalten gemeinsam mit dem ‚Bureau für Philosophie‘ eine Ausstellung samt Symposion zum Thema „Quo vadis, Logo?“. maschek steuert jene Folge von „maschek.in.ruhe“ bei, in der Kanzleirat Dworschak nach dem EU-Beitritt (für den er gestimmt hat) an der Markenvielfalt verweifelt. Ab Freitag 30. Mai im Quartier 21, Wien 1.

Stahlstadt und Big Apple

Ende Mai ist maschek auf zwei Kontinenten gleichzeitig zu sehen. Einmal virtuell, das andere Mal aus Fleisch und Blut. Am 30. Mai ist die Linzer Stadtwerkstatt, beziehungsweise das irgendwie mit dazugehörende Strom Gastgeber des Rückblicks auf das letzte Jahr (unter altbekanntem Namen, maschek.redt.drüber). Mit Hilfe einer anderen Werkstatt, der Medienwerkstatt zu Wien, sind am 31. Mai zwei alte unverbesserliche Sudeten-Deutschlandsberger im New Yorker Austrian Cultural Forum mit ihren Erinnerungen an die Kriegsjahre vertreten. Dreimal dürfen Sie raten, wo maschek jetzt persönlich anwesend sein wird….

Flieg, TV-Gerät, flieg

(…) und so entschlossen wir uns, den Fernseher aus dem Fenster zu werfen und ganz einfach auf das gesamte Jahr zurückzublicken(…)
Was eigentlich bloß ein Nebensatz der letztmonatigen Auftritts-Ankündigung war, hat den einen oder anderen Mitmenschen verunsichert. Haben die jetzt wirklich, oder machen die bloß auf oberwichtig. Wir können Sie beruhigen, wir haben wirklich. Seltsamerweise war auch gleich eine Schweizer Zeitung vor Ort, um Fotos für ihr Magazin-Cover zu machen.
Nichtsdestotrotz: die.essenz.aus.maschek.redt.drueber

Mittwoch (!) , 30. 4. 2003, 20h im Rabenhof, Wien. (01/7128282)
Mittwoch, 7. 5. 2003, 21h im Theater im Bahnhof, Graz. (0316/763620)
Freitag, 30. 5. 2003, 21h30 vor oder im Strom, Linz

Lunch Lecture

Am kommenden Samstag um 12 Uhr mittags sind wir zu einer „Lunch Lecture“ in der Galerie Christine König zu Gast. Die Tradition der Matinee wieder aufleben zu lassen ist uns Auftrag. Es gibt Auszüge aus „maschek.redt.drüber“ und Fragmente aus unserem spärlichen Schaffen in der Bildenden Kunst.
Galerie Christine König, Schleifmühlgasse 1A, Wien

die.essenz.aus.maschek.redt.drueber

Eigentlich verknappt ein durchschnittliches „maschek.redt.drüber“ die TV-Höhe- und Tiefpunkte des Vormonats. Schwerpunkt ORF-Sendungen. Doch im letzten Monat hat uns der ORF einen Strich durch die Rechnung gemacht. Teile des Programms wurden durch CNN ersetzt. Und zwar eins zu eins, inklusive CNN-interne Programmunterbrechungen.

Das wollten wir dem p.t. Publikum doch nicht zumuten und so entschlossen wir uns, den Fernseher aus dem Fenster zu werfen und ganz einfach auf das gesamte Jahr zurückzublicken. Nach einem knall- und beinharten Auswahlverfahren, teils nach unserer, teils nach Ihrer p.t. Präferenz, haben wir ein Potpourri aus unseren vergangenen 6 Shows zusammengebastelt.

Sie erinnern sich: Von Juni bis Februar hat maschek. jeden Monat über 60 Minuten neues Material gebracht und mit ganz alten Sachen aus der Soft-Egg-Zeit garniert. Nun wird verdichtet und in einem gut 100minütigen Abend auf den Punkt gebracht:

die.essenz.aus.maschek.redt.drueber

Samstag (!) , 29. 3. 2003, 20h im Rabenhof, Wien. (01/7128282)
Mittwoch, 2. 4. 2003, 21h im Theater im Bahnhof, Graz. (0316/763620)
Freitag, 11. 4. 2003, 20h im Cinema Paradiso, St. Pölten. (02742/21400)

Starmania

Es ist jetzt auch schon wieder eine gewisse Zeit her, daß sich Österreich für das Schicksal junger Singdrosseln interessierte. Wir von maschek haben das natürlich von Reihe eins aus beobachten können. Was Sie zu Hause nicht sehen konnten, war die Fortsetzung der größten aller möglichen Karrieren. Hiermit können sie das nachholen.

(video offline)

Video-Sektion überarbeitet

Nach langer Zeit haben wir nicht nur das Antlitz unserer Seiten etwas entschlackt, sondern vor allem auch die Video-Sektion überarbeitet. Alles, was wir bis dato an Videos halbwegs kleingekriegt haben, können Sie dort runterladen, nebst Sekundärinformationen für Detailverliebte.

Humoristentruppe

Damit es nicht verloren geht, sei hier ein Profil-Artikel notiert. Genau so sind wir, obwohl wir über die Humoristentruppe noch ein ernstes Wort reden müßten….

maschek.redt.drüber

Kinder wie die Zeit vergeht. Gerade wollten wir uns auf die faule Haut legen, als wir merken mußten, daß schon wieder ein Monat vergangen ist. Es gilt, das Fernsehmonat erneut Revue passieren zu lassen. Mal sehen, ob sich da auch schon ein Blick auf eine neue Regierung ausgeht. Ansonsten bleibt uns immer noch die alte und Paris. Wenn Sie am 28. Februar zufällig im Rabenhof zu Wien sitzen sollten, dann können Sie uns sehen und hören. Für alle jenseits des Semmering würde sich am 5. März auch das Grazer Theater im Bahnhof anbieten. 30 Minuten bewährtes, 60 Minuten aktuelles, und irgendwo mittendrin eine kleine Pause.

Politik wie es uns gefällt

Unter dem Titel „Politik wie es uns gefällt“ hat der Wiener Web-TV-Kanal wienweb.at ein schickes Porträt von uns gemacht. Das finden wir schön, authorisieren es hiermit und verlinken es auch noch.

nächstes maschek.redt.drüber

Das nächste maschek.redt.drüber (Ausgabe 5 – wie immer zu 80% neues Zeug und der Rest remastered aus früheren Zeiten) geben wir am Freitag, dem 31. Januar, im Wiener Rabenhof, am Mittwoch, den 5. Februar, im Grazer TiB und am Freitag, den 14. Februar, im St. Pöltener Cinema Paradiso. Mehr über Termine, Karten und Orte wie immer hier.

Hot Lotion Jahreswechsel

31. 12. aka Silvester
Das Original Hot Lotion Jahreswechsel Aufgebot

Mit den Szenegrößen einer durchaus überschaubaren Szene, als da wären (alphabetisch gereiht):
maschek. (Live-Synchronisationen mit einem Witz)
monochrom (Provokant Wissenschaftsfreundliches)
DJ Super Tronic (schon jetzt legendäre Tanzmusik)
sowie Robnik und Hörmanseder.

ab 22 Uhr im B72, Hernalser Gürtel, Wien 8. Sozialverträglicher Eintrittspreis.

maschek.redt.drüber

maschek.redt.drüber
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Mittwoch, 4. 12., 21 Uhr, Theater im Bahnhof, Graz.
Freitag, 6. 12., 20 Uhr, Theater im Rabenhof, Wien.
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Liebes kleines Volk,
Morgen und am Freitag sind wir zurück in alter Frische, mit der monatlichen Fernsehretro- und Prospektive „maschek.redt.drüber“. Diesmal unter anderem geschedulet:

  • Aus dem Archiv: Österreich verzeiht – Peter Alexander nimmt die Entschuldigungen der „EU-14“ entgegen.
  • Bürgermeisters, Folge 4 – Kaum ist Dagi auf Urlaub, leidet ihr Helmut unter Terminstress.
  • Ein Fall für Zwei, Folge 4 – Die Matula und Frank OEG stürzt sich ins Event Marketing Business.
  • Die Kränk-di-ned-Gala – Die Redaktion des aktuellen Dienstes spendet Trost an all jene, denen das Glück im Jahr 2002 nicht gewogen war.
  • Lotte, Folge 4 – Das Finale der Found-Footage-Soap vom Berlin-Treptower Hallenflohmarkt. Lotte nimmt diesmal das Teil selbst in die Hand.
  • Sag’s dem ORF – unsere Medienkörperschaft öffentlichen Rechts bietet kritischen JungseherInnen eine Plattform.
  • maschek.in.ruhe – die Pensionistensaga geht weiter.
  • vielleicht noch die eine oder andere Materialentnahme vom Wahlabend.

Liebe JungwählerInnen!

Liebe JungwählerInnen! Am 24. 11. tut man ja eigentlich bei den Eltern bleiben und das Wahlergebnis anschauen. Ihr könnt aber auch aus dem Haus schleichen und ab 15.30 im Rabenhof gemeinsam mit maschek., Florian Scheuba und Thomas Maurer, den Roth-Zwillingen, Fritz Ostermayer und poeter C. siegl dem Moment entgegen- bzw. hinterherfeiern, in dem Josef Broukal gesagt hätte: „Kein Stein bleibt auf dem anderen“.
Mehr dann bitte hier nachlesen in den Terminen.
Nach letzter Meldung geniessen Sie und wir am Sonntag auch Polizeischutz.

Jungwählerhilfe

Jungwählerhilfe
Nur mehr wenige Tage bis zur Wahl. maschek. bietet Entscheidungshilfen für das junge Volk.

Volles Rohr mit maschek.

„der graue Star II – die wehrmacht“ ist einer der 50 Kandidaten um den Internationalen Medienkunstpreis des SWR 2002. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kann man das steirisch gefärbte Filmchen ab 1.10 Uhr auf SWR sehen. Schon gestern war dies auf 3sat der Fall, jedoch bloß in Ausschnitten. Am Mittwoch sind maschek. dann mit komplett neuem Programm wieder im Grazer Theater im Bahnhof und am Freitag im Wiener Rabenhof. Uff, Ächz.

Der graue Star II – Die Wehrmacht

Der Vollständigkeit halber, eine kurze Aufzählung der Festivalteilnahmen dieses klitzekleinen Filmes: Diagonale 01, Berlin-transmediale/videofest02, Viper 2001, Regensburger Kurzfilmwoche 01, Video Edition Austria 01, VideoEx Zürich 2002, Cinematexas Festival, Viennale 02(Selbsteinladung!), Karlsruhe 2002 – Internationaler Medienkunstpreis.
Demnächst sei Virgil Widrich in punkto Festivalteilnahmen überholt!
Oder zumindest eine Romy hätten wir gerne, bitteschön.
Gut gemacht, Sixpack!

Ono hat immer das Bummerl

Am Freitag, 18. Oktober, wurde die Viennale im Wiener Gartenbaukino eröffnet. Maillath-Pokorny war da. Hurch war da. Und Yoko Ono war da. Als Überraschung war auch maschek. anwesend, und zwar auf den billigsten Plätzen. Das hatte seinen Grund, waren wir doch die streng geheimgehaltenen Eröffnungsredner und der Weg zur Bühne sollte ein kurzer sein. Während sich M-P und H amüsiert zeigten, hatte O wohl Probleme mit der Sprache von UHBP. Der Erdberger-Slang ist auf internationalem Parkett eben gewöhnungsbedürftig.

Die Wahlen ’02 mit maschek.

Gelegenheit 1: Zuschauerpreis des SWR 2002

„der graue Star II – die wehrmacht“ ist einer der 50 Kandidaten um den Internationalen Medienkunstpreis des SWR 2002. Das bedeutet nicht nur ein paar Fernsehausstrahlungen (u.a. Mittwoch 06.11.2002 ab 01.10 Uhr im Südwest-Fernsehen und Anfang November auf ARTE), sondern auch die Teilnahme an der Wahl zum Zuschauerpreis.
Wählen Sie also entweder das geringste Übel oder ihren deklarierten Lieblingsfilm.
Weil dann kriegen wir einen Sessel geschenkt (groß) und Sie auch (klein).

maschek.redt.über.Rett

maschek.redt.über.Rett
Wir selbst wissen ja am allerwenigsten, wer oder was wir wirklich sind. Aber daß nicht einmal die ehrwürdige Barbara Rett helfen kann, ist schon ein bisserl enttäuschend. Aber, sehen Sie selbst die Sendung Treffpunkt Natur, live vom 4. Oktober.

(Video offline)

Rett.redt.drüber

Zeugen haben es gesehen. Wir gratulieren dem Grazer Theater im Bahnhof, und wir gratulieren uns selbst, denn ab Mittwoch, 21 Uhr, sind wir Teil des ganzen.

„Der graue Star II – Die Wehrmacht“ auf SWR

Unser steirischer Super8-Film Der graue Star II – Die Wehrmacht ist jetzt am SWR zu sehen. Reingucken am Dienstag den 5.11. (eigentlich ist da aber schon der 6. 11.) ab 1:10 Uhr. Das Schweizer Fernsehen SF2 bringt uns in der Nacht vom 7. auf den 8.11 um 0:20 Uhr. Der WDR ist jedoch am schnellsten: Samstag, den 2. auf Sonntag, den 3. November, 0:45 Uhr. Wer sich da jetzt nicht mehr auskennt und alle Frühschlafengeher klicken da.

maschek.redt.drüber

Wenn Sie sich wundern, daß die p.t. Mitglieder von maschek. im moment so selten auf offener Straße anzutreffen sind, so hat das zwei Gründe. Erstens ist das Wetter eher reizlos und zweitens ist maschek. am arbeiten. Denn am 4. Oktober wartet der Rabenhof darauf, wieder einmal ordentlich gerockt zu werden. Und weil das Leben kein langer, ruhiger Fluß sein darf, wird selbiges am 9. Oktober auch im Grazer Theater im Bahnhof getan. 30 Minuten bewährtes, 60 Minuten aktuelles, und irgendwo mittendrin eine kleine Pause.

Bürgermeisters

Der höchstallerliebste Fernsehsender ATV plant, eine Personality-Show mit den Lugners nach dem Vorbild des MTV-Erfolgs „The Osbournes“ zu gestalten. maschek. hat eine derartige Show schon längst gemacht, jedoch mit der einzig legitimen Familie, den Bürgermeisters alias Helmut Zilk und Dagmar Koller.

Cinematexas

Unser steirischer Super8-Film Der graue Star II – Die Wehrmacht macht sich auf, demnächst Virgil Widrich an Festivaleinsätzen zu überholen. Schon bald in den USA beim Cinematexas Festival in Bush-Land. Demnächst als Teilnehmer beim Medienkunstpreis von Südwestfunk, arte, sfdrs und rtv-slo. Genaue Termine der TV-Ausstrahlung werden folgen. Und zu verdanken haben wir das alles den lieben Menschen von Sixpack.

Monaco Franze oder MacGyver

Das hier ist gut. Und von conspir.antville.org runtergenascht. Bei der Gelegenheit: SAMSTAG, also übermorgen, gibts ein kleines Performänzchen bei Hobbythek on air. Laut Fernsehprogramm werden wir uns beim Versuch der Livesynchronisation zwischen Monaco Franze und MacGyver entscheiden müssen. Frühestens 22 Uhr gehts los.

Comeback

Angeblich steht ein bedeutender Künstler unmittelbar vor einem Comeback. Aber noch ist nichts fix.

Die Zeros-Show

Die Zeros-Show: Elmar Oberhauser blickt aus dem Jahr 2015 zurück auf 2000-2004. Gibts jetzt hier als Quicktime zum Onlinefernschauen. Und alle weiteren Folgen live im Rabenhof, ab Oktober jeden ersten Freitag im Monat.

Hobbythek on air

Am 7. September, also sehr bald, lassen wir uns bei Hobbythek on air im Wiener Klub U randvolllaufen und versuchens einmal mit Instant-found-footage. Mal kucken, was da gerade im Fernsehen läuft.

maschek redet wieder drüber

Am Freitag, 4 Oktober 2002, redet maschek wieder drüber, im Rabenhof in Wien-Erdberg, sowie am Mittwoch, 9 Oktober im Grazer Theater im Bahnhof. 30 Minuten bewährtes, 60 Minuten aktuelles, und irgendwo mittendrin eine kleine Pause. Wir sind ganz verrückt auf Sie!