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21. September 2008 in Pressespiegel von maschek
Regau: Maschek begeisterte Publikum Herzhafte Lacher am laufenden Band 21. September 2008, Im Salzkammergut Die drei Herren von “Maschek” gastierten vergangenen Freitag mit ihrem neuen Programm im Kultursaal Regau und verpassten in bekannt brillanter Manier allerlei Fernsehausschnitten einen anderen Inhalt. “Maschek” überließ dabei dem österreichischen Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer die Eröffnungsworte für den restlos ausverkauften Satireabend. Der Bundespräsident freute sich so sehr über die 220 Gäste, dass er über die durch Abwesenheit glänzende Gemeindevertretung von Regau gnädigerweise hinwegsah. Anschließend führte “Maschek” das Publikum mit Beiträgen aus der österreichischen Innenpolitik durch einen Abend, an dem alle Parteien und so mancher Promi gehörig ihr Fett abbekamen. Das Publikum war vom Gebotenen begeistert und reagierte mit herzhaftem Lachen am laufenden Band. Der Treffpunkt Kulturverein Regau ist mit dem Veranstaltungserfolg sehr zufrieden und freut sich über den Umstand, dass “Maschek” selbst nach eigener Aussage Regau positiv in Erinnerung behält und zukünftig an diesem Ort gerne wieder “drüber redet”.
Homepage Treffpunkt Kulturverein Regau
24. Dezember 2007 in Pressespiegel von Robert Stachel
maschek. zu Gast bei “gotv hosted by local hero” am 24. 12. 2007 – Portrait und Beitrag zum Stück “Das maschek.Patent” “gotv local heroes der Woche sind die Medien-Anarchos Maschek. Das Trio besteht aus den Wahlwienern Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun und Robert Stachel. Ihr Konzept ist einfach, aber genial. Sie schneiden alte Fernsehinterviews von Prominenten zusammen und vertonen sie neu. So lassen sie etwa Dagmar Koller mit Arnold Schwarzenegger um eine Marsmission streiten, den Papst eine Mehrzweckhalle in Österreich eröffnen oder Clown Habakuk dem Kasperlpublikum die Welt der Drogen näher bringen.”
28. November 2007 in Pressespiegel von Robert Stachel
Die Regeln des Web (16) (Süddeutsche Zeitung Online), 28.11.2007 Ganz klar: Das Internet spricht eine eigene Sprache (vgl. Regel 16), wenn es aber über die reine Verständigung hinaus geht, beherrscht das Netz auch zahlreiche Dialekte. Bereits in Regel 5 (Das Netz funktioniert nach dem Prinzip: Weitersagen) waren dieses Dialekte Thema. In diesen Tagen tauchen sie wieder vermehrt im Netz auf. Unter dem Titel Bruce Willis und Ebay kann man sich anschauen, wie der Action-Star eine nicht gelieferte Bestellung des Auktionshauses selber abholen möchte. In Leonardo di Caprio und die schwäbische Wurst wird der “Titanic”-Schauspieler in die Technik des Wurst-Schneidens eingewiesen – auf Schwäbisch. Dass nicht nur Schwäbisch ein lustiger Dialekt ist, beweist Bill Murray in der Adaption des recht ähnlich lautenden Films Lost in Kölsch-Translation, Gleiches gilt für diese “Harry Potter”-Sequenz. Dass man mit dem Nachsynchronisieren von Filmen viel Spaß verbreiten kann, beweisen die drei Österreicher von maschek. Unter youtube.com/user/maschek kann man sich ihr Werk anschauen, das den Papst beim Besuch in Österreich genauso verulkt wie Wladimir Putin, der in die Alpenrepublik reist. Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun und Robert Stachel sind dabei so erfolgreich, dass sie ihre Film-Späße derzeit im Rabenhof Theater auf die Bühne bringen. (sueddeutsche.de/mri)
21. November 2007 in Neues, Pressespiegel von maschek
Kantwurst für alle! (Der Standard, Christian Schachinger) Die intelligenteste Wurst ist doch die Kantwurst! (Wiener Zeitung, Eva Maria Klinger) “maschek” nimmt Kurs auf Globus (wien.orf.at, 17. 11. 07 – vor der Premiere) Die Lizenz zum Drüberreden (Kurier, K. Schell) Castro als Testimonial bei den mascheks (Österreich, P. Temel) Die Klügste unter den Würsten (Die Presse, Daniela Tomasovsky) Fernsehen war gestern. (Chilli.cc, Florian Schober) maschek-Lizenz zum Nachsynchronisieren (Kleine Zeitung)
13. November 2007 in Neues, Pressespiegel von maschek
Falter 46/2007 vom 14.11.2007 weiter Lesen »
7. November 2007 in Pressespiegel von maschek
2. Oktober 2007 in Neues, Pressespiegel von Robert Stachel
Der Standard: “Statt Politsatire gibt es nur billige Klamotte.” (Thomas Trenkler) chilli.cc: „Hände falten, Goschn halten!“ – “Die kleinen schlagfertigen Episoden, die maschek stimmlich präsentieren, sorgen allemal für einen vergnüglichen Abend im Rabenhof-Theater. ” (Daniel Messner) Wiener Zeitung: “Action mit Gusi” – “plakativ, spekulativ und zum Brüllen komisch.” (Brigitte Suchan) Ö1 : “Russki go home!” – ” ‘Beim Gusenbauer 2′ ist Kasperltheater pur: turbulent, skurril, überzeichnet und an manchen Stellen auch brutal.” (Matthias Haydn) Sagt Schneeberger “…in Österreich regiert ein sturztrunkener Michael Häupl …” (Peter Schneeberger)
2. Juli 2007 in Neues, Pressespiegel von maschek
“Pflichtübung, um bei gewissen Künstlerkreisen ‘in’ zu bleiben” (Leserbrief in der ‘Kronen Zeitung’)
29. Juni 2007 in Pressespiegel von maschek
maschek: “Politiker sind auch nur Dodln”“Vorarlberger Nachrichten” Nr. 148 vom 29.06.2007 VN-INTERVIEW: “maschek” synchronisieren TV-Beiträge neu – und sorgen so für Lacher Die Wiener Mediensaboteure “maschek” reden drüber – im wahrsten Sinne. MARTIN GANTNER VN: Was macht den Erfolg, den Reiz von “maschek” aus? Stachel: Dass es von der Form her so einfach ist. Jeder hat schon einmal über Fernsehstimmen drübergeredet. Stichwort youtube.com: Die Leute machen das ja auch nach. Das macht uns großen Spaß, weil wir sehen, dass wir andere inspirieren. VN: Kann man über unsere Politiker mehr lachen als über andere? Stachel: Die Politiker sind sicher nahbarer, als etwa in Deutschland. Schlüsse auf den Charakter sind da leichter zu ziehen. Und das ist ja gerade das Spannende. Die politischen Botschaften interessieren weniger. Uns geht es darum zu zeigen: Politiker sind auch nur “Dodln”. Das macht sie ja auch menschlicher. VN: Gibt’s Feedback von Politikern? Stachel: Nein, überhaupt nicht. Es interessiert uns aber auch nicht. Wir treten für uns und fürs Publikum auf. Wir sind weit entfernt von einem Villacher-Fasching-Effekt. VN: Welche Politiker geben besonders viel her? Stachel: Der Gusi, weil er sehr natürlich agiert. Er steht zu seinen Fehlern und macht sie sogar zu seinem Markenzeichen. Ich glaube, dass der Gusi irgendwann ein ganz Großer sein wird, aber er muss noch einige Jahre durchtauchen. Weil einer, der sich dermaßen keine Blöße gibt, ist nach Schüssel eine sehr erfrischende Persönlichkeit. Er ist in unseren Stücken immer mehr zu Homer Simpson geworden, der auch für “maschek” eine der wichtigsten Inspirationsquellen darstellt. VN: Wie medienkritisch wollt ihr sein? Stachel: Wir erheben einen klaren, medienkritischen Anspruch. Wir haben uns anfangs – vor unserer Zeit im ORF – auch als eine Art Anti-ORF verstanden und haben Kritik am ORF unter der schwarzblauen Regierung geübt. Diese Kritik kann bis in die 90 er- Jahre zurückreichen. Seither besteht die Tendenz, den ORF zu einem stromlinienförmigen Medium zu machen. Es ist ein ständiges Schielen nach Quote, um für die Werbewirtschaft interessant zu sein. VN: Und dennoch seid ihr dann zum ORF gegangen? Stachel: Es fällt natürlich schwerer, Systemkritik zu üben, wenn man selbst Teil des Systems ist. Aber innerhalb der Sendung ist so viel möglich, es werden uns keine Grenzen gesetzt, sodass wir bereit sind, diesen Preis zu zahlen. Ich möchte mich auch am derzeitigen ORF-Bashing nicht beteiligen. Denn es ist einfach erfrischend, dass sich die neue Führung irgendwas traut. Selbst eine Serie wie “Mitten im Achten” muss man probieren dürfen, auch wenn sie letztlich gescheitert ist. VN: Wie sehen eure Pläne für die Zukunft aus? Stachel: Für Herbst haben wir eine neue Produktion geplant, die sich mit den ökonomischen Zusammenhängen in der Medienwelt befassen wird. Wir werden das Publikum einladen, in uns zu investieren. Die Grenzen zwischen Spiel und Wirklichkeit sollen dabei verschwimmen. VN: Was erwartet uns nächste Woche in Vorarlberg? Stachel: Man braucht nicht in beide Veranstaltungen zu kommen. Wir werden sowohl in Bregenz als auch in Feldkirch das gleiche Programm spielen. Es wird, wie aus dem TV bekannt, ein “maschek.redet.drüber”. Auch mit Sachen, die wir bei “Dorfers Donnerstalk” aufgrund der Länge nicht bringen können. “maschek” sind live auf der Bühne zu erleben am 4. Juli beim Seelax-Festival in Bregenz und am 5. Juli beim Poolbar-Festival in Feldkirch. Karten: Musikladen. ZUR PERSON Robert Stachel Geboren: 1972 in Wr. Neustadt Geschichte von “maschek”: 1996 lernen sich Peter Hörmanseder , Ulrich Salamun und Robert Stachel beim Studium in Wien kennen. Bühnendebüt im Dezember 1998 im Wiener Wohnzimmerclub Hobbythek. Bei der Moderation eines Abends zur Nationalratswahl 1999 experimentieren sie mit TV-Live-Synchronisationen, die zum dominierenden Element der Auftritte werden. “Maschek” reden drüber: Sie legen Politikern Worte in den Mund – nächste Woche im Ländle.
21. Juni 2007 in Pressespiegel von Peter Hörmanseder
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