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SoKo Habakuk 2010-05-06 18:44:07 090909 - Ein katastrophaler Fernsehtag 2010-02-28 17:57:18 KandaHartzIV 2010-01-29 12:13:09 |
13. April 2007 in Pressespiegel von maschek
POLITTHEATER: Wurschtl im Kanzleramt “Beim Gusenbauer” Zweimal waren die vom Karikaturisten “Hades” entworfenen Puppen “Bei Schüssels” zu Gast. Nun sind sie “Beim Gusenbauer” im Kanzleramt, und der heißt sie “Willkommen in der Sandkastenrepublik!”. Das dramaturgisch noch nicht ausgereifte Politpuppentheater verknüpft zwei Handlungsstränge: Die ÖVP sucht ihre Zukunftshoffnung und findet sie auch in der Person von Alfred Gusenbauer. Der möchte ein beliebter Volkskanzler sein und wird sogar mit Bruno Kreisky konfrontiert: Er hüpft aus dem Bilderrahmen, um das sozialdemokratische Erbe zu retten. Gusi, nicht ganz abgeklärter Staatsmann: “Kummt was von der Basis, waß i, dass des ein Sch… is”. Von der Respektlosigkeit lebt das politische Theater. Die drei Herren von der maschek-Seite sind perfekt in ihrem Kunsthandwerk und am 29. und 30. Mai auch im Linzer Posthof anzutreffen. (reiterer) OÖnachrichten vom 13.04.2007
13. April 2007 in Pressespiegel von maschek
IRENE ZÖCH (Die Presse) “Beim Gusenbauer” treten Kasperlfiguren mit den Stimmen von “maschek” auf. Die Füße auf dem Schreibtisch, sitzt er etwas gelangweilt in seinem nagelneuen Büro: So richtig weiß Bundeskanzler Gusenbauer nicht, was er dort eigentlich mit seiner Zeit anfangen soll. Sein Wahlversprechen, endlich wieder einen Roten ins Bundeskanzleramt zu bringen, hat er schon erfüllt. Was nun? Auch die Suche nach einem griffigen Titel für des Kanzlers erste Autobiografie hat sich schnell erschöpft. Einziger Ausweg: „Ja, dann regier’ ma halt mal ein bisserl.“ Nach „Bei Schüssels I + II“ hat sich das Trio „maschek“ – bestehend aus Peter Hörmanseder, Ulrich Salamun und Robert Stachel – nun Alfred Gusenbauer in seinem neuesten politischen Puppenspiel in guter alter Kasperltheatermanier vorgeknöpft. In „Beim Gusenbauer. Willkommen in der Sandkastenrepublik“, das derzeit im Wiener Rabenhof-Theater zu sehen ist, werden die Regierenden konsequent durch den Kakao gezogen (Regie: Thomas Gratzer). Den gelungenen Karikaturen von Österreichs Mächtigen – die Puppen wurden von Ana Maria Heigl nach Entwürfen Gerhard Haderers gestaltet – verleihen „maschek“ ihre Stimmen. Gusenbauer, Schüssel, Molterer & Co. werden von der Truppe des Original Wiener Praterkasperls bedient. Schon zum Auftakt der Politsatire wird klar, wer im Kanzleramt heimlich die Fäden zieht. Wolfgang Schüssel hat keine Lust, Gusenbauer das schmucke Büro zu überlassen. Aus der verborgenen Dollfuß-Gedächtniskapelle flüstert er ihm Vorschläge ein und versetzt ihm notfalls einen Dolchstoß. Wenn Schüssel seine „Schweigenummer“ abzieht, dann kann der „lebende Kompromiss“ Gusenbauer nur klein beigeben. Auch der bemitleidenswerte Wilhelm Molterer im Trachtenjanker, der es einfach nicht schafft, sich als die Zukunftshoffnung der ÖVP zu präsentieren, zieht Gusenbauer ständig über den Tisch. Michael Häupl konsultiert sowieso lieber Professor Zweigelt, wenn Gusenbauer nächtliche Verhandlungen mit „Barolo“ führt. Da müssen schon Übervater Bruno Kreisky und Gusenbauers Juso-Spiegelbild erscheinen, um den Kanzler an seine Prinzipien zu erinnern. Worte mit Wiedererkennungseffekt Verglichen mit den üblichen Kabarettprogrammen kommt das trashige Kasperltheater ziemlich frisch und frech daher. Mit zwei Mal 45 Minuten ist es zwar etwas lang geraten, einige Szenen könnten bedenkenlos weggelassen werden. Dass so manche Pointe etwas derb ist, damit ist bei einem Volksspiel zu rechnen. Wenn die Dialoge fallweise bekannt klingen, hat das einen Grund: Sie stammen von Gusenbauer höchstpersönlich. Die besten Geschichten schreibt halt doch die Politik – und umso absurder wirken die Geschehnisse der „Sandkastenrepublik“ dann auf der Guckkastenbühne. (”Die Presse”, Print-Ausgabe, 13.04.2007) © DiePresse.com
12. April 2007 in Pressespiegel von maschek
Flugversuche – in den Orkus Wien – Über Michael Häupl, von den Konferenzen mit Prof. Zweigelt ziemlich feist mit Doppelkinn gezeichnet, lässt sich trefflich lachen: Er hat zumindest sein sozialdemokratisches Herz am rechten Fleck. Alfred Gusenbauer hingegen, der den letzten Abend “mit dem Barolo” verbrachte, lacht man unentwegt aus: Das Maschek-Trio zeichnet ihn im Rabenhof als VP-Zukunftshoffnung, die andauernd selbstverliebt über den Titel der ersten Autobiografie sinniert.
12. April 2007 in Pressespiegel von maschek
11. April 2007 in Newsletter von Robert Stachel
Video: “Häupl eröffnet neue Maschek Seite” Danke, Herr Bürgermeister!
11. April 2007 in Newsletter von maschek
VerehrteR LeserIn, Es gibt gleich zwei freudige Anlässe dafür, uns nach längerer Pause Und: Heute abend hat unser neues Puppenstück “Beim Gusenbauer” Premiere Zum Glück hat UHBM Michael Häupl zwischen den Proben für ‘Beim
10. April 2007 in Neues von maschek
Ab heute wird hier alles ein wenig ansehnlicher und übersichtlicher, denn die maschek.seite ist ab sofort ein Blog. Die Termine unserer Auftritte haben wir alle in einem Kalender rechts oben eingetragen. Fährt man über einen rot markierten Tag mit der Maus drüber, so erscheint wie von Geisterhand der geplante Termin, klickt man drauf, so kommt man zum Begleittext.
Neu ist auch, dass Sie, p.t. LeserIn, ab sofort jeden Artikel kommentieren können. Wir freuen uns auf rege Beteiligung. Ihre Drei von der maschek.seite.
1. April 2007 in Termine von maschek
Rabenhof Theater, Wien 3, Rabengasse 3. Beginn: 20:00 Uhr
1. April 2007 in Termine von maschek
ARGE, Salzburg.
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GEOMAP
IN VERTEILER EINTRAGEN
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Ein bisserl regieren halt
Zum Glück hat UHBM Michael Häupl zwischen den Proben für “Beim Gusenbauer” noch exakt eine Minute Zeit gefunden, um unsere neue Homepage feierlich und offiziell zu eröffnen.
Noch sind nicht alle alten Artikel, 





