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SoKo Habakuk
2010-05-06 18:44:07
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KandaHartzIV
2010-01-29 12:13:09

tgts pulstv 150 VIP Lounge (Puls TV)Puls TV, 12. Jänner 2005VIP Lounge

MPG
(28 MB)

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FM4 Website, 12. Jänner 2005

maschek. Macht. Medien.

fm4tgts Zurück in die Zukunft für Publizistikstudenten (FM4)“The Great Television Swindle” ist ernster und drastischer als die unbelasteten und spaßigen “Drüberred”-Performances, für die maschek bekannt sind. Zwar gibt es das in der aktuellen Produktion vom Rabenhof-Theater auch, aber nur als immer wiederkehrender Teil einer vertrackten Geschichte, die schnell in ein großes Chaos mündet. Es ist eine Art “Zurück in die Zukunft” für Medienarbeiter, Publizistikstudenten und kritische Mediennutzer. Eine gute und facettenreiche Stellungnahme zu den Themengebieten “Macht der Medien” und “Manipulation von Bildern”, die in Zeiten, wo zunehmend alles digital erfasst und verändert wird, immer prekärer werden.
(Robert Glashüttner)

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FM4 Website, 12. Jänner 2005

Journal ‘05: 12.1., Mittwoch.
Warum der Rabenhof, nicht nur für “maschek”, wichtig ist.

Gestern abend zb gab es im Rabenhof etwas, was nur dort stattfinden konnte: das formidable Trio maschek präsentierte sein erstes abendfüllendes Programm und schaffte damit das, was der Anglo-Amerikaner “living up to its own legend” beschreibt. [...] Die lange Form, die nun als “The Great Television Swindle” Premiere hatte, erfordert mehr, logischerweise auch ein Mehr an Anstrengung von den Mascheks selber und löste es auf unerwartet elegante und originelle Weise auch ein.
(Martin Blumenau)

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maschek. Macht. Medien.
Wirklich wohl fühlt sich im beginnenden Jubeljahr ja kaum jemand. Einerseits, weil die Feierlichkeiten bei runden Jubiläen viel Arbeit für die Verantwortlichen bedeuten, und andererseits, weil man als Zuschauer und Beobachter nicht weiß, was auf einen zukommen wird. Ob man die vielen Rückblicke, Verklärungen und Feiereien in so einem intensiven Ausmaß überhaupt will.

Rufen Sie die Medienagentur maschek!
Doch es muss nicht immer alles so kommen, wie man es sich - ausgehend von üblichen Konventionen - erwartet. Vor allem jene, die keinen inhaltlichen Verpflichtungen oder einer von oben auferlegten Imagepflege unterliegen, können einen Rückblick so gestalten, wie er ihnen gefällt. Subjektiv, kompromisslos und ohne halbe Sachen.

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Ö1, 11. Jänner 2005

Leporello
Beitrag von Christa Eder

MP3 (1.3 MB)

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FM4 Radio, 10. Jänner 2005
Homebase
(Beitrag von Robert Glashüttner)

MP3 (2 MB)

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Der Standard, 10. Jänner 2005

Das TV-Täuschungsmanöver

Das 50-Jahr-Jubiläum des heimischen Rundfunks ist ein weiterer Bezugspunkt für einen, allerdings gänzlich ohne ein Schielen auf Retro-Mehrwert gestalteten Exkurs ins “elektronische Gedächtnis” der Zweiten Republik und für “Impro-Theater” à la maschek. Das Nachsynchronisieren ist ins Programm integriert. Längst sind daraus pointierte akustische Gefüge entstanden, bei denen sich etwa aus bestechender Lautmalerei langsam Worte, Sätze schälen, bevor Stimmen zu sich finden und uns ihre Frohbotschaft verkünden.
(Isabella Reicher)

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tippdiekulturwoche 150 Tipp   Die Kulturwoche (ORF)ORF, 9. Jänner 2005Tipp - Die Kulturwoche

QT MOV
(19 MB)

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zu den Pressefotos von TGTS.

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tgts pressefoto quer besser 300 The Great Television Swindle (eng.)

“Nobody is going to look into that box anyway”, said Austrian federal chancellor Julius Raab, when television was presented to him in 1956. Being sceptical about the future of TV as a mass media, he assured continuous political influence on radio for his conservative ‘People’s Party’ and left television to the Social democrats.

When Wolfgang Schuessel became federal chancellor in 2000, he could finally reverse his fellow party member Raab’s false estimation. However, in the archives of the first 45 years of Austrian television, the OeVP (Austrian People’s Party) still does not look very well. That is where “The Great Television Swindle” begins: Schuessel assigns media experts maschek to go through selected programmes from Austrian TV history and to brush up and correct everything that the OeVP is unhappy with. maschek gladly accepts the bid.

“The Great Television Swindle” is maschek’s new show (stage director: Ed. Hauswirth, Theater im Bahnhof, Graz), following the series “maschek.redet.drueber”, a monthly 90-minute show on the heights and lows of television. maschek call their main technique “caraoque”: by editing television samples they create new stories, muting the original character’s voices and doing live dubbing.

maschek was founded in 1998 by Peter Hoermanseder, Ulrich Salamun and Robert Stachel. They did a weekly radio show for two years, more than 150 live shows, some 20 hours of “TV caraoque” programmes and a number of short films and TV productions, participating in numerous festivals including “Transmediale”, “Cinematexas” and “Antimatter”.Find out more about maschek on their website: www.maschek.org

maschek’s “The Great Television Swindle”
January 11th, 13th, 14th, 15th, 21st, 22nd
Rabenhof Theater, Vienna 3, Rabengasse 3.
starting time: 20:00
tickets: 01/7128282 or www.rabenhof.at

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