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maschek 101010 motiv2 fotocredits katsey 02mpixel 409x273 101010 – Ein revolutionärer Fernsehtag: Pressezitate101010TerminePressematerialPressezitate und Medienbeobachtung

KURIER, Wien: “In all diesem Medienwahnsinn fällt Politikern und selbsternannten Weltenrettern nur eine Lösung ein: Die Welt muss wieder analog werden, um zu gesunden. Dass dies aber schlechterdings unmöglich ist, zeigen maschek auf genial hinterfotzige Art. Denn selbst der Papst möchte auf sein iPad nicht mehr verzichten. [..] Eines von mehreren Beispielen übrigens, dass der maschek- Humor wieder insiderischer wird, nach den populären Höhenflügen mit ihrem Polit-Kasperltheater. ” (Peter Temel)

“Österreich” / Ö24, Wien: “Die Leerläufe (AFFE) halten sich in Grenzen, die wahnwitzigen Pointen (Reinhold Messner als Testimonial einer Regenschirm-Dauerwerbesendung) überwiegen. Hingehen! Und Drüber-Reden!”

Kleine Zeitung, Graz: “Am 10. Oktober 2010 glühten im ORF auch beide Kanäle und es war einiges los in Österreich. [..] Viel Neues erfahren wir durch die Maschek Neutextierung von einem Staatsbesuch in China, Nordkoreas Chancen als Tourismusdestination und über einen kosmischen Wischer. Da bleibt kein Auge trocken.”

Der Standard, Wien: “Nett.” (Thomas Trenkler)

Salzburger Nachrichten: “Am besten ist das Trio aber immer noch, wenn es sich über die heimische Politprominenz hermacht. Wenn Kanzler Werner Faymann den Kärntnern nach 90 Jahren den Mietvertrag mit Österreich kündigt und bei Heinz Fischers Rede im Hintergrund mit einem Mäderl scherzt oder wenn H. C. Strache in die Disco auf Stimmenfang geht, laufen Hörmanseder, Salamun und Stachel zur Höchstform auf, und der nächste Einsatz ist ob des eigenen Lachens gar nicht so leicht hinzukriegen.” (Maria Mackinger)

Kabarett.at, Wien: “Auch wenn ‘maschek’ bei ihrem hemmungslosen Hang zu Blödeleien gelegentlich ihr rote Faden der Weltwirtschaftskrise abhanden kommt, [..] bietet auch das jüngste Ergebnis dieser bereits bestens bewährten und unverändert so was von abendfüllend amüsanten ‘maschek’-Methode wieder eine sehr empfehlenswerte Mischung aus entlarvender Satire und schwerelosem Nonsens.” (Peter Blau)

FORMAT, Wien: “Mit ihren Live-Synchronisationen von TV-Bildern haben sie dem Begriff „etwas von der Maschekseite angehen“, eine neue Dimension gegeben. [..] Das Synchronisationstrio maschek. im FORMAT-Interview.” (Michaela Knapp)

Die Presse, Wien: Durchaus zwiespältig hinterlässt einen das neue Programm der Stimmenimitatoren von Maschek, denn in „101010 – ein revolutionärer Tag“ spielt die österreichische Politik kaum eine Rolle. [..] Es ist einerseits nur konsequent, dass die Austropolitik von anderen globalen Ereignissen verdrängt wird, die Wien-Wahl ist kein Weltereignis.”

Falter, Wien: “Es tut dem Stück gut, dass diesmal besonders viele Aufnahmen aus dem Ausland stammen. So kann maschek auf die mitreißenden weltpolitischen Umwälzungen eingehen statt nur im Saft der österreichischen Innenpolitik zu brodeln [..] Ein toller Tag Fernsehgeschichte!” (Ingrid Brodnig)

profil, Wien: “Dass maschek mit ihren spontanen Neuvertonungen das Fernsehen für die Kultur- und Gesellschaftskritik erschlossen haben, kann man ihnen nicht hoch genug anrechnen; in ihren abendfüllenden Programmen offenbart das Trio allerdings doch immer wieder leichte Probleme mit der Langform [..] Aus Spaß wird Ernst. Und der ist sehr, sehr lustig.” (Sebastian Hofer)

Stadtbekannt, Wien: “eine Medienmanipulation die wir uns gerne gefallen lassen!”

Biertaucher Podcast: “Ich war vollauf zufrieden.”

Trost und Rat, Radio Wien: “In ‘Trost & Rat’ erläutern die preisgekrönten Unterhaltungskünstler Willi Resetarits ihre einzigartige Arbeitsweise, ihre höheren Ziele und ihre niederen Instinkte.” (als Podcast aufgeteilt auf  5., 6. und 7. 10. 2011)

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Mit seiner scharf geschliffenen Text-Bild-Schere durchpflügt das preisgekrönte Trio “maschek” auch in seinem neuen Bühnenprogramm “101010 – ein revolutionärer Fernsehtag” wieder mit schnellen Schnitten die weltweiten TV-Bilder eines einzigen Sendetags : Nachrichten, Interviews, Magazin-Beiträge, Talk- und Casting-Shows. Vor den frech-witzigen und vor keinem Unfug gefeiten Neudeutungen und Umvertonungen der Herren Hörmanseder, Salamun und Stachel ist keine Sendung sicher.

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Das Satire-Trio maschek destilliert in seinem Programm “10.10.10″ aus dem TV-Material eines einzigen Tages ein tiefgründiges Medien-Panoptikum.

Die Synchron-Satiriker beschränkten sich auf Videomaterial von einem einzigen Fernsehtag: Ulrich Salamun, Peter Hörmanseder und Robert Stachel betreiben Fernsehmanipulation im besten Sinn.

Am 10. Oktober 2010 ist die Soul-Legende Solomon Burke verstorben, kam es zu Krawallen bei einer Schwulenparade in Belgrad und: es wurde die Wiener Gemeinderatswahl geschlagen. Nichts von diesen Ereignissen haben maschek in ihr neues Programm eingebaut, das am Dienstag im Wiener Rabenhof Premiere gefeiert hat. Dabei haben Peter Hörmanseder, Robert Stachel und Ulrich Salamun für “10.10.10″ ausschließlich TV-Material von diesem speziellen Tag verwendet. Der Fokus liegt aber nicht auf tagesaktuellen Ereignissen oder gar heimischer Tagespolitik – die haben die drei Wiener längst hinter sich gelassen.

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Maschek lassen mit neuer Show Lachmuskeln und Erde explodieren.Die vermeintlichen Internet-Piraten AFFE und der von Dieter Bohlen abservierte Super Zischer samt CERN-Spaltung bringen die totale Katastrophe. Selbst der Papst („Gänswein, wann kommt denn nun das iPhone5“), Kim Jong-il („Besuchen Sie Nold Kolea, wil haben viele flische Fische“)“ oder Eminem können das nicht mehr stoppen. Nach knapp zwei Stunden subtilstem Humor implodiert im Wiener Rabenhof die Erde. Natürlich nur auf dem TV-Bildschirm – denn beim neuen maschek-Hit 101010– Ein revolutionärer Fernsehtag sind die skurrilen Fernseh-Bilder mindestens so wichtig wie das berühmte Drüber-Reden.

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WIEN. Mit Auftritten in Alfred “Dorfers Donnerstalk” sind die Synchronisationsexperten Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun und Robert Stachel als “Maschek” einem breiten Publikum bekannt geworden.

Haben sie im Vorjahr mit Fernsehsendungen vom “090909″ praktisch die Welt untergehen lassen, so machen sie es mit der Fortsetzung “101010 – Ein revolutionärer Fernsehtag” fast wieder gut. Die Welt existiert noch immer oder schon wieder. Am 10. Oktober 2010 glühten im ORF auch beide Kanäle und es war einiges los in Österreich. Der ehemalige Wiener Wohnungsstadtrat Werner Faymann, der jetzt den Bundeskanzler spielt, eilte mit dem Bundespräsidenten nach Kärnten, um dort etwas unkonzentriert den Feierlichkeiten zu “90 Jahre Volksabstimmung” beizuwohnen. Durch Maschek erfahren wir erst jetzt die ganze Geschichte: 90 Jahre war Kärnten ein Teil Österreich. Die “anderen acht” lösen den Mietvertrag auf. Zwecks Eigenbedarf. Österreich braucht Platz für die real existierenden Schurken. Also regt Bundespräsident Fischer eine konsensuale Lösung an.

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Maschek erzählt in “101010″ erneut eine Weltuntergangsgeschichte anhand von Fernsehbildern

Wien – Der 10. Oktober 2010 hatte Potenzial: In Wien wurde gewählt, in Kärnten feierte man das 90-Jahr-Jubiläum der Volksabstimmung, und Nordkoreas Diktator Kim Jong-il präsentierte sich bei einer Militärparade durchaus rüstig. Diesen Tag nahm das Stimmartistentrio Maschek als Ausgangspunkt für sein neues Programm 101010 – Ein revolutionärer Fernsehtag, das am Dienstag im Rabenhof präsentiert wurde.

Die Kabarettisten setzen damit ihr für das Kulturhauptstadtjahr Linz 2009 entwickelte Konzept fort: In 090909 – Ein katastrophaler Fernsehtag versuchten Umweltaktivisten von Global Warning, die Menschen zur sofortigen Verringerung des CO2-Ausstoßes zu erziehen – was die Vernichtung der Welt zur Folge hatte.

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maria mackinger wien (SN). Was haben Sie eigentlich am 10. Oktober 2010 gemacht? Vielleicht den ganzen Tag vor dem Fernseher verbracht, immerhin war es ja ein Sonntag? Dass dieser eine Fernsehtag Revolutionäres in Ihr Wohnzimmer geliefert hat, könnte Ihnen trotzdem entgangen sein – den „Originaltonzerstörern“ maschek aber nicht.

Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun und Robert Stachel haben für ihren neuen Programmabend „101010“, der am Dienstag im Wiener Rabenhof Premiere feierte, über 100 Stunden Fernsehmaterial gesammelt und darunter Unglaubliches entdeckt: dass Kim Jong-il Blumen langweilen zum Beispiel, dass Angela Merkel mit den Berliner Medien wenig zimperlich umspringt, dass sich Sänger Eminem gern in den Wiener Discotheken aufhält oder dass Donald Trumps reicher Onkel Dagobert Trump sein ganzes Geld verspekuliert hat und ihm nur noch läppische hundert Mille bleiben, „und die brauche ich für die Betriebskosten“.

Am Ende steht die analoge Welt bei maschek so wie bei Nestroy „auf kan Foi mehr long“, und das muss sich auch der betagte Papst Benedikt eingestehen, dem sein iPad daheim in Rom sowieso schon allzu sehr abgeht.

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“Herrlicher Weltuntergang” (Süddeutsche Zeitung vom 14.01.2011)

Hörmanseder, Salumun und Stachel mit ‘Mockumentaries’

München – Es hat was von Monty-Pythons Ulk, was die drei Österreicher Peter Hörmanseder, Ulrich Salumun und Robert Stachel bei ihren ‘Mockumentaries’ treiben: Die Darstellung und Selbstdarstellung von Politikern und Prominenten in den TV-Nachrichten wird klug, satirisch und unglaublich lustig zu absurden Geschichten rekombiniert und, der eigentliche Clou, live neu synchronisiert. Nach gut zehn Jahren sind sie, wie einst die Briten, über die kleine Form hinaus und gewappnet für größere Aufgaben.

So ist ihr ursprünglich als Beitrag zum Kulturhauptstadt-Programm von Linz entstandenes neues Programm ’090909 – Ein katastrophaler Fernsehtag’, mit dem sie jetzt im Lustspielhaus gastierten, schon fast ein medienwissenschaftliches Projekt: Aus 100 Stunden Nachrichtenmaterial eines einzigen Tages, eben des 9. Septembers 2009, destillieren und inszenieren die drei eine abendfüllende Weltuntergangsgeschichte. Schweizer Umweltaktivisten pflanzen einen Atomreaktor ins ewige Eis und drohen, die Polkappe abzuschmelzen, wenn nicht binnen eines Jahres das Kyoto-Protokoll realisiert wird. Leider programmieren sie die Zeitschaltuhr falsch, aus einem Jahr wird ein Tag. Allerdings bleibt immer noch genug Zeit für die Politiker, sich nach Kräften lächerlich zu machen, von Obama bis zu Berlusconi und Merkel. Und Zeit genug für den ganz alltäglichen Wahnsinn, der sich hier von einer russischen Weltraum-Arche-Noah (‘Ich bin der kleine Maxim’) über im norwegischen Eis nackt umherspringende Nazis bis zum finalen Popstar-Chor (‘We are the world’) nur graduell von dem unterscheidet, was man jeden Tag an realem Irrsinn im Fernsehen sehen kann.

Dass sich diese groteske Räuberpistole in ‘echten’ Bildern entrollt, macht sie zum einmaligen Lehrstück über die Macht der Bilder. Einmalig, weil sie ganz ohne Erläuterungen, didaktischen Zeigefinger und auch ohne Denunziation auskommt.

Oliver Hochkeppel

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Zukunft des “Uferlos”-Festivals ungewiss

(aus dem Münchner Merkur vom 17. 5. 2010)

Freising – Gekringelt hat sich das Publikum am letzten “Uferlos”-Tag bei Maschek. Doch obwohl es nur Lob gab für das Kulturfestival, ist es fraglich, ob es auch 2011 ein “Uferlos” gibt.

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„Loch ein, Frauke“: „Arnie“ Schwarzenegger versucht, Frauke Ludowig rumzukriegen – sagt zumindest Maschek, die am Sonntagabend zu Gast auf dem „Uferlos“ waren.

Die Veranstalter wissen noch nicht, ob sie sich ein drittes Festival leisten können. Das Wetter habe ihnen einen Strich durch die Rechnung gemacht: “Trotz des katastrophalen Wetters war der Besuch sogar noch gut”, bilanziert Veranstalter Michael Kasper. Zusammem mit seinen drei “Farmlands”-Kollegen macht er jetzt Kassensturz – dann die Entscheidung, ob man das Großprojekt noch mal anpackt.

Einer der letzten Auftritte am Sonntagbend waren die Synchronisations-Künstler Maschek. Angela Merkel bei den Russen oder bei Sarkozy, Arnold Schwarzenegger, dazwischen wieder „Angie“, viel Niki Lauda, dann „Arnie“ und „Angie“, dazu Österreichs Bundespräsident Heinz Fischer und viele, viele andere – sie alle werden gnadenlos durch den berühmten Kakao gezogen, wenn sich das spitzzüngige Trio über deren im Fernsehen ausgestrahlten Auftritte hermacht.

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Beitrag und Interview auf P3tv über unseren Auftritt in Melk:

p3tv Schmäh durch die Hintertür (P3tv)

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