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11. März 2010 in Pressespiegel von Robert Stachel
Reden wir doch einmal
über den Weltuntergang
Kritik – Die Rentiere schwitzen, in der Türkei schneit’s und ganz Deutschland ist geflutet. Nur Nordkorea wird zur Insel der Seligen.
El Kaida gibt aus Verzweiflung seine Auflösung bekannt. Und auch die Politiker dieser Welt drehen ein bisserl durch: Nicolas Sarkozy beruft sich auf Asterix, Silvio Berlusconi behauptet, Superman zu sein. Die Mexikaner besinnen sich auf die Azteken-Kultur und bringen ein Jungfrauen-Opfer dar.
Die Welt steht nicht mehr lange? Richtig. Besser gesagt, würde es nach dem Trio maschek. gehen, könnte sie schon am 9. 9. 2009 untergegangen sein.
Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun und Robert Stachel haben die Kasperlfiguren beiseitegelegt und machen in ihrem neuen Programm „090909“ im Rabenhof das, wofür sie berühmt-berüchtigt sind: Sie synchronisieren TV-Bilder und geben diesen neue Inhalte.
Dabei holen sie diesmal weit aus. Aus dem Material, das die TV-Sender an einem Tag um den Globus schickten, haben sie Szenen von Presse-Konferenzen, Katastrophen und aus Nachrichtenstudios zu einer abendfüllenden Story collagiert.
Das Problem beginnt damit, dass Umweltaktivisten zur Warnung vor der Klimakatastrophe einen Atom-Reaktor in das arktische Eis einsetzen. Die Programmierung schlägt fehlt, und es bleibt nur noch ein Tag Zeit, um die Erde zu retten.
Ob aus einem Clooney-Klon viele Clini-Clowns gezogen werden können? Ob die Weltformel zum Einsatz kommt? Obamas Aufruf, Emissionen zu senken, hilft? Oder doch die Beamer-Methode Rettung bringen kann?
Hingehen und anschauen. Und lachen. Ein großes, wenn auch flüchtiges Vergnügen. „We are the World“: Das ist schlimm genug.
– C.Wiesauer
© 11.03.2010 KURIER

28. Februar 2010 in Pressespiegel von Robert Stachel
Kritiken zur Premiere von “090909 - Ein katastrophaler Fernsehtag” im Rabenhof Theater:
- “Globalisierte Missverständnisse hin oder her - Weltuntergang war noch selten so lustig. Grandios!” (Der Standard)
- “Doch das Lustige steckt nicht in der großen Story, sondern in den vielen Details, die vom kindischen Geblödel bis zum intelligenten Denkerschmäh reichen.” (Die Presse)
- “Gelegentlich verdammt tief, viel öfter bewundernswert pointiert und voll jenseitigem Schmäh offeriert das Trio beste Unterhaltung.” (Oberösterreichische Nachrichten)
- “Österreichische Politiker, wie sie von Maschek gemeinhin meisterlich aufs Korn genommen werden, kommen diesmal leider nicht vor. [..] Das Premierenpublikum johlte dennoch. Warum auch nicht? Lustig wars.” (Wiener Zeitung)
- “ein raffiniert und abwechslungsreich verschachteltes Weltuntergangs-Szenario, das Medienspott, Sozialkritik, Politsatire und puren Nonsens zu einem grotesk-schrägen und dabei hochintelligent-gewitzten Spaß vereint.” (Peter Blau auf Kabarett.at)
- “Dafür sorgten Lachattacken für Bauchmuskel-Kater bei so manchem Premierengast. ‘Einfach großartig’, so der allgemeine Tenor.” (Österreich)
- “Dieses Gefühl zu erzeugen und dann auch noch mit pausenlosen Lachattacken zu verbinden, ist eine Kunst, die maschek wieder einmal auf einen höheren Level gebracht haben. Durchhänger sind einfach nicht zu finden. Hingehen und ansehen!” (Kurier online)
- “Eben im Rabenhof das neue maschek-Programm gesehen - Dringende Empfehlung! Ihr bestes Programm bisher.” ( auf Twitter)
- “Hingehen und anschauen. Und lachen. Ein großes, wenn auch flüchtiges Vergnügen.” - 4,5 von 5 Punkte (Kurier)
Kritiken zur Ur-Fassung von “090909″ in Linz im November 09:
weitere Medienbeobachtung:
(Bitte um Info oder Kommentar, wenn einer der Links nicht mehr funktionieren sollte.)

8. Mai 2009 in Pressespiegel von Peter Hörmanseder
MASCHEK: THE OTHER SIDE
By Kerstin Schuetz-Mueller
Maschek isn’t a name, it’s a Viennese term for “otherness,” the “Maschekseite” being the “Maschek-side,” and thus the “other side.” There is no fitting term to describe who maschek are, so for lack of an alternative, “Austrian comedy trio” will have to suffice.
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5. Mai 2009 in Pressespiegel von Robert Stachel
Funny Men
deathjrjr | vor 1 Tag, 1 Stunde, 20 Minuten
wo wie schon dabei sind. kann mir jemand maschek erklären?
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simon66 | vor 22 Stunden, 52 Minuten
Ja, das ist so: Die nehmen Beiträge aus Film und Fernsehen her, entfernen den Originalton und sprechen dann live einen eigenen Text zu den Filmbeträgen. Man könnte es auch Synchronsprechen nennen, glaube ich. Und das lustige ist, dass der eigene Text wenig mit dem ursprünglichen zu tun hat. Wenn Du noch Fragen hast, poste einfach nochmal.
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deathjrjr | vor 22 Stunden, 23 Minuten
aha, ich hab früher in der volksschule mit einem freund auf einen kassettenrecorder von uns gesprochene dialoge zwischen edith klinger und so hunden aufgenommen, das fanden wir ziemlich lustig damals. so in etwa, nur mit bild?
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andyf | vor 22 Stunden, 20 Minuten
So in etwa, nur ist das was du beschreibst eigentlich eher Projekt X…
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alpiarts | vor 21 Stunden, 39 Minuten
Beispiel:
http://www.youtube.com/watch?v=xgGebV0H0Mk
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fargonaut | vor 18 Stunden, 9 Minuten
die Mascheks funktionieren aber nur dann, wenn die 3 Sprecher nicht zu sehen sind.
also nur wenn der Film der grad synchronisiert wird zu sehen ist.
sobald man sie selbst sieht ist die ganze illusion hinüber
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alpiarts | vor 17 Stunden, 32 Minuten
Stimmt, ist irgendwie abturnend.

2. Mai 2009 in English, Pressespiegel von Robert Stachel

The political satire group, maschek., come home for a night of puppetry and dubbed television clips in tow. Guerrilla media—or whatever name one gives it—doesn’t get much better than this. Who can refuse clips of politicians “talking” crap about their colleagues or their sex lives?
Get rid of your remote control, even if it’s just for one night. The US may have the Colbert Report and the Daily Show, but on this continent it’s all about maschek.
6. April 2009 in Pressespiegel von Robert Stachel
Süffisant frech imitieren die drei Blödel-Kabarettisten Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun und Robert Stachel in ihrem neuen Programm „maschek.redet.drüber“ die Stimmen von Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben. Sie haben im Neufracher „Prinz Max“ Fernsehausschnitte ummontiert, um sie dann „live“ und synchronisiert ihrem Publikum zu präsentieren.
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1. April 2009 in Pressespiegel von maschek
“Lustiger als die Österreicher” (Robert Glashüttner, FM4 online)
Das schlaue Comedy-Trio maschek ist mit seinem Programm “maschek.redet.drüber” auch in Deutschland unterwegs. Ein Gespräch im Backstage-Raum des Berliner BKA-Theaters.
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24. März 2009 in Pressespiegel von maschek
Faymann & Pröll: Lieber Harmonie als Dauerstreit
LEITARTIKEL VON HARALD KNABL
Schon einmal die Kabaretttruppe Maschek gesehen? Auf der Kleinkunstbühne oder bei Alfred Dorfer im Fernsehen? Da werden TV-Berichte mit neuen Dialogen hinterlegt. Das ist manchmal ätzend, kritisch, manchmal komisch, manchmal auch völlig daneben und peinlich.
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